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Frauenbeauftragte

Die Frauenbeauftragte hat die Aufgabe, sich im Bezirk für das Verfassungsgebot der Gleichstellung von Frauen und Männern einzusetzen.


Die Frauenbeauftragte

  • ist Anlauf- und Informationsstelle für Frauen die im Bezirk leben und arbeiten;
  • informiert durch Veranstaltungen und Veröffentlichungen;
  • weist auf Benachteiligungen von Mädchen und Frauen hin und gibt dem Bezirksamt Empfehlungen zur Veränderung;
  • arbeitet mit verschiedenen Ämtern und Einrichtungen zusammen, um Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen im Bezirk zu initiieren und zu verwirklichen;
  • berät und unterstützt Frauenprojekte und -gruppen
im Bezirk und fördert die Zusammenarbeit.


Tätigkeitsbericht

Tätigkeitsbericht

Hier können Sie den Tätigkeitsbericht der Frauenbeauftragten des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg für den Zeitraum April 2008 bis April 2011 einsehen. laden


Aktivitäten - Veranstaltungen

Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag

Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag

am 26. April 2012 ist Girls' Day. An diesem Tag erleben Schülerinnen ab Klasse fünf die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen.
Der Girls Day steht für Vielfalt und Chancengleichheit. Offizieller Aufruf zum Girls' Day  mehr »

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit

Am 23. März 2012 wiederholte sich wie jedes Jahr der Equal Pay Day, der internationale Aktionstag für Engeltgleichheit von Frauen und Männern. An diesem Tag haben Frauen so viel verdient wie Männer im Durchschnitt bereits am 31.12. 2011 verdient haben. Damit liegt Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten der Europäischen Union auf einem der hinteren Plätze. Um über diesen Sachverhalt und seine Hintergründe mehr zu informieren und aufzuklären, beteiligte sich die Frauenbeauftragte Tempelhof-Schönebergs an der bundesweiten Kampagne des Equal-Pay-Day-Forums und lud zu einer Veranstaltung am 15. März 2012, 18.30 - 21.00 Uhr ins Rathaus Schöneberg, Casino, Raum 2013 - 2018 ein s. Einladung. Ausgewiesene Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis gaben Auskunft

  • Wie die unterschiedlichen Löhne entstehen
  • Wer sie festlegt
  • Mit welchen Methoden und Instrumenten die Lohnlücke für die Beschäftigten erkennbar und darstellbar ist


Hier können Sie die Vorträge online einsehen

  • Rede Bezirksbürgermeisterin

    Rede Bezirksbürgermeisterin laden »

    (Angelika Schöttler, 17889 Bytes)
  • Einführungsreferat A

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    (Präsentation (Lohnfindung) Hannelore Buls, 350714 Bytes)
  • Einführungsreferat B

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    (Präsentation Hannelore Buls, 235497 Bytes)
  • Wie können Frauen prüfen, ob sie gerecht entlohnt werden ...

    Wie können Frauen prüfen, ob sie gerecht entlohnt werden ... laden »

    (Präsentation Dr. Karin Tondorf (Freiberufliche Wissenschaftlerin), 320238 Bytes)
  • Diskriminierungsfreie Tarifverträge, Entgeltgleicheit ...

    Diskriminierungsfreie Tarifverträge, Entgeltgleicheit ... laden »

    (Präsentation Alexa Wolfstädter (verdi-Bundesverwaltung), 488332 Bytes)
  • (Frauen-) Beruf trifft auf Realität ...

    (Frauen-) Beruf trifft auf Realität ... laden »

    (Präsentation Margret Urban (Verband med. Fachberufe e.V.), 208585 Bytes)
  • Redebeitrag Mechthild Rawert

    Redebeitrag Mechthild Rawert laden »

    (10523 Bytes)
  • Redebeitrag Aferdita Suka

    Redebeitrag Aferdita Suka laden »

    (6244 Bytes)


Über diesen Link erhalten Sie Einblick in den Entgeltgleichheitscheck von Dr. Karin Tondorf und darüber wie Sie dieses Instrument für sich nutzen können hier(Externer Link) Nachfolgend weitere Beratungs- und Anlaufstellen zum Flyer "…gegen Arbeitsausbeutung … gegen Lohn- und Sozialdumping … für Gute Arbeit"

Fotos aus der Veranstaltung zum Thema Entgeltgleichheit

„Hüllen“ - Ein Film der Frauen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen

Die Frauenbeauftragte hat zusammen mit der Fach AG Mädchen und junge Frauen zur Präsentation des Films "Hüllen" am 8. März 2012 von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr in den Kinosaal des Rathauses Schöneberg eingeladen.
Im Anschluss des Films erfolgte mit der Hauptdarstellerin Emel Zeynelabidin und dem Publikum eine rege Diskussion.

  • Der Film erzählte die besondere Familiengeschichte von drei muslimischen Frauen über drei Generationen im Spannungsfeld kultureller, religiöser und politischer Überzeugungen. Im Mittelpunkt stand Emel Zeynelabidin, die als Ehefrau und Mutter von sechs Kindern den ersten islamischen Kindergarten in Deutschland gründete und nach über 30 Jahren entschied, das Kopftuch abzulegen, um "nicht den Kopf zu enthüllen, sondern ihren Geist" - wie sie selbst sagt. Indem sie Mann und Kinder verlässt, bricht sie zugleich mit einem weiteren traditionellen Selbstverständnis ihrer Familie. Es ist ein großer Verdienst der Regisseurin, Maria Müller, diesen Emanzipationsprozess sensibel und vielschichtig zu erzählen.
Frauen und Kunst 2012

Ein Projekt der Nathanael Kirche und von Goldnetz e.V. in Kooperation mit der Frauenbeauftragten hier(Externer Link)
Die Ev. Philippus-Nathanael Kirche präsentiert im Rahmen des Projektes Frauen und Kunst in diesem Jahr sechs Ausstellungen. Schirmherrin ist Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler. Die Veranstaltungsreihe beginnt mit der Vernissage zur Ausstellung "Schaffenslust - eine Werkschau" von Carmen A.M. Windt am 02. März 2012 ab 17 Uhr in der in der Nathanael Kirche, Grazer Platz mehr(Externer Link)

Kranzniederlegung zum stillen Gedenken an Hatun Sürücü am 7.2.2012

Kranzniederlegung zum stillen Gedenken an Hatun Sürücü am 7.2.2012

Sowohl die Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schönebergs, Angelika Schöttler, als auch die Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Barbara Loth, hielten am Gedenkstein eine Rede, in der sie betonten, dass die in der Öffentlichkeit geführte Debatte zum Thema Integration sowie Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen weitergeführt werden müsse. Sie riefen zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auf, alles zu tun, derartige Gewalttaten künftig zu verhindern.

  • Das Foto zeigt die vielen niedergelegten Kränze und Blumen am Gedenkstein unter dem Text: "Hier wurde Hatun Sürücü (geb. 1983) am 7. Februar 2005 ermordet, weil sie sich Zwang und Unterdrückung ihrer Familie nicht unterwarf, sondern ein selbstbestimmtes Leben führte. Zum Gedenken an sie und die weiteren Opfer von Gewalt gegen Frauen in dieser Stadt."
  • Weitere Informationen zu Einrichtungen, die Hilfe und Unterstützung für Mädchen und junge Frauen anbieten, die von Zwangsverheiratung und/oder Gewalttaten im Namen der Ehre bedroht sind, finden Sie auf der website von Papatya e.V. und bei Terre des Femmes - Menschenrechte für die Frau e.V.: papatya e.V.(Externer Link) und sibel-papatya(Externer Link) Online-Beratung bei Zwangsverheiratung in Deutsch und Türkisch sowie frauenrechte(Externer Link) und E-Mail: beratung@frauenrechte.de. Darüber hinaus existiert in Berlin ein Arbeitskreis gegen Zwangsverheiratung, der u.a. von der Gleichstellungsbeauftragten Friedrichshain-Kreuzbergs initiiert wurde. Mehr dazu: Gleichstellungsbeauftragte
Internationaler Gedenktag "Nein zu Gewalt an Frauen"

Internationaler Gedenktag "Nein zu Gewalt an Frauen"

Die frisch gewählte Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schönebergs, Angelika Schöttler, hat am 25. November 2011 um 12.00 Uhr vor dem Rathaus Schöneberg die von Terre des Femmes eigens für diesen Gedenktag entworfene Fahne gehisst, welche die Aufschrift trägt "Nein zu Gewalt an Frauen - Frei leben - ohne Gewalt!"
Die Frauenbeauftragte des Bezirkes hat gemeinsam mit der Facharbeitsgruppe Mädchen und junge Frauen diese Fahnenhissaktion initiiert.


Projekte - Netzwerke - Ansprechpartnerinnen

NEIN zu Gewalt an Frauen

NEIN zu Gewalt an Frauen

Es gibt häusliche Gewalt und weitere Formen von Gewalt gegen Frauen bis hin zu Frauenhandel.
Siehe Notfallkarte (unten) und nachfolgenden Link Hilfe bei häuslicher Gewalt(Externer Link)
sowie weitere Links unter Zwangsheirat ...

Zwangsheirat

Zwangsheirat


"Die Ehe darf nur aufgrund der freien und vollen Willenseinigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden" (Artikel 16- Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948). Zwangsverheiratung ist eine Form von Gewalt gegen Mädchen/Jungen und junge Frauen/Männer.Sag NEIN zur Zwangsheirat!
Seit Juli 2011 ist Zwangsverheiratung ein Straftatbestand, der in der BRD mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft wird. Heiratsverschleppungen ins Ausland sind ebenfalls strafbar. Zwangsheirat(Externer Link) auch Menschenrechte für die Frau e.V.(Externer Link)

Buch "Spreeperlen" Berlin - Stadt der Frauen

Buch "Spreeperlen" Berlin - Stadt der Frauen


Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und die bezirklichen Landes- und Gleichstellungsbeauftragten haben sich auf die Spurensuche gemacht Ihnen eine Stadt aus der Perspektive der Frauen vorzustellen.

Hier können Sie das Buch online einsehen
Berlin - Stadt der Frauen und gegen eine Spende von 5,00 € erwerben

  • bei der Frauenbeauftragten im Rathaus Schöneberg, Raum 2009 (tel.Vereinbarung-Büro)
  • bei Frau Lüdtke-Jahn laden(Externer Link)
Downloads
Notfallkarte

Notfallkarte Hier einige Notfallnummern laden »

(Notfallkarte, 111 KB)
FrB-u.GbA 2012

Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte laden »

(FrB-u.GbA 2012, 38 KB)
Landesgleichstellungsgesetz Berlin

Landesgleichstellungsgesetz Berlin (LGG) laden »

(Landesgleichstellungsgesetz Berlin, 152 KB)
Anlauf- und Beratungsstellen für Frauen

Anlauf- und Beratungsstellen für Frauen des Bezirkes und berlinweit laden »

(Anlauf- und Beratungsstellen für Frauen, 39 KB)
Kitas mit längeren Öffnungszeiten

Kitas mit längeren Öffnungszeiten laden »

(Kitas mit längeren Öffnungszeiten, 22 KB)
Berufsorientierung 1 Halbj.2012

Programm zur Berufsorientierung für Frauen 1. Halbjahr 2012 laden »

(Berufsorientierung 1 Halbj.2012, 138 KB)

Haftungsausschluss

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Kontakt

Ursula Hasecke
Tel.: 90277-3642
Fax: 90277-2391
E-Mail

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John-F.-Kennedy-Platz
10820 Berlin
Raum: 2008/2009

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Do.:16.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung