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CrossKultur

Eine Veranstaltungsreihe des
Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg


16. November - 18. Dezember 2014

Teilhabe stärken, gesellschaftliche Vielfalt leben, Gemeinsam­keiten feststellen, Unterschiede feiern – das ist CrossKultur 2014. Seit sechs Jahren findet diese Veranstaltungs­reihe in Tempelhof-Schöneberg statt, immer zwischen dem Tag der Toleranz und dem Tag der Migration. 2014 jährt sich zudem der Mauerfall zum 25. Mal – für uns ein Grund, auch das deutsch-deutsche Verhältnis zur Zeit der Teilung in den Blick zu nehmen.

CrossKultur bietet eine Plattform für lebendigen Austausch und die Verständigung darüber, wie wir das Zusammen­leben in unserer sozial und kulturell vielfältigen Stadt­gesellschaft gemeinsam gestalten können.

Das Programm der interkulturellen Vereine und Gruppen spiegelt die Problem­lagen und Bedürfnisse vor Ort, denn Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus sind im gelebten Alltag leider nach wie vor aktuell. Hier gilt es miteinander zu diskutieren und neue Perspektiven für die zukünftige Arbeit zu entwickeln.

Weitere Kooperations­partner sind hinzu­gekommen, wie das Friedens­zentrum Martin Niemöller Haus, dessen Beiträge mit den Themen Menschen­rechte, Presse­freiheit und Homophobie die lokale Erfahrung in einen globalen Kontext stellen.

Viele Stiftungen, die US-Botschaft, das Studio Я des Maxim Gorki Theaters, der »Operndolmuş« der Komischen Oper und das Jüdische Museum Berlin konnten in diesem Jahr für die Zusammenarbeit gewonnen werden.

Gelebte Vielfalt ereignet sich im Bezirk und über die Grenzen des Bezirks hinaus. Dies zeigt sich im deutsch-israelisch-türkischen Austauschprojekt »CrossMusik«, erlebbar zum Auftakt im Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR.

Es lohnt sich, vier Wochen lang transkulturell in Tempelhof- Schöneberg unterwegs zu sein!

Veranstaltungen
Informationen

Auftakt CrossKultur 2014

So 16.11. | Einlass ab 17:30 Uhr
Beginn 18 Uhr | Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR


Begrüßung
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin
Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport

Einführung
Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte des Bezirks
Petra Zwaka, Leiterin des Fachbereichs Kunst, Kultur, Museen

Rückblick

auf CrossKultur 2013

Zum Thema
»Wer sind die Ungehaltenen?«
Lesung mit Deniz Utlu, Autor und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Menschenrechte

Musik
Operndolmuş der Komischen Oper
Seit 2013 geht die Komische Oper mit einem „Dolmuş“ auf Tour. Der Bus fährt Begegnungsstätten, Seniorenheime, Migrantenorganisationen an. Zum Auftakt von CrossKultur zeigen die Opernsängerin Zoe Kissa und drei Musiker (Violine, Kontrabass, Bajan) einen kleinen Ausschnitt aus ihrem Programm.

CrossMusik
Im Sommer 2014 begegneten sich 30 junge Menschen aus Nahariya, Mersin und Berlin bei einem Austausch in der Türkei. Gemeinsam kreierten sie einen Song auf kurdisch, hebräisch, türkisch und deutsch. Er wird hier erstmals präsentiert!

Ben Salomo rappt!

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Musik

Fr 21.11. | 19:30 Uhr | Dorfkirche Alt-Schöneberg
Fahrende Musiker durch die Jahrhunderte
Von Oswald von Wolkenstein
bis zur Berliner Harfenjule

Nancy Thym – Gesang, Historische Harfen
Thilo Vierig – Fidel, Rebec, Geige
Klaus Sonnemann – Schalmei, Flöte
Judy Kadar – Historische Harfen

750 Jahre fahrende Musiker, in und um Schöneberg! Ausgehend vom Mittelalter reisen wir mit irischer und walisischer Harfenmusik ins 17. und 18. Jahrhundert, aber nicht nur auf die Britischen Inseln: Irische Harfenisten waren in der ganzen Welt bekannt, und einer von ihnen war z.B. im 17. Jahrhundert im Berliner Dom angestellt!

Eine echte Schönebergerin zumindest am Ende ihres Lebens war Louise Nordmann, die berühmte »Berliner Harfenjule«, die in der Steinmetz­straße lebte und mit ihrer Hakenharfe durch Berlin zog. Zu hören sind ihre Liebeslieder, Couplets und melancholischen Lieder.

Veranstaltet von der Leo Kestenberg Musikschule in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Schöneberg



Sa 22.11. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal
Drei Alphörner in Afrika

Marie-Louise Bangerter, Anna Schubert, Traugott Forschner – Alphorntrio
Mamadou Mbaye – Djembé

Das Alphorn steigt vom Berg herab und reist quer durch alle Musikstile und Kontinente! Besonders gerne verweilt es in Afrika – ein musikalisches Gipfeltreffen mit vielen Überraschungen!

Veranstaltet von der Leo-Kestenberg-Musikschule



Sa 22.11. | 15:30 bis 18 Uhr
So 23.11. | 15 bis 17 Uhr | Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle und Willy-Brandt-Saal
Workshop Blasinstrumente der Welt
»Das karierte Känguruh in den Alpen«


Schnupperkurse zu aufregenden Instrumenten wie: Alphorn (für Kinder & Jugendliche mit Marie-Louise Bangerter), Didgeridoo (für alle mit Rob Bauer), türkische Ney (für alle mit Valentina Bellanova), schottischer Dudelsack (für Kinder & Jugendliche mit Gunter Haussknecht), Einhandflöte bzw. Pipe & Tabor (für Kinder & Jugendliche mit Gaby Bultmann)

Anmeldung und Info bei gaby.bultmann@lkms.de

Veranstaltet von der Leo-Kestenberg-Musikschule



So 23.11. | 17 Uhr | Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal
Werkstattkonzert
»Das karierte Känguruh in den Alpen«


Hier begegnen sich Blasinstrumente aus Australien, der Schweiz, Schottland und der Türkei in einer gemeinsamen Klang­geschichte aller Schnupper­kurs­teilnehmer_innen.

Veranstaltet von der Leo-Kestenberg-Musikschule



Fr 28.11. | 20 Uhr | Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal
Spanische meets türkische Musik

Spanische Musik von Renaissance bis Romantik, Rembetiko und Musik der Schwarz­meerküste sowie eigene Kompositionen, mit:

Fulya Özlem – Gesang, Songwriting
Emin Türkarslan – Baglama, Ud, Komposition
Patricio Zeoli – Gitarre, Charango, Komposition

Veranstaltet von der Leo-Kestenberg-Musikschule



Mo 1.12. | 14 Uhr
| Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR
Der »Operndolmuş«
der Komischen Oper Berlin


Der »Operndolmuş« – der Name spielt mit der Bezeichnung für Sammeltaxis in der Türkei – ist ein Kleinbus, mit dem Sänger_innen und Musiker_innen der Komischen Oper Berlin Einrichtungen in Stadtteilen mit einem hohen Anteil von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen besuchen, um direkt vor Ort für Musiktheater zu begeistern. Nun ist der »Operndolmuş« im Nachbarschafts­treffpunkt HUZUR zu Besuch!

Veranstaltet von der Komischen Oper Berlin, dem Nachbarschafts­treffpunkt HUZUR und der Integrationsbeauftragten des Bezirks



Mi 3.12. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle
Chorkonzert
CANTADORAS umspannen die KROHNSJUWELEN der Welt


Leitung: Elisabeth Tuchmann, Caroline Krohn
Gitarristin: Katrin Wahl

20 Frauen aus Brasilien, Deutschland, Venezuela, Kolumbien, Portugal und England vereint die Liebe zur brasilianischen Kultur, Sprache und Popularmusik. Sie treffen an diesem Abend auf die Frauen der »Krohnsjuwelen«, die ihrerseits Volkslieder von Afrika bis Finnland, fetzige Blues- und Popsongs bis hin zu Jazzballaden in ihrem Rucksack gepackt haben. Lehnen Sie sich gemütlich auf den Sofas, Sesseln und Stühlen zurück und begleiten Sie als Zaungäste diese Weltreise.

Veranstaltet von der Dezentralen Kulturarbeit



So 14.12. | 17 Uhr | Königin-Luise-Gedächtniskirche
Hildegard von Bingen –
mittelalterlich und modern


Werke von Hildegard von Bingen, Rainer Rubbert (Berlin), Eva Lopszyk (Buenos Aires) und Uraufführungen von Carlé Costa (Argentinien/Nicaragua/Berlin) und Arturo Pantaleon (Mexiko/Berlin)

Gaby Bultmann – Gesang, Psalter, Fidel, Mittelalter- und moderne Blockflöten, Bronzeglocken

Hildegard von Bingen mittelalterlich und modern – oder: die Begegnung mittelalterlicher und latein­amerikanischer Spiritualität in der Berliner Lebens­wirklichkeit. Es erklingen die Original­werke der großen Mystikerin des Mittelalters, die über 850 Jahre alt sind. Kombiniert werden sie mit modernen Werken über Hildegards Musik, darunter zwei Auftragswerken der Leo Kestenberg Musikschule, komponiert von Berliner, latein­ameri­kanischen und in Berlin lebenden Komponisten mit latein­ameri­kanischen Wurzeln.

Veranstaltet von der Leo Kestenberg Musikschule in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Königin-Luise-und Silas-Kirchengemeinde

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Bühne

Di 18.11. | 18 Uhr | GLADT e.V.
Fridas Musik- und Literaturabend

mit Gülây Akın, Salma und Adirjam

Gülây Akıns Kurzgeschichten sind Zusammenfügungen aus ihrem Alltag und autobiographischen Erinnerungen ihrer Kindheit und Jugend in Kreuzberg. Die Figur Frida ist die Tochter türkischer Eltern der ersten Einwanderergeneration. Da sie zusammengewachsene Augenbrauen hatte, fanden ihre Freunde, dass sie der Künstlerin Frida Kahlo ähnlich sehe und gaben ihr den Spitznamen »Frida«. Die Augenbrauen sind gezupft, der Name ist geblieben.

Salmas literarische Quellen der Inspiration sind die Heldinnen aus ihrer Verwandtschaft, ihres Freundeskreises und Alltags. Mal ist es die Lebensgeschichte der Großmutter oder die Begegnung mit einer Verwaltungsangestellten im Bürgeramt, die ihr erzählt, wie sie jeden Tag bis zur Rente zählt. Ab und an verlaufen sich Liebesgedichte oder Hohn gegen politische und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten in ihre Zeilen.

Adirjam ist ein melting pot mediterran-nahöstlicher Klänge und Rhythmen, gepaart mit Harmonien aus Rock, Klassik und einer punkig-bluesigen Note. Der süßlich-scharfe Sound der Band (Adir: Feuer, Jam: Marmelade) intensiviert sich durch Mehrsprachigkeit und den Gesang, insbesondere in jahrtausendalten Sprachen wie Zazakî und Kurmancî. In den Liedtexten geht es meist um schwule Liebe, Lust und Leid, aber auch um sozialkritische Themen wie Homophobie und Rassismus.

Veranstaltet von GLADT e.V.



Mi 19.11. | 11 Uhr | Carl-Zeiss-Oberschule
Das Theater der Erfahrungen präsentiert:
Die bunten Zellen


Die Mauer fällt und die familiäre Fassade gleich mit.
Die Mauer fällt, aber wann dürfen wir uns darüber freuen?
Die Mauer fällt, und aus harmloser Oma wird ein Langfinger.

Die Bunten Zellen, eine deutsch-türkische Altenschauspielgruppe, haben sich mit dem Mauerfall 1989 beschäftigt. Entstanden sind randständige Geschichten, aus Ost- und West-Berliner Perspektive, aber auch aus türkischer Sicht.

Mit viel Gesang, untermalt von Akkordeon und Saz.

In Zusammenarbeit mit dem Theater der Erfahrungen



Fr 28.11. | 19 Uhr | Albert-Einstein-Volkshochschule
Ein Fenster zur Welt – A Window to the World – Dünya'ya açılan bir pencere
Interkulturelles Erzähltheater


An diesem Abend begeben wir uns in die Welt der Schelme und Trickster. Wir treffen den unvergesslichen Nasreddin Hodscha und seinen arabischen Kollegen Dschuha; die Baba Jaga saust in ihrem Mörser vorbei, eine kluge Köchin verschafft sich einen Festschmaus, eine Braut lebt nur von Luft, und der Fuchs jagt von Hinz zu Kunz seinem Schwanz hinterher.

Fünf Erzähler_innen bringen in unterschiedlichen Sprachen ihre Geschichten zum Leben. Sie erzählen fortlaufend und ohne einander zu übersetzen. So entsteht eine einzigartige Vielfalt der Stimmen.

Es erzählen: Nazlı Çevik (Türkisch-Deutsch), Ỉlhan Emirli (Türkisch- Deutsch), Stella Konstantinou (Griechisch-Deutsch), Maria Carmela Marinelli (Italienisch-Deutsch), Suse Weisse (Deutsch-Englisch-Spanisch)

Untermalt, unterstützt und umrahmt von Hamid Saneiy (Percussion) und Frank Zimmermann (Cello).

Veranstaltet von der VHS Tempelhof-Schöneberg



Sa 29.11. | 19:30 Uhr | Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR
Poetry & Dance by Rajaa and Tuncay

»Raus aus dem Alltag, hinein in den Traum!« Unter diesem Motto präsentieren Rajaa und Tuncay einen Abend mit Lyrik und orientalischem Tanz. Tuncay Gary liest aus seinem Gedichtband »Nicht ich bin der Fremde« und Rajaa tanzt!

Tuncay und Rajaa haben ihr Programm u.a. erfolgreich beim Kunstfestival »East meets West«, in der Tucholsky Buchhandlung in Berlin Mitte, im Tiyatrom –Türkisches Theater Berlin (Special Guest: Bernard Mayo und Band), im Mut Theater in Hamburg und im Palais Palffy in Wien vorgestellt.

Weitere Infos: www.tuncay-gary.de(Externer Link), www.rajaa-dance.com(Externer Link)

In Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR



Fr 12.12. | 20 Uhr | Theater Russische Bühne
Monodrama »Die jüdische Frau«
nach Bertolt Brecht


Mit Elena Panibratowa und Irina Bessarab
Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Weiße Jalousien, ein weißes Telefon, ein weißer Koffer – das ist die ganze Dekoration zur Neuinszenierung von Brechts »Die jüdische Frau« an der Russischen Bühne Berlin. In ihr entfaltet sich das psychologische Dilemma der Protagonistin Judith Keith: gehen oder nicht gehen? Das ist die Frage, auf welche eine jüdische Frau von ihrem deutschen Mann im zunehmend judenfeindlichen Deutschland 1935 keine Antwort bekommt.

Inna Sokolova-Gordon, Gründerin und Regisseurin des Theaters, hat die Szene aus Brechts Zyklus »Furcht und Elend des Dritten Reiches« mit seinen Gedichten verwoben und als Monodrama inszeniert.

Anmeldung erforderlich bis zum 10.12.2014 unter:I.Gordon@gmx.de

Veranstaltet von Russische Bühne Berlin



So 14.12. | 16 bis 20 Uhr | Plateau Gallery im Greenhouse
Tea V – Tee V:
Wabi Sabi verstehen & interpretieren

Interaktive Performance

Roi Weinstein – Konzept und Regie
Marie Klinke – Visuelles Design
Stefan Roeslmaier – Sound Design

Unser modernes Leben ist wie eine Teetasse – in einer konstanten Schleife des sich Füllens oder sich Entleerens befindlich. »Erfüllung finden« bedeutet für viele, auf der Überholspur des Erfolges zu sein, Konsumieren und Herstellen, die Kontrolle haben.

Leerlaufen bedeutet dann, dass wir versagt haben. Die japanische Teezeremonie erlaubt uns die Rückbesinnung auf natürliche, menschliche, fundamentale Werte. Alles ist im stetigen Wandel, wir können es nicht kontrollieren und nichts ist perfekt. Nur durch unser Herz können wir andere dazu inspirieren, den Moment zu erleben.

Die Show »Tea V – Tee V« ist eine Einladung, unser gespaltenes Leben wieder in Einklang zu bringen. Ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen den TV-Illusionen und der Vielfalt und Ruhe, die sich einstellt, wenn man sich selbst akzeptiert. Der flache Bildschirm wird in eine dynamische, interaktive »3D-Welt« des menschlichen Seins transformiert.

Veranstaltet von der Dezentralen Kulturarbeit

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Bühne für Kinder

Mo 15.12. | 16:30 Uhr | Familien- und Nachbarschaftszentrum Kiezoase
»Sonne, Mond und die 7 Gestirne«
Erzählsalon mit Soogi Kang, Theater Salpuri

An diesem Nachmittag beschäftigen wir uns mit der Frage der Entstehung von Himmel und Erde, Sonne und Mond, Bäumen und Flüssen und der Menschheit …

Spielerisch und musikalisch werden diese und weitere Begriffe erklärt. Ihre Kinder und Sie sind herzlich eingeladen, Soogi Kangs Erzählkunst zu folgen. Sie nährt sich von Geschichten aus aller Welt: spielend, singend und tanzend von leise-zartdramatisch, witzig-derb-komisch bis herzhaft-mitreißend.

Soogi Kang, geboren an der Ostküste Süd-Koreas, hat traditionelles koreanisches Volkstheater, Maskentanz, Schamanen- und buddistische Gesänge, Schauspiel und Theaterpädagogik (UdK Berlin) studiert. Seit 1985 lebt und arbeitet sie in Berlin als Theater-und Filmschauspielerin, Geschichten-Erzählerin, Theater- und Gesangspädagogin, Coach.

Info & Anmeldung: www.soogi-kang.de(Externer Link), www.theater-salpuri.de
(Externer Link)

Veranstaltet vom Theater Salpuri und dem Familien- und Nachbarschaftszentrum Kiezoase

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Lesungen

Do 20.11. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal
Studio Я goes Şöneberg
Deniz Utlu liest aus seinem Roman
»Die Ungehaltenen«

(erstmalig in Deutsch und Englisch)
Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Der Roman erzählt die Geschichte von Elyas, Ende 20, der in Berlin-Kreuzberg lebt und gerade seinen Vater verloren hat. Die Nächte verbringt er betrunken, die Tage betäubt. Der Schmerz, um den er kreist, ist nicht nur sein eigener, sondern rührt auch von der Frage, welche Spuren bleiben von der Generation türkeistämmiger Arbeitsmigrant_innen in Deutschland, der Elyas' Eltern angehören. Nur Cemo, der alte Kämpfer, steht ihm unverdrossen zur Seite. Im Gespräch mit ihm erfährt er, dass sein Vater Anfang der 1970er Jahre aktiv am Streik der türkischen Arbeiter in den Ford-Werken in Köln beteiligt war. Ein »wilder« Streik, mit dem sich nur wenige deutsche Kollegen solidarisierten, im Gegenteil:

»Die Polizei allein hätte es niemals geschafft, den Streik zu brechen«, sagte Cemo zu mir und löffelte weiter seinen mitgebrachten Eintopf. »Nur mit der Hilfe der deutschen Arbeiter, die die Wachposten verprügelten und die Türen aufbrachen, gelang es ihr, dem Streik ein Ende zu setzen.«

Mit dieser Geschichte von Cemo beginnt eine Erzählebene des Romans, die vom Streik 1973 über den Brandanschlag in Solingen 1993 bis hin zu den NSU-Morden führt.

Im Anschluss findet ein Gespräch über die »Die Ungehaltenen«, ihre Geschichte und Zukunft statt, mit Deniz Utlu und Safter Çınar (Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland), Moderation Dietmar Molthagen (Friedrich-Ebert-Stiftung).

Und: Musik von und mit Özlem Kaveller

Veranstaltet vom Studio Я des Maxim Gorki Theaters, der Friedrich-Ebert- Stiftung und der Integrationsbeauftragten des Bezirks



Fr 21.11. | 19 Uhr
| Rathaus Schöneberg, Verwaltungsbücherei
Über das Anders-Gemacht-Werden
am Beispiel von »InderKindern«
in Deutschland

Lesung und Diskussion mit Urmila Goel, Herausgeberin des Buchs »InderKinder«

In Deutschland geboren und aufgewachsen. Sich in Deutschland zu Hause fühlen. Und doch als Fremde betrachtet werden. Diese Erfahrung machen viele Kinder von Migrant_innen in Deutschland, auch dann noch, wenn sie längst selbst Kinder haben.

Auf der Grundlage der autobiographischen Erzählungen und wissenschaftlichen Essays des 2012 erschienen Buchs »InderKinder – Über das Aufwachsen und Leben in Deutschland« werden Perspektiven von in Deutschland Zu-Anderen-Gemachten sowie ihre Strategien im Umgang mit dem Anders-Gemacht- Werden vorgestellt.

Dr. Urmila Goel, Kultur- und Sozialanthropologin, Autorin und Trainerin in Berlin, habilitiert zum Internetportal Indernet an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Ihr Blog andersdeutsch.blogger.de(Externer Link) widmet sich rassistischen und heteronormativen Diskursen aus der Mitte der Gesellschaft. Mehr Information zur Person, den Arbeitsschwerpunkten und dem Buch auf www.urmila.de(Externer Link).

Veranstaltet von der Integrationsbeauftragten des Bezirks



Mi 26.11. | 20 Uhr | Mittelpunktbibliothek Schöneberg
Die schärfsten Gerichte
der tatarischen Küche

von und mit Alina Bronsky

Alina Bronsky, geboren 1978, lebt in Berlin und verbrachte ihre Kindheit auf der asiatischen Seite des Urals. Dort ist auch ihr zweiter Roman angesiedelt, der 2011 zum Bestseller wurde.

Die schöne Rosalinda fühlt sich viel zu jung, um Großmutter zu werden. Doch der Abtreibungsversuch an der Tochter Sulfia misslingt und Aminat wird geboren. Zum ersten Mal steht die despotische Rosalinda einem Geschöpf gegenüber, das sie mit Haut und Haaren liebt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion führt Rosalindas Überlebenswille die drei unzertrennlichen Frauen nach Deutschland. Da ist die Tatarin längst die leidenschaftlichste Großmutter aller Zeiten – und der Leser Zeuge haarsträubender Ereignisse und komischer Szenen.

Veranstaltet von der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg



Fr 28.11. | 20 Uhr | DGB Gewerkschaftshaus Berlin-Schöneberg
Studio Я goes Şöneberg
Emrah Serbes liest aus »Junge Verlierer«

Emrah Serbes erzählt davon, wie es ist, ein Mann zu werden: vom Fingerspiel in Mädchenhaaren, von tränenloser Starre, als der Bruder beim Militär ums Leben kommt, und davon, warum einer mit »Terroristen« aus der Nachbarschaft zur Demo geht. Er erzählt von Fußballspiel, Nachhilfeunterricht und der Verwirrung, wenn Lehrerinnenbeine plötzlich vom Wind freigeweht werden. Manchmal tragisch, selten weinerlich, überraschend ernst und oft sehr komisch klingen die Stimmen dieser Jungen und Jugendlichen, zärtlich und unverwüstlich zugleich.

Der binooki Verlag, auch bekannt als die »klischeefreie Zone«, gibt türkischen Autor_innen eine deutsche Stimme. Viel gelobt für das stereountypische Programm hat der Verlag sich vorgenommen, Kulturen über Literatur zu verbinden.

Veranstaltet vom Studio Я des Maxim Gorki Theaters, dem binooki Verlag, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Integrationsbeauftragten des Bezirks, mit Unterstützung des DGB

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Vorträge

Di 18.11. | 19 Uhr | Jugend Museum
Der Osten im Westen –
die Stasi in Schöneberg

Vortrag von Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs

Die Staatssicherheit spionierte natürlich auch in West-Berlin. Aber wie sah das konkret aus? Zum Beispiel im Stadtteil Schöneberg, rund um das Rathaus, das damals Sitz des Regierenden Bürgermeisters war.

Helmut Müller-Enbergs ist Professor an der Syddansk Universitet und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stasi-Unterlagenbehörde.

Veranstaltet von den Museen Tempelhof-Schöneberg im Rahmen der Ausstellung »Im Visier der Stasi – die Aktivitäten des DDR-Geheimdienstes rund um das Rathaus Schöneberg«



Di 2.12. | 19 Uhr | Jugend Museum
Fluchthilfe und Stasi-Spione
in West-Berlin

Vortrag von Dr. Burkhart Veigel

Fluchthelfer waren für die DDR-Regierung gemeingefährliche Staatsverbrecher. Dementsprechend aufwändig und vielseitig waren die Gegenmaßnahmen der Stasi. Ihre gefährlichste Waffe waren Spione aus West-Berlin.

Burkhart Veigel war Fluchthelfer in West-Berlin und insgesamt an 650 erfolgreichen Fluchtaktionen beteiligt.

Veranstaltet von den Museen Tempelhof-Schöneberg im Rahmen der Ausstellung »Im Visier der Stasi – die Aktivitäten des DDR-Geheimdienstes rund um das Rathaus Schöneberg«

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Diskussion und Austausch

Mo 24.11. | 15 bis 17 Uhr | FAM
»Miteinander oder nebeneinander?«
Eine Veranstaltung von FAM
zum interkulturellen Austausch

Gegenseitiges Verstehen und Verständnis anderer Kulturen ist ein Schlüssel für eine gelungene Integration. Herzlich eingeladen sind alle Frauen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Sprache und Religion. Sie sollen sich über Vielfalt und Unterschiedlichkeit hinsichtlich anderer Kulturen austauschen und voneinander lernen.

Was mitzubringen ist: Neugier, Offenheit für Fremdes und Wertschätzung den anderen Frauen gegenüber.

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt!

Veranstaltet von FAM Frauen-Alkohol-Medikamente & Drogen – Frauensuchtberatungsstelle / FrauSuchtZukunft e.V.



Di 25.11. | 19 Uhr | Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR
»Wer verdrängt wen?«
Queere Solidarität und antirassistische Stadtteilpolitik

Welche Folgen hat Gentrifizierung für sozial benachteiligte Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte, People of Color – vor allem auch für solche mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Lebensweisen? Sind wenig verdienende LSBTI überhaupt Thema? Und wie tragen weiße Queers zur Gentrifizierung bei?

Wie kann Solidarität miteinander gestaltet werden? Welche Räume wollen wir miteinander in der Stadt schaffen?

Veranstaltet von LesMigraS und dem Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR



Mi 26.11. | 19 Uhr | LSVD Berlin-Brandenburg
Homophobie und Transphobie
in Lateinamerika

Gast: Donny Reyes –
Menschenrechtsaktivist aus Honduras

Seit Jahren kämpft Donny Reyes als Koordinator der Organisation LGBT Arcoiris (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Rainbow) für die Rechte der sexuellen Minderheiten in Honduras und die juristische Aufarbeitung zahlreicher Morde an Schwulen, Lesben und Transsexuellen. Dieses Engagement brachte Reyes wiederholt in Lebensgefahr.

Donny Reyes im Gespräch mit Klaus Jetz (Hirschfeld-Eddy-Stiftung) über die Situation in Honduras, internationale Solidarität und Allianzen im Kampf gegen Homo- und Transphobie.

Veranstaltet vom Friedenszentrum Martin Niemöller Haus, der Hirschfeld-Eddy-Stiftung in Kooperation mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte



Fr 5.12. | 19 Uhr | Mariendorfer Moschee
Die Mariendorfer Moschee stellt sich vor
Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Im Dezember 1999 wurde die Moschee am Mariendorfer Damm 46 eröffnet. Die Altersklasse der Gemeinde reicht von der 1. bis zur 4. Generation. Alle aus der Gemeinde haben Anteil daran, dass es im Kiez bunter und vielfältiger wird. Sie feiern, lernen, beten und trauern zusammen. Es war stets das Anliegen der Gemeinde, dazu beizutragen, dass das Zusammenleben der Kulturen in Berlin von Frieden und Verständnis geprägt ist. So gehörte sie zu den ersten Veranstaltern des Tages der offenen Moschee und interreligiöser Dialogarbeit.

Mitglieder und Jugendliche der Mariendorfer Moschee berichten über ihre Arbeit, Erfahrungen und Erlebnisse. Im Anschluss können Sie Fragen stellen und sich bei türkischem Tee, Kaffee und Leckereien austauschen.

Veranstaltet von der Mariendorfer Moschee



Do 18.12. | 19 Uhr | PallasT
Menschenrechte und Pressefreiheit
in Afghanistan

Gast: Farida Nekzad, Journalistin aus Afghanistan Gesprächsleitung: Reporter ohne Grenzen

Seit vielen Jahren führt Farida Nekzad ihren Kampf um die Pressefreiheit in Afghanistan. Mit ihrer Berichterstattung und ihrer institutionellen Arbeit verleiht sie vor allem den afghanischen Frauen eine Stimme und nimmt dabei Angriffe, die bis zu Morddrohungen reichen, in Kauf. Wir erfahren insbesondere etwas über die Menschenrechtssituation und über die Schwierigkeiten, als Journalistin in Afghanistan zu arbeiten.

Veranstaltet vom Stadtteilverein Schöneberg, dem Friedenszentrum Martin Niemöller Haus und dem Fachverband Soziale Dienste für junge Flüchtlinge in Kooperation mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

Film

Mo 17.11. | 19 Uhr | Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
»Wo kommst du wirklich her?«
Filmaufführung und Diskussion

Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Durch die Stimmen von zehn jungen Menschen, die in Berlin und New York als Kinder von Migrant_innen leben, setzt sich der Film kritisch und hoffnungsvoll mit den Themen Migration und Transkulturalität auseinander. Die jungen Menschen erzählen von der Einwanderung ihrer Familien, den eigenen Erfahrungen und davon, wie sie sich heute selbst sehen.

Der Kurzfilm ist Teil des Projekts »with WINGS and ROOTS«, einer Dokumentarfilm- und Bildungsinitiative, die die Integrationsdebatten in Deutschland und den USA durch die Augen der zweiten und dritten Generation betrachtet.

Veranstaltet vom Interkulturellen Frauenzentrum S.U.S.I



Do 4.12. | 10 Uhr | Carl-Zeiss-Oberschule
Do 11.12. | 8:50 Uhr | Robert Blum Gymnasium
»Die Arier«
Dokumentarfilm von und mit Mo Asumang

Die afrodeutsche Filmemacherin Mo Asumang hat sich daran gewagt, dem Begriff »Arier« und dessen Missbrauch durch Rassisten auf den Grund zu gehen. Auf einer persönlichen Reise versucht sie herauszufinden, was hinter der Idee vom »Herrenmenschen« steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan.

Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit Mo Asumang statt. Auch schulexterne Gäste sind willkommen!

Veranstaltet von der Carl-Zeiss-Oberschule, dem Robert Blum Gymnasium und der Integrationsbeauftragten des Bezirks



Sa 13.12. | 15 Uhr | Rathaus Schöneberg, Kinosaal
»Augen auf«
Dokumentarfilm zum Thema Diskriminierung

Ist Diskriminierung so alltäglich wie die Tasse Kaffee zum Frühstück? Sieben junge Frauen wollten es genau wissen. Sie beschäftigten sich mit eigenen Diskriminierungserfahrungen – und zwar in zweierlei Hinsicht. In welchen Situationen werden sie selbst diskriminiert, und wann diskriminieren sie andere? So ist ein Dokumentarfilm entstanden, den die jungen Frauen unter Anleitung einer Regisseurin selbst erstellt haben. Diese Forschungsarbeit, die auf den eigenen Erfahrungen basiert, hinterfragt persönliche Standpunkte und Einstellungen.

Im Anschluss Diskussion mit den Protagonist_innen des Filmprojektes

Veranstaltet vom Trixiewiz e.V., Jugendrätinnen Schöneberg in Kooperation mit Café Pink (PFH), Treffpunkt für Mädchen und junge Frauen, gefördert durch die Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb)

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Ausstellungen

So 23.11. | 14:30 Uhr | Jugend Museum
Im Visier der Stasi –
Aktivitäten des DDR-Geheimdienstes
rund um das Rathaus Schöneberg

Kuratorenführung mit Dr. Irene von Götz

Als West-Berliner Regierungssitz stand das Rathaus Schöneberg zur Zeit des Kalten Krieges im Fokus des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Die Ausstellung gibt Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Stasi in Schöneberg – von der Anwerbung von Spioninnen und Spionen bis zum Entführungsauftrag.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Mo bis Do 14–18 Uhr, Fr 9–14 Uhr, Sa und So 14–18 Uhr

Veranstaltet von den Museen Tempelhof-Schöneberg



Do 27.11. | 19 Uhr | Integrationszentrum Harmonie e.V.
Eröffnung der Fotoausstellung
»Berliner Gesichter«


Die Ausstellung wird durch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler eröffnet und von einem Überraschungsgast begrüßt.

Seit Jahrzehnten fotografiert der Journalist und Pressefotograf Dr. Frank Wecker Berliner Prominente aus Kunst, Film, Theater, Sport und Politik. Hier präsentiert er eine Auswahl seiner Fotos. Sie regen dazu an, sich mit den Lebensgeschichten der Persönlichkeiten und ihrer Rolle in der Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Anschließend besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit Dr. Wecker.
Für Snacks und Getränke sorgt Harmonie.

Veranstaltet vom Integrationszentrum Harmonie e.V.



So 30.11. | 14:30 Uhr | Jugend Museum
VILLA GLOBAL – THE NEXT GENERATION
Eine interaktiver Ausstellungsbesuch für Familien

Willkommen in der VILLA GLOBAL, der Ausstellung des Jugend Museums zu Migration und Vielfalt in Berlin! In 14 persönlich gestalteten Räumen könnt ihr ganz unterschiedliche Menschen kennenlernen. Manche sind in Berlin geboren oder leben schon lange in der Stadt, andere erst seit kurzer Zeit.

Soll Frau Nostoni in die VILLA GLOBAL einziehen? Was haben Nirit und Jonni gemeinsam, was ist Alex' Lieblingsort und welche Filme liebt Hanadi?

Das und noch viel mehr könnt ihr bei eurem Ausstellungsbesuch gemeinsam mit der Familie herausfinden. Begebt euch auf Forschungsreise durch die Räume, erkundet die Vielfalt und Unterschiede von Menschen in Berlin, kommt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst ins Gespräch! Am Ende gibt es dann eine kleine Präsentation, bei der ihr Frau Nostoni Tipps geben und selbst in andere Rollen schlüpfen könnt.

Öffnungszeiten der Ausstellung
Mo bis Do 14–18 Uhr, Fr 9–14 Uhr, Sa und So 14–18 Uhr

Für Schulklassen und Gruppen nach Voranmeldung
Mo bis Do 9–13 Uhr und nach Vereinbarung

Veranstaltet vom Jugend Museum

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Workshops


Fr 14.11. bis Fr 21.11. | ganztägig | Rathaus Schöneberg
»CrossMusik« is the answer
Jugendaustausch und Seminar, inklusive eines Auftritts zum Auftakt von CrossKultur

Das deutsch-israelisch-türkische Austauschprojekt »CrossMusik« ist Teil des Programms »EUROPEANS FOR PEACE« der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«, Schirmherr des Programms ist Bundes­außen­minister Frank-Walter Steinmeier.

Im Rahmen des Projekts »CrossMusik« findet nun das zweite Austausch­seminar an, diesmal in Berlin. Im Sommer 2014 hatten sich unter Leitung der Integrations­beauftragten des Bezirks Tempelhof-Schöneberg erstmals 30 junge Menschen aus Naharija, Mersin und Berlin in Akçakoca in der Türkei getroffen. Der Gaza-Israel-Konflikt überschattete den Austausch. Trotzdem gelang es, gemeinsam eine musikalische Friedens­botschaft zu gestalten. Ein Musiktitel auf türkisch, deutsch, hebräisch und kurdisch wurde in einem Musikstudio aufgenommen.

Dieser »CrossMusik«-Song wird am 16. November 2014 zum Auftakt von CrossKultur 2014 erstmals live präsentiert.

Außerdem werden die Jugendlichen verschiedene Einrichtungen im Bezirk besuchen, Persönlich­keiten der Berliner Kulturszene kennen­lernen, mit Bezirks-, Landes- und Bundes­politiker_ innen ins Gespräch kommen und im Jüdischen Museum Berlin an einem Workshop teilnehmen. Die grund­legende Frage, mit der sich die Jugendlichen dabei auseinander­setzen, ist: »Was bedeutet Demokratie für mich in einer vielfältigen Gesellschaft?«.

Wenn Sie an weiteren Programm­punkten des Austausches interessiert sind, schicken Sie bitte eine E-Mail an: integrationsbeauftragte@ba-ts.berlin.de.

Veranstaltet von der Integrations­beauftragen des Bezirks gemeinsam mit Gangway e.V. und den Partnerbezirken Nahariya/Israel und Mersin/ Mezitli/Türkei in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin

Unterstützt von »EUROPEANS FOR PEACE« der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«, den Bundes­programmen »Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie« und »TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN«, der Eberhard Schultz Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation, der Rosa Luxemburg Stiftung und der Marketing und Medien Agentur BEYS



Mo 8.12. bis Fr 12.12. | ganztägig | Rathaus Schöneberg
Netzwerk Inclusion Leaders
JETZT bewerben!

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe CrossKultur 2014 bieten Each One Teach One (EOTO) e.V., der Migrationsrat Berlin- Brandenburg und die Integrations­beauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg das viertägige Seminar »Netzwerk Inclusion Leaders« an.

Eine demokratische und inklusive Gesellschaft braucht eine starke, vernetzte und gut geschulte Interessen­vertretung der vielfältigen Gesamt­bevölkerung. Hier setzt das Seminar mit folgenden Zielvorstellungen an:

  • Identifizierung, Vernetzung & Empowerment von jungen »Leadern« (18–27 Jahre) in ihren jeweiligen Interessen­vertretunge
  • Erhöhung der Sichtbarkeit ihrer NGOs (Interessenvertretungen) und Aktivitäten

Das Seminar vermittelt einen Einblick in die politischen Kämpfe von People of Color und Schwarzen in den USA und Deutschland und verdeutlicht die Notwendigkeit von Leadership und Diversity. Praktische Trainings empowern die Teilnehmenden in ihren vielfältigen Perspektiven, stärken ihre Präsentations­kompetenzen und vermitteln politisches Handwerkszeug.

Das Seminar bietet eine attraktive Plattform, um sich untereinander und mit Akteur_innen im politischen Berlin – beispiels­weise bei einem Besuch im Bundestag – auszutauschen und zu vernetzen.

Das »Netzwerk Inclusion Leaders«-Seminar wird von renommierten Trainer_innen aus den USA und Deutschland durchgeführt.

Wer kann sich bewerben?
Alle Interessierten, die sich für die Vielfältigkeit in der Gesellschaft engagieren und von Diskriminierung und Rassismus betroffen sind (Alter: 18-27 Jahre). Kenntnisse der englischen Sprache werden vorausgesetzt.

Für die Bewerbung sind neben dem Bewerbungsbogen folgende Unterlagen bis zum 20. November 2014 einzureichen:

  • Kurzer Lebenslauf auf Englisch und Deutsch mit Foto (kein klassisches Bewerbungsfoto)
  • Motivationsschreiben (mind. 1 Seite) oder »Performance« (Video, Hip-Hop, Poetry, Bilder etc.) mit der Begründung der Bewerbung und dem Nutzen des Seminars für die derzeitige oder künftige Tätigkeit
  • Referenzschreiben einer Organisation oder öffentlichen Person

Bewerbungen bitte an die Integrations­beauftragte, Gabriele Gün Tank, schicken. (E-Mail: integrationsbeauftragte@ba-ts.berlin.de)

Kosten
Es fällt ein Unkostenbeitrag von 40 € an. Fahrt-, Übernachtungs- und Verpflegungs­kosten übernehmen die Veranstalter_innen.

Das Seminar ist initiiert worden von Gabriele Gün Tank, Integrations­beauftrage Tempelhof-Schöneberg und Daniel Gyamerah, Teach First Fellow und Politik­wissen­schaftler sowie Vorstand von Each One Teach One (EOTO) e.V.

Unterstützt vom Transatlantic Inclusion Leaders Network – German Marshall Fund, der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin, der Heinrich-Böll-Stiftung (angefragt), der Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation und den Bundesprogrammen »Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie« und »TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN«

In Kooperation mit der U.S. Commission on Security and Cooperation in Europe
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Workshops für Schulen

Mo 24.11. und Di 25.11. | 9 bis 13 Uhr | Jugend Museum
Rose-Anne und ich
Theater-Workshop
zu VILLA GLOBAL – THE NEXT GENERATION

Die Journalistin Rose-Anne Clermont ist eine von 15 Berliner_ innen, die in der »VILLA GLOBAL« ein Zimmer eingerichtet haben. In ihrem Buch »Busch Girl – Wie ich unter die Deutschen geriet« berichtet sie mit viel Humor von ihren Erfahrungen als Einwanderin in Berlin.

Am ersten Workshop-Tag erkunden wir die Ausstellung und lernen Rose-Anne und die andern Bewohner_innen kennen. Am zweiten Tag werden zu ausgewählten Geschichten aus »Busch Girl« Theaterszenen entwickelt. Dabei sollen auch die eigenen Erfahrungen der Schüler_innen einfließen. Zum Abschluss gibt es eine Präsentation.

2-tägig, ab Klasse 8

Veranstaltet vom Jugend Museum im Rahmen der Ausstellung »VILLA GLOBAL – THE NEXT GENERATION«, gefördert vom Lokalen Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg, Programm »Toleranz fördern – Kompetenz stärken«



Termine auf Anfrage | 9 bis 14 Uhr | Jugend Museum
Geschichtslabor mobil:
Berlin halb und halb

Neue Workshops zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

Anhand von authentischen Objekten und persönlichen Geschichten können die Schülerinnen und Schüler über den Mauerbau, das Leben im geteilten Berlin und den Mauerfall selbstständig forschen.

Klasse 5 bis 9, jeweils 1 Projekttag 9–14 Uhr

Der Workshop ist kombinierbar mit dem Besuch der Ausstellung »Im Visier der Stasi« (2-tägig).

Terminvereinbarung unter Telefon: 030 – 90277 6163

Veranstaltet vom Jugend Museum, gefördert vom Lokalen Aktionsplan Tempelhof-Schöneberg, Programm »Toleranz fördern – Kompetenz stärken«



Termine auf Anfrage | 9 bis 13 Uhr | Jugend Museum
Projekttage zur Ausstellung
»Im Visier der Stasi«


25 Jahre nach dem Mauerfall werden erstmalig die Aktivitäten der Stasi im Bezirk Schöneberg vorgestellt. In der als Lesesaal gestalteten Ausstellung nehmen die Jugendlichen die Rolle von Geschichtsforschern ein und lernen persönliche Schicksale betroffener Personen und den besonderen Umgang mit Stasi-Akten kennen.

Während des Projekttages stellen die Jugendlichen Bezüge zu aktuellen Themen wie die Frage nach dem Schutz der Privatsphäre und dem verantwortungsvollem Umgang mit persönlichen Daten her.

Klasse 8 bis 12, jeweils 1 Projekttag 9–13 Uhr
Terminvereinbarung unter Telefon: 030 – 90277 6163

Veranstaltet vom Jugend Museum im Rahmen der Ausstellung »Im Visier der Stasi«, gefördert von der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur

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Abschluss

Fr 19.12. | ab 19 Uhr | DIE WEISSE ROSE
Abschlussfest CrossKultur 2014

Begrüßung und Resümee

Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin
Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport

Rückblick auf »CrossKultur 2014«

Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte des Bezirks
Petra Zwaka, Fachbereichsleiterin Kunst, Kultur, Museen

Die Bunten Zellen, die deutsch-türkische Altenschauspielgruppe vom Theater der Erfahrungen, zeigen Ausschnitte ihres Repertoires.

EBOW

»Meine Musik ist wie Hip Hop auf einer türkischen Hochzeit«, sagt Ebow. Frei von Gangsta-Klischees fusionieren die Münchnerin Ebru »Ebow« Düzgün und ihr Produzent Nik Le Clap Hip Hop mit orientalischen Sand-Rebab-Samples und Nineties-R'n'B.

Gülina & Federico & Laura acoustic trio

Gülina verzaubert mit ihrer charakterstarken Stimme. Sie wird begleitet von den warmen Klängen des Gitarristen Federico und den sanften, ausdrucksstarken Tönen der Violinistin Laura. Neben eigenkomponierten Liedern haucht Gülina auch bekannten Songs eine neue Rock 'n' Roll- und Blues-Seele ein.

Keishera James

Geboren auf Jamaika und aufgewachsen in Brooklyn, hatte Keishera schon immer einen Faible für Reggae, Soul und R’n’B. Ihre kratzige, sinnliche Stimme wird oft als eine Mischung aus Anita Baker und Sade beschrieben. Mit Superstar Shaggy sang sie »Feels Right«, das in Europa und Jamaika zum Hit wurde.

DJ İpek and guest

DJ İpek ist CrossKultur in Person. Der Musikkritiker Daniel Bax nannte sie eine »Zeremonienmeisterin der transkulturellen Völkerverständigung«.

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Kalender

Fr 14.11. und Fr 21.11. | ganztägig
Workshops
Jugendaustausch »CrossMusik«
Ort: Rathaus Schöneberg

So 16.11. | Einlass ab 17:30 Uhr | Beginn 18 Uhr
Auftakt
CrossKultur 2014
Ort: Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR

Mo 17.11. | 19 Uhr
Film
»Wo kommst du wirklich her?«
Ort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.

Di 18.11. | 18 Uhr
Bühne
Fridas Musik- und Literaturabend
Ort: GLADT e.V.

Di 18.11. | 19 Uhr

Vortrag
Der Osten im Westen – die Stasi in Schöneberg
Ort: Jugend Museum

Mi 19.11. | 11 Uhr

Bühne
Die bunten Zellen
Ort: Carl-Zeiss-Oberschule

Do 20.11. | 19 Uhr
Lesung
Studio R goes Şöneberg:
Deniz Utlu liest aus »Die Ungehaltenen«
Ort: Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal

Fr 21.11. | 19 Uhr
Lesung und Diskussion
Urmila Goel
Rathaus Schöneberg, Verwaltungsbücherei

Fr 21.11. | 19:30 Uhr
Musik
Fahrende Musiker durch die Jahrhunderte
Ort: Dorfkirche Alt-Schöneberg

Sa 22.11. | 15:30 bis 18 Uhr

Musik
»Das karierte Känguruh in den Alpen«, Workshop
Ort: Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle, Theodor-Heuss-Saal, Willy-Brandt-Saal

Sa 22.11. | 19 Uhr
Musik
Alphorn in Afrika
Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal

So 23.11. | 14:30 Uhr
Ausstellung
»Im Visier der Stasi«, Kuratorenführung
Ort: Jugend Museum

So 23.11. | 15 bis 17 Uhr
Musik
»Das karierte Känguruh in den Alpen«, Workshop
Ort: Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle, Theodor-Heuss-Saal, Willy-Brandt-Saal

So 23.11. | 17 Uhr
Musik
»Das karierte Känguruh in den Alpen«, Werkstattkonzert
Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal

Mo 24.11. | 15 bis 17 Uhr
Diskussion & Austausch
Miteinander oder nebeneinander?
Ort: FAM Frauensuchtberatungsstelle / FrauSuchtZukunft e.V.

Mo 24.11. und Di 25.11. | 9 bis 13 Uhr

Workshop für Schulen
zu VILLA GLOBAL: Rose-Anne und ich
Ort: Jugend Museum

Di 25.11. | 19 Uhr
Diskussion & Austausch
Wer verdrängt wen?
Ort: Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR

Mi 26.11. | 19 Uhr
Diskussion & Austausch
Homophobie und Transphobie in Lateinamerika
Ort: LSVD Berlin-Brandenburg

Mi 26.11. | 20 Uhr
Lesung
Alina Bronsky, »Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche«
Ort: Mittelpunktbibliothek Schöneberg

Do 27.11. | 19 Uhr
Ausstellung
Eröffnung der Fotoausstellung »Berliner Gesichter«
Ort: Integrationszentrum Harmonie e.V.

Fr 28.11. | 19 Uhr
Bühne
Interkulturelles Erzähltheater »Ein Fenster zur Welt«
Ort: Albert-Einstein-Volkshochschule

Fr 28.11. | 20 Uhr
Musik
Spanische meets türkische Musik
Ort: Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal

Fr 28.11. | 20 Uhr
Lesung
Studio R goes Şöneberg:
Emrah Serbes liest aus »Junge Verlierer«
Ort: DGB Gewerkschaftshaus Berlin-Schöneberg

Sa 29.11. | 19:30 Uhr
Bühne
Poetry & Dance by Rajaa and Tuncay
Ort: Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR

So 30.11. | 14:30 Uhr
Ausstellung
interaktiver Familienbesuch in der VILLA GLOBAL
Ort: Jugend Museum

Mo 1.12. | 14 Uhr
Musik
Operndolmuş der Komischen Oper Berlin
Ort: Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR

Di 2.12. | 19 Uhr
Vortrag
Fluchthilfe und Stasi-Spione in West-Berlin
Ort: Jugend Museum

Mi 3.12. | 19 Uhr
Chorkonzert
CANTADORAS umspannen die KROHNSJUWELEN der Welt
Ort: Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle

Do 4.12. | 10 Uhr
Film
Mo Asomang, »Die Arier«
Ort: Carl-Zeiss-Oberschule

Fr 5.12. | 19 Uhr
Diskussion & Austausch
Die Mariendorfer Moschee stellt sich vor
Ort: Mariendorfer Moschee

Mo 8.12. bis Fr 12.12. | ganztägig
Workshop
Seminar Netzwerk Inclusion Leaders
Ort: Rathaus Schöneberg

Do 11.12. | 8:50 Uhr
Film
Mo Asomang, »Die Arier«
Ort: Robert Blum Gymnasium

Fr 12.12. | 20 Uhr
Bühne
»Die jüdische Frau« nach Bertolt Brecht
Ort: Theater Russische Bühne

Sa 13.12. | 15 Uhr
Film
»Augen auf«, Dokumentarfilm zum Thema Diskriminierung
Ort: Rathaus Schöneberg, Kinosaal

So 14.12. | 16 bis 20 Uhr
Bühne
Interaktive Performance »Tea V – Tee V«
Ort: Plateau Gallery im Greenhouse

So 14.12. | 17 Uhr
Musik
Hildegard von Bingen – mittelalterlich und modern
Ort: Königin-Luise-Gedächtniskirche

Mo. 15.12. | 16:30 Uhr
Bühne für Kinder
Erzählsalon mit Soogi Kang, Theater Salpuri
Ort: Familien- und Nachbarschaftszentrum Kiezoase

Do 18.12. | 19 Uhr
Diskussion & Austausch
Menschenrechte und Pressefreiheit in Afghanistan
Ort: PallasT

Fr 19.12. | ab 19 Uhr
Abschlussfest
CrossKultur 2014
Ort: DIE WEISSE ROSE

Termine auf Anfrage | 9 bis 13 Uhr
Workshop für Schulen
Geschichtslabor mobil: Berlin halb und halb
Ort: Jugend Museum

Termine auf Anfrage | 9 bis 13 Uhr
Workshop für Schulen
Projekttage zur Ausstellung »Im Visier der Stasi«
Ort: Jugend Museum

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Adressen und Veranstaltungsorte

Albert-Einstein-Volkshochschule
Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin
Telefon 030 – 90 277 30 00
www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/vhs

Carl-Zeiss-Oberschule
Barnetstraße 12-14, 12305 Berlin
Telefon: 030 – 90 277 82 06
www.carl-zeiss-oberschule.de(Externer Link)

DGB, Gewerkschaftshaus Berlin-Schöneberg
Keithstraße 1–3, 10787 Berlin
Telefon 030 – 21 24 00
http://berlin-brandenburg.dgb.de/(Externer Link)

DIE WEISSE ROSE, Kulturcentrum am Wartburgplatz
Martin-Luther-Straße 77, 10825 Berlin
Telefon 030 – 90 277 66 46
http://die-weisse-rose.de/(Externer Link)

Dorfkirche Alt-Schöneberg

Hauptstraße 47–48, 10827 Berlin
Telefon 030 – 781 71 96

Familien- und Nachbarschaftszentrum Kiezoase
Barbarossa Straße 65, 10781 Berlin
Telefon 030 – 21 73 02 74
www.pfh-berlin.de(Externer Link)

FAM Frauen – Alkohol – Medikamente & Drogen- Frauensuchtberatungsstelle /
FrauSuchtZukunft e.V.

Merseburger Straße 3, 10823 Berlin
Telefon 030 – 782 89 89
www.frausuchtzukunft.de(Externer Link)

GLADT e.V.
Kluckstraße 11, 10785 Berlin
Telefon 030 – 26 55 66 33
www.gladt.de(Externer Link)

Integrationszentrum Harmonie
Katzlerstraße 11, 10829 Berlin
Telefon 030 – 850 762 19
http://integrationsverein-berlin.de/harmonie/(Externer Link)

Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
Geßlerstraße 11, 10829 Berlin (Eingang Innsbrucker Str. 58)
Telefon 030 – 781 68 64
www.susi-frauen-zentrum.com(Externer Link)

Jugend Museum Schöneberg
Hauptstraße 40/42, 10827 Berlin
Telefon 030 – 90 277 61 63
www.jugendmuseum.de(Externer Link)

Königin-Luise-Gedächtniskirche
Gustav-Mü̈ller-Platz, 10829 Berlin
Telefon 030 – 781 25 80
www.klsg.de(Externer Link)

LSVD Berlin-Brandenburg
Kleiststraße 35, 10787 Berlin
Telefon 030 – 22 50 22 15
http://berlin.lsvd.de/(Externer Link)

Mariendorfer Moschee e.V.

Mariendorfer Damm 46, 12109 Berlin
Telefon 030 745 36 3
http://mariendorfcamii.jimdo.com/(Externer Link)

Mittelpunktbibliothek Schöneberg
Hauptstraße 40, 10827 Berlin
Telefon 030 – 90 277 45 74
www.berlin.de

Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR

Bülowstraße 94, 10829 Berlin
Telefon 030 – 90 277 79 79
http://schoeneberger-norden.de/HUZUR-Nachbarschaftstreffpunkt(Externer Link)

PallasT – Jugend- und Kulturhaus
Pallasstraße 35, 10781 Berlin
Telefon 030 – 219 64 017
http://schoeneberger-norden.de/PallasT-Jugend-und-Kulturhaus(Externer Link)

Plateau Gallery im Greenhouse (8. Stock mit Fahrstuhl)
Gottlieb-Dunkel-Straße 43-44, 12099 Berlin
www.facebook.com/plateaugallery(Externer Link)

Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin
Telefon 030 – 90 277 0
www.berlin.de

Robert Blum Gymnasium
Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin
Telefon 030 – 90 277 71 72
www.robert-blum-schule.de(Externer Link)

Theater Russische Bühne
Kurfürstenstraße 123, 10785 Berlin
Telefon 030 – 89 00 99 72
www.berlin.de


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Veranstalter


Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Abt. Bildung, Kultur und Sport / Fachbereich Kunst, Kultur, Museen
Abt. Finanzen, Personal, Wirtschaftsberatung und -förderung / Integrationsbeauftragte


Kontakt und Info




Dank

Für Beratung und engagierte Mitarbeit danken wir den Kolleginnen und Kollegen des Bezirksamts, allen Einrichtungen, Vereinen und Initiativen – insbesondere T-SAGIF.


Weiterer Link
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Kontakt

Integrationsbeauftragte
Gabriele Gün Tank

Tel: (030) 90277-6263
Fax: (030) 90277-6344

E-Mail

Adresse

Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
Raum 131

Stadtplan

Sprechzeiten

Nach telefonischer Vereinbarung

Rechtsberatung durch Rechtsanwälte
Do 16.00-18.00 Uhr
(Raum 1077)

Verkehrsverbindungen

Metro U4, U7 (mit Fußweg)
Bus M46, 104
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