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Friedhöfe

Die Friedhöfe im Überblick:

Heidefriedhof, Reißeckstraße

Der Heidefriedhof ist der modernste Friedhof des Bezirks. Er liegt im Ortsteil Mariendorf. Die Anlage wurde 1951 errichtet. Die Grabfelder sind in einen Landschaftspark mit großzügigen Grünflächen und schönem Baumbestand integriert, so dass sich der Friedhof auch gut zur ruhigen Erholung und Vogelbeobachtung eignet. Die zentrale Hauptachse mit ihren Wachholder- und Heidekrautpflanzungen führt zu einer modernen Trauerhalle. Sie gibt dem Friedhof seinen Namen.

Lageplan

Verkehrsanbindung:
U-Bahn Linie 6 Haltestelle Alt Mariendorf, Bus 111, 179, 277, 376

Der Heidefriedhof auf der Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung(Externer Link)

Grabstättenarten:


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Friedhof Eythstraße

Der Friedhof an der Grenze zwischen Schöneberg und Tempelhof wurde 1908 als Landschaftsfriedhof errichtet. Die Grabfelder liegen unter schönen Altbaumbeständen. Zentrum des Friedhofes ist der eiszeitliche Krumme Pfuhl Die Trauerhalle steht als besonders schönes Beispiel des Jugendstil unter Denkmalschutz.

Lageplan

Verkehrsanbindung:
Bus 204

Grabstättenarten:


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Friedhof Stubenrauchstraße

Der Friedhof Stubenrauchstraße ist ein traditioneller Quartiersfriedhof in Schöneberg aus dem 19.Jahrhundert. Das denkmalgeschützte Columbarium wird auch heute noch für Urnenbestattungen genutzt. In der unmittelbaren Nähe befindet sich das wohl berühmteste Grab von Marlene Dietrich

Verkehrsanbindung:

U-Bahn Linie 9 Haltestelle Bundesplatz, Bus 348, 101
S-Bahn Linie 4, 45, 46 Haltestelle Bundesplatz

Grabstättenarten:


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Friedhof Eisackstraße

Der Friedhof Eisackstr. ist ein schöner traditioneller Quartiersfriedhof mit Altbaumbestand in Schöneberg aus dem 19.Jahrhundert.

Gemäß des Gesetzes über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe Berlins (Friedhofsgesetz) § 7 und Beschlusses des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg Nr. 124/05 vom 12. Juli 2005, wurde im Einvernehmen mit dem zuständigen Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, der Friedhof Eisackstraße zum 1. Januar 2006 geschlossen.
Ab diesem Termin werden für den Friedhof keinerlei Bestattungen mehr angenommen.

Die Pflege der Friedhofsflächen wird für eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung gewährleistet.

Als Ersatz für Nutzungsrechte an Sondergrabstätten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag des jeweiligen Nutzungsberechtigten gleichwertige Nutzungsrechte auf den anderen landeseigenen Friedhöfen im Bezirk eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Folgebestattung ist die Umbettung und die Umsetzung von Grabausstattungsgegenständen, mit der Ausnahme von Bepflanzungen die bei der Nachbestattung ohnehin beseitigt werden müssten, kostenfrei.

Verkehrsanbindung:

U-Bahn Linie 4 Haltestelle Innsbrucker Platz, Bus 148, 185, 187
S-Bahn Linie 4, 45, 46 Haltestelle Innsbrucker Platz

Friedhof Priesterweg

Der Friedhof Priesterweg liegt, als traditioneller Quartiersfriedhof aus dem 19.Jahrhundert gestaltet, eingebettet in die Schöneberger Kleingärten des Südgeländes.

Gemäß des Gesetzes über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe Berlins (Friedhofsgesetz) § 7 und Beschlusses des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg Nr. 212/04 vom 27 Juli 2004, wurde im Einvernehmen mit dem zuständigen Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, der Friedhof Priesterweg zum 1. Januar 2005 geschlossen.

Ab diesem Termin werden für den Friedhof keinerlei Bestattungen mehr angenommen.

Die Pflege der Friedhofsflächen wird für eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung gewährleistet.

Als Ersatz für Nutzungsrechte an Sondergrabstätten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag des jeweiligen Nutzungsberechtigten gleichwertige Nutzungsrechte auf den anderen landeseigenen Friedhöfen im Bezirk eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Folgebestattung ist die Umbettung und die Umsetzung von Grabausstattungsgegenständen, mit der Ausnahme von Bepflanzungen die bei der Nachbestattung ohnehin beseitigt werden müssten, kostenfrei.

Verkehrsanbindung:
Bus M46, 204 Haltestelle Sachsendamm / Gotenstraße

Friedhof Gottlieb-Dunkel-Straße

Der Parkfriedhof wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnet. Er ist Bestandteil eines Grünsystems. Der langgestreckte Friedhof ist als Biotop wertvoll und bietet die Möglichkeit der Erholung.

Gemäß des Gesetzes über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe Berlins (Friedhofsgesetz) § 7 und Beschlusses des Bezirksamtes Tempelhof Nr. XII-366 vom 25. November 1996, wurde im Einvernehmen mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie, der Tempelhofer Parkfriedhof zum 01. April 1997 geschlossen.

Ab diesem Termin werden für diesen Friedhof keinerlei Bestattungen mehr angenommen.

Die Pflege der Friedhofsflächen wird für eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung gewährleistet.

Als Ersatz für Nutzungsrechte an Sondergrabstätten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag des jeweiligen Nutzungsberechtigten gleichwertige Nutzungsrechte auf den anderen landeseigenen Friedhöfen im Bezirk eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Folgebestattung ist die Umbettung und die Umsetzung von Grabausstattungsgegenständen, mit der Ausnahme von Bepflanzungen die bei der Nachbestattung ohnehin beseitigt werden müssten, kostenfrei.

Verkehrsanbindung:
Bus 177, 270 Haltestelle Rixdorfer Str. / Ullsteinstr.

Kontakt

Fachbereich Grünflächen

Friedhofsverwaltung

Reißeckstr. 14

12107 Berlin


Tel. (030) 90277-7402

Fax (030) 90277-7785

E-Mail


Stadtplan


Metro Alt-Mariendorf

Bus X76, 111, 176, 177, 181, 277, 376

Friedhofsbefragung

Gesamtergebnis der Friedhofsumfrage laden

(1514428 Bytes)
Friedhofsbefragung Gesamt 1.07.pdf