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Von wegen back to the Future

Von links nach rechts Johannes Riedel CEO Aipark, Timon Riedel CEO the drivery, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Dr. Christian Herzog BerlinPartner
Von links nach rechts Johannes Riedel CEO Aipark, Timon Riedel CEO the drivery, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Dr. Christian Herzog BerlinPartner
Pressemitteilung Nr. 230 vom 29.05.2019

Von wegen back to the Future

Der erste Industrie- und Wirtschaftstreff bei The Drivery im Ullsteinhaus stand ganz unter dem Motto ‘into the future’. Wer oder was sind ‘The Drivery’? Das haben sich viele der über 100 Gäste vor der Veranstaltung gefragt. Vor knapp drei Monaten hat das Unternehmen eine schicke 10.000 m² große Etage im ersten Obergeschoss bezogen, die Eröffnung fand erst vor ein paar Tagen, am 23. Mai 2019 statt.

Sobald sich die schwere Glastür öffnet, stehen Besucher_innen in einem ziemlich coolen gigantischen Raum mit vielen bunten Nischen zum Arbeiten und Netzwerken.
Alle reden über Mobilität, bei The Drivery wird an diesem Thema konkret gearbeitet.
Wie Mobilität der Zukunft aussehen könnte, wo können neue Mobilitätsideen ausprobiert werden, wie finde ich Kooperationspartner? Auf diese Fragen fand Timon Rupp Gründer und Geschäftsführer die passenden Antworten. Es gibt zahlreichen Hubs, Innovationszentren, Labors und Forschungseinrichtungen, die sich mit einzelnen Lösungen der Mobilitätsprobleme auseinandersetzen. The Drivery bietet einen Ort, mit einer auf die Bedürfnisse der Nutzer_innen angepassten Infrastruktur. The Drivery ist angetreten, ein neuer Marktplatz für Mobilitätsinnovationen in Berlin zu werden. Die Idee eines Marktplatzes bietet eine ideale Mischung aus Coworking, Prototyping, Events, AI Infrastruktur, Beratung, Investitionsservice und Weiterbildung.

Dr. Christian Herzog von Berlin Partner traf mit seinem Input – Berlin # 1 spot for startups. How to jump in? – genau den Nerv des Ortes. Berlin ist die einzige Stadt in Deutschland, die es im weltweiten Ranking auf Platz 10 geschafft hat. Die Stadt misst sich mit Städten wie New York und Bejing; Los Angeles und Tel Aviv. Wichtig ist, dass etablierte Unternehmen und Startups zueinander finden. Beide Seiten können voneinander lernen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

Ohne Zweifel ist das Thema Mobilität eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, die heftig von Politik und Gesellschaft diskutiert wird und vor dem Hintergrund des neuen Berichts des Weltbiodiversitätsrats noch mehr Dringlichkeit erhält.
Mit der Drivery als Talentschmiede und Entwicklungszentrum leisten Sie als Gründer_innen einen unerlässlichen Beitrag, effektive Ideen für eine Mobilität der Zukunft mit zu entwickeln, ohne die eine umfassende Energiewende kaum möglich sein wird.

Kontakt:

Wirtschaftsförderung
E-Mail an die Wirtschaftsförderung
Telefon: (030) 90277-4242