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CrossKultur

Eine Veranstaltungsreihe des
Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg


16. November - 20. Dezember 2013

CrossKultur 2013 geht mit viel Schwung und neuen Ideen in das fünfte Jahr seines Bestehens. Wie in den Vorjahren findet die Veranstaltungs­reihe zwischen dem Tag der Toleranz und dem Internationalen Tag der Migranten statt.

Was einmal als kommunales Versuchsprojekt begann, hat inzwischen ein eigenes Profil und ein Renommée weit über die Grenzen des Bezirks hinaus. Am Anfang war Über­zeugungs­arbeit zu leisten, heute ist CrossKultur fester Bestandteil der Kultur- und Bildungs­arbeit im Bezirk.

Mit jedem Jahr ist die Zahl der lokalen Akteure gewachsen, die CrossKultur mit eigenen Beiträgen gestalten wollten, ebenso wie die Zahl der Kooperations­partner, die die Reihe inhaltlich und finanziell unterstützen. Programmatisch wurde konsequent der Ansatz weiter­verfolgt, den über­kommenen „Ethnoblick“ hinter sich zu lassen und der Vielfalt von Identitäten und kulturellen Ausdrucks­formen nachzuspüren.

Nicht zufällig stehen in diesem Jahr verstärkt Themen im Fokus, die aktuelle gesell­schaftliche Fragen zum Leben in der Einwanderungs­gesellschaft aufgreifen. Da geht es um „Heimat“ und „Identität“, um „wings and roots“, um das Überschreiten von Grenzen, um nationale Zuschreibungen oder zugetragene Nationalitäten, um das „Weißsein“ und den alltäglichen Rassismus und Positionen in und zur deutschen Gesellschaft.

Über 40 Veranstaltungen an 15 Orten in Tempelhof-Schöneberg laden Sie dazu ein, sich neugierig auf eine trans­kulturelle Reise zu begeben, die viele neue Erfahrungen und so manche Überraschung bereit halten wird.

Veranstaltungen
Informationen

Auftakt CrossKultur 2013


Sa, 16.11. | 18 Uhr | Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Begrüßung
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin
Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport

Rückblick
auf CrossKultur 2012

Zum Programm
Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte des Bezirks
Petra Zwaka, Leiterin des Fachbereichs Kunst, Kultur, Museen

Zum Thema „CrossKultur in den Medien?“

Ferda Ataman (Neue Deutsche Medienmacher)

Musik
Namdosori
Gesang: Soogi Kang Trommel: Bo-Sung Kim Die Lieder aus dem Süden Südkoreas versuchen die leidenschaftlichen S(a)eiten des Menschen zum Klingen zu bringen. Diese Gesangstradition hat koreanisch-schamanistische Wurzeln, will daher das Publikum zu einem gemeinschaftlichen Erleben anregen.

Peperuda ist ein Vokalensemble für bulgarische Volksmusik mit Sängerinnen aus Bulgarien, Polen und Deutschland. Seit zwei Jahren auf freiem Fuß in Berlin, fliegen sie durch Konzertsäle und U-Bahnhöfe mit dem Ziel, alle für diese Harmonien zu begeistern.

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Musik


Mo, 18.11. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Marie Séférian mit dem Trio Gerry getz Chet
Marie Séférian – Gesang
Timo Vollbrecht – Saxofon
Benjamin Attiche – Gitarre

Die deutsch-französische Sängerin Marie Séférian, der Saxofonist Timo Vollbrecht und der Gitarrist Benjamin Attiche lernten sich während ihres Jazz-Studiums in Berlin kennen. 2007 gründeten sie ein Trio, als Hommage an den wundervoll einfühlsamen „Cool Jazz“ der Legenden Gerry Mulligan, Stan Getz und Chet Baker. Das Trio spielt mehrstimmig ausgearbeitete Eigenkompositionen und pflegt gleichzeitig eine Liebe für das „Great American Songbook“. Die filigrane Besetzung bringt sehr viel Transparenz und Flexibilität mit sich. Damit schafft die Musik von „Gerry getz Chet“ eine spannungsreiche Atmosphäre, die sich an den Jazz- Strömungen der 50er/60er Jahre orientiert.

www.gerrygetzchet.com(Externer Link)



Sa, 23.11. | 20 Uhr | Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal

Story of Black Music

Black Heritage geht auf eine spannende musikalische Spurensuche rund um die Welt: Wo überall hat afrikanische Musik andere Musikstile beeinflusst? MFA Kera mit ihrer multinationalen Band spielt brasilianische, portugiesische und orientalische Musik und natürlich amerikanischen Blues!

Mit MFA Kera (Madagaskar) – Vocals; Mike Russell (USA) – Guitar, Vocals; Akinola Fomsen (Nigeria) – Percussions; Joe Di Carlo (USA) – Drums; Reinhard Katemann (Deutschland) – Keyboards; Kwami Sometimer (Ghana) – Bass

In Zusammenarbeit mit der Leo-Kestenberg-Musikschule www.lkms.de(Externer Link)



So, 24.11. | 17 Uhr | Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle und Willy-Brandt-Saal

Orient Express – Konzert mit Kindern

Abschlusskonzert des Kammermusikworkshops zu „Bağlama – Instrument des Jahres 2013“

Drei Kammermusikgruppen mit Schüler_innen der Musikschule Tempelhof-Schöneberg erarbeiten eine orientalische Klanggeschichte und traditionelle orientalische Musik auf westlichen Instrumenten und Bağlamas.

Dozent_innen: Emin Türkarslan, Laurie Randolph und Gaby Bultmann

Mit Bağlama-Ausstellung und Demonstration zum Bağlamabau von Kazim Çevik, Instrumentenbauer in Schöneberg (Atelier Çevik, Yorckstraße 47)

In Zusammenarbeit mit der Leo-Kestenberg-Musikschule www.lkms.de(Externer Link)



Mo, 25.11. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal

Bunt as dat Leven

Traditionell meets modern, diesmal anhand einer Reise in die deutsche Musik- und Sprachgeschichte: Dieses Konzert präsentiert alte, neue, eigene, improvisierte und szenische Musik zu plattdüütscher Literatur.

Mit Gaby Bultmann – Gesang, Flöten, Psalter
Anita Christians-Albrecht – Rezitation
Christhard Zimpel – Violine, Moderation

In Zusammenarbeit mit der Leo-Kestenberg-Musikschule www.lkms.de(Externer Link)



Sa, 30.11. | 20 Uhr | Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal


Ensemble Wüstenwind

Arabische Musik und Perkussion
Leitung: Farhan Sabbagh

„Wüstenwind“ unter der Leitung des virtuosen syrischen Musikers Farhan Sabbagh ist ein Ensemble für traditionelle und zeitgenössische arabische Musik, die mit Gesang, Ouds, Darabukka, Rahmentrommeln, Riqq, Geigen und Flöten ausgeführt wird. Es besteht aus Berufsmusiker_innen und Meisterschüler_ innen aus vier Kontinenten. Special guests bei diesem Konzert sind indische und griechische Musiker_innen.

In Zusammenarbeit mit der Leo-Kestenberg-Musikschule www.lkms.de(Externer Link)



So, 8.12. | 18 Uhr | Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal


Neue Alte Welt
Doppelporträtkonzert der Gitarristen Patricio Zeoli (Irland/ Argentinien) und Carlè Costa (Uruguay/ Argentinien)

Zwei in Berlin lebende, in Südamerika geborene Gitarristen mit ihrem musikalischen Blick auf die Welt: Ist es eigentlich selbstverständlich geklärt, welches die „Alte“ und welches die „Neue“ Welt ist, oder kommt es auch hier wie so oft auf die Sichtweise an? Patricio Zeoli als „personifizierter“ Crossover-Musiker ist zu Hause in den irischen und südamerikanischen Musikstilen seiner beiden Elternteile, und Carlè Costa präsentiert eigene Musik über rituelle Musikformen aus zwei Erdteilen.

In Zusammenarbeit mit der Leo-Kestenberg-Musikschule www.lkms.de(Externer Link)

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Lesungen


Di, 19.11. | 19 Uhr | Jugend Museum

Einwanderung – Bedrohung oder Zukunft? Mythen und Fakten zur Integration
Lesung und Diskussion mit den Herausgeber_innen Ulrike Kluge und Andreas Heinz

Thilo Sarrazin hat mit seinen Thesen zur erblichen Intelligenz ethnischer Gruppen alte Weltbilder in die gesellschaftliche Diskussion zurückgeholt, so auch die Angst vor dem „Fremden“. Die Debatte darüber nehmen die Autor_innen zum Anlass, neben der Frage der Genetik auch die Mythen zu Kriminalität, Integrationsbereitschaft, Schul- und Wirtschaftsleistung von Migrant_innen kritisch zu beleuchten. Sie zeigen, dass das eigentliche Integrationsproblem nicht die Migrant_innen selbst sind, sondern der eindimensionale Standpunkt der Gesellschaft.

In Zusamenarbeit mit der Leitung AG Transkulturelle Psychiatrie, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Universitätsmedizin Berlin



Di, 19.11. | 20 Uhr | Mittelpunktbibliothek

Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens
von und mit Anila Wilms

Anila Wilms wurde 1971 in Tirana geboren und wuchs in der geschichtsträchtigen albanischen Hafenstadt Durrës auf. Von 1989 bis 1993 studierte sie Geschichte und Philologie in Tirana. Als DAAD-Stipendiatin kam sie 1994 nach Berlin und lebt hier seither als Autorin und Publizistin. Ihr burlesker Politkrimi „Das albanische Öl“ ist bevölkert von gewieften Diplomaten, dubiosen Politikergestalten und einfachen Leuten. Er kann als literarisch überzeugendes Gleichnis für den heutigen Zustand Albaniens gelten. 2013 erhielt sie dafür den Adalbert-von-Chamisso-Preis und den Stuttgarter Krimipreis für das beste Debüt.

In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg



Do, 21.11. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Ohne Fleiß kein Reis – wie ich ein guter Deutscher wurde
von und mit Martin Hyun

Martin Hyun, Sohn koreanischer Arbeitsmigrant_innen und seit 1993 deutscher Staatsbürger, der allzu oft herhalten muss als Musterbeispiel für geglückte Integration. Das Gefühl, fremd zu sein, hatte er erstmals in den 90er-Jahren – nach den rassistisch motivierten Anschlägen in Rostock, Mölln und Solingen. Die Bilder von damals und seine eigenen Erfahrungen mit Fremdenhass haben sich ihm eingebrannt. Hyun entlarvt die politische Debatte über Integration ebenso wie die gesellschaftlichen Gegebenheiten. Zählt Mitarbeiter_innen mit Migrationshintergrund im Deutschen Bundestag. Spricht mit Philipp Rösler. Zeigt Wladimir Kaminer seine Heimat Korea. Und schlägt sich tapfer durch im bunten Großstadtdschungel Berlin. Scharfzüngig und mit einem Augenzwinkern, zum Heulen tragisch und zum Schreien komisch.

In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung



Mi, 27.11. | 17 Uhr | Galerie im Rathaus Tempelhof

Die Farbe meiner Haut
von und mit ManuEla Ritz

ManuEla Ritz ist Anti-Rassismus- und Empowerment-Trainerin. Ihren Beruf und Weg dorthin beschreibt sie in ihrem Buch. Sie schildert darin Ausschnitte ihres afrodeutschen Alltags, der beglückende, aber auch schmerzhafte Erfahrungen beinhaltet. Ihre Lebensrealität ist verbunden mit ihrem Arbeits-, Lebens- und Leidensthema: Rassismus und wie man sich dagegen zu Wehr setzt.

Begrüßung: Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin
Moderation: Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte des Bezirks

im Rahmen der Ausstellung „Tatorte“



Di, 10.12. | 19 Uhr | Hartnackschule Berlin

Ich küss dich, Kısmet: Eine Deutsche am Bosporus
von und mit Hatice Akyün

Für Hatice Akyün ist Deutschland die Heimat. Doch plötzlich hadert sie mit ihrem Land. Sind die deutschen Politiker schuld? Oder ihre türkische Familie? Oder ist es wieder einmal Kısmet? Feierlich übergibt ihr der Vater den Schlüssel zu einer kleinen Wohnung in Istanbul. Ist das ein Zeichen? Nach einem öffentlichen Wutausbruch verlässt die ewige „Quotentürkin“ Berlin Hals über Kopf und zieht nach Istanbul – auf der Suche nach ihrem anderen Ich. Sie reist in die Heimat ihrer Eltern, damit sich ein familiärer Kreis schließen kann. Die pulsierende Stadt am Bosporus mit ihrer alten Geschichte ist der Schauplatz für die Abenteuer, die sie nun zu bestehen hat. Doch es ist kein Märchen aus 1001 Nacht, dafür hat diese Metropole einfach keine Zeit.

In Zusammenarbeit mit der Hartnackschule Berlin




Sa, 14.12. | 19 Uhr | Interkulturelles Haus

Über Grenzen schreiten – Grenzen überschreiten

Literarisch-musikalischer Abend, in Deutsch und Spanisch

Sonja Daemen liest neue Texte aus ihrem Foto-Erzählband „Im Grenzland“ sowie Gedichte aus dem 2011 erschienenen Lyrikband „Irrsinn Aktenlage“, dessen zentrales Motiv ebenfalls die Grenze ist. Den Vortrag der spanischsprachigen Gedichte übernimmt José Luis Terán Gutiérrez.

Musikalisch begleitet auf der Konzertgitarre wird die Lesung von Artur Papa, der aus Albanien stammt und zwanzig Jahre in Griechenland gelebt hat.

In Zusammenarbeit mit dem Interkulturellen Haus – Assyrische Union Berlin

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Bühne


So, 24.11. | 16 Uhr | Nachbarschaftstreffpunkt Huzur

Nicht ich bin der Mörder
Schauspiel-Lesung mit Musik

„Nicht ich bin der Mörder, sondern er“, erklärte ein junger Armenier bei seiner Festnahme. Er war davon überzeugt, dass der von ihm erschossene ehemalige osmanische Innenminister Talaat Pascha zu den Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Armeniern gehörte. Das dokumentarische Theaterstück mit Musik enthält spannende Originaldialoge aus einem Prozessprotokoll von 1921 am Kriminalgericht in Berlin, sowie Auszüge aus Zeitungskommentaren von Hrant Dink.

Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit den Schauspieler_innen und dem Projektleiter statt.

Weitere Infos: www.nicht-ich-bin-der-moerder.de(Externer Link)

In Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftstreffpunkt Huzur, Heinz Böke und Tuncay Gary



Fr, 29.11. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Theater Salpuri präsentiert:
Erzählsalon: Wilde Frauen & Glücksgöttinnen …
Szenisches Erzählen mit Liedern und Gesängen

Die 3 Schauspielerinnen und Erzählerinnen Silvia Freund, Soogi Kang und Darinka Ezeta erwecken Schöpfungsmythen und Legenden zum Leben. Sie erzählen und singen von der wilden SENNUNTUNTSCHI aus den Südtiroler Alpen, von der eigensinnigen Bettlerstochter KAMUN aus der koreanischen Insel Jeju und von DER HUNGRIGEN FRAU mit den vielen Mündern aus einem aztekischen Mythos.

Info & Anmeldung: www.theater-salpuri.de(Externer Link) / salpuri.scene@t-online.de

In Zusammenarbeit mit Theater Salpuri und Soogi Kaan



Fr, 6.12. | 19 Uhr | Rathaus Schöneberg, Kinosaal

EIN WANDEL IM ERSCHEINUNGSBILD
transnationale und interkulturelle Diplomatie
Die Zukunft ist Jetzt

Eine Theaterreise auf Hebräisch, Deutsch und Englisch, basierend auf der Kunst von Amir Kaufmann und präsentiert durch gesprochenes Wort, Film, Fotografie und Musik.

„Alle Kinder verdienen und brauchen eine gesunde und konstruktive Nachbarschaft, also lasst uns daran arbeiten!”

Alinka Seth, Menschenrechtsaktivistin, und Gäste sind die Begleiter auf dieser Reise.

Produzent und Leiter: Prof. Donald Muldrow Griffith, Fountainhead® Tanz Théâtre

Produktionsmitarbeiter_innen: Angela Kramer, Marion Kramer, Thomas M. Wendt, Martin Christoph

In Zusammenarbeit mit Black International Cinema Berlin



Sa, 7.12. | ab 18 Uhr | Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal

Tangoball
Tangotanzen macht schön und sorgt für Harmonie

Tango Argentino ist aus dem Schmelztiegel der Kulturen entstanden und entfaltet wie kein anderer Paartanz seine integrative Kraft nonverbaler Kommunikation. Der Tango drückt die Sehnsucht nach Nähe, nach einer unerfüllbaren Geborgenheit aus. Tangotanzen heißt Improvisation zu zweit.

Gemeinsam mit der Tangoschule „Tangotanzen macht schön“ und dem Integrationszentrum Harmonie e.V. lädt die Integrationsbeauftragte des Bezirks alle Tangobegeisterten und Interessierten zum 2. Tangoball ein. Auf dem 400 m² großen Tanzparkett wird es für etwa 300 Personen nicht zu eng.

Um 18 Uhr bieten Susanne Opitz & Rafael Busch aus der Kreuzberger Tangoschule „Tangotanzen macht schön“ einen Einsteigerkurs an. (Unkostenbeitrag 5€ pro Person).

Um 20 Uhr beginnt der Tangoball mit Live-Musik des Berlin Community Tango Orchesters (Eintritt frei).

Anmeldung erforderlich!
Diese bitte bis zum 1.12. an: tangoball@web.de


In Zusammenarbeit mit dem Integrationszentrum Harmonie e.V. und „Tangotanzen macht schön“



So, 8.12. | 17 Uhr | Rathaus Schöneberg, Verwaltungsbibliothek


WER WEISS ... WEISSES WISSEN und beyond
Performance blank: wer_weiß?

Wo findet Pippi Langstrumpfs Vater seinen Reichtum? Warum heißt es „entdecken“, wenn Weiße sich durch die Welt bewegen? Wessen Wissen gilt als Wissen? Welches Wissen wächst am Rande? Wessen Wahrheit steht in Schulbüchern? blank: wer_weiß? ist eine performative Collage des Performance-Kollektivs meet MIMOSA (aka tremor art project) über die Auseinandersetzung zweier weißer Performer_innen mit dem, was sie (nicht) wissen.

Anschließendes Publikumsgespräch mit Sharon Dodua Otoo

In Zusammenarbeit mit der Dezentralen Kulturarbeit

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Bühne für Kinder


Sa, 23.11. | 15 bis 18 Uhr | Übergangswohnheim Marienfelder Allee

CrossKids
Lasst uns die Erde den Kindern übergeben, wenigstens für einen Tag …

Musik, Märchen und Tanz für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und ihre Eltern!

Mit: „Kargöz und Hacivat“ – eine Theaterperformance mit über 700-jähriger Geschichte, von Cem Sultan Ungan und Hakki Krant (Türkei / Deutschland).

Tanzvorführung der Kinder im Übergangswohnheim. Und zum Schluss gibt es Disco!

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund e.V. / Übergangswohnheim Marienfelder Allee



Sa, 30.11. | 19 Uhr | DIE WEISSE ROSE

Be cool, be KOMCIWAN
Interkulturelles Jugend-Kultur-Festival 25

In diesem Jahr feiert der kurdische Kinder- und Jugendverband KOMCIWAN sein 25-jähriges Bestehen. Seit einem Vierteljahrhundert setzt sich der Verein für die Rechte der kurdischen Migrant_innen in Deutschland, für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen und für Teilhabechancen der kurdischen Jugendlichen in der Gesellschaft ein. Bei dem Festival 25 wird nicht nur der Geburtstag mit mitreißenden Darbietungen aus Tanz und Musik und Performance gefeiert, sondern es werden Freunde aus anderen Migrantenjugendverbänden eingeladen. Und der Frage nachgegangen, wie es den jugendlichen Angehörigen der kurdischen und verschiedener anderer ethnischer und kultureller Minderheiten heute in Deutschland geht.

In Zusammenarbeit mit KOMCIWAN e.V. und KKH e.V.

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Ausstellungen


So, 17.11. | 16 Uhr | Galerie im Tempelhof Museum

Vernissage
Dolgor Ser-Od – Kirschbaumblüten
Malerei, Zeichnung und Lithographie

Die in Ulan Bator/Mongolei geborene Künstlerin Dolgor Ser-Od lebt seit 2008 in Berlin. In dieser Ausstellung zeigt sie kleinformatige Werke, die durch die Anklänge an die mongolische Tradition und die hohe Detailtreue faszinieren. Den Besucher_innen eröffnet sich eine neue, farbenfrohe, phantastische Welt.

Dauer: 18.11. bis 19.1.2014

Öffnungszeiten: Mo, Mi 10–16 Uhr; Di, Do 10–18 Uhr, Fr 10–14 Uhr, So 11–15 Uhr

In Zusammenarbeit mit den Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg



Mo, 18.11. bis Do 2.1.2014 | Galerie im Rathaus Tempelhof

Fotoausstellung
Tatorte
Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin

Der Fotograf Jörg Möller fotografierte berlinweit Orte, an denen gewalttätige Übergriffe mit fremdenfeindlichem Hintergrund stattgefunden haben. Die Schwarz-Weiß-Fotografien mit begleitendem Text zeigen, wie häufig diese Form von Gewalt in unserem Alltag vorkommt, und sind ein Appell einzugreifen, wenn andere Menschen bedroht werden. Am 27.11. liest ManuEla Ritz aus ihrem Buch „Die Farbe meiner Haut“.

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9–18 Uhr

In Zusammenarbeit mit ReachOut und den Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg, mit Unterstützung der Bezirksbürgermeisterin



Do, 21.11. | 19 Uhr | Jugend Museum

Ausstellungseröffnung
Nach der Flucht. Leben im Übergangswohnheim Marienfelder Allee
Ein Ausstellungsprojekt der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde – Stiftung Berliner Mauer gemeinsam mit dem Internationalen Bund e.V.

Begrüßung: Jutta Kaddatz, Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport Petra Zwaka, Leiterin des Fachbereichs

Einführung in das Projekt: Dr. Maria Nooke, Stellvertretende Direktorin der Stiftung Berliner Mauer

Im Anschluss: Lesung von drei Mädchen aus dem Übergangswohnheim

Aktuell werden im Übergangswohnheim Marienfelder Allee etwa 600 Flüchtlinge und Asylsuchende aus aller Welt betreut. Die Ausstellung, die bis vor kurzem in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager zu sehen war, stellt einige von ihnen exemplarisch vor. Eine tschetschenische, eine syrische und eine afghanische Familie sowie ein Iraner erzählen in Videointerviews von ihren Erfahrungen im Heimatland, ihrem Berliner Alltag und ihren Zukunftshoffnungen. Zu jeder Familie und Person gehört ein mitgebrachter Gegenstand aus ihrer Heimat. Ein Begleitarchiv bietet Hintergrundinformationen über die jeweiligen Länder sowie die deutsche Asyl- und Flüchtlingsgesetzgebung.

Das Projekt wurde im Dezember 2012 mit dem Integrationspreis des Bezirks Tempelhof-Schöneberg ausgezeichnet.

Das Jugend Museum zeigt die Ausstellung im Rahmen seines Modellprojektes „Heimat Berlin“, gefördert durch das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“.

Dauer: 22.11. bis 29.12.2013

Sonderöffnungszeiten: Mo bis Do 10–18 Uhr, Fr 10– 14 Uhr, Sa und So 14–18 Uhr



So, 24.11. und So 15.12. | 16 Uhr | Haus am Kleistpark

Künstlerinnengespräche und Rundgang
HEUTE HIER bugün burada
Ein Projekt des Vereins der Berliner Künstlerinnen, initiiert vom Archiv Verein
Schirmherr_in Prof. Dr. Rita Süssmuth und Cem Özdemir

Alle vorgestellten Künstlerinnen leben HEUTE HIER in Berlin. Die Ausstellung zeigt aktuelle Positionen der Berliner Kunstszene, verweist auf die generationenübergreifende Arbeit des Vereins Berliner Künstlerinnen und eröffnet Einblicke in unterschiedliche Denkmuster.

Dauer: 31.10. bis 15.12.2013
Öffnungszeiten: Di bis So 10–19 Uhr

In Zusammenarbeit mit den Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg




Sa, 7.12. | 18 Uhr | Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Vernissage
Markt der Möglichkeiten
EDEWA – eine interaktive Ausstellung

EDEWA, die Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes ist Berlins erste Wander­ausstellungs­filiale. Ein temporärer Supermarkt, der Geschichte, Widerstand und Interaktion als elementare Wissens­produkte bietet: kostenlos, ohne Rassismen und Sexismen und mit empowerndem Mehrwert. Die Kund_innen werden zu Ausstellungs­besucher_innen, der Raum zum re-konstruierten Supermarkt, die Produkte zu Objekten der kritischen Auseinander­setzung. Füllen Sie Ihren Einkaufskorb mit Informationen, Anregungen und Ideen.

Eröffnung durch Jutta Kaddatz, Stadträtin für Bildung, Kultur und Sport

Es folgt ein Podiumsgespräch, in dem die EDEWA-Mitglieder (sich und) ihre Arbeit vorstellen. Im Anschluss freuen sie sich über einen regen Austausch, bevor sie nach einer kleinen Pause mit der Führung durch die Ausstellung starten.

Führungen durch die Ausstellung:
7.12. 19 Uhr, 13.12. 17 Uhr, 14.12. 17 Uhr

Weitere Informationen unter www.edewa.info

Die Finissage am 14.12. um 18 Uhr bietet ein Resümee der Ausstellungstage und einen Ausblick durch Natasha Kelly, eine letzte Führung und den Ausklang mit Live Musik.

EDEWA öffnet seine Türen sehr gerne auch für interessierte Schulklassen innerhalb oder außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten. Auch zusätzliche Workshops sind möglich. Hierfür kontaktieren Sie bitte edewa@gmx.de.

Ausstellungsdauer: 7.12. bis 14.12.2013
Öffnungszeiten Mo bis Fr 12–18 Uhr, Wochenende abweichend

In Zusammenarbeit mit der Dezentralen Kulturarbeit

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Film


Mi, 20.11. | 18 Uhr | Rathaus Schöneberg, Kinosaal

Der IMAM und der PASTOR
Buch und Regie: Alan Channer, Nigeria/GB 2006
Ab 16 Jahren, Dauer: 40 Minuten
Sprache: Englisch (Nigeria); Untertitel: Deutsch, Französisch, Englisch

Konflikte zwischen Christen und Muslimen sind in vielen Ländern an der Tagesordnung. Wie daraus eine Partnerschaft entstehen kann, zeigt eine Dokumentation aus Nigeria. Ein Imam und ein Pastor überwinden Misstrauen und Hass. Die einstigen Feinde wurden Freunde und leiten heute gemeinsam ein christlich-islamisches Mediationszentrum.

Nach einer Einführung durch Dr. Martin Bauschke (Stiftung Weltethos) findet ein Podiumsgespräch statt mit Imam Kadir Sanci und Pfarrer Dr. Andreas Fuhr, moderiert von Gabriele Gün Tank (Integrationsbeauftragte Tempelhof-Schöneberg).



Mo, 9.12. | 18 Uhr | Integrationszentrum Harmonie e.V.

Taksim bei Harmonie – „Her yer Taksim“
Everyday I'm Chapuling
Found-Footage-Essay von Martina Priessner

Im Sommer 2013 erlebte die Türkei die größten politischen Proteste in ihrer Geschichte. Die angedrohte Umwandlung des Gezi-Parks in ein Einkaufszentrum mitten in Istanbul war Auslöser der Proteste. Mit Humor, Solidarität und Spontanität eroberte eine sich bis dahin als unpolitisch verstehende Generation den öffentlichen Raum. Die Filmemacherin Martina Priessner lebt zurzeit in Istanbul. Sie erhielt das Defa- und Nipkow-Stipendium.

„Everyday I'm Chapuling“ ist ein Found-Footage-Film, den sie ausschließlich aus Material montiert hat, das von Aktivist_innen während der Gezi-Proteste ins Netz gestellt wurde.

Anschließend besteht die Möglichkeit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen.
Für Snacks und Getränke sorgt Harmonie.

In Zusammenarbeit mit dem Integrationszentrum Harmonie e.V.

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Film für Jugendliche


Mo, 9.12. | 9:50 Uhr | Robert Blum Gymnasium

Roots Germania
Ein Film von Mo Asumang, Deutschland 2007
ab 16 Jahren, Dauer 75 Minuten

„Die Kugel ist für dich, Mo Asumang!“ gröhlte die Neonazi- Band White Arian Rebels vor einigen Jahren. Nachdem sie ihren Schock verdaut hatte, konfrontierte die TV-Moderatorin Asumang Rechtsradikale direkt. Und machte aus ihrer Spurensuche den Dokumentarfilm „Roots Germania“.

Im Anschluss: Diskussion mit Mo Asumang
Auch schulexterne Gäste sind willkommen!



Fr 13.12. | 10:40 Uhr | Robert Blum Gymnasium
Mo 16.12. | 9:30 Uhr | Carl-Zeiss-Oberschule


Wo kommst du wirklich her?
Kurzfilm von Christina Antonakos-Wallace
Deutschland/USA 2010
ab 14 Jahren, Dauer 22 Minuten

Durch die Stimmen von zehn jungen Menschen, die in Berlin und New York als Kinder von Migrant_innen leben, setzt sich der Film kritisch und hoffnungsvoll mit den Themen Migration und Transkulturalität auseinander. Die jungen Menschen erzählen vom Prozess der Einwanderung ihrer Familien, ihren Erfahrungen und davon, wie sie sich heute selbst sehen. Der Kurzfilm ist Teil des Projektes „with WINGS and ROOTS”, einer Dokumentarfilm- und Bildungsinitiative, die die Integrationsdebatten in Deutschland und den USA durch die Augen der zweiten und dritten Generation betrachtet.

Im Anschluss findet am 13.12.2013 eine Diskussion statt mit Canan Turan und am 16.12.2013 mit Pasquale Virginie Rotter (with WINGS and ROOTS Bildungsteam)

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Diskussion und Austausch


Fr, 22.11. | 19:30 Uhr | Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Die Macht der Sprache – Die Macht der Bilder
Öffentliches Diskussionsforum

Fünf Reportagen aus Berlin werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sie bilden den Ausgangspunkt für das Nachdenken darüber, welche Macht medialen Bildern und öffentlicher Sprache zukommt, wenn wir über das interkulturelle Berlin und über gesellschaftliche Teilhabe aller am städtischen Leben diskutieren.

Welche Bilder, welche Worte?

Diskussion mit Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration des Landes Berlin; Bernd Lammel, Vorsitzender des Vorstands Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Landesverband Berlin e.V.; Dr. Chadi Bahouth, Vorstandsmitglied Neue Deutsche Medienmacher e.V.; ein_e Vertreter_in der Seminargruppe

Moderation: Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin



So, 1.12. | 15 bis 17 Uhr | FAM

Ein Reisebericht
4 Jahre Arbeit mit Migrantinnen


Interessierte sind herzlich eingeladen, sich auf eine persönliche Reise entlang gesammelter Berufserfahrungen zu begeben. Es geht um krank- und süchtig machende Erlebnisse, strukturelle Gegebenheiten und um die Stärken und Ressourcen und die Wünsche und Träume der Frauen.

In Zusammenarbeit mit FAM: Frauen – Alkohol – Medikamente & DrogenFrauensuchtberatungsstelle /FrauSuchtZukunft e.V.



Mo 9.12. | 9 bis 15 Uhr | Jugend Museum

Antisemitismus kritisch bearbeiten –
Theorie und Praxis

Ein Fachtag für Interessierte aus Schule und Bildung, Sozialarbeit und Zivilgesellschaft

Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) entwickelt Konzepte für die pädagogische Auseinander­setzung mit Antisemitismus in der Migrations­gesellschaft und arbeitet als Bildungs­träger seit vielen Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Themenfeld Anti­semitismus. Der Verein verfolgt einen nicht­stigmatisierenden, teilnehmer_innen­orientierten und multi­perspektivischen Ansatz.

Im Rahmen dieses Fachtages wird Einblick in die theoretischen Grundlagen der Projektarbeit und davon ausgehend in die praktischen Vermittlungskonzepte von KIgA e.V. gegeben.
www.kiga-berlin.org

Anmeldung bis spätestens 30.11.2013 unter: anmeldung@kiga-berlin.org

Gefördert durch den Lokalen Aktionsplan im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“.

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Workshops


Mi, 6.11. und Fr 15.11. bis So 17.11. | ganztägig | Rathaus Schöneberg

Interkulturelles Berlin – Reportagen mit und ohne Hintergrund

Angehenden Journalist_innen mit und ohne Migrations­hinter­grund erarbeiten in Film oder Text und Foto Reportagen aus dem inter­kulturellen Berlin. Sie werden für die Heraus­forderungen des Journalismus in einer Einwanderungs­gesellschaft sensibilisiert und können sich an einem selbst gewählten Beispiel journalistisch erproben. Die Film- und Text­reportagen werden am 22.11. öffentlich präsentiert und anschließend auf dem Debatten­portal www.sagwas.net veröffentlicht.

Kosten: 30,- € (erm: 20,- €, für Studierende, Azubis und Arbeitssuchende) Anmeldung erforderlich: Dr. Dietmar Molthagen, Tel. 030 -269 35 7322, Mail: dietmar.molthagen@fes.de

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin



Sa, 16.11. | 10 bis 17 Uhr | Albert-Einstein-Volkshochschule

Rassismus – ein Phänomen am Rande der Gesellschaft?
Interaktiver Workshop mit Lawrence Oduro-Sarpong

In Deutschland wird Rassismus meistens als Phänomen von Randgruppen, insbesondere von Rechtsextremisten verstanden. Die Erscheinung an den Rändern der Gesellschaft ist allerdings ein Spiegelbild der Gesellschaftsmitte. Da diese Mitte aus Menschen (Individuen) besteht, bietet der Workshop die Möglichkeit, sich selbst als Teil der Gesellschaft näher zu betrachten. Über die Auseinandersetzung mit Begriffen und Bildern und mittels interaktiver Übungen wird es den Teilnehmenden ermöglicht, den subtilen, normal gewordenen Rassismus aufzudecken und mit dessen Aufarbeitung zu beginnen bzw. voranzuschreiten.

Entgeltpflichtig: 20,60 € (erm: 11,80 €), Anmeldung in der VHS

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule



Sa, 7.12. | 10 bis 13:30 Uhr | Rathaus Schöneberg, Casino

Frauen internationaler Herkunft in Führungspositionen!
Workshop zur Karriereplanung für qualifizierte, berufstätige Frauen internationaler Herkunft

Sie suchen nach neuen beruflichen Herausforderungen oder einer neuen Position? Sie wollen Ihre persönliche und fachliche Entwicklung voranbringen, Ihre Leistungen steigern und Aufgaben besser bewältigen?

Im Rahmen unseres Workshops haben Sie die Gelegenheit, sich unter fachlicher Anleitung auf Ihre Stärken zu besinnen, neue Perspektiven zu gewinnen und folgende Fragen für sich zu beantworten.

  • Was kann ich? Wo stehe ich? (Analyse der Ist-Situation)
  • Wo will ich hin? Was will ich erreichen? (Definition von beruflichen Zielen)
  • Welche Kompetenzen und Ressourcen bringe ich mit, und wie kann ich diese für mein Ziel einsetzen? Was brauche ich darüber hinaus, um mein Ziel zu erreichen? Wo kann ich mir die benötigte Unterstützung holen? (Kompetenzen- und Potenzialanalyse)
  • Was gehört zu einem realistischen Entwicklungsplan?
  • Welche konkreten nächsten Schritte sind möglich?

Die aktuelle politische Debatte zeigt, dass Frauen in Führungs­positionen noch immer unter­repräsentiert sind. Die berufliche Situation und Karriere­verläufe für Frauen mit internationalem Hintergrund gestalten sich unter diesen Bedingungen schwieriger. Ziel des Workshops ist die Motivation und bessere Vorbereitung qualifizierter Frauen auf Führungs­aufgaben in Unternehmen.

In Zusammenarbeit mit Zukunft im Zentrum



Mo, 16.12. bis Fr 20.12. | ganztägig | Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Saal

Netzwerk Inclusion Leaders


Eine demokratische und inklusive Gesellschaft braucht eine starke, vernetzte und gut geschulte Interessenvertretung von People of Color und Schwarzen. Hier setzt das Seminar „Netzwerk Inclusion Leaders“ mit folgenden Zielvorstellungen an:

  • Identifizierung, Vernetzung & Empowerment von jungen „Leadern“ in ihren jeweiligen Interessenvertretungen
  • Erhöhung der Sichtbarkeit ihrer NGOs (Interessenvertretungen) und Aktivitäten

Das Seminar vermittelt einen Einblick in die politischen Kämpfe von People of Color und Schwarzen in den USA und Deutschland und verdeutlicht die Notwendigkeit von Leadership und Diversity. Praktische Trainings empowern die Teilnehmenden in ihren vielfältigen Perspektiven, stärken ihre Präsentationskompetenzen und vermitteln politisches Handwerkszeug.

Das Seminar bietet eine attraktive Plattform um sich untereinander und mit Akteur_innen im politischen Berlin auszutauschen und zu vernetzen.

Das „Netzwerk Inclusion Leaders“-Seminar wird von renommierten Trainer_innen aus den USA, Deutschland und Großbritannien durchgeführt.

Wer kann sich bewerben?
People of Color und Schwarze im Alter von 18–27 Jahren. Englische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

Wie bewirbt man sich?
Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen bis zum 15. November 2013 einzureichen:

  • Kurzer Lebenslauf auf Englisch und Deutsch mit Foto (kein klassisches Bewerbungsfoto)
  • Motivationsschreiben (mind. 1 Seite) oder „-performance“ (Video, Hip-Hop, Poetry, Bilder etc.), (Begründung der Bewerbung, Nutzen des Seminars für die derzeitige oder künftige Tätigkeit)
  • Referenzschreiben einer Organisation oder öffentlichen Person Bewerbungen bitte an das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Integrationsbeauftragte, Gabriele Gün Tank, schicken.

Kosten
Es fällt ein Unkostenbeitrag von 30 € an. Fahrt-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten übernehmen die Veranstalter_innen.

Das Seminar ist initiiert worden von Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftrage Tempelhof-Schöneberg und Daniel Gyamerah, Teach First Fellow und Politikwissenschaftler sowie Each One Teach One (EOTO) e.V..

Unterstützt wird es vom Transatlantic Inclusion Leaders Network (German Marshall Fund) (angefragt), der Gemeinnützigen Hertie- Stiftung, der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin, dem British Council sowie der Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation.

In Kooperation mit der U.S. Commission on Security and Cooperation in Europe



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Workshops für Schulen


Mo, 18.11. bis Fr 22.11. | 9 bis 14 Uhr | Jugend Museum

Wie klingt euer Jabberwocky?

Jabberwocky heißt das berühmte Unsinns-Gedicht aus Lewis Carrolls Buch „Alice hinter den Spiegeln“. Durch Lautmalerei und Wortneuschöpfungen bringt er ein ganzes Wunderland zum Erklingen. Wollt ihr auch einmal in solch eine fantastische Gegend reisen?

Egal, welche Muttersprache ihr zu Hause sprecht, in diesem Workshop soll sich die Silbenmusik eurer Sprachen bewusst vermischen und zu einem neuen harmonischen Klangbild formen. Gemeinsam erschafft ihr euren eigenen Jabberwocky. Am Ende wird ein Clip gedreht

5-tägige Sprachwerkstatt im Rahmen des Modellprojekts „Heimat Berlin“ Klassen 6 bis 8, nach Voranmeldung



Mo, 2.12. bis Fr 6.12. | 9 bis 14 Uhr | Jugend Museum


Wenn ich einmal alt bin …


Viele Menschen, die in den 70er Jahren nach Deutschland bzw. Berlin einwanderten, sind inzwischen alt geworden. Wie leben sie? Wo ist für sie „zu Hause”? Eine Frage, die viele am Ende ihres Lebens auch beschäftigt: Welche Möglichkeiten gibt es, sich nach den Ritualen der eigenen Glaubensrichtung bestatten zu lassen? Gemeinsam mit Jugendlichen begibt sich das Team des Jugend Museums auf Forschungsreise: im Stadtraum, bei Behörden, auf Friedhöfen und in Gesprächen mit Betroffenen und Experten. Die Ergebnisse sollen zu einem Wissensarchiv zusammengetragen werden.

5-tägiger Workshop im Rahmen des Modellprojekts „Heimat Berlin“ Klassen 8 bis 9, nach Voranmeldung



Mo bis Fr nach Anmeldung | 9 bis 13 Uhr | Jugend Museum


Heimat Berlin


In den 2012 vom Jugend Museum durchgeführten Workshops „Heimatspuren“ und „Erzähl (D)eine Geschichte“ haben Kinder nach Menschen und Dingen geforscht, die vom Leben hier und anderswo erzählen. Die daraus entstandenen Filmreportagen geben einen facettenreichen Einblick in die Vielfältigkeit heutigen Lebens in Berlin. Sie bieten einen guten Einstieg, um in kleinen Gruppen zum Thema „Heimat Berlin” ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen und Gedanken vorzustellen.

Der Workshop richtet sich an die Klassen 5 bis 8 und wird ein- oder zweitägig angeboten. Er kann mit einem Besuch der VILLA GLOBAL kombiniert werden.



Di, 3.12. | 9 bis 14:30 Uhr | Rathaus Schöneberg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Landestreffen im Rahmen des Modellprojekts 'Islam und ich'

Die derzeit 55 Berliner Schulen des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ treffen sich zum Austausch. In 20 Workshops bilden sich die Aktiven aus den Courage- Schulen in der Antidiskriminierungsarbeit fort und holen sich Tipps und Tricks für ihr tägliches Engagement. Themen sind Islam und Islamismus, Antisemitismus, Rassismus, Homophobie, Rechtsextremismus und Mobbing. Auf dem Markt der Möglichkeiten bieten Kooperationspartner ihre Angebote an.

Weitere Informationen und Anmeldung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Landeskoordination Berlin, Ahornstraße 5, 10787 Berlin, Telefon 030 21458615
E-Mail: schule@aktioncourage.org

In Zusammenarbeit mit Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

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Abschluss


Fr, 20.12. | ab 20 Uhr bis in die Nacht | DIE WEISSE ROSE


Abschlussfest CrossKultur 2013

Begrüßung und Resümee
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin
Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport

Rückblick auf „CrossKultur 2013“
Gabriele Gün Tank, Integrationsbeauftragte des Bezirks
Petra Zwaka, Fachbereichsleiterin Kunst, Kultur, Museen
gemeinsam mit den Akteuren und den Falaffels

Akua Naru
Akua Naru gehört zu den derzeit vielversprechendsten FemCees, den weiblichen „Masters of Ceremony“.

Die US-Amerikanerin Akua Naru, die gerade auf Deutschlandtour ist, ist wohl das beste Beispiel dafür, dass Rap keine reine Männersache ist. Mit ihren sozialkritischen, aber zugleich poetischen Texten hat sie sich in den letzten Jahren zur Powerfrau im Hip-Hop entwickelt. Mit ihrem zweiten Album ist sie gerade rund um den Globus unterwegs – Poetisches Spoken Word mit sozialkritischen Botschaften, Rap und Elemente aus Jazz, Old-School-Hip-Hop-Beats und afrikanischen Rhythmen: Akua Naru vereint alles, was den Sound von Soul, Blues und Hip-Hop ausmacht – ein Muss für jeden Conscious-Rap-Fan!
www.akuanaru.com

DJ İpek and guest
DJ İpek ist CrossKultur in Person. Der Musikkritiker Daniel Bax nannte sie eine „Zeremonienmeisterin der transkulturellen Völkerverständigung“. Mit DJ İpek gemeinsam ein DJ Gast, lassen Sie sich überraschen.

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Kalender


Mi. 6.11. und Fr. 15.11. bis So. 17.11.
Workshops – Interkulturelles Berlin,
Workshop für Journalist_innen

Ort: Rathaus Schöneberg

Sa, 16.11. | 10 bis 17 Uhr
Workshops – Interaktiver Workshop zu Rassismus mit Lawrence Oduro-Sarpong

Ort: Albert-Einstein-Volkshochschule

Sa, 16.11. | 18 Uhr
Auftakt CrossKultur 2013

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

So, 17.11. | 16 Uhr
Ausstellungseröffnung – Dolgor Ser-Od, Kirschbaumblüten
Ort: Galerie im Tempelhof Museum

Mo, 18.11. bis Fr 22.11. | 9 bis 14 Uhr
Workshops für Schulen – Wie klingt euer Jabberwocky?

Ort: Jugend Museum

Mo, 18.11. | 19 Uhr
Musik – Marie Séférian, Trio Gerry getz Chet

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Di, 19.11. | 19 Uhr
Lesung und Diskussion – Einwanderung:
Bedrohung oder Zukunft?

Ort: Jugend Museum

Di, 19.11. | 20 Uhr
Lesung – Anila Wilms, Das albanische Öl

Ort: Mittelpunktbibliothek / Theodor-Heuss-Bibliothek

Mi, 20.11. | 18 Uhr
Film – Der IMAM und der PASTOR

Ort: Rathaus Schöneberg, Kinosaal

Do, 21.11. | 19 Uhr
Lesung – Martin Hyun, Ohne Fleiß kein Reis

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Do, 21.11. | 19 Uhr
Ausstellungseröffnung – Nach der Flucht.
Leben im Übergangswohnheim Marienfelder Allee

Ort: Jugend Museum

Fr, 22.11. | 19:30 Uhr
Diskussion & Austausch –
Die Macht der Sprache, die Macht der Bilder

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Sa, 23.11. | 15 bis 18 Uhr
Bühne – CrossKids: Lasst uns die Erde den Kindern übergeben ...

Ort: Übergangswohnheim Marienfelder Allee

Sa, 23.11. | 20 Uhr
Musik – Black Heritage, Story of Black Music

Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal

So, 24.11. | 16 Uhr
Bühne – Dokumentartheater mit Musik:
Nicht ich bin der Mörder

Ort: Nachbarschaftstreffpunkt Huzur

So, 24.11. | 16 Uhr
Ausstellung – Künstlerinnengespräche und Rundgang
HEUTE HIER bugün burada

Ort: Haus am Kleistpark

So, 24.11. | 17 Uhr
Musik – Orient-Express, Konzert mit Kindern

Ort: Rathaus Schöneberg, Brandenburghalle und Willy-Brandt-Saal

Mo, 25.11. | 19 Uhr
Musik – Bunt as dat Leven, Konzert zu plattdüütscher Literatur

Ort: Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal

Mi, 27.11. | 17 Uhr
Lesung – ManuEla Ritz, Die Farbe meiner Haut im Rahmen der Ausstellung „Tatorte“

Ort: Galerie im Rathaus Tempelhof

Fr, 29.11. | 20 Uhr
Bühne – Theater Salpuri, Wilde Frauen & Glücksgöttinen

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Sa, 30.11. | 20 Uhr
Musik – Ensemble Wüstenwind,
Arabische Musik und Perkussion

Ort: Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal

Sa, 30.11. | 19 Uhr
Bühne – Interkulturelles Jugend Kultur-Festival 25:
Be cool, be KOMCIWAN

Ort: DIE WEISSE ROSE

So, 1.12. | 15 bis 17 Uhr
Diskussion & Austausch – Ein Reisebericht
4 Jahre Arbeit mit Migrantinnen

Ort: FAM Frauen – Alkohol – Medikamente & Drogen- Frauensuchtberatungsstelle

Mo, 2.12. bis Fr 6.12. | 9 bis 14 Uhr
Workshops für Schulen – Wenn ich einmal alt bin …

Ort: Jugend Museum

Di, 3.12. | 9 bis 14:30 Uhr
Workshops für Schulen – Berlinweites Treffen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Ort: Rathaus Schöneberg

Fr, 6.12. | 19 Uhr
Bühne – Black International Cinema Berlin:
Ein Wandel im Erscheinungsbild

Ort: Rathaus Schöneberg, Kinosaal

Sa, 7.12. | 10 bis 13:30 Uhr
Workshops – Frauen internationaler Herkunft in Führungspositionen!

Ort: Rathaus Schöneberg, Casino

Sa, 7.12. | ab 18 Uhr
Bühne – Tangoball mit Harmonie

Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal

Sa, 7.12. | 18 Uhr
Ausstellung – Eröffnung EDEWA – Markt der Möglichkeiten mit Führung

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

So, 8.12. | 17 Uhr
Bühne – Performance blank: wer_weiß?
mit anschließendem Gespräch

Ort: Rathaus Schöneberg, Verwaltungsbibliothek

So, 8.12. | 18 Uhr
Musik – Neue alte Welt, Doppelporträtkonzert Patricio Zeoli und Carlè Costa

Ort: Rathaus Schöneberg, Theodor-Heuss-Saal

Mo, 9.12. | 9:50 Uhr
Film für Jugendliche – Roots Germania,
anschließend Diskussion mit Mo Asumang

Ort: Robert Blum Gymnasium

Mo, 9.12. | 9 bis 15 Uhr
Diskussion & Austausch – Antisemitismus kritisch bearbeiten

Ort: Jugend Museum

Mo, 9.12. | 18 Uhr
Film – Taksim bei Harmonie – Her yer Taksim
Everyday I'm Chapuling

Ort: Integrationszentrum Harmonie e.V.

Di, 10.12. | 19 Uhr
Lesung – Hatice Akyün, Ich küss dich, Kismet

Ort: Hartnackschule Berlin

Fr, 13.12. | 10:40 Uhr
Film für Jugendliche – Wo kommst du wirklich her?

Ort: Robert Blum Gymnasium

Fr, 13.12. | 17 Uhr
Ausstellung – Führung EDEWA – Markt der Möglichkeiten

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Sa, 14.12. | ab 17 Uhr
Ausstellung – Führung und Finissage EDEWA –
Markt der Möglichkeiten

Ort: Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

Sa, 14.12. | 19 Uhr
Lesung – Sonja Daemen, Über Grenzen schreiten –
Grenzen überschreiten

Ort: Interkulturelles Haus

So, 15.12. | 16 Uhr
Ausstellung – Künstlerinnengespräche und Rundgang
HEUTE HIER bugün burada

Ort: Haus am Kleistpark

Mo, 16.12. bis Fr 20.12. | ganztägig
Workshops – Netzwerk Inclusion Leaders

Ort: Rathaus Schöneberg, John-F.-Kenedy-Saal

Mo, 16.12. | 9:30 Uhr
Film für Jugendliche – Wo kommst du wirklich her?

Ort: Carl-Zeiss-Oberschule

Fr, 20.12. | ab 20 Uhr
Abschlussfest CrossKultur 2013

Ort: DIE WEISSE ROSE

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Adressen und Veranstaltungsorte


Albert-Einstein-Volkshochschule
Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin
Telefon 030 – 90 277 30 00
www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/vhs



Carl-Zeiss-Oberschule
Barnetstraße 12-14, 12305 Berlin
Telefon: 030 – 90 277 82 06
www.carl-zeiss-oberschule.de(Externer Link)



FAM Frauen – Alkohol – Medikamente & Drogen- Frauensuchtberatungsstelle / FrauSuchtZukunft e.V.
Merseburger Straße 3, 10823 Berlin
Telefon 030 – 782 89 89
www.frausuchtzukunft.de(Externer Link)



Galerie im Tempelhof-Museum
Alt-Mariendorf 43, 12107 Berlin
Telefon 030 – 90 277 61 63
www.museentempelhof-schoeneberg.de(Externer Link)



Hartnackschule
Motzstraße 5, 10777 Berlin
Telefon 030 – 210 21 93
www.hartnackschule-berlin.de(Externer Link)



Haus am Kleistpark
Grunewaldstraße 6/7, 10823 Berlin
Telefon 030 – 90 277 69 64
www.hausamkleistpark.de(Externer Link)



Integrationszentrum Harmonie
Katzlerstraße 11, 10829 Berlin
Telefon 030 – 850 762 19
integrationsverein-berlin.de/harmonie(Externer Link)



Interkulturelles Haus – Assyrische Union Berlin e.V.
Geßlerstraße 11, 10829 Berlin
Telefon 030 – 781 68 64



Jugend Museum Schöneberg
Hauptstraße 40/42, 10827 Berlin
Telefon 030 – 90 277 61 63
www.jugendmuseum.de(Externer Link)



Mittelpunktbibliothek Schöneberg

Hauptstraße 40, 10827 Berlin
Telefon 030 – 90 277 45 74
www.berlin.de



Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR
Bülowstraße 94, 10829 Berlin
Telefon 030 – 90 277 79 79
schoeneberger-norden.de/HUZUR-Nachbarschaftstreffpunkt(Externer Link)



Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin
Telefon 030 – 90 277 0
www.berlin.de



Robert Blum Gymnasium
Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin
Telefon 030 – 90 277 71 72
www.robert-blum-schule.de(Externer Link)



Übergangswohnheim Marienfelder Allee
Marienfelder Allee 66-80, 12277 Berlin
Telefon 030 – 45 79 77 70
internationaler-bund.de(Externer Link)



DIE WEISSE ROSE, Kulturcentrum am Wartburgplatz
Martin-Luther-Straße 77, 10825 Berlin
Telefon 030 – 90 277 66 46
www.die-weisse-rose.de(Externer Link)

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Veranstalter


Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Abt. Bildung, Kultur und Sport / Fachbereich Kunst, Kultur, Museen
Abt. Finanzen, Personal, Wirtschaftsberatung und -förderung / Integrationsbeauftragte


Kontakt und Info




Dank

Für Beratung und engagierte Mitarbeit danken wir den Kolleginnen und Kollegen, allen Einrichtungen, Vereinen und Initiativen – insbesondere T-SAGIF.


Weiterer Link
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Kontakt

Integrationsbeauftragte
Gabriele Gün Tank

Tel: (030) 90277-6263
Fax: (030) 90277-6344

E-Mail

Adresse

Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
Raum 1076

Stadtplan

Sprechzeiten

Nach telefonischer Vereinbarung

Rechtsberatung durch Rechtsanwälte
Do 16.00-18.00 Uhr
(Raum 1077)

Verkehrsverbindungen

Metro U4, U7 (mit Fußweg)
Bus M46, 104
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