Herzlich Willkommen
auf den Webseiten
des Netzwerks Frauengesundheit
in Tempelhof –Schöneberg.

Herzlich Willkommen
auf den Webseiten
des Netzwerks Frauengesundheit
in Tempelhof –Schöneberg.
Das Netzwerk Frauengesundheit ist ein Zusammenschluss von 9 Vertreterinnen aus Verbänden und Vereinigungen, angesiedelt bei der Gesundheitsstadträtin Dr. Sibyll Klotz ,die zum Thema Frauen/ Mädchen und Gesundheit/ Gesundheitsförderung zusammenarbeiten.
Hauptziel ist, auf eine strukturelle Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Frauen hinzuwirken
Die Zusammenarbeit soll dazu verhelfen, einen differenzierteren Blick auf Realitäten zu werfen. Wie können wir mit dem Wissen aus den Inputs bessere Ansätze im Bereich Frauengesundheit entwickeln?
FAM Frauensuchtberatungsstelle/La Vida g GmbH
Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum
Frauenbeauftragte im Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Gesundheitsamt Mitte, öB Temp.-Schbg., Fachbereich STD
Lesbenberatung
Nachbarschaftsheim Schöneberg
NUSZ-Ufa-Fabrik
Planungs- und Koordinierungsstelle Gesundheit
Zentrum für Familienplanung
Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V.
Bamberger Str. 51
10777 Berlin
| Telefon: | (030) 213 95 97 |
| Fax: | (030) 214 19 27 |
| E-Mail: | ffgzberlin@snafu.de |
| Internet: | www.ffgz.de |
| Erreichbarkeit: | Spichernstraße: U 9 / U 3 Viktoria-Luise-Platz: U 4 Bayerischer Platz: U 7 Bus 204 Unsere Räume sind im 1. Stock, daher bieten wir gehbehinderten Frauen an, mit unserer Hilfe in die Einrichtung zu kommen. Unsere Räume sind nicht "berollbar". Beratungen sind im Einzelfall auch außer Haus möglich. |
| Zeiten: Telefonzeiten: Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Mo, Di, Do, Fr: 10 - 13 Uhr Do: 17 - 19 Uhr Di, Do: 10 - 13 Uhr Do: 17 - 19 Uhr |
| Ansprechpartnerin: | Cornelia Burgert |
| Ziele: | Das FFGZ e.V. setzt sich für die gesundheitlichen Belange von Frauen und für die Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation ein, unter Einbeziehung ihrer sozialen Lage und ihrem kulturellen Hintergrund. Die Arbeit basiert auf der Erkenntnis, dass Gesundheit und Krankheit geschlechtsspezifisch geprägt sind. Frauen werden in ihrer Kompetenz für ihre eigene Gesundheit gestärkt. Das FFGZ e.V. bietet Information und Orientierung in einem immer komplexer werdenden Gesundheitssystem. Mit Beratungen, Vorträgen und Veröffentlichungen ermöglicht es Frauen, informierte und aufgeklärte Entscheidungen bezüglich ihrer Gesundheit zu treffen, eröffnet Handlungsmöglichkeiten und Hilfe zur Selbsthilfe. |
| Schwerpunkte: | Brustgesundheit, gynäkologische Beschwerden, Wechseljahre, Kinderwunsch, Gesundheitliche Folgen sexueller Gewalt Migrantinnen und Gesundheit, Patientinnenschulungen, Gesundheitsangebote für arbeitslose Frauen |
| Dachverband: | Bundesverband der Frauengesundheitszentren www.frauengesundheitszentren.de |
| Mitgliedschaften: | Paritätischer Wohlfahrtsverband Arbeitskreis Frauengesundheit AKF Gesundheit Berlin e.V. |
| Finanzierung: | Senat für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Zuwendungen für bestimmte Projekte vom Stiftungen, Krankenkassen, DKLB |
| Rechtsform: | Verein |
| Gründungsjahr: | 1974 |
| Sonstiges: | clio - Die Zeitschrift für Frauengesundheit Broschüren zu Wechseljahren, Schilddrüse, Endometriose und Broschüren zu den Verhütungsmitteln Portiokappe und Diaphragma, umfangreiche Bibliothek |
FAM – Frauensuchtberatungsstelle/La Vida g GmbH
Merseburger Straße 3
12345 Berlin
| Telefon: | (030) 782 89 89 |
| Fax: | (030) 787 12 985 |
| E-Mail: | fam@la-vida-berlin.de |
| Internet: | www.la-vida-berlin.de |
| Erreichbarkeit: | Barrierefreier Zugang Julius-Leber-Brücke: S1 Eisenacher Str.: U7 Kaiser-Wilhelm-Platz: Bus M 48, 104, 106, 187, 204 |
| Zeiten: Telefonische/PersönlicheSprechzeiten: Erreichbarkeit: |
Mo: 15.00 – 17.00 Mi: 15.00 – 18.00 Fr :10.00 – 12.00 Uhr Mo & Do: 10.00-18.00 Di & Mi: 9.00-17.00 Fr: 10-14 |
| Ansprechpartnerin: | Petra Brandt Annette Glasenapp. |
| Ziele: | Verbesserung der Lebensqualität suchtmittelabhängiger und -gefährdeter Frauen, Unterstützung der Entwicklung von Abstinenz, Gesundheit und Rehabilitation für abhängige Frauen, Hilfen für weibliche Angehörige von Suchtmittelabhängigen |
| Schwerpunkte: | Information u. Beratung suchtmittelgefährdeter und -abhängiger Frauen, langjährige Kompetenz bei Medikamentenproblematik, Ambulante Behandlung, Förderung von Selbsthilfe, Beratung für Angehörige , Spezifische Angebote für schwer traumatisierte Frauen |
| Dachverband: | Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. |
| Mitgliedschaften: | Fachverband Drogen und Rauschmittel - FDR Netzwerk Frauengesundheit Berlin StadtRand gGmbH |
| Finanzierung: | Zuwendung durch den Bezirk Tempelhof-Schöneberg v. Berlin Eigenmittel Spenden |
| Rechtsform: | Gemeinnützige Gesellschaft mbH |
| Gründungsjahr: | 2002 |
| Anzahl Mitarbeiter: | 4 |
Zentrum für sexuelle Gesundheit und Familienplanung
Bezirksamt Mitte von Berlin, Standort Tiergarten
Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit (STI/HIV)
Potsdamer Str. 65
10785 Berlin-Mitte
| Telefon: | (030) 26 39 669 - 30 (Anmeldung) |
| Fax: | Fax: (030) 26 39 669 - 50 |
| E-Mail: | |
| Internet: | www.berlin.de/ba-mitte/org/gesundheitsamt/index.html |
| Erreichbarkeit: | barrierefrei S-Bahnhof Potsdamer Platz: S 1, S 2, S 25, weiter mit Bus unten U-Bahnhof U 1 Kurfürstenstr., U 1 Bülowstr., U 2 Kleistpark U 7 Potsdamer Platz, weiter mit Bus unten Bushaltestelle: Lützowstr./Potsdamer Str.: M 48, M 85 |
| Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Mo: 10 - 13 Uhr Di & Do: 15 - 18 Uhr Fr: 9 - 12 Uhr STI-Sprechstunden ohne Termin HIV-Test nur mit Terminvergabe |
| Ansprechpartnerin: | 2 Ärztinnen, 4 SozialarbeiterInnen, 2 Arzthelferinnen muttersprachliche Sprachmittlerinnen: polnisch, russisch, thai, vietnamesisch |
| Ziele: | Die STI/HIV-Beratungsstelle steht jedem offen, speziell für Menschen ohne Krankenversicherung. Zur Vermeidung von sexuell übertragbaren Krankheiten sowie HIV/AIDS bieten wir Beratung, Untersuchung und ggf. Therapie an. Weiterhin führen wir auf Nachfrage Präventionsveranstaltungen ab der 7. Klasse durch sowie Aktionen und Kampagnen zu besonderen Anlässen, wie z.B. Welt-Aids-Tag. |
| Schwerpunkte: | Wir bieten: • Beratung, Untersuchung und ggf. eine fachärztliche Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (STI = Sexual Transmitted Infections) kostenlos und ohne Krankenkassenkarte • Untersuchung auf Hepatitis (Gelbsucht) und Impfberatung, bei nicht vorhandener Krankenversicherung Impfung mit Kostenbeteiligung • HIV-Antikörpertest (AIDS-Test) mit Beratung - anonym (der Test kostet 10 €, bei geringem Einkommen kostenlos) • Beratung zu Safer Sex, Übertragungswegen und Infektionsrisiken • Hilfe bei Krisen und Konfliktsituationen, Weitervermittlung bei Bedarf • Präventionsveranstaltungen für Schulklassen und interessierte Gruppen • Unterstützung durch muttersprachliche Sprachmittlerinnen in polnischer, russischer, thailändischer und vietnamesischer Sprache • Alle MitarbeiterInnen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht und dem Datenschutz |
| Anzahl Mitarbeiter: | 2 Ärztinnen, 4 SozialarbeiterInnen, 2 Arzthelferinnen muttersprachliche Sprachmittlerinnen |
Lesbenberatung Berlin e.V.
Kulmer Str. 20a
10783 Berlin
| Telefon: | (030) 215 20 00 |
| Fax: | (030) 21 91 70 09 |
| E-Mail: | beratung@lesbenberatung.de |
| Internet: | www.lesbenberatung-berlin.de |
| Erreichbarkeit: | barrierefrei: U7 – Kleistpark U2 – Bülowstraße Bus M19 – Mansteinstraße Bus M48, 106, 187, 204 – Kleistpark nicht barrierefrei: S1, S2, S25, U7 - Yorkstraße Unsere Räumlichkeiten befinden sich im 2. Hinterhof im 4. Stock, Parkplätze im Hof, Fahrstuhl vorhanden. |
| Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Mo, Di, Do: 10.00-19.00 Uhr Mi, Fr: 10.00-17.00 Uhr |
| Ansprechpartnerin: | Rita Stüber Mitra Sadatgousheh |
| Ziele: | Die Lesbenberatung arbeitet mit einem ganzheitlichen Ansatz von Gesundheit, so dass die Folgen von Homophobie, Diskriminierung und Gewalt auf die Gesundheit von Frauen, Lesben und transidenten Menschen Bestandteil der psychosozialen, der Beratungs- aber auch der politischen Arbeit sind. Wir setzen uns für die Einbeziehung lesbischer, bisexueller und transidenter Lebensweisen im Gesundheitsbereich unter Berücksichtigung von Beeinträchtigung, sozialem Status und Herkunft ein. Wir bieten mehrsprachige Beratung und Unterstützungsarbeit in Krisensituationen, bei Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen, sowie Fortbildungen und einen offenen Raum für verschiedene Gruppen. |
| Schwerpunkte: | - Einzel- und Paarberatung sowie Therapie für lesbische und bisexuelle Mädchen und Frauen und transidente Menschen in Krisensituationen - Beratung und Unterstützung bei Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen - Beratung und Unterstützung bei Themen wie z.B. Coming – Out und Identitätsfindung, Sucht, sexuelle Gesundheit - Rechts- und Sozialberatung - Fortbildungen und Workshops zu verschiedenen Themen - offene Gruppen |
| Dachverband: | Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin |
| Mitgliedschaften: | Broken Rainbow, Netzwerk Frauengesundheit, PSAG Schöneberg, bfn – berliner frauen netzwerk, goldrausch – Frauennetzwerk Berlin e.V., Queere JugendHilfe Berlin |
| Finanzierung: | -Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz -Landesantidiskriminierungsstelle der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit, Soziales - Projektgelder vom BA Tempelhof Schöneberg, sowie Friedrichshain Kreuzberg und verschiedener Stiftungen - Spenden |
| Rechtsform: | eingetragener Verein |
| Gründungsjahr: | 1981 |
Selbsthilfetreffpunkt Tempelhof-Schöneberg
Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.
Holsteinische Straße 30
12161 Berlin
| Telefon: | (030) 859951 -30 -33 |
| Fax: | (030) 859951-11 |
| E-Mail: | selbsthilfe@nbhs.de |
| Internet: | www.nbhs.de |
| Erreichbarkeit: | bedingt barrierefrei (EG barrierefrei, Fahrstuhl zum 1. OG. nicht für Elektrorollstühle geeignet) S 1 Feuerbachstraße U 9 Walther-Schreiber-Platz Bus M48, M76, M85, X76, 181, 186, 246 Parkplätze mit Parkraumbewirtschaftung |
| Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Mo.: 16.00-19.00 Uhr Di.: 15.00-18.00 Uhr Mi.: 10.00-13.00 Uhr Do.: 10.00-13.00 Uhr |
| AnsprechpartnerIn: | Kerstin Bönsch Ralph Krüger |
| Ziele: | Das Ziel des Selbsthilfetreffs ist es, den Selbsthilfegedanken im Stadtteil zu verbreiten und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements aufzuzeigen. Problemen soll so entgegengewirkt und ein Beitrag zur Gesundheitsförderung und Konfliktbewältigung geleistet werden. Hierbei sollen individuelle und gemeinschaftliche Kräfte mobilisiert werden. |
| Schwerpunkte: | Wir beraten Sie in allen gesundheits- und selbsthilferelevanten Fragen, vermitteln in bestehende Selbsthilfegruppen und helfen bei der Gründung von neuen Gruppen. Sie können bei uns Räume nutzen, am PC arbeiten und im Internet recherchieren. Außerdem unterstützen wir Sie und Ihre Gruppe bei der Öffentlichkeitsarbeit und allen Fragen rund um das Gruppengeschehen. Es existieren ca. 80 Selbsthilfegruppen zu den Themenkomplexen - Sucht - Gesundheit - Psyche - Frauen/ Männer/ Familie - Freizeit |
| Dachverband: | Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. |
| Mitgliedschaften: | Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Landesverband Berlin e.V. Selko e.V. – Verband der Berliner Selbsthilfekontaktstellen |
| Finanzierung: | der Selbsthilfekontaktstelle: durch den Stadtteilzentrenvertrag (Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales sowie Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung) Förderung nach § 20 SGB V durch die gesetzlichen Krankenkassen |
| Rechtsform: | e.V. |
| Gründungsjahr: | Gründung des Vereins 1949, Gründung der Kontaktstelle 1985 |
| Anzahl Mitarbeiter: | In der Selbsthilfekontaktstelle zwei |
| Anzahl Mitglieder: | 38 |
| Sonstiges: | Herausgabe der Broschüre „Selbsthilfe in Tempelhof-Schöneberg“ (Übersicht aller Selbsthilfegruppen im Bezirk) |
Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufafabrik e.V.
Abteilung Familienbildung
Viktoriastraße 13
12105 Berlin
| Telefon: | (030) 755 03 175 |
| Fax: | (030) 755 03 173 |
| E-Mail: | angelika.benzin@nusz.de |
| Internet: | www.nusz.de |
| Erreichbarkeit: | U 6 Ullsteinstraße Bus 170, 184, 284 |
| Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Mo-Fr: 9.00–18.00 Uhr |
| AnsprechpartnerIn: | Angelika Benzin |
| Ziele: | Wir fördern, unterstützen und verbinden • Die Stärkung der Hilfe zur Selbsthilfe • Bürgerschaftliches Engagement • Die Betreuung und Erziehung von Kindern • Bewährte und neue Formen der sozialen Hilfe • Nachbarschaftliche Hilfe und Unterstützung • Aktive Freizeitgestaltung in Sport, Gesundheit, Ökologie, Kunst, Kultur, Erziehung, Volks- und Berufsbildung, Völkerverständigung • Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben |
| Schwerpunkte: | Familienbildungsangebote (PEKiP, Offene Eltern-Kind-Treffs, Elterntrainings,…) SchreiBabyAmbulanz, Kurse rund um die Geburt, wellcome - praktische Hilfen für Familien nach der Geburt, Selbsthilfegruppen, Haus und Familienpflegedienst, Kinderbetreuung rund um die Uhr, Familienberatung, psychosoziale Beratung, Gesundheits- und Fitnesskurse, sozialkulturelle Gruppen und Kurse, Nachbarschafts- und Familientreffpunkte |
| Dachverband: | Verband für sozial-kulturelle Arbeit Der Paritätische Berlin |
| Mitgliedschaften: | GFG – Gesellschaft für Geburtsvorbereitung |
| Finanzierung: | Förderung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung |
| Rechtsform: | e.V. |
| Gründungsjahr: | 1987 |
| Sonstiges: | Der Träger Nachbraschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufafabrik e.V. betreibt außerdem Kitas, OGBs an Grundschulen, Schulstationen, Schülerclubs, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Hilfen zur Erziehung, Maßnahmen nach JGG |
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
Planungs- und Koordinierungsstelle Gesundheit
Rathaus Tempelhof
12099 Berlin
| Telefon: | 90277 6519 |
| Fax: | 90277 8748 |
| E-Mail: | Planko@ba-ts.berlin.de |
| Internet: | www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/gesundheit/index2.html |
| Erreichbarkeit: | U6: Kaiserin-Augusta-Str. U6: Alt-Tempelhof Bus 184: (Rathaus Tempelhof) |
| Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Nach Vereinbarung |
| Ansprechpartnerin: | Signe Hackethal, GesPL5 |
| Ziele: | Die Verbesserung der Lebensqualität, die Verlängerung der Lebenszeit sowie die Sicherung einer gerechten Gesundheitsversorgung aller Bevölkerungsgruppen im Sinne einer öffentlichen Sorge. Dem Gesetz nach unterstützt diese gesonderte Organisationseinheit die zuständige Bezirksstadträtin für Gesundheit und ist ihr demzufolge direkt unterstellt. Die Planungs- und Koordinierungsstelle orientiert sich an den Grundsätzen von Public Health, der Ottawa Charta der WHO und den grundlegenden Prinzipien einer Gesundheitspolitik. |
| Schwerpunkte: | - Gesundheitsförderung - Gesundheitsplanung - Psychiatriekoordination - Drogen- und Suchthilfekoordination - Gesundheitsberichterstattung |
| Dachverband: | Öffentlicher Dienst |
| Gründungsjahr: | 1993 |
| Anzahl Mitglieder: | 6 |
Zentrum für Familienplanung
Dienstsitz: Klingsorstraße 95 a (keine Postanschrift!)
12203 Berlin
| Telefon: | 8445 –3587 –2476 |
| Fax: | 8445 2476 |
| E-Mail: | zentrum-familienplanung@ba-sz.berlin.de |
| Internet: | www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/verwaltung/gesundheitsamt/sozialmedizinischer_ dienst.html (eine Zeile ohne Leerzeichen, Achtung: _dienst.html) |
| Erreichbarkeit: | Barrierefrei mit Fahrstuhl |
| Besuchs- und Öffnungszeiten: |
Mo. und Do.: 9.00-12.00 Uhr Mi.: 14.30-18.00 Uhr |
| Ansprechpartnerin: | Frau Ilse Schulz |
| Schwerpunkte: | Beratung - während der Schwangerschaft zu medizinischen, sozialen, rechtlichen und psycho- logischen Belangen (Stiftung Hilfe für die Familie) - zur Pränataldiagnostik - zum Schwangerschaftskonflikt (§ 219 StGB) - zu Empfängnisverhütung/Kostenübernahme und gynäkologische Untersuchungen bei nicht-krankenversicherten Frauen. - Psychologische Einzel- und Paarberatung (bei Partnerschaftsproblemen) |
| Finanzierung: | Öffentl. Dienst, BA Steglitz-Zehlendorf von Berlin |
| Rechtsform: | Öffentl. Gesundheitsdienst-Gesetz |
| Anzahl Mitarbeiter: | Gynäkologen, Sozialarbeiterinnen, Psychologinnen, Arzthelferinnen, Verwalt.angest. |
| Sonstiges: | Sexualpädagog. Prävention für Multiplikatoren. |