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Kluge Köpfe/Gesundheitswirtschaft in der City West

Pressemitteilung vom 25.11.2015

Kluge Köpfe

Kluge Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft trafen sich am 12. November 2015 um 19 Uhr in der Lindemann MIC®-Lounge bei W.O.M. WORLD OF MEDICINE GmbH. Auf dem Programm standen Kurzinterviews und ein Markt mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Gesundheit.

Die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf arbeiten gemeinsam im Rahmen des Regionalmanagements City West und mit Unterstützung von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie an diesem Format.
Unzählige Unternehmen der Gesundheitsvorsorge und der Pflege sowie Therapieeinrichtungen oder einfach nur Angebote fürs Wohlbefinden finden Sie vor allem im innerstädtischen Bereich.
Außerdem sind viele Unternehmen der Gesundheitswirtschaft im Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu Hause. Nicht nur die Unternehmen, die Eingang in das Magazin Kluge Köpfe Gesundheit gefunden haben wie DurrDerma, die angioclinic, die Praxis Jessen Kollegen, sondern auch andere bekannte Unternehmen wie Klosterfrau, aap Implantate, Dr. Kade oder forschende
Unternehmen wie TIB Molbiol, EPIgenomics und JPK Instruments finden sich hier im Bezirk.

Außerdem gehören mittlerweile neun Berliner Bezirke (u.a. auch Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf) zu den Mitgliedern des Gesunde-Städte-Netzwerks.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler , der Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann sowie Kathrin Kanzler-Tullio von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, haben in den Interviews vor Ort ihre Standpunkte zur Gesundheitswirtschaft deutlich gemacht.

„I n der Gesundheitswirtschaft gibt es wie in der Industrie mehr als nur einen Markt. Auf der einen Seite die gesetzlich geregelten Bereiche wie die ärztliche Versorgung oder die Krankenhausplanung. Auf der anderen Seite den weitgehend freien Markt rund um die Themen Gesundheitstourismus, Ernährungswirtschaft, altersgerechtes Wohnen, Forschung etc. Aus die-sem Grund wird es zunehmend wichtiger, die Gesundheitswirtschaft als Ganzes zu denken. Die Gesundheitswirtschaft ist Jobmotor, entwickelt sich zum Exportschlager und garantiert die best-mögliche medizinische Versorgung. Die Perspektiven Berlins als Gesundheitsstandort sind gut, die City West bietet hervorragende Standortbedingungen für die unterschiedlichen Unternehmen ,“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Sie findet es wichtig, dass man nicht in Konkurrenz zu den Universitätskliniken der Charité tritt, sondern damit beginnt, die vorhandenen Nischen zu nutzen, wie bspw. Medizintourismus und Spezialkliniken.

Infos unter 90277 2301