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Fachbereich Rehabilitation und Pflege

Fachbereichsleiter: Herr Scholz, Tel.: (030) 90277 8764
Arbeitsgruppe 41 Ambulante Hilfe zur Pflege

Wenn die selbständige Versorgung im eigenen Haushalt aufgrund des Alters oder körperlicher Beeinträchtigungen mit eigenen Mitteln nicht mehr sichergestellt werden kann, besteht die Möglichkeit, professionelle Hilfe oder Hilfe durch selbst beschaffte Pflegekräfte in Anspruch zu nehmen.

Nach der Feststellung des Umfangs der Pflegebedürftigkeit, der in aller Regel durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen erfolgt, findet ein Hausbesuch durch Mitarbeiter unseres Sozialdienstes statt. Zusammen mit dem Anspruchsberechtigten und ggf. dem Pflegedienst wird dann ein Pflegeplan erstellt.

Wenn die Leistungen der Pflegekassen nicht ausreichen und/ oder Hilfestellungen von Verwandten nicht möglich sind, wird der Sozialhilfeträger ergänzende Leistungen nach den Vorschriften des SGB XII bis zur Höhe des anerkannten Bedarfs erbringen.
Es können Sach - oder Geldleistungen erbracht werden, wobei auch Kombinationen dieser Leistungen denkbar sind, in welcher Form die Hilfe erfolgt, wird zu klären sein.

Gruppenleiterin:
Frau Hoffmann
Tel: (030) 90277 7607
Fax: (030) 90277 2051
Arbeitsgruppe 42 Hilfe zur Pflege/ Leistungen nach dem Landespflegegeldgesetz

Vollstationäre Hilfe zur Pflege
Wenn die Versorgung im eigenen häuslichen Bereich auch durch Hilfen Dritter nicht mehr sichergestellt werden kann, besteht die Möglichkeit, entsprechende Hilfen im vollstationären Bereich in Anspruch zu nehmen.
Sofern ein entsprechender Versorgungsvertrag mit den Einrichtungen vorliegt, hat der Antragsteller ein freies Wahlrecht, auch Einrichtungen außerhalb Berlins kommen in Frage.
Voraussetzung ist, dass der medizinische Dienst der Krankenkassen eine dauerhafte Unterbringung in einem vollstationären Bereich für notwendig erachtet.

Leistungen nach dem Landespflegegelgesetz
Blinde, hochgradig sehbehinderte oder gehörlose Menschen haben die Möglichkeit entsprechende Leistungen zu beantragen, wobei eine Leistungsgewährung grundsätzlich unabhängig von Vermögen und dem Einsatz von Einkommen erfolgt.
Medizinisch begründete Anträge werden zur Begutachtung an das Landesamt für Gesundheit und Soziales weitergeleitet, von dort erfolgt eine entsprechende Empfehlung.

Gruppenleiterin:
Frau Lübbermann
Tel: (030) 90277 7388
Fax: (030) 90277 7213
Arbeitsgruppe 43 Eingliederungshilfe/ Fallmanagement

Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohte Menschen haben die Möglichkeit Leistungen nach den Vorschriften des 6. Kapitels des Sozialgesetzbuches (SGB XII) zu beantragen.
Eingliederungshilfe wird gewährt, um Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und am Arbeitsleben zu ermöglichen.
Gemeinsam mit dem Klienten und ggf. dessen Angehörigen ermitteln die Fallmanager in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst (sozialpsychiatrischer Dienst) und etwaigen Leistungserbringern den anzuerkennenden Bedarf und gewähren hierauf individuell abgestimmte Leistungen.
Die Hilfegewährung erfolgt aus "einer Hand", d.h. Grundsicherung - oder Hilfe zum Lebensunterhalt ; Hilfe zur Pflege und ggf. Leistungen nach dem Landespflegegeldgesetz werden in einem Vorgang zusammengefasst.

Merkblatt _1.2014.pdf

Merkblatt Eingliederungshilfe laden »

(01.04.2014; Merkblatt _1.2014.pdf, 57 KB)
Gruppenleiterin RP 43
Frau Raehs
Tel: (030) 90277 7391
Fax: (030) 90277 3884
Gruppenleiterin RP 44
Frau Ebel
Tel: (030) 90277 8589
Fax: (030) 90277 3884
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