"Jeder lügt so gut er kann" - Lesung mit Harald Martenstein

Pressemitteilung Nr. 071 vom 25.02.2019
Cover des Buches "Jeder lügt so gut er kann"
Cover des Buches "Jeder lügt so gut er kann"
Bild: Verlag C. Bertelsmann
  • Mittwoch, 6. März 2019 um 20:00 Uhr
  • Bezirkszentralbibliothek „Eva-Maria-Buch-Haus
    Götzstraße 8/10/12, 12099 Berlin
  • Eintritt frei

Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands und ein vielfach preisgekrönter ZEIT-Kolumnist. In seinen kurzen Texten wagt er sich immer wieder an die großen Themen der Gegenwart – subjektiv, überraschend, nachdenklich und oft sehr witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In seinem jüngsten Buch “In Jeder lügt so gut er kann” geht es aber auch um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann oder Deutscher.

Martensteins Buch ist ein Beispiel dafür, wie eine produktive Debattenkultur aussehen sollte. Sie gehört in Deutschland mittlerweile zu den bedrohten Arten.
(General-Anzeiger Bonn (08. Oktober 2018)

Autor Harald Martenstein
Bild: Harald Martenstein

Harald Martenstein, geboren 1953 in Mainz, ist Autor der Kolumne “Martenstein” im “ZEITmagazin” und Redakteur beim Berliner “Tagesspiegel”. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman “Heimweg” wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring. Seit 2007 hat er eine Kolumne auf Radio Eins (RBB). “Jeder lügt so gut er kann” ist im Oktober 2018 erschienen.

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