Einblicke in den Bezirk 2016

Schweigeminute in Tempelhof-Schöneberg

Mit einer Schweigeminute vor dem Rathaus Schöneberg und den weiteren Dienstgebäuden des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg gedachte der Bezirk Tempelhof-Schöneberg am 20. Dezember 2016 um 11 Uhr den Angehörigen der Opfer und den Verletzten des Breitscheidplatzes.

Neben dem Bezirksamtskollegium versammelten sich etwa 150 Mitarbeiter_innen vor dem Rathaus Schöneberg. Das Läuten der Freiheitsglocke setzte für drei Minuten ein Zeichen des Mitgefühls.

Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder

Auch in diesem Jahr wurden bei einer besonderen Weihnachtsfeier Wünsche von Kindern erfüllt, die zuvor von Mitarbeiter_innen des Jugendamtes nach sozialen Kriterien ausgewählt wurden. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler nahm sich Zeit, um wieder gemeinsam mit Ehrenamtlichen das eine oder andere der über 60 gespendeten Geschenke verpacken zu können. Alle, die an der Feier teilnehmen konnten, wurden mit den glänzenden Augen der Kinder belohnt, als sie die so heiß ersehnten Geschenke in den Händen halten konnten

Allen kleinen und großen Spender_innen und allen haupt- und ehrenamtlichen Helfer_innen, die dies Jahr für Jahr möglich machen, gebührt für ihr Engagement ein großer Dank. Soziales Engagement tut gut!

Pfadfinder bringen das Licht der Welt

Am 13. Dezember 2016 haben Konfirmanden aus der Kirche Mariendorf-Ost das Licht der Welt in das Rathaus Schöneberg gebracht und an Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler übergeben.
Es ist eine Tradition, dass die Pfadfinder vom Stamm Weiße Rose das Friedenslicht aus Bethlehem an Zahlreiche Institutionen überbringen. Die Flamme wird von Wien aus in ganz Europa verteilt.

Über hundert falsch geparkte Autos blockieren in der Hauptstraße die Busspur

Am 13. Dezember räumte das Ordnungsamt mit Unterstützung der BVG und der Polizei die Busspuren in der Hauptstraße von widerrechtlich parkenden Fahrzeugen. Die neue Bezirksstadträtin Christiane Heiß überzeugte sich vor Ort von der flächendeckenden Missachtung des Parkverbotes in der Busspur. Innerhalb von zwei Stunden wurden über 100 Anzeigen erstattet und 11 Fahrzeuge umgesetzt. Die Ergebnisse liegen in der für die Hauptstraße üblichen Größenordnung und behindern die Busse massiv.

Das Bezirksamt hat schon 2015 die Verlagerung der Busspur auf die mittlere Spur (die sogenannte Ku’dammlösung) der zuständigen Senatsverwaltung vorgeschlagen, um die Situation zu entzerren. Dieses wurde zwar vom Senat abgelehnt, Bezirksstadträtin Christiane Heiß hält aber die Verlegung der Busspur nach wie vor für sinnvoll. „Allein mit Kontrollen des Ordnungsamtes kann die notwendige Beschleunigung der Buslinien nicht durchgesetzt werden. Hier ist auch eine Umverteilung des Straßenraumes zugunsten des ÖPNV notwendig“ so die Bezirksstadträtin.

Gruenwald Electronic feiert sein 40-jähriges Bestehen

Anfang Dezember besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler das Familienunternehmen Gruenwald Electronic in der Ringbahnstraße 123 im Ortsteil Tempelhof.

Vater und Sohn führten die Bezirksbürgermeisterin stolz durch ihr Unternehmen. Was macht das Unternehmen? Gruenwald Electronic ist ein EMS Dienstleister. Die drei Buchstaben stehen für Electronics Manufacturing Services und decken die komplette Auftragsfertigung von elektronischen Baugruppen, Geräten und Systemen ab – von der Entwicklung über die Leiterplattenbestückung bis hin zu ausgefeilten Prüfkonzepten und weltweiter Auslieferung. Electronics Manufacturing Services kann mit Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten übersetzt werden. Heute passiert das alles mittels hocheffizienter Spezialmaschinen.

“Wenn ein Familienunternehmen 40 Jahre am Markt besteht, sich weiter entwickelt und wächst, ist das immer ein Grund zur Freude. Kleine und mittelständische Unternehmen sind die Garanten für Beschäftigungswachstum, tarifliche/übertarifliche Löhne und ein Engagement für das eigene Umfeld. Es ist gut zu sehen, mit welchem Ideenreichtum und welcher Flexibilität, sich das Unternehmen am Markt behauptet”, so Bezirksbürgermeisterin Schöttler.

Staffelstabübergabe auf dem Präventionsrat Schöneberger Norden!

Bildvergrößerung: Ehemalige Bezirksstadträtin Frau Dr. Klotz übergibt den Staffelstab an den neuen Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen Herrn Jörn Oltmann
Bild: Susanne Wolkenhauer

Am 1. Dezember 2016 übergab die ehemalige Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales und Stadtentwicklung, Frau Dr. Klotz den Staffelstab an den neuen Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Herrn Jörn Oltmann.

Nunmehr ist Herr Oltmann für das Quartiersmanagement Schöneberger Norden zuständig. Und sofort danach moderierte er das erste Mal das öffentliche Stadtteilgremium „Präventionsrat Schöneberger Norden“ zusammen mit dem Team QM und der Bezirkskoordinatorin Frau Lippert.

Neues Mercure Hotel am Wittenbergplatz

Am 30. November 2016 besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler das neue Mercure Hotel am Wittenbergplatz.
Das Haus ist das Flagship-Hotel der Mercure-Kette und steht für eine neue Generation von Hotels. Dabei setzt das Unternehmen bewusst auf eine entspannte Atmosphäre.

Jedes der Mercure Hotels steht unter einem bestimmten Motto. Am Wittenbergplatz ist es das Thema Mode, welches dem Haus sein Gesicht verleiht. Die Bezirksbürgermeisterin zeigte sich sichtlich beeindruckt: „Das Thema Mode ist an diesem Standort, nur wenige Meter vom KaDeWe entfernt, perfekt gewählt und die professionelle und hochwertige Umsetzung macht das Haus zu einem echten Hingucker“.

Das Haus bietet insgesamt 183 komfortable Zimmer und 25 Angestellte sowie vier Azubis sorgen für das Wohl der Gäste. Dabei ist das Mercure eine Kombination aus Alt- und Neubau und fügt sich somit harmonisch in den Wittenbergplatz ein.

Wunschbaumaktion „Schenk doch mal ein Lächeln“ ist gestartet

Fayez Gilke (Vorsitzender des Vereins Schenk doch mal ein Lächeln) und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler beim Schmücken des Wunschbaums

Am 28. November 2016 haben Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Vorsitzende des Vereins Schenk doch mal ein Lächeln, der Initiator der Wunschbaumaktion ist, den Weihnachtsbaum im Rathaus Schöneberg in einen Wunschbaum verwandelt.
Auch in diesem Jahr konnten über 100 Wünsche von Kindern aus bedürftigen Familien an den Weihnachtsbaum gehangen werden.

Bezirksbürgermeisterin Schöttler: „Ich finde die Idee und das Engagement des Vereins toll. Kinder aus bedürftigen Familien und spendenwillige Bürger_innen finden auf weihnachtlichem Weg zueinander. Dieses originelle Vorhaben unterstütze ich wie in den Vorjahren sehr gerne und freue mich, wenn wir Kinderaugen zum Strahlen bringen.“

Illumination der Weihnachtsbäume vor dem Rathaus Schöneberg

Am 25. November 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zusammen mit dem Generalkonsul Gerhard Lutz von der Österreichischen Botschaft und Werner Götz (Präsident der Ö.D.G.) die Weihnachtsbäume vor dem Rathaus Schöneberg feierlich illuminiert, um die Adventszeit einzuläuten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler begrüßte auch dieses Jahr wieder die Mitglieder der Österreichisch-Deutschen-Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V.
Der Chor der Österreicher stimmten im Foyer des Rathauses musikalisch auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Glühwein, Kakao und Lebkuchen rundeten die Feier ab.

Weihnachtsbaumschmücken im Rathaus Schöneberg

Am 25. November 2016 besuchte die Klasse 1a der Loecknitz Grundschule das Rathaus Schöneberg, um den Weihnachtsbaum im Foyer des Rathauses zu schmücken. Zusammen mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und dem Schulstadtrat Oliver Schworck, behangen sie den Weihnachtsbaum und -kranz mit ihren selbstgebastelten Weihnachtsanhängern. Diese erstrahlen nun, pünktlich zur Adventszeit, in einem schönen Vorweihnachtsglanz.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Am 25. November 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zusammen mit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Ursula Hasecke anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen vor dem Rathaus Schöneberg die Fahne von TERRE DES FEMMES gehisst, pünktlich im „Gleichklang“ mit dem Ertönen der Freiheitsglocke des Rathauses Schöneberg.

Die Fahne trägt die Aufschrift: „Nein zu Gewalt an Frauen – Frei leben – ohne Gewalt!

Die Fahne wird 16 Tage vor dem Rathaus Schöneberg wehen bis zum Internationalen Tag der Menschenrechte, um folgenden Zusammenhang für Bürger_innen auf sinnfällige Weise zu verdeutlichen:

„Menschenrechte sind unteilbar – Menschenrechte sind Frauenrechte. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist die vielleicht schändlichste aller Menschenrechtsverletzungen. (…) So lange sie anhält, können wir nicht behaupten, dass wir wirklich Fortschritte in Richtung Gleichstellung der Geschlechter, Entwicklung und Frieden machen.“ Kofi Anan, Generalsekretär der Vereinten Nationen, Juni 2000

Zudem hat die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte den Tag zum Anlass genommen, sich an der bundesweiten Kampagne #Schweigen brechen zu beteiligen. Hier ein Eindruck wie sich Bürger_innen (kleine und große) im Rahmen der Kampagne geäußert haben.

Weihnachtsbaumaufstellung vor dem Rathaus Tempelhof

Nunmehr zum 34. Mal spendete der bayerische Landkreis Cham den Tempelhofer Bürger_innen einen wunderschönen Weihnachtsbaum für den Rathausvorplatz am Tempelhofer Damm.

Anlass für diese Aktion ist die Patenschaft zwischen dem Landkreis und dem Trägerverein Lichtenrader Volkspark e.V. in Berlin-Tempelhof, die vor mehr als 30 Jahren ihren Anfang fand. In diesem Jahr wurde der Weihnachtsbaum von der Straßenmeisterei Bad Kötzting gestiftet. Besonders hervorzuheben ist vor allem das Engagement der Firma Max Schierer aus Cham, die auch in diesem Jahr den Baum wieder kostenlos nach Berlin transportierte. Die Transporteure machten sich um Mitternacht auf den Weg, um das Schmuckstück pünktlich zur Aufstellung am 24. November vor dem Rathaus Tempelhof abzuliefern. Dort nahmen Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksstadtrat Oliver Schworck den stattlichen Baum vom Bundestagsabgeordneten des Landkreises Cham, Karl Holmeier, entgegen.

Der Te-Damm Taler 2016 – eine runde Sache für Tempelhof

Am 22. November 2016 durfte sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler als Schirmfrau über die Nummer 001 des Te-Damm Talers 2016 freuen. Die feierliche Übergabe fand im Rahmen der Illuminierung des Tempelhofer Damms statt.

30 Gramm schwer, geriffelter Rand, 40 Millimeter im Durchmesser, knapp drei Millimeter dick: So die genauen Daten des versilberten Te-Damm Talers 2016, der anschließend am 1. Dezember 2016 in Tempelhof in Umlauf gebracht wurde.

Der Taler zeigt in vierter und vermutlich letzter Auflage ein weiteres Tempelhofer Symbol – den legendären Rosinenbomber über dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Auf der Rückseite ist das Tempelhofer Stadtteilwappen zu sehen.

Allgemein dient die neue 2016er Medaille als Einkaufsgutschein bei den teilnehmenden Einzelhändlern vor Ort rund um den Te-Damm, bietet sich aber durch seinen hohen Sammlerwert auch als originelles Nikolaus-/ Weihnachtsgeschenk an.

„Lights-On“ - Illuminierung des Te-Damms zur Weihnachtszeit

Am 22. November 2016 hat der Verein der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Frau Angelika Schöttler feierlich die Weihnachtsbeleuchtung vor dem Einkaufscenter Tempelhofer Hafen angeschaltet.

Bezirksbürgermeisterin Schöttler freute sich gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Unternehmer-Initiative Te-Damm, Herrn Tobias Mette über die vielen Unterstützer_innen, die die festliche Beleuchtung ermöglicht haben.

„Das ist ein positives Zeichen des gemeinsamen Engagements für den Standort und das im dritten Jahr in Folge. Die Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm ist mittlerweile ein gewachsenes und erfolgreiches Netzwerk im Bezirk. Ich freue mich sehr, dass dadurch der Tempelhofer Damm an Attraktivität gewinnt.“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Dank der vielen Unterstützer_innen konnte der Verein erneut insgesamt 40 große Elemente anmieten, die die gesamte Strecke vom Ullsteinhaus bis zur Autobahn A100 am Tempelhofer Damm hell erleuchten.

Industrie- und Wirtschaftstreff Tempelhof-Schöneberg

Am 22. November 2016 fand mit über 150 Vertreter_innen lokal ansässiger Unternehmen der zweite Industrie- und Wirtschaftstreff Tempelhof-Schöneberg bei Stone Brewing World Bistro & Gardens statt.

Nach einer Begrüßung durch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, gewährte der General Manager von Stone Brewing, Christoph Engler, den Gästen einen Einblick in die Braukunst von Stone Brewing, der neuen Craft-Beer-Brauerei in Mariendorf.

Im 115 Jahren alten, 2400 Quadratmeter großen Gebäude und den angrenzenden Gärten finden seit September diesen Jahres 1.200 Gäste Platz. „Über diesen Neuzugang im Bezirk haben wir uns wirklich sehr gefreut. Die denkmalgeschütze Halle wurde von Stone aufwändig, liebevoll und mit einem untrüglichen Gespür für Stil und Architektur umgebaut und eingerichtet. Die bezirklichen Abteilungen von Stadtplanung, Umweltamt, Unterer Denkmalbehörde und Wirtschaftsförderung haben von Anfang an das Projekt mit begleitet“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Gedenken an John F. Kennedy

Am 22. November 2016 legte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in Gedenken an den 53. Todestag von John-F.-Kennedy einen Kranz am Rathaus Schöneberg nieder.

Der amerikanische Präsident John F. Kennedy hielt am 26. Juni 1963 seine unvergessliche Ansprache an die Bevölkerung der geteilten Stadt vor dem Rathaus Schöneberg. Hunderttausende Menschen versammelten sich in hoffnungsvoller Erwartung – geprägt von den allgegenwärtigen Auswirkungen des Mauerbaus und des Ost-West-Konfliktes. Sein Besuch in Berlin war ein politischer Akt der Entschlossenheit mit einer enormen Symbolkraft für die geteilte Stadt.

Nur ein halbes Jahr später, am 22. November 1963, wurde John F. Kennedy auf einer Wahlkampfreise durch die USA mit mehreren Gewehrschüssen während einer Fahrt im offenen Wagen durch die Innenstadt von Dallas ermordet.
Zu seinen Ehren wurde der Platz vor dem Rathaus Schöneberg noch im selben Jahr nach ihm benannt.

Neues Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg gewählt

Neues Bezirksamt von Tempelhof-Schöneberg: Jörn Oltmann, Christiane Heiß, Angelika Schöttler, Jutta Kaddatz, Oliver Schworck
Neues Bezirksamt von Tempelhof-Schöneberg: Jörn Oltmann, Christiane Heiß, Angelika Schöttler, Jutta Kaddatz, Oliver Schworck

Am 16. November 2016 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) das neue Bezirksamt von Tempelhof-Schöneberg gewählt.

Das neu gewählte Bezirksamt hat in seiner konstituierenden Sitzung folgende Geschäftsverteilung beschlossen:

Angelika Schöttler (SPD)
ist Bezirksbürgermeisterin
für die Abteilung Finanzen, Personal und Wirtschaftsförderung

Jörn Oltmann (Bündnis 90/Die Grünen)
ist Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat
für die Abteilung Stadtentwicklung und Facilitymanagement.

Jutta Kaddatz (CDU)
ist Bezirksstadträtin für die Abteilung Bildung, Kultur und Soziales.

Oliver Schworck (SPD)
ist Bezirksstadtrat für die Abteilung
Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport.

Christiane Heiß (Bündnis 90/Die Grünen)
ist Bezirksstadträtin für die Abteilung
Bürgerdienste, Ordnung, Straßen- und Grünflächenamt.

Gedenken an die Reichspogromnacht

Am 9. November wurde Berlinweit an die Pogrome gegen jüdische Mitbürger_innen in unserer Stadt erinnert.

Aus diesem Anlass versammelten sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes gemeinsam mit weiteren Bezirksamtsmitgliedern, den Konfirmand_innen der Kirchengemeinde Marienfelde und einigen Bürger_innen am Mahnmal vor der ehemaligen Synagoge in der Münchener Straße.
Angelika Schöttler legte gemeinsam mit Stefan Böltes am Mahnmal einen Gedenkkranz und die Konfirmand_innen ihre Kerzen nieder, um der Opfer der Reichspogromnacht zu gedenken.

Übergabe von 6 Kleingartenparzellen an den Bezirksverband Schöneberg

Bezirksstadtrat Daniel Krüger freut sich mitteilen zu können, dass nach umfangreichen Beräumungen einer ehemaligen Sportfläche von 1.645 m² am 8. November 6 neue Parzellen an den Bezirksverband Schöneberg übergeben werden konnten.
„Hiermit wird ein deutliches Zeichen gesetzt, dass auch in der wachsenden Stadt Berlin das Leben und Erleben im Grünen weiterhin ein wichtiger Bestandteil in unserem Bezirk bleiben wird.“

Marienfelder Tortenträume: 5. Torten- und Kuchenwettbewerb 2016

Bildvergrößerung: Eröffnung des 5. Marienfelder Torten- und Kuchenwettbewerbs durch Stadtrat Oliver Schworck.
Bild: Quartiersbüro W40

Zum fünften Mal fand am Samstag, dem 5. November 2016 der Marienfelder Torten- und Kuchenwettbewerb statt. Eröffnet wurde er von Stadtrat Oliver Schworck, der gemeinsam mit Bewohner_innen und Aktiven der Großsiedlung rund um die Waldsassener Straße der Jury beisaß, deren schwierige Aufgabe darin bestand, die besten Torten und Kuchen auszuwählen. Wie schon die Jahre zuvor war der Wettbewerb ein großer Erfolg: Alle Plätze im Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum Marienfelde Süd e.V. waren restlos belegt. Der fast schon traditionelle Wettbewerb ist in der Nachbarschaft beliebt und fördert die Kontakte untereinander. Denn bei Kaffee und Kuchen lässt es sich doch am besten plaudern. Passend zur Süßspeise bot das Nachbarschaftszentrum „Altes Waschhaus“ heißen Kaffee an. Besonderen Dank geht an den Bewohner Erwin Diener, der mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer_innen den Wettbewerb organisierte.

And the Green Buddy Award goes to… GREEN BUDDY AWARD 2016

Bildvergrößerung: Bildbeschriftung: v. links n. rechts: Oliver Schworck, Philipp Prechtner, Angelika Schöttler, Dr. Zubin Farahani, Dr. Tanja Wielgoß, Sebastian Lehmann, Reinhard Müller, Rolf Naster, Stephan Hoffmann, Robert Maaß, Dr. Phlipp Steden, Michael Freese, Dr. Christian Melcher, Benjamin Melcher, Zhengliang Wu, Dr. Heiko Lehmann, Peter Sänger
Bild: Nady El-Tounsy von El-Tounsy Fotografie

Am 3. November 2016 verliehen Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit den Kooperationspartnern zum sechsten Mal den GREEN BUDDY AWARD in der Werkstatt des EUREF Campus.Vielleicht nicht ganz Hollywood, aber das Vorbild für den ‚Grünen Oskar‘ ist von dem Filmkollegen aus dem sonnigen Kalifornien inspiriert.

Mit dem Preis wurden dieses Jahr fünf Unternehmen ausgezeichnet, für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Firmenphilosophie sind und die sich durch beispielhafte Initiative um eine nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.

Neuer Vorstand der Bezirksverordnetenversammlung gewählt

BVV-Präsidium
Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes (mitte), stellvertretende Bezirksverordnetenvorsteherin Martina Zander-Rade (links) und Schriftführerin Wanda Preußker (rechts)

In der konstituierenden Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 27. Oktober 2016 wurde der Vorstand für die XX. Wahlperiode gewählt.

Mit deutlichen Mehrheiten wurden Stefan Böltes (SPD) zum Bezirksverordnetenvorsteher und Martina Zander-Rade (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) zu seiner Stellvertreterin gewählt. Die Wahl zur Schriftführerin fiel auf Wanda Preußker (CDU). Erst im dritten Wahlgang konnte Dr. Lothar Mundt (AFD) erfolgreich zum stellvertretenden Schriftführer gewählt werden.

Die Mitglieder des Bezirksamtes werden voraussichtlich in der November-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung gewählt.

Musikdelegation aus der Steiermark zu Gast im Rathaus Schöneberg

Am Freitag, den 21. Oktober 2016 stattete die Österreichisch-Deutsche Gesellschaft e.V. Berlin Brandenburg, die ihren Sitz im Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat, dem Rathaus Schöneberg traditionell einen Besuch ab und präsentierte ein Stück österreichische Kultur.

In diesem Jahr gestaltete eine Musikdelegation aus der Steiermark die Feier auf der Freitreppe des Rathauses Schöneberg. Die etwa 40 Musiker_innen des Blasmusikvereins „St. Veit-Andritz-Stattegg“ freuten sich bereits, den Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu besuchen und alle interessierten Bürger_innen mit ihrer Darbietung zu begeistern.

Der Marienfelder Generationenlauf – ein Ort der Begegnung

Bildvergrößerung: Kinderlauf
Bild: Quartiersbüro der AG SPAS e.V.

Am 8. Oktober 2016 konnte der Marienfelder Generationenlauf dieses Jahr sein fünfjähriges Jubiläum feiern. Nicht nur aus diesem Grund hatten ihn die Organisatoren unter einen besonderen Fokus gestellt. War er in den vergangenen Jahren bereits ein Ort der Begegnung von Alt und Jung und Menschen unterschiedlicher Kulturen gewesen, so stellte er sich in diesem Jahr der Aufgabe, das Miteinander von Geflüchteten und Beheimateten zu fördern. Und so kamen die rund 500 Besucher_innen des diesjährigen Generationenlaufs, die zu Beginn herzlich von Stadtrat Oliver Schworck begrüßt wurden. Gemeinsam trotzten sie dem herbstlich wechselhaften Wetter, stellten ein interessantes Bühnenprogramm auf die Beine und meisterten die kurzen Läufe.

Der Generationenlauf hat viele Facetten. Im Mittelpunkt stehen die Läufe für die verschiedenen Altersgruppen, von den ganz Kleinen bis hin zu den Senior_innen. Sie alle, egal ob hier geboren oder erst kurze Zeit in Deutschland, hatten viel Spaß, denn es geht beim Generationenlauf nicht ums Gewinnen, sondern um das Mitmachen und dabei sein.

Weltmädchentag 2016

Bildvergrößerung: Ophelia wird wieder in die Realität entlassen von der professionellen Gruppe T.i.K. – Schöneberg-Theater im Kiez
Bild: Nelli Drinovac

Am 7. Oktober 2016 feierte der Bezirk Tempelhof-Schöneberg den von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltmädchentag, alle Mädchen waren in die WEISSE ROSE eingeladen, um mitzufeiern.

Die Mädchen und ihre Eltern konnten ein attraktives Programm mit neuen Highlights sehen, in dem zu großen Teilen Mädchen und junge Frauen selbst in vielfältigen Beiträgen ihre Talente zeigten. Aufgetreten sind unter anderem Tanz-, Theater- und Musikgruppen.

“Berlinweit ist diese Art der Würdigung von Mädchen und jungen Frauen durch eine Feier zum Weltmädchentag einzigartig! Dass diese – nun schon zur guten Tradition gewordene – Feier des Weltmädchentages in Tempelhof-Schöneberg fortgesetzt
wird, dafür werde ich mich auch künftig einsetzen!“
– so Bezirksbürgermeisterin Schöttler.

Erfolgreiche Lese im Schöneberger Weinberg

Am 5. Oktober fand die diesjährige Weinlese des Schöneberger „Nahe-Freundes“ bei strahlendem Sonnenschein und unter Beteiligung des gesamten Bezirksamtskollegiums statt. Mit dabei waren natürlich auch die Mitglieder und Helfer_innen des betreuenden Vereins zur Förderung des Weinbergs und der Gartenarbeitsschule in Schöneberg e. V.“.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Mit dem Landkreis Bad Kreuznach verbindet den Bezirk Schöneberg schon seit 1964 eine wunderbare Partnerschaft. Die Zusammenarbeit bei der Pflege des im Jahre 1988 entstandenen Weinbergs in unserer Gartenarbeitsschule ist ein Ausdruck dieser lebendigen Partnerschaft, über die ich mich sehr freue.“

Empfang der Internationale Konferenz zum Thema Flucht und Migration im Rathaus Schöneberg

Am 27. September 2016 begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler alle internationalen Gäste des IFS (International Federation of Settlements and Neighborhood Center) im Rathaus Schöneberg. Dort fand der Empfang der Internationalen Konferenz zum Thema Flucht und Migration statt.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Zunächst möchte ich dem IFS zu seinem in diesem Jahr 90jährigen Bestehen gratulieren. Schon damals als Jugendstadträtin habe ich die Nachbarschaftsheime, die alle Menschen zusammenbringen, Platz zum Treffen schaffen und gemeinsam gucken wo die Probleme sind, sehr schätzen gelernt. In unserem Bezirk haben wir drei starke Träger, unteranderem das Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufaFabrik, die viel zusammen organisieren, denn das Wichtigste für eine gute Zusammenarbeit ist das Geben und Nehmen. Es freut mich sehr, dass die Nachbarschaftsheime gemeinsam überlegen, wie sie bei der Bewältigung der stetigen Flüchtlingssteigerung helfen können und ich wünsche mir, dass es bald noch weitere Träger mit so großer Einsatzbereitschaft geben wird.“

Das Unternehmensnetzwerk Motzener Straße kämpft für die Umwelt

Am 22. September 2016 ist das UnternehmensNetzwerk Motzener Straße e.V. mit dem Projekt „NEMo Null Emission Motzener Straße“ Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016. Zum Thema „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt in der Kategorie Umwelt eine Antwort auf die Frage, wie durch einen Zusammenschluss von über 60 Firmen Energieeffizienz und Klimaschutz mit vereinten Kräften vorangetrieben werden kann.

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Verleihung des Green Buddy Awards – des bezirklichen Umweltpreises – an etliche Unternehmen des Netzwerkes Motzener Straße Ansporn war, sich in dieser Form auch weiter zu engagieren. Das würde mich natürlich noch mehr freuen, wenn das der Fall wäre.“, so Bezirksstadtrat Oliver Schworck.

Partnerstädte des Bezirks wieder auf 25. REC Filmfestival

Vom 14. bis 18. September, waren 29 Jugendliche aus sieben Partnerstädten (Amstelveen und London Borough of Barnet sowie aus Bad Kreuznach, Paderborn, Penzberg, dem Werra-Meißner-Kreis und Wuppertal) beim Internationalen REC Filmfestival Berlin, das in der Tempelhofer ufaFabrik stattfand. Über 59 verschiedene Filme aus 14 Ländern wurden in zwei Wettbewerben gezeigt, dem REC for Kids, in dem Kinder im Alter von 6 bis 15 ihre Werke präsentierten, und dem Wettbewerb für Jugendliche von 15 bis 27 Jahren. Für alle Teilnehmer_innen, auch denen aus den Partnerstädten, war dies ein großartiges Erlebnis und ein ungeheurer Ansporn für die Zukunft.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die die Jugendlichen zu einem Frühstücksempfang in den Ratskeller des Schöneberger Rathauses eingeladen hatte, freute sich über die rege Teilnahme der Partnerstädte „Aufgrund des Interesses und der Begeisterung der Jugendlichen bin ich überzeugt davon, dass die Partnerstädte im nächsten Jahr wieder dabei sein und sich hochmotiviert am Wettbewerb beteiligen werden. Ganz besonders danke ich dabei den Organisatoren des Festivals für die gute Zusammenarbeit bei der Einbeziehung unserer Partnerstädte.“

Sommerfest zum Sommerausklang

Am 16. September feierte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gemeinsam mit dem Netzwerk Südkreuz das diesjährige Sommerfest.

Das 2015 flügge gewordene Unternehmensnetzwerk Südkreuz feierte ihr bereits 3. gemeinsames Sommerfest bei Bockwurst, Fassbrause, Bier und Kartoffelsalat und vor allem Sonnenschein.
Gefördert wurde der Aufbau des Unternehmensnetzwerks aus dem Programm Wirtschaftsdienliche Maßnahmen (WDM), das sich aus EFRE Mitteln und Bezirksmitteln zusammensetzt.
Gemeinsam wird über neue Mobilitätsformen und deren Vernetzung im Gebiet nachgedacht.

“Ich bin begeistert, dass das Unternehmensnetzwerk Südkreuz sich auch fest im Netzwerkgefüge des Bezirks etabliert hat und freue mich auf die gemeinsamen Projekte im kommenden Jahr”, so Schöttler.

Scharniere kommen aus Tempelhof-Schöneberg

Am 15. September 2016 besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler im Rahmen ihrer regelmäßigen Unternehmensbesuche die Fa. Paul Hettich GmbH und Co. KG in der Motzener Straße.

Die Fa. Hettich wurde 1968 am Berliner Standort gegründet. Hettich ist einer der größten Hersteller von Möbelbeschlägen weltweit. Das Familienunternehmen beschäftigt mehr als 6.000 Mitarber_innen weltweit.
Das Industrieunternehmen produziert am Standort Berlin im kontinuierlichen 3-Schicht-Betrieb / 7 Tage standardisierte und kundenspezifische Scharniere für die Möbelindustrie. Der Kaufmännische Leiter Uwe Neumann ließ es sich nicht nehmen, der Bezirksbürgermeisterin und der bezirkliche Wirtschaftsförderung persönlich das Werk vorzustellen.

“Dass das Unternehmen vorhat, in den kommenden Jahren mehrere Millionen € in den Standort zu investieren, ist für den Bezirk begrüßenswert und gleichbedeutend mit einer Investition in sichere Arbeitsplätze, die Berlin braucht”, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Neue Gedenktafel für Eduard Bernstein

Seit Mittwoch, dem 14. September ziert eine neue Gedenktafel für den Sozialdemokraten Eduard Bernstein den Vorgarten des Hauses in der Bozener Straße 18. Die im Jahre 1981 vor dem Haus angebrachte Tafel verschwand im Jahr 2014 spurlos und blieb bis heute verschollen. Aufgrund seiner großen Verdienste für Schöneberg beschloss Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, eine neue Gedenktafel vor dem Haus anbringen zu lassen.

„Gedenktafeln, aber auch die Stolpersteine im Bezirk sind deutliche Zeichen der lebendigen Gedenk- und Erinnerungskultur im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Sie zeigen, dass wir die Geschichte in das tägliche Leben tragen und das geistige Erbe bedeutender Schöneberger Persönlichkeiten wie Eduard Bernstein wach halten.“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am Rande der Einweihungsfeierlichkeiten.

100 Tage Präsidentschaft des Verbandes Fenster + Fassaden

Am 12. September 2016 zog Detlef Timm, Präsident des Verbandes Fenster + Fassaden (VFF), erste Bilanz nach 100 Tagen Amtszeit. Im Golden Saal des Rathaus Schöneberg stellte er sich den Fragen der Fachpresse. Als persönlichen Schwerpunkt seiner Amtsführung nannte er neben der Verbesserung der Kontakt zu den Bauherren und Architekten auch die Stärkung der Merkblätter des VFF als exzellente Planungs- und Ausführungsgrundlagen. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hatte die Gelegenheit Detlef Timm, der Geschäftsführer des seit 1962 im Bezirk ansässige Familienunternehmen Hans Timm Fensterbau ist, persönlich zu diesem Jubiläum zu gratulieren.

Offizielle Umbenennung in Annedore Leber Park

Am 12 September hat Bezirksstadtrat Daniel Krüger gemeinsam mit der Zeitzeugin Marlis Grieneisen das neue Schild für den Annedore Leber Park enthüllt. Es handelt sich um den Grünzug Torgauer Straße entlang der Ringbahn zwischen Cheruskerpark und Naumannstraße.

Bezirksstadtrat Krüger: „Mit der heutigen Benennung findet ein vierjähriger Planungs- und Diskussionsprozess um diesen Grünzug seinen Abschluss. Vielmehr als nur der Gedenkort wird mit dieser Parkbenennung nach Annedore Leber allen Berliner_innen – aber auch allen Berlin-Besucher_innen – die geschichtliche Bedeutung dieser großen Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts vergegenwärtigt. Denn zukünftig wird in jedem Stadtplan dieser Name zu finden sein und alle Interessierte auf die Suche schicken. Besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Grieneisen und den Schüler_innen für ihre Unterstützung bei der Enthüllung“

Die Schüler_innen der Annedore-Leber-Grundschule waren ebenfalls bei der Ehrung ihrer Namenspatronin dabei und haben die Enthüllung der Schilder musikalisch begleitet.

Auch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler freut sich: „Heute ist ein weiterer Schritt für die Ehrung Annedore Lebers gemacht worden. Gemeinsam mit der Übergabe des Grundstücks an den Stadtteilverein Schöneberg e.V. nimmt das Projekt endlich Formen an.“

Unser Kiez soll schöner werden!

Am 10. September zogen sich die Berliner_innen wieder die von der BSR bereitgestellten „Kehrenbürger“-Westen über und verschönerten ihre Kieze.

Das Regenbogenfamilienzentrum des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) nahm in diesem Jahr erstmals an der Aktion teil und reinigte den Spielplatz in der Cheruskerstraße, der sich gegenüber der Beratungsstelle befindet. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler schloss sich dem Aufruf an.

„Ich finde es großartig, dass so viele Menschen mitmachen und Verantwortung für den eigenen Kiez übernehmen. Mit meiner Teilnahme an der Aktion des Regenbogenfamilienzentrums erhoffe ich mir mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für das Beratungszentrum, das bisher einzigartig in der Bundesrepublik ist. Gleichzeitig möchte ich meine Wertschätzung für die wichtige Arbeit ausdrücken, die täglich von den Mitarbeiter_innen erbracht wird.“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Tempelhof-Schöneberg feiert seinen Fairtrade - Titel!

Es ist geschafft: Tempelhof-Schöneberg ist offiziell der vierte faire Stadtbezirk in Berlin!
Bei strahlendem Sonnenschein feierte der Bezirk am 7. September 2016 vor dem Rathaus Tempelhof die Auszeichnung.

Im Beisein zahlreicher Mitglieder der Steuerungsrunde nahm Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Urkunde von Fairtrade Ehrenbotschafter Manfred Holz entgegen!

In seiner Laudatio lobte Herr Holz das Engagement in Tempelhof-Schöneberg. „Jede gute „Eine Welt“ – Arbeit kann zu einem festen Bestandteil des Profils und Image einer jeden Kommune werden – und ihr Stadtbezirk ist da richtig gut dabei!”

Auch die Bezirksbürgermeisterin freut sich über den Titel: „Dass wir die Auszeichnung nun erhalten haben, macht uns sehr stolz. Nachdem unsere Bezirksverordnetenversammlung den Beschluss gefasst hatte, sich auf das Fairtrade Siegel zu bewerben, waren es vor allem die Aktiven in der Steuerungsrunde, die diesen Beschluss mit Leben gefüllt haben, Ihnen möchte ich an dieser Stelle besonders danken.“

Begrüßung der neuen Auszubildenden 2016

Am 1. September 2016 begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die neuen Auszubildenden für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg.

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat in diesem Jahr 19 Ausbildungsverträge geschlossen und freut sich, damit nun insgesamt 58 jungen Menschen eine positive Zukunftsperspektive zu bieten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Angesichts der wachsenden Aufgaben der Bezirke und des demographischen Wandels ist es für uns immens wichtig verstärkt auszubilden und die jungen Menschen auch nach Beendigung der Ausbildung weiter zu beschäftigen. Guten Nachwuchs zu bekommen, ist für eine funktionierende Verwaltung unerlässlich. Ich bin sehr froh darüber, dass wir motivierten Auszubildenden die Chance der Weiterbeschäftigung nach Abschluss der Ausbildung wieder bieten können. Die Bezirke brauchen dringend personelle Verstärkung!“

Mieterfest in der John-Locke-Siedlung

Bildvergrößerung: Michael Müller und Angelika Schöttler schneiden die Torte an
Bild: Stadt und Land

Mit einem schönen Mieterfest hat Stadt und Land am 26. August 2016 zur Halbzeit des Sanierungprojektes der John-Locke-Siedlung in Lichtenrade gefeiert. Es ist das bisher größte Sanierungsprojekt von STADT UND LAND.
Bis 2018/2019 werden hier insgesamt rund 1.600 Wohnungen sowie 13 Gewerbeeinheiten komplett saniert und instand gesetzt. Mit dem Fest wollte sich Stadt und Land bei den Mieter_innen bedanken, weil Sanierungsvorhaben dieser Größenordnung immer auch Belastungen mit sich bringen. Gleichzeitig wurde das 50-jährige Bestehen der Siedlung, die in den Jahren 1964 bis 1966 entstand, gefeiert. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hatten beim Anschneiden der großen Jubiläumstorte sichtlich Spaß.

Gedenktafel für David Bowie in Schöneberg enthüllt

Feierlich wurde am 22.08.2016 die Gedenktafel für den Musiker und Ausnahmekünstler David Bowie in der Hauptstraße 155 in Berlin-Schöneberg enthüllt.

In seiner Ansprache hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller über die Zeit von Bowie in Berlin erzählt und eindrücklich beschrieben, dass Berlin es Bowie besonders angetan hatte. Bowie, der von 1976-1978 in West-Berlin lebte, sei mit der Stadt eine Symbiose der Kreativität eingegangen.

David Bowie starb am 10.01.2016 am Alter von 69 Jahren in New York. Viele Berliner_innen besuchten noch Monate nach seinem Tod das Haus in der Hauptstraße, legten Blumen nieder und entzündeten Kerzen in Gedenken an ihr Idol.

Rund um die Waldsassener Straße in Marienfelde

Der 34. Kiezspaziergang von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler führte am 20.08.2016 durch den Ortsteil Marienfelde.
Bei strahlendem Sonnenschein wurden vielseitige Projekte rund um die Waldsassener Straße gemeinsam mit dem dortigen Quartiersbüro erkundet. Anwohner der Hochhaussiedlung präsentierte Projekte wie den „Garten der Länder“ und der Verein Nachbarschafts- und Selbsthilfe-Zentrum Marienfelde Süd e.V. stellte seine Arbeit vor.

Anschließend ging es zum historischen Teil Marienfeldes mit Berlins ältester Dorfkirche. Dort hat auch der TSV Marienfelde 1890 seinen Sitz in einer historischen Feuerwache gefunden.

Das UTS feiert Sommerfest

Am 5. August 2016 gratulierte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler im Café Pausini in Tempelhof zum ‚fast‘ 10-jährigen Jubiläum des Unternehmerinnennetzwerks Tempelhof-Schönbergs, das damit zu den fast dienstältesten Unternehmensnetzwerken des Bezirks gehört.

Alles begann mit der Idee von Beate Challakh, die Ende 2006 auf den Bezirk zuging und dann mit einer kleinen finanziellen Unterstützung das UTS im Januar 2007 aus der Taufe hob. Mittlerweile zählt der Verein 160 Mitglieder. Die Frauen treffen sich regelmäßig am 5. eines jeden Monats (immer, ob es stürmt oder schneit, sogar an Wochenenden).

‚Die beiden Messen des UTS im Rahmen des Frauenmärzes in der Brandenburghalle fand ich großartig. Beide Messen wurden von sehr vielen interessierten Frauen und Männern besucht. Das lag vor allem an der professionellen Messevorbereitung und den gelungenen Workshops. Wenn das UTS nicht seine eigene Messe organisiert, sind sie selbst auf Unternehmensmessen vertreten. Damit das weiter so bleibt, freue ich mich sehr, das Netzwerk mit 1.000 € für die Erneuerung des in die Jahre gekommen Messestands unterstützen zu können‘, so Schöttler.

Eröffnung der neuen Höffner-Filiale am Sachsendamm

Am 4. August 2016 eröffnete die neue Filiale des Möbelhauses Höffner am Sachsendamm in Schöneberg. Als eine der Ersten konnte Bezirksbürgermeisterin
Angelika Schöttler dem Hausleiter der Filiale, Gordon Jakobitz, gutes Gelingen für seine neue Aufgabe wünschen.

Mit 19 Einrichtungszentren und 6.000 Mitarbeiter_innen ist Höffner eines der führenden Möbelhandelsunternehmen Deutschlands. Inhaber der Höffner Möbelgesellschaft ist die Familie Krieger. Sie blickt auf eine lange Tradition ihres Unternehmens in der Möbelbranche zurück, das heute in vierter Generation von Sonja Krieger geführt wird.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Ich bin begeistert, dass wir mit der neueröffneten ‚Höffi-Filiale‘ ein trendiges und familienfreundliches Möbelhaus im Herzen von Tempelhof-Schöneberg haben. Ich wünsche dem renommierten Unternehmen viel Erfolg am neuen Standort!“

„Schöttlermaschine“ im PieReg Druckcenter Berlin

Am 28. Juli 2016 wurde die „Schöttlermaschine“ im Werk der PieReg Druckcenter Berlin eingeweiht. Die „Schöttlermaschine“ heißt eigentlich manroland “R704 3B Evolution“ und ist eine hochmoderne Druckmachine. Der Neuzugang des Druckcenters setzt neue Maßstäbe in der Druckindustrie. Die Geschäftsinhaber Sven Regen und Erhard Pietsch haben eine Million Euro in ihr neues „Teammitglied“ investiert.

Bezirksbürgermeisterin und Namensgeberin Angelika Schöttler ist begeistert so ein tolles Unternehmen bei sich im Bezirk zu haben. „Ich freue mich heute dabei zu sein, wenn meine Namensvetterin eingeweiht wird. Noch mehr freue ich mich aber über das Signal, was PieReg durch diese erneute Investition in den Standort sendet: PieReg ist und bleibt Tempelhof-Schöneberger.“

„Schöneberger Erklärung für Vielfalt und Respekt“

Am 21. Juli 2016 fand auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg ein Runder Tisch von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zu den Themen Homosexualität und Transgeschlechtlichkeit statt. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung im historischen Goldenen Saal hatte die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, übernommen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bezeichnete den offenen Gedankenaustausch als ersten wichtigen Schritt, um die Akzeptanz von homosexuellen und transgeschlechtlichen Menschen in allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zu fördern. „Ziel müsse es sein weitere Glaubens- und Religionsgemeinschaften zur Unterzeichnung der „Schöneberger Erklärung für Vielfalt und Respekt“ zu bewegen, damit am Ende alle Menschen Lesben, Schwulen und transgeschlechtlichen Personen mit Respekt und Wertschätzung begegnen.“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

EUREF-Campus wird ab jetzt vom Navi gefunden

Seit dem 20. Juli 2016 hat der EUREF-Campus eine eigene Adresse. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler freute sich mit dem EUREF-Vorstand und den Campus-Mietern, dass es gemeinsam gelungen ist, den EUREF-Campus zur eigenständigen Adresse zu etablieren.

Besonderer Dank gilt dabei dem Baudezernenten Daniel Krüger und seinen Mitarbeiter_innen der Straßen- und Grünflächenverwaltung, die für die Umsetzung verantwortlich zeichnen.

‚Für die Ideenschmiede Berlins in Sachen regenerativer Energien und innovativer Mobilitätsformen ist diese eigene Adresse sicher auch ein Stück identitätsstiftend und wird seiner Bedeutung auch auf diese Weise gerecht.
Das hört sich gut an, wenn Besucher_innen schon am Flughafen den Taxifahrern sagen können, dass sie zum EUREF-Campus möchten und hier dann auch ganz sicher ankommen‘, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in ihrer Rede.

Bezirksbürgermeisterin begrüßt Chinesische Delegation bei HAWE Inline Hydraulik GmbH

Am 18. Juli 2016 begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler eine Chinesische Delegation aus Changzhou/ Provinz Jiangsu bei dem Unternehmen HAWE InLine Hydraulik GmbH.

Zum 1. Januar 2016 wurde das Unternehmen vom bisherigen Eigentümer, der Fa. HAWE Hydraulik, München im Rahmen einer globalen strategischen Partnerschaft verkauft an die Fa. Jiangsu Hengli Hydraulic aus Changzhou, China.

Durch den neuen Eigentümer aus China hat das Unternehmen nicht nur direkten Zugang zum großen Chinesischen Markt und neuen Kunden. Vor allem erhält HAWE Hydraulik die finanziellen Möglichkeiten, die Kapazitäten und Produktionsverfahren in Berlin auszuweiten und auf den neusten technologischen Stand zu bringen. In einem ersten Schritt wurden Investitionen von über 3 Mio EUR bereits begonnen und größtenteils schon umgesetzt.

‚Als Bezirksbürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin sehe ich in den bisherigen und noch zu erwartenden Investitionen einen Vertrauensbeweis in den Standort Berlin und die Produktion. Ich erhoffe mir natürlich auch einen Zuwachs an Arbeits- und Ausbildungsplätzen für Tempelhof-Schöneberg‘, so Schöttler.

Familienfest vor dem Rathaus Tempelhof

Am 17. Juli 2016 hat hat die Unternehmer Initiative Tempelhofer Damm unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ein familienfreundliches Fest veranstaltet. Ein tolles Bühnenprogramm, Informationsstände, ein buntes Kinderprogramm, Speis und Trank luden zum Mitfeiern ein. Ein Tag zuvor war der Regierende Bürgermeister Michael Müller zu Besuch. Mit dem Fest soll einmal mehr auf den Wirtschaftsstandort Tempelhofer Damm aufmerksam gemacht werden. Das Fest reiht sich ein in eine Vielzahl von Aktionen wie der Te-Damm-Taler, die
Te-Damm-Ralley und die Weihnachtsbeleuchtung.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich danke der Unternehmerinitiative Tempelhof für Ihr außerordentliches Engagement für den Standort Tempelhofer Damm. Seit Ihrer Gründung vor zwei Jahren haben Sie viel für den Te-Damm geleistet und dies ehrenamtlich neben der Arbeit in Ihren eigenen Betrieben. Hier wird mit viel Herz für die Attraktivitätssteigerung des Lebens- und Wirtschaftsstandortes und für die Gemeinschaft gearbeitet.“

In ihrem Statement hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler aber auch darauf verwiesen, wie wichtig es ist, dass alle Tempelhofer_innen ihren Te-Damm aktiv unterstützen: „Gehen sie aber auch wirklich hier einkaufen!“

Tim’s Kanadische Backwaren

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hat sich bei ihrem Unternehmensbesuch bei Tim’s Backwaren in der Lankwitzer Straße 19 als Konditorin versucht. Geschäftsführer Tim Coughlin probierte gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin ein neues Kuchenrezept aus, das er vom letzten Kanada-Besuch mitbrachte.

Bezirksbürgermeisterin Schöttler und Tim Coughlin haben sich im gemeinsamen Gespräch darauf verständigt, das Unternehmen bei der Personalsuche zu unterstützen, denn es ist nicht einfach, für den Schichtbetrieb Mitarbeiter_innen zu finden.

‚Ich begrüße sehr, dass Tim Coughlin auch geflüchteten Menschen eine Chance auf Arbeit bieten möchte. Wir versuchen, ihn dabei nach Kräften zu unterstützen‘, so Schöttler.

Außerdem freut sie sich über das soziale Engagement von Tim Coughlin, der soziale Projekte wie Wildwasser e.V., Sub/Way Berlin e.V., die Papageno-Grundschule und die Berliner Tafel unterstützt.

LETTE DESIGN AWARD by Schindler zum zweiten Mal vergeben

Am 15. Juli 2016 wurde die Trophäe des LETTE DESIGN AWARDS by Schindler zum zweiten Mal vor rund 450 geladenen Gästen auf dem Schindler-Campus in Berlin-Tempelhof an die Gewinner_innen vergeben. 15 Absolvent_innen 2016 aus den Ausbildungsbereichen Foto-, Grafik- und Modedesign traten mit je fünf Nominierten gegeneinander an.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gratuliert per Video Botschaft den Absolvent_innen.
„Ich freue mich über die gelungene Kooperation zwischen Schindler Deutschland und dem Lette Verein, der über die bezirkliche Wirtschaftsförderung vor über drei Jahren zustande gekommen ist und von beiden Partnern mit Leben gefüllt wurde. Für die jungen Absolvent_innen ist die Verleihung des Awards eine tolle Anerkennung ihrer Leistung. Der Bezirk unterstützt diese Zusammenarbeit und für mich als Bezirksbürgermeisterin ist der Lette Verein die Talentschmiede par excellence‘, so die Bezirksbürgermeisterin.

Regenbogenfahne weht vor dem Rathaus Schöneberg

Am 14. Juli 2016 haben Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin a. D. Dr. Elisabeth Ziemer und Gerhard Hoffmann vom Regenbogenfonds e. V. gemeinsam mit Mitgliedern des Bezirksamtes, der BVV und Gästen vor dem Rathaus Schöneberg die Regenbogenfahne gehisst. Bereits zum 21. Mal weht die Fahne für Toleranz und Akzeptanz für die gesamte queere LSBTI-Community.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Wir in Tempelhof-Schöneberg stehen klar für die Akzeptanz der gesamten LSBTI-Community.
Die Regenbogen-Fahne gehört zum Bezirk. Wir hatten bereits anlässlich der
Respect Games gehisst und heute nun für den Beginn der Pride Weeks und für das Lesbisch-schwule Stadtfest. Als die Fahne zwischenzeitlich nicht wehte, wurde ich sogar gefragt, wo denn die Regenbogenfahne sei. Ich werte dies als ein gutes Zeichen.“

Rocktreff & Spielfest

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zusammen mit den Moderatoren auf der Bühne
Bild: Phrenetica

Am Samstag, dem 9. Juli, besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler den 33ten Rocktreff und das bereits zum 25sten Mal stattfindende Spielfest, welches 2 Stunden parallel ebenso im Volkspark Mariendorf lief. Fast 11.000 Besucher waren in diesem Jahr bei den schönen Events dabei.

Das Motte des 33sten Rocktreffes war ein Spruch von Lemmy Kilmister (letztes Jahr verstorbener Frontmann von Motörhead): „If you think you are too old to Rock’n’Roll then you are!“.
Insgesamt traten an dem Wochenende 16 Bands unterschiedlicher Stielrichtungen auf.

Nach der offiziellen Begrüßung machte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ihren traditionellen Rundgang über das Spielfestgelände. Bei jedem der insgesamt 31 Stände wurde ein Halt gemacht, wie z. B. bei dem Jugendamt und Möbel-Kraft.

Betreut wird das Spielfest von dem gemeinnützigen Förderverein MitSpielen e.V.

Sehr alt werden in Tempelhof-Schöneberg

Bildvergrößerung: Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz gratuliert Helga G. zum 104 Geburtstag
Bild: Frau Klotz

Am 5. Juli 2016 hat Bezirksstadträtin Sibyll Klotz Frau Helga G. sehr gern und herzlich persönlich zum 104 Gebutstag gratuliert, das hatte sich Frau G. gewünscht. Leben tut Helga G. in Mariendorf und war Teil der Projekte bzw. Ausstellungen in denen das Bezirksamt in den vergangenen 3 Jahren auf die Gruppe der Hochaltrigen aufmerksam gemacht hat.

“Helga G. ist heute noch so blitzgescheit und wach wie vor 4 Jahren. Vielleicht auch weil sie ein buntes Leben hatte und eine der ersten im Pestalozzi-Fröbel-Haus ausgebildeten Erzieherinnen ist”, so Dr. Sibyll Klotz.

Schon heute gibt es in ganz Berlin mehr als 76.000 Menschen, die über 85 Jahre alt sind, sie werden als „Hochaltrige“ bezeichnet. Bis zum Jahr 2030 wird sich ihre Zahl verdoppeln – auf ca. 150.000 Menschen. In Tempelhof-Schöneberg werden nach der Bevölkerungsprognose dann 14.400 Frauen aber auch Männer über 85 Jahre alt sein.

Te-Damm Trophäe geht erfolgreich zu Ende

Seit dem 23. Mai 2016 konnten Kunden am Tempelhofer Damm Jagd auf die begehrte Te-Damm Trophäe machen. Bis zum 10. Juni hatten die Teilnehmer_innen Zeit, auf einer Karte Stempel aus insgesamt 18 Geschäften zu sammeln.

Am 4. Juli wurden nun die Gewinner_innen des Wettbewerbs ermittelt. Schirmherrin Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler selbst spielte die Glücksfee und hat die glücklichen Sieger_innen gezogen.

Insgesamt fünf Preise wurden vergeben, darunter der Hauptpreis, eine Reise nach Hamburg zum Musical „König der Löwen“. Weitere Preise waren eine Armbanduhr, sowie Einkaufsgutscheine für den Tempelhofer Hafen, Karstadt und die Buchhandlung Menger.

„Die Te-Damm Trophäe ist eine kreative Werbeaktion, um die vielzähligen Geschäfte am Te-Damm bekannter zu machen und den Einzelhandel zu stärken. Mit dieser Aktion wollen wir die Aufmerksamkeit auf unsere schöne Einkaufsstraße und ihre einzelnen Geschäfte lenken und Kunden an den Tempelhofer Damm führen“, so Tobias Mette, Vorsitzender der Unternehmerintitiative Tempelhofer Damm.

Auch die Bürgermeisterin ist begeistert von der neuen Aktion. „Für mich und die bezirkliche Wirtschaftsförderung zeigt dies, dass die Händlerinitiative mit ihrem Standort tief verbunden ist und den Standort mit ihren Ideen voran bringen will. Ich unterstütze sie dabei nach Kräften. Den Gewinnern wünsche ich viel Freude mit ihren Preisen.“

Verleihung der Schülerfreiwilligenpässe

Am 4. Juli wurden Berliner Schüler_innen im Roten Rathaus als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement Schülerfreiwilligenpässe verliehen.

Der Pass ist ein Zeichen der Anerkennung des Engagements und gilt auch als Kompetenznachweis für die im Ehrenamt erworbenen Fähigkeiten. Aus Tempelhof-Schöneberg waren gleich mehrere Schulen vertreten. Das ehrenamtliche Engagement ist vielfältig, vom Vorlesen in Seniorenheimen bis zur Mitarbeit in Kitas waren die verschiedensten Ehrenämter vertreten.

Durch die Veranstaltung führte die Moderatorin Sylke Gandzior, die gemeinsam mit dem Staatssekretär für Soziales, Dirk Gerstle die Schülerfreiwilligenpässe vergab. Die Rede des Schulsprechers Ali Dzaye vom John-Lennon-Gymnasium war beeindruckend. Im Anschluss an die Verleihung gab es einen Empfang.

Berlinweites „Faires Frühstück“

Am 2. Juli 2016 fand das erste berlinweite „Faire Frühstück“ in Berlin-Schöneberg statt. Das Frühstück ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einem berlinweiten „Fairtrade Towns“ Titel. Trotz des wechselhaften Wetters, wurde die Veranstaltung gut angenommen.

Gastgeberin und Schirmherrin der Veranstaltung, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler begrüßte die Aktiven und Gäste auf der Carl-Zuckmayer Brücke im Rudolph-Wilde-Park. „Wir freuen uns sehr heute Gastgeber zu sein. Für immer mehr Menschen ist es wichtig, verantwortungsbewusst zu konsumieren. Mit der Kampagne wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass Erzeuger_innen in den Herkunftsländern einen fairen Lohn für ihre Produkte erhalten. Dazu müssen wir im Gegenzug bereit sein, einen fairen Preis für diese Produkte zu zahlen und uns bewusst machen, dass Billigware zu Lasten der Menschen vor Ort hergestellt wird. Auch unser Bezirk bewirbt sich gerade um den Titel. Wir hoffen, ihn noch in diesem Sommer erhalten zu können.“

Solidarität mit Israel

Am 1. Juli 2016 hisste der Bezirk Tempelhof-Schöneberg als Zeichen der Solidarität die israelische Fahne vor dem Rathaus Schöneberg. Anlass ist die antiisraelische „Al-Quds-Demonstration“ am 2. Juli 2016 gewesen, die in Teilen durch Schöneberg führte.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Antisemitismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Mit dem Hissen der israelischen Fahne setzen wir ein deutliches Zeichen der Solidarität mit Israel und gegen Antisemitismus. Es ist unerträglich, dass die extrem israelfeindliche
„Al-Quds-Demonstration“ durch unseren Bezirk führt. Wir stehen für die deutsch-israelische Freundschaft ein, die insbesondere in unserer aktiven Partnerschaftsbeziehung zur israelischen Stadt Nahariya sichtbar wird.“

Welt der Ausbildung

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die Geschäftsführerin vom Jobcenter, Elena Zavlaris, sowie der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Berlin Süd, Mario Lehwald haben am 29. Juni 2016 die Informationsveranstaltung „Welt der Ausbildung“ eröffnet.

Die Ausbildungsmesse wurde gut angenommen. In ihren Ansprachen haben die Redner_innen darauf hingewiesen, dass die Arbeit der Jugendberufsagentur am gemeinsamen Standort in der Alarichstraße gut funktioniert und die Ausbildungsplatzsuchenden engmaschig betreut werden können. Dies zeigt überaus positive Effekte.

Auf der “Welt der Ausbildung” wurden wieder viele Interessierte und Ausbildungsplatzsuchende über die Ausbildungsmöglichkeiten in lockerer Atmosphäre informiert. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hat sich vor Ort informiert ließ sich nicht zweimal bitten – sie versuchte sich erfolgreich am Umgang mit einem Hubwagen.

Der Berliner Senat tagt im Bezirk Tempelhof-Schöneberg - der Regierende Bürgermeister Michael Müller geht danach auf Bezirksbesuch

Der Senat von Berlin hat seine Sitzung am 28. Juni 2016 im Rathaus Schöneberg abgehalten. Danach war der Regierende Bürgermeister Michael Müller vor Ort und hat eine Tour durch Tempelhof-Schöneberg gemacht.

Hier ein paar Einblicke vom Tage:
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Regierenden Bürgermeisters.

Industrie- und Wirtschaftstreff Tempelhof-Schöneberg

Am 27. Juni 2016 fand der erste Industrie- und Wirtschaftstreff in diesem Jahr, bei der Berliner Stadtreinigung in der Ringbahnstraße statt.
Der Treff hat eine lange erfolgreiche Tradition im Bezirk. Er dient dem Austausch zwischen den Unternehmen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Unternehmen mit interessanten und aktuellen Themen zu informieren. Wichtige Zugpferde sind zum einen die Auswahl des Gastunternehmens und zum anderen die bekannten Referenten aus Politik oder Wirtschaft. Ebenso dient er der Ideenschmiede: Bei einem der Industrie- und Wirtschaftstreffs wurde auch die Idee geboren, Unternehmensnetzwerke aufzubauen. Er ist integraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik des Bezirks.

Über 150 Vertreter_innen lokal ansässiger Unternehmen folgten dieses Mal der Einladung von Bezirksbürgermeisterin und bezirklicher Wirtschaftsförderung ins Bildungs- und Informationszentrum der Berliner Stadtreinigung.
Die Kombination aus BSR und dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller waren Garant für die große Nachfrage.

Wiener Melange made in Tempelhof-Schöneberg

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler besuchte gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung die Andraschko Kaffee Manufaktur GmbH & CO KG in der Industriestraße 18. Gleich beim Betreten empfängt die Besucher_innen der unwiderstehliche Duft frisch gerösteten Kaffees. Elisabeth Andraschko persönlich führte die Bezirksbürgermeisterin durch die Anlage des Familienunternehmens und erklärte den Röstvorgang und die verschiedenen Maschinen. Auch, dass die Kaffeebohnen nach dem Röstvorgang mittels Luft heruntergekühlt werden müssen, damit sie nicht weiter rösten, gehört dazu.

Eine Million Euro hat das Ehepaar Andraschko in die Maschinen investiert. Das österreichische Ehepaar ist mit ihrem Unternehmen vor 2 Jahren aus Kreuzberg in die beschauliche Industriestraße nach Tempelhof gezogen.
Unzufriedenheit über die herkömmlichen Kaffeesorten war die Triebfeder für die Begeisterung, eigenen Kaffee, der höchsten Kaffeeansprüchen entspricht, zu produzieren. Ein echter Lehrberuf ist es nicht. Man braucht Talent, guten Geschmack und viel Geduld in den Jahren der Entwicklung, um die Röstkunst meisterhaft zu beherrschen, wie es bei Wilhelm Andraschko, dem Firmenchef, der Fall ist.

Pick up! Made in Tempelhof-Schöneberg

Am 21. Juni 2016 besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler den neuen Werksleiter von Bahlsen. Torsten Goschenhofer, der seit März 2016 das Werk in Berlin leitet, holt die Bezirksbürgermeisterin und die Wirtschaftsförderung persönlich von dem Werkseingang ab. Bei dem sich anschließenden sehr angenehmen Gespräch waren sich Bezirksbürgermeisterin, Werksleiter und Wirtschaftsförderung schnell einig, dass der Kontakt zu dem Traditionsunternehmen intensiviert werden soll.

‚Für mich als Bezirksbürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin ist es eine wichtige Nachricht, dass das Unternehmen allein in diesem Jahr 100 neue Mitarbeiter_innen eingestellt hat und ich werte es als deutliches Bekenntnis für den Berliner Standort, dass das Unternehmen rund 8 Mio € in den Standort investiert hat‘, so Schöttler.

Werksleiter Torsten Goschenhofer bringt frischen Wind an den Berliner Standort mit seinen insgesamt 400 Mitarbeiter_innen. Das nimmt man ihm sofort ab. ‚Das Erfolgsrezept – neben den tollen Produkten – ist Flexibilität und Schnelligkeit‘, so Goschenhofer.

Mit einem Funkeln in den Augen erzählt er, dass die Familie Bahlsen ihn sehr unterstützt bei der Umsetzung seiner Ideen. Immerhin seit 20 Jahren hält er dem Unternehmen die Treue.

Der Schöneberger Regenbogenkiez

Am 18.Juni 2016 führte der 33. Kiezspaziergang von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zum Schöneberger Regenbogenkiez, der Gegend rund um den Nollendorfplatz.

Zusammen mit Stadtführer Florian Filtzinger und Schwester Suzette vom Orden der Schwestern der perpetuellen Indulgenz, war viel über die Geschichte des queer-geprägten Kiezes zu erfahren. Von den Anfängen des LSBTI-Kulturlebens in den 1920er Jahren, über die Verfolgungen in der Zeit des Nationalsozialismus bis hin zur Entstehung eines neuen queeren Selbstbewusstverständnisses.

Zukunft des Projekts "Wir waren Nachbarn" gesichert

Feierlich haben am 16. Juni 2016 Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die Stadträtin für Bildung und Kultur und Sport, Jutta Kaddatz und Vertreterinnen des Fördervereins Katharina Kaiser und Regina Szepansky den Vertrag zur Verlängerung der Betreuung und Weiterentwicklung des Ausstellungsprojektes „Wir waren Nachbarn“ im Rathaus Schöneberg unterzeichnet. Damit ist das Projekt für die nächsten Jahre gesichert.

In ihren Ansprachen haben Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Stadträtin Jutta Kaddatz auf die besondere Bedeutung des in der Berliner Erinnerungslandschaft einmalige Projekt hingewiesen. Ermöglicht wurde dies in den letzten fünf Jahren durch engagierte und umfangreiche ehrenamtliche Arbeit.

Allein in diesem Jahr sind 4 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen im hohen Alter von über 90 Jahren angereist, um ihren Kindern und Enkeln mit Stolz ihre individuellen Alben in der Ausstellung zu zeigen.Mit ihnen konnten Video-Interviews von einem professionellen Filmteam aufgenommen werden.

Für die weitere Bearbeitung ist das Projekt auf Spenden angewiesen.

Weitere Infomationen

Wir für Lichtenrade! Sammelt für den LortzingClub

Am 9. Juni gab Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gemeinsam mit den Händler_innen rund um die Lichtenrader Bahnhofstraße den Startschuss für die Spendenaktion „Wir für Lichtenrade!“.

Gespendet werden kann in den beteiligten Geschäften rund um die Bahnhofstraße. Im Wechsel von sechs Monaten erhalten unterschiedliche Lichtenrader Initiativen und Einrichtungen die Spendengelder.

Nach Ende der Laufzeit erfolgt eine öffentlichkeitswirksame Übergabe der Erlöse. Dabei wird deutlich: Lichtenrader_Innen setzen sich für ihren Kiez ein – sowohl Gewerbetreibende, Kund_innen und auch weitere Interessierte.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zeigte sich beeindruckt: „Es freut mich sehr, dass im Rahmen des Geschäftsstraßenmanagements im Förderprogramm Aktives Zentrum Bahnhofstraße von den Händler_innen auch Aktionen angestoßen werden, von der soziale Einrichtungen im Umfeld profitieren. Dies zeugt von großem Engagement für den Kiez und einem besonders verantwortungsbewussten Unternehmergeist.“

Bewerbung zum Titel „Fairtrade-Town“ auf den Weg gebracht

Am 7. Juni 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler im Beisein von Mitgliedern der lokalen Steuerungsgruppe die Bewerbung zum Titel „eingeworfen”, denn es ist so weit, die Kriterien zum Erlangen des Titels „FairtradeTown“ sind erfüllt, die Bewerbungsunterlagen ausgefüllt.

Die Entscheidung, sich mit dem Bezirk auf das Fairtrade Siegel zu bewerben wurde im November 2014 durch die gesamte Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Tempelhof-Schöneberg getragen.
Insgesamt fünf Kriterien hat der Bezirk erfüllt. Neben BVV-Beschluss und Steuerungsgruppe, haben die Mitglieder der Steuerungsrunde Einzelhandel und Gastrogewerbe angeworben, die Fairtrade-Produkte anbieten oder benutzen. Auch das Kriterium Öffentlichkeitsarbeit wurde erfüllt.
Wichtigster Punkt zum Erlangen des Titels ist allerdings die Zivilgesellschaft. Hier hat es der Bezirk sogar geschafft, mehr Vereine und Kirchengemeinden als nötig zu gewinnen.

Dazu die Bezirksbürgermeisterin: „Dass wir gerade in Teilen der Zivilgesellschaft mehr als die erforderliche Mindestzahl erreicht haben, ist insbesondere der großartigen Arbeit der Steuerungsgruppe zu verdanken. Mit so vielen Aktiven im Bezirk habe ich die Hoffnung, dass wir das Thema Fairtrade auch in Zukunft erfolgreich weiterführen können. Nun hoffen wir, dass wir die Auszeichnung für den Bezirk bald gewinnen. Damit wollen wir nachhaltig ein stärkeres Bewusstsein für die Produkte, die wir täglich konsumieren wecken.“

Verleihung der Verdienstmedaillen und Förderpreise

Am 3. Juni 2016 ehrte der Bezirk Tempelhof-Schöneberg auch dieses Jahr wieder das herausragende freiwillige Engagement ehrenamtlicher Bürger_innen mit der Verleihung von Verdienstmedaillen. Im Rahmen einer Feierstunde wurden 7 Ehrenamtliche, die sich aufgrund ihres besonderen und nachhaltigen Engagements um die Allgemeinheit verdient gemacht haben, ausgezeichnet.

Der Förderpreis wurde an den Lichtenrader BC 25 e.V. und das ehrenamtliche Team des Café Ulrichs der Berliner AIDS-Hilfe vergeben. Beide zeichnen sich durch einen besonderen ehrenamtlichen Einsatz und Freiwilligenarbeit aus, die vielen Menschen unseres Bezirks zu Gute kommt. Der Förderpreis ist jeweils mit 500 € dotiert.

Die Träger der Verdienstmedaillen sind Frau Christina Baradari (Engagement im Tier- und Umweltschutz), Herr Henning Hamann (ehrenamtlicher Leiter des MedienPoints Tempelhof), Herr Moussa Issa (bürgerschaftliches Engagement), Frau Elke Kannenberg (soziale Engagement als Familienbegleiterin), Herr Frank Löbbert (soziale Engagement bei der der Berliner Aids-Hilfe und im Team „Freunde im Krankenhaus“), Frau Jutta Pohl (bürgerschaftliches Engagement im Anti-Rost e.V. – Aktiv im Alter) und Herr Gerd Thomas (Engagement im Sport beim FC Internationale Berlin).

Die Verleihung an Herrn Thomas Schüler (soziales Engagement in der DLRG und als Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst) steht noch aus, da er durch einen ehrenamtlichen Einsatz nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte. Bezirksstadtrat Oliver Schworck sicherte jedoch zu, die Ehrung baldmöglichst nachzuholen.

Schule aus Koszalin besucht Tempelhof-Schöneberg

Auf Einladung von Frau Beuting, der Schulleiterin der Tempelhofer Marianne-Cohn-Schule waren Schüler_innen und Betreuer_innen der Specjalny Osrodek Skolno-Wychowawczy aus Koszalin vom 31. Mai bis zum 3. Juni zu Gast im Bezirk.

Neben einer Dampferfahrt, dem Kennenlernen des Winterfeldkiezes, dem Besuch der Steglitzer Festwoche und den Berliner Behindertenwerkstätten sowie Radfahren auf dem Tempelhofer Feld gab es auch angeregte Fachgespräche zwischen den Kolleg_innen, Begegnungen der Schüler_innen bei gemeinsamen Chorproben, Sport etc.

Beim Empfang der Gruppe im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg betonte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Ich freue mich sehr über den Austausch zwischen unserer Marianne-Cohn-Schule und der Specjalny Osrodek Skolno-Wychowawczy aus der Partnerstadt Koszalin und unterstütze sie gerne. Es sind solche Kontakte, die dazu beitragen, unsere Städtepartnerschaft lebendig zu machen.“

Gleichzeitig nutzte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler dieses Treffen, um Frau Beuting, der Schulleiterin der Marianne-Cohn-Schule, einen Preis aus Koszalin zu überreichen, denn die Schule hatte sich mit einem beeindruckenden Bild erfolgreich am Internationalen Kunstwettbewerb von Koszalin beteiligt.

Sanierungsmaßnahmen in der Bärensiedlung abgeschlossen

Die Wohnsiedlung Bärenpark ist in enger Abstimmung mit dem Bezirk zwischen 2013 und 2015 saniert worden. Für 874 Wohnungen hat sich viel verbessert. Besonders hervorzuheben ist, dass der private Eigentümer Dupuis Investment die Kosten nicht auf die Miete umgelegt hat. Er will die soziale Mischung des Quartiers erhalten. Auch das gibt es! Deshalb freut sich die Stadträtin Sibyll Klotz über das positive Feedback des Eigentümers über die „kritische aber immer konstruktive“ Begleitung durch das Bezirksamt, insbesondere durch die Untere Denkmalschutzbehörde. Die ehemals vernachlässigten Grünflächen und Außenanlagen sind besonders gelungen. Der wertvolle Baumbestand ist erhalten geblieben und von engagierten Anwohner_innen detailliert festgehalten worden. Eine von unserer Koordinierungsstelle für Lokales Planen und Handeln aus FEIN-Mitteln finanzierte Broschüre hierzu war heute der Renner beim Hoffest.

Auch das Bezirksamt bemüht sich seit 3 Jahren um den Germaniagarten, dessen Herz der Bärenpark ist und unterstützt aktiv die Nachbarschaft. 2016 fließen nun zum dritten Mal Mittel der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (30.000 € in 2016) in den Kiez. In der Netzwerkrunde und Workshops sind viele Ideen entstanden, die jetzt umgesetzt werden. Die Seniorenfreizeitstätte Berliner Bär wurde renoviert und ist jetzt ein Nachbarschaftstreff für den ganzen Kiez. Nachdem sich zu Beginn vor allem Vertreter_innen von lokalen Einrichtungen beteiligt haben, sind es jetzt immer mehr Bewohner_innen. Eine tolle Entwicklung!

Aushändigung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Am 31. Mai 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler dem bekannten Heraldiker Dr. phil. Arnold Franz Rabbow die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt.

Dr. Rabbow hat sich seit ca. 50 Jahren im Bereich der Heraldik, Vexillologie und Insignologie engagiert. Mit der vom Bundespräsidenten Joachim Gauck verliehenen Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wird sein jahrzehntelanges Engagement gewürdigt. Seit 1964 ist Herr Dr. Rabbow Mitglied des Heraldischen Vereins „Zum Kleeblatt“ von 1988 zu Hannover e. V., der sich der Pflege der Wappenkunde, Wappenkunst und des Wappenrechtes verschrieben hat.
Von 2002 bis 2009 war er Beisitzer des Vereinsvorstandes, seit 2002 Gutachter im Wappenausschuss der NWR und seit 2009 Redaktionsleiter der Vereinszeitschrift.

1995 war Herr Dr. Rabbow Initiator und Gründungsmitglied der deutschen Gesellschaft für Flaggenkunde e. V. Der Verein betreibt die Erforschung, Förderung und Pflege für Flaggenkunde und benachbarter Wissenschaften sowie die Dokumentation deutscher Flaggen.

Besuch bei MELAG

Bei der Fa. MELAG handelt es sich um ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1951 konsequent auf Produkte für die Praxishygiene konzentriert. Wahrscheinlich gibt es kaum eine Zahnarztpraxis in Deutschland, in der man nicht auf Produkte dieses Unternehmens trifft.

Höchste Qualität, höchste Funktions-Sicherheit und Innovationen haben dazu geführt, dass das Unternehmen mit über 485.000 gelieferten Geräten zum Weltmarktführer im Bereich der Instrumentenaufbereitung und Hygiene geworden ist. MELAG produziert mit ca. 300 Mitarbeitern ausschließlich in Tempelhof-Schöneberg – auf einer Fläche von ca. 20.000 m2.

Dr. Steffen Gebauer, Inhaber des Unternehmens, ließ es sich nicht nehmen, die Bezirksbürgermeisterin und die Wirtschaftsförderung durch das Unternehmen zu führen.

‚Ich bin beeindruckt davon, dass dieses großartige Familienunternehmen hier in unmittelbarer Nähe zum Rathaus Schöneberg produziert und zwar nur hier. Made in Tempelhof-Schöneberg heißt, dass hochqualifizierte Arbeitsplätze im Bezirk zu finden sind. Ein wichtiger Standortfaktor für die Region. Und noch etwas hat mich sehr beeindruckt: Herr Dr. Gebauer kennt jeden seiner Mitarbeiter_innen persönlich. Diese Art von Bindung entsteht nur in inhabergeführten Unternehmen und sie ist dann beidseitig. Sicherlich ist das auch ein wichtiger Teil des Erfolgskonzeptes von MELAG. Man spürt die gute Betriebsatmosphäre im Unternehmen‘, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

750-jähriges Jubiläum von Koszalin

Am 22. und 23. Mai 2016 besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit einer Delegation aus Politik und Verwaltung auf Einladung von Piotr Jedlinski, Stadtpräsident von Koszalin, die Partnerstadt Koszalin.

Das Jubiläum wurde beeindruckend gefeiert. Mit dem Theaterstück „Jamunder Hochzeit“ in dem wunderschönen Amphitheater, an dem – neben professionellen Mitwirkenden aus Theater, Kunst, Gesang und Tanz – auch Vertreter_innen der Koszaliner Stadtverwaltung – darunter auch der Stadtpräsident selbst – mitspielten, begannen die Festlichkeiten.

Im Museum wurde eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt – mit Originalen aus dem Schweriner Landesarchiv – eröffnet. Bischof Hermann von Gleichen gilt als Gründer von Koszalin.

Feierlich enthüllten die Vertreter_innen der Partnerstädte im Anschluss „ihren“ Wegweiser im Park der Pommerschen Herzöge.
„Unsere seit nunmehr 21 Jahren bestehende Städtepartnerschaft mit Koszalin hat sich so gut entwickelt, weil sie von vielen Akteuren aus Jugend, Schule und Hochschule getragen wird.“ so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bei der Enthüllung des Wegweisers nach Tempelhof-Schöneberg.

Aktives Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße - Kinder helfen

Am 21. Mai 2016 hat die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung, Dr. Sibyll Klotz, den Startschuss für die Spielleitplanung im „Aktiven Zentrum“ Lichtenrade gegeben. Damit ist ein Prozess gestartet, bei dem Kinder und Jugendliche zu zentralen Akteuren in der Stadtentwicklung gemacht werden.

Das Planungsbüro „die raumplaner“ ist durch den Bezirk damit beauftragt, den Prozess der Spielleitplanung in Lichtenrade durchzuführen. Durch die Spielleitplanung werden die Potentiale aber auch die Probleme des Gebiets aus Sicht von Kindern und Jugendlichen aufgezeigt. Hieraus werden Maßnahmen entwickelt, mit denen die räumliche Situation in Lichtenrade für Kinder und Jugendliche verbessert werden kann.

Am Tag der Städtebauförderung starteten die ersten drei Streifzüge durch Lichtenrade mit Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz. Ausgangsort war der in Kürze eröffnende Stadtteilladen des Aktiven Zentrums Lichtenrade. Von den Kindern und Jugendlichen wurde unter anderem auf abwechslungsreiche Spielorte hingewiesen, wie den Waldspielplatz in der Lortzingstraße, aber auch auf Stolperfallen entlang der Bahnhofstraße, unsichere Stellen im Straßenverkehr und auf den Rehagener Platz, der als ungenutzte Grünfläche noch viel Potential bietet.

Mai- und Spargelfest

Am 21. Mai 2016 fand wieder das beliebte Mai- und Spargelfest auf dem John-F.-Kennedy-Platz vor dem Rathaus Schöneberg und auf der Freiherr-vom-Stein-Straße statt.

Zusammen mit der Mitveranstalterin Martina Sieg-Heuke und der Spargelkönigin Diana Steinke aus Ackerbürgerstadt Kremmen eröffente Beziksbürgermeisterin Angelika Schöttler das Fest.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich freue mich sehr, auch in diesem Jahr wieder das schöne Mai- und Spargelfest eröffnen zu können. Es wird ein Fest der Sinne – für die Großen, wie auch für die Kleinen.“

Der Mittelpunkt des Festes war die Bühne, auf der neben angesagten Künstler_innen aus der Musikbranche – wie zum Beispiel die Newcomer Band 2016 „48 Stunden“ – auch diverse Freizeiteinrichtungen mit ihrer Kunst aufgetreten sind.
Auf dem Rathausvorplatz waren die schönen Kunsthandwerksstände, die hochwertige Gastronomie, die Landwirt_innen aus dem Umland, die Winzer_innen aus der Partnerstadt Bad Kreuznach und die Bühne vereint mit den Informationsständen vom Bezirksamt und den Blumenhändler_innen.

2. Internationaler Taekwondo-Cup

Am 21. Mai 2016 begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler den 2. Internationalen Taekwondo-Cup in Schöneberg.

“Als Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg freue ich mich natürlich immer, wenn hochkarätige Sportveranstaltungen in unserem Bezirk stattfinden. Nachdem das Turnier im Oktober letzten Jahres mit über 300 Aktiven ein voller Erfolg war, bin ich begeistert, dass auch dieses Jahr wieder so viele nationale und internationale Sportlerinnen und Sportler zusammen gekommen sind, um sich in verschiedenen Taekwondo-Disziplinen zu messen. Ich begrüße alle angereisten Gäste aus Nah und Fern.”

Taekwondo ist eine der beliebtesten Kampfsportarten überhaupt und wird schon für die Kleinsten spielerisch angeboten.

Außerdem ist sie eine noch relativ junge Sportart, die ihre Wurzeln in historischen Sportarten Koreas hat und erst seit dem Jahre 2000 endlich und zu Recht als Olympiadisziplin anerkannt wurde. Olympia als Symbol der Völkerverständigung wirkt im Kleinen, wie im Großen.

Es ist ein ganz besonderes Anliegen dieses Turniers und auch des Sportes als solchen, Menschen zusammen zu bringen.

Zwölf Regenbogenkuchen für Toleranz und Vielfalt

Auch zum diesjährigen Internationalen Tage gegen Homophobie und Transphobie rief MANEO, das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin, mit seiner Aktion „Kiss Kiss Berlin“ dazu auf, sich sichtbar für eine Stadt der Vielfalt einzusetzen und damit ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Homophobie, Transphobie sowie gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu setzen.

In Zusammenarbeit mit dem Berliner Toleranzbündnis wurden für diese Aktion zwölf „Kiss Kiss Berlin – Regenbogenkuchen“ gebacken und ab dem 2. Mai an repräsentativen Orten in Berlin präsentiert.
Der zwölfte und abschließende „Kiss Kiss Berlin – Regenbogenkuchen“-Anschnitt erfolgte am 17. Mai 2016 in den Räumen von MANEO in der Bülowstraße. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gebührte die Ehre, Hand und Kuchenmesser an das vom Café Einstein gestiftete Backwerk anlegen zu dürfen.

"Vielfalt ist grenzenlos!"

„Vielfalt ist grenzenlos!“ lautete das Motto für die Kundgebung zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobieam am U-Bahnhof Wittenbergplatz, die vom LSVD Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem BÜNDNIS GEGEN HOMOPHOBIE initiierte wurde.

Unterstützt wurde die Veranstaltung gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender unter anderem von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Barbara Loth, Staatssekretärin für Integration und Frauen.

Trauerzug der Berliner Aids-Hilfe

Die Berliner Aids-Hilfe e.V. führte am 16. Mai 2016 ihren traditionellen Trauerzug in Gedenken an die in Berlin, Deutschland und weltweit an den Folgen von HIV und Aids verstorbenen Menschen durch.

Der Trauerzug, mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler an der Spitze, startete am Café Ulrichs in der Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße. An verschiedenen Kiezen und Einrichtungen vorbei, in denen Hauptbetroffenen- und Zielgruppen der Berliner Aids-Hilfe zu Hause sind, führte die Route über die Kurfürstenstraße, Frobenstraße, Bülowstraße, Motzstraße, Eisenacher Straße, Fuggerstraße und Martin-Luther-Straße zur Gedenkstele „Gegen das Vergessen“ an der Urania. Dort legte die Berliner Aids-Hilfe einen Kranz nieder und die Teilnehmenden ließen Luftballons steigen und stellten Kerzen zum Gedenken auf.

Bezirksbürgermeisterin begrüßt die fahrradpolitische Kieztour

Am 8. Mai 2016 begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Teilnehmenden der von der ADFC-Stadtteilgruppe Schöneberg veranstaltete fahrradpolitische Kieztour durch Schöneberg.

Mit der Kieztour gab die ADFC-Stadtteilgruppe Schöneberg den Radfahrer_innen im Wahljahr die Möglichkeit, die fahrradpolitischen Standpunkte der im Bezirk vertretenen großen Parteien besser kennen zu lernen. An Haltepunkten wie dem Innsbrucker Platz, am Wannseebahngraben und an der Potsdamer Straße erläuterten Vertreter_innen der Parteien ihre Vorstellungen zur Verbesserung des Radverkehrs im Bezirk und stellten sich der Diskussion.
Startpunkt der Tour war das Rathaus Schöneberg.

Europäischer Protesttag im Rathaus Schöneberg

Unter dem Motto „Inklusionsrealitäten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg“ hat die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler anlässlich des diesjährigen Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 3. Mai 2016 in das Rathauses Schöneberg eingeladen.
Mehr als 80 Menschen strömten in den Goldenen Saal, lautstark und fröhlich empfangen von der „HoU.S.E-Band“, einer Percussiongruppe der sozialen Einrichtung U.S.E.
Organisiert von der Bezirksbeauftragen für Menschen mit Behinderung, Franziska Schneider, und dem Netzwerk „Runder Tisch: Inklusion Jetzt!“ präsentierten Darsteller_innen mit und ohne Behinderung des „Legislativen Theater Berlins“ eigens für den Bezirk erarbeitete und mit musikalischer Begleitung von Olaf Garbow untermalte Szenen aus dem bezirklichen Inklusionsalltag.

Angelika Schöttler und Franziska Schneider betonen: „Wir sind auch weiterhin auf das Engagement und die Kompetenz der behindertenpolitischen Akteure in unserem Bezirk angewiesen. Wir möchten weiterhin bezirkliche Inklusionsprozesse sowie den Abbau von Barrieren in Kooperation mit unseren Netzwerkpartner aus der Behindertenpolitik voranbringen.“

Firma adressdruck feiert Tag der offenen Tür

Am 29. April 2016 begrüßte Bezirksbürgermeisterin
Angelika Schöttler, neben Firmeninhaber Valentin Akdemir, alle Gäste die zum Tag der offenen Tür der Firma adressdruck gekommen sind und gratulierte dem Firmenchef und seinen Mitarbeiter_innen zu ihrem erfolgreichen und innovativen Betrieb.

„Firmenbesuche sind für mich eine gute Gelegenheit, die Vielfalt der in Tempelhof-Schöneberg ansässigen Betriebe kennenzulernen und es freut mich immer wieder zu sehen, wie engagiert unsere Unternehmer_innen hier im Bezirk sind“, so die Bezirksbürgermeisterin.

Die Firma adressdruck wurde im Jahr 2000 in Kreuzberg gegründet und ist seit zwei Jahren im Bezirk zuhause. Sie ist spezialisiert auf die Produktion personalisierter Druckerzeugnisse.

Seit seinen Anfängen entwickelte sich das Unternehmen vom reinen Subunternehmer zum heutigen Full-Service-Dienstleister mit 12 Mitarbeiter_innen, die auf rund 1.000 Quadratmetern in Berlin Tempelhof-Schöneberg arbeiten.

3 Mal BIG in Tempelhof-Schöneberg

Am 29. April 2016 empfing Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler beim alljährlichen Treffen die Einzelhandelsinitiativen des Bezirks im Rathaus Schöneberg.
Besonders war beim diesjährigen Treffen, dass der bezirkliche Wirtschaftsausschuss zum Austausch eingeladen war.

Zentrales Thema des Abends war das Berliner Immobilien- und Standortgemeinschaftsgesetz.
Das Gesetz wurde im November 2014 im Abgeordnetenhaus verabschiedet und gibt, ganz vereinfacht gesagt, Eigentümer_innen und Unternehmer_innen in Geschäftsstraßen die Möglichkeit, auf eigene Initiative ihr Umfeld zu verbessern und attraktiver zu gestalten. Bei der Realisierung wirken Geschäftsstraßeninitiativen dabei oft als Motor.

“Mit dem Gesetz betreten wir hier in Politik und Verwaltung genauso Neuland wie die privaten Akteure und es gibt natürlich bei allen Beteiligten Informationsbedarf‘, so begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Girls` Day mit Beziksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Am 28. April 2016 konnten drei Schülerinnen der Peter Ustinov Sekundarschule aus Charlottenburg gleich drei verschiedene Berufe, in denen Frauen heute immer noch unterrepräsentiert sind, beim Girls` Day mit der Beziksbürgermeisterin Angelika Schöttler kennenlernen.

Wie sie zur Politik kam und welche Wege man gehen muss, um Bezirksbürgermeisterin zu werden, verriet Angelika Schöttler den drei Girls in ihrem Büro im Rathaus Schöneberg.

Bei einer kleinen Rathausführung wurden die historischen Räume gezeigt und natürlich der BVV-Saal. Offensichtlichen Spaß hatten sie hier auf dem Podium.

Auch die Dauerausstellung „Wir waren Nachbarn“ wurde kurz besucht. Mit Infomaterial ausgestattet sind die Mädchen eingeladen worden mit der Klasse wiederzukommen, um diese gut pädagogisch aufbereitete Ausstellung kennenzulernen.

Danach ging es durch das Bayerische Viertel, wo die Mädchen im „Süßen Leben“ den Beruf von der Unternehmerin Ingrid Lang und in der „Schuhpflege des Westens“ den der Schuhmachermeisterin Simone Bleul anschaulich erklärt bekommen haben.

Der Besuch des Café Haberlands war der krönende Abschluss. Hier trafen die Mädchen auf Renate Friedrichs von der Initiative „Bayerischer Platz“. Sie stellte das Projekt „Schaffung des Pavillons mit Kaffeehausbetrieb am U-Bahnhof Bayerischen Platz“ vor, an dem der Bezirk maßgeblich mitbeteiligt war.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Der Girls`Day liegt mir sehr am Herzen, bietet er doch die Möglichkeit Mädchen schon früh für Berufe zu interessieren, in denen Frauen auch heute noch unterrepräsentiert sind. Eine frühe Auseinandersetzung mit dem späteren Arbeitsleben ist zielführend. Haben mir die Mädchen am Ende auch verraten, dass sie im Moment lieber Modedesignerinnen oder Hundetrainerinnen würden, bin ich sicher, sie auch für das Berufsbild der Politikererin interessiert zu haben. Spaß hatten wir auf jeden Fall – und der gehört zum Girls`Day in jedem Fall dazu.“

Richtfest für „Haus der Parität“ in Schöneberg

Am 22. April 2016 war Richtfest für das 5-Millionen-Projekt an der Dudenstraße 92. Beteiligte, Förderer und Unterstützer aus Politik, Bau und Senat waren eingeladen. Eröffnet wurde das Richtfest von Rolf Novy-Huy, dem Geschäftsführer der Stiftung trias aus Hattingen und Frau Dr. Gabriele Schlimper vom Paritätischen Wohlfahrtsverband. Dr. Sibyll Klotz als Bezirksstadträtin lobte das Engagement der Stiftung für die Unterstützung, eine gemischte Stadt zu erzielen und gerade für Menschen mit schwierigem Zugang zum Wohnungsmarkt im Bezirk Tempelhof-Schöneberg neue Angebote bereitzustellen . Den beauftragten Unternehmen wurde ein Lob für die Einhaltung des Kosten- und Zeitplans ausgesprochen.

Der dreigeschossige Bau am Lokdepot 18 soll bis November 2016 fertig gestellt sein. Die zukünftigen Mieter_innen, die gemeinnützigen Träger GamBe gGmbH, Pinel gGmbH, Aktion Weitblick gGmbH und der KommRum e.V. werden betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer und geistiger Beeinträchtigung sowie Menschen mit Lernschwäche anbieten. Insgesamt entstehen am Gleisdreieck 36 Einraumappartments, eine Kita (geführt vom TÄKS e. V.) sowie ein für das Quartier offenes Repair-Café als Begegnungsstätte. Der Gebäudekomplex wird auch einige Wohnungen für ältere Menschen umfassen.

31. Kiezspaziergang

Am 16. April 2016 führte Frau Schöttler bei dem April-Kiezspaziergang die Kiezspaziergänger_innen in den Süden des Bezirkes, nach Lichtenrade. Gemeinsam mit der Stadtführerin Marina Heimann wurde der Ortsteil neu entdeckt. Vom S-Bahnhof Lichtenrade gelangte man über die Bahnhofstraße zur Lichtenrader Dorfaue. Bauernhäuser aus der Zeit um 1850 und die Dorfkirche säumen auch heute noch den malerisch gelegenen Giebelpfuhl.Weitere Informationen

Wieder Tempo 50 auf der Yorckstraße

Seit dem 14. April 2016, 12 Uhr gilt wieder Tempo 50 auf der Yorckstraße. Die Abnahme des Tempo 10 Schildes erfolgte unter Teilnahme von Bezirksstadtrat Daniel Krüger.

„Ich freue mich, dass die Instandsetzung der Fahrbahn in der Yorckstraße in diesem Bereich abgeschlossen ist, der Verkehr wie gewohnt fließen kann und am heutigen Tage die Verkehrszeichen Tempo 10 abmontiert wurden“, betont Krüger.

Die Sanierung erfolgte seit 2015 zwischen Katzbach- und Mansteinstraße und konnte nunmehr abgeschlossen werden. Die Maßnahme wurde durch das „Sonderprogramm Straßensanierung“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt finanziert.

Bezirksbürgermeisterin zu Gast in türkischer Partnerstadt Mezitli / Mersin

Vom 11. bis 14. April 2016 war Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, auf Einladung von Mezitlis Bezirksbürgermeister Neset Tarhan, mit einer Delegation aus Politik und Verwaltung zu Gast in Mezitli / Mersin, der türkischen Partnerstadt des Bezirks.

Die Partnerschaft zwischen den beiden Bezirken besteht seit September 2012 und hat sich sehr gut entwickelt. Auch die aktive Unterstützung der beiden Freundschaftsvereine Berlin-Mersin e. V. (der Verein feiert am 4. Juni den 10. Jahrestag seines Bestehens) und Mersin-Berlin e. V. hat zur Vertiefung dieser Partnerschaft beigetragen.

Der aktuelle Besuch in Mezitli stand ganz im Zeichen des ehrenamtlichen Engagements. Neben einer Einrichtung für Aktives Altern, einer Kinderbibliothek, dem Down Café, in dem junge Leute mit Down Syndrom beschäftigt sind und so mit anderen Menschen in Kontakt treten, besuchte die Delegation auch den Club der Soroptimisten, einer Gruppe gesellschaftlich aktiver Frauen, die sich auf lokaler Ebene für gemeinnützige Projekte einsetzen.

„Die Vielzahl der sozialen Aktivitäten und Projekte, die in sehr kurzer Zeit in Mezitli entstanden sind, hat mich sehr beeindruckt. Hier wünsche ich mir einen intensiveren Austausch mit Partnern in Tempelhof-Schöneberg“, so Angelika Schöttler.

Ausstellungseröffnung der Nachwuchsarchitekt_innen

Am 8. April 2016 hatten Schüler_innen des Askanischen Gymnasiums die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zur Ausstellungseröffnung ins Bauhausarchiv eingeladen.

Die Schüler_innen der Abiturklassen haben sich zu aktuellen Themen der Stadtplanung und Architektur Gedanken gemacht. ‚Wie wollen wir in der Stadt von morgen leben und wie könnte die passende Architektur dazu aussehen‘. Studentenhäuser waren für die Schüler_innen zeitlich und inhaltlich thematisch naheliegend.

Berlin wächst rasant, Wohnraum wird knapp und teuer. Vor diesem Hintergrund war es die Aufgabe der Schüler_innen des Leistungskurses Bildende Kunst des Askanischen Gymnasiums temporäre Studentenhäuser zu entwerfen, die viel Raum auf wenig Platz bieten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich bin begeistert von der Kooperation des Askanischen Gymnasiums mit dem Bauhaus Archiv. Es bedeutet sicher auch ein großes Stück Anerkennung für die jungen Nachwuchsarchitekt_innen. Mir ist es in meiner politischen Arbeit immens wichtig, jede Schule für das Thema Übergang Schule – Beruf zu sensibilisieren. Mein besonderer Dank gilt auch der Gesamtkoordinatorin dieses tollen Projektes, Frau Gabriele Isenberg-Holm!“

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler empfängt "Wahlkampfprüfsteine"

Am 5. April 2016 haben Jugendliche des Kinder- und Jugendparlamentes (KJP) von
Tempelhof-Schöneberg und des Bezirksschülerausschusses (BSA) ihre Wahlkampfprüfsteine an Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler im Rathaus Schöneberg vorgetragen und übergeben.

Die Wahlkampfprüfsteine enthalten gewichtige Forderungen der Kinder und Jugendlichen an die Bezirks-und Kommunalpolitik für die kommende Wahlperiode 2016-2021.
Die selbständig erarbeiteten Wahlkampfprüfsteine sollen die Parteien dazu anregen, die Wünsche der Kinder und Jugendlichen in ihre Wahlprogramme aufzunehmen. Sie werden an die Fraktionen der BVV und des Abgeordnetenhauses weitergeleitet.

Eröffnung der Brunnensaison in Tempelhof-Schöneberg

Am 23. März 2016 läuteten Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Patrick Möller vom Vorstand der Wall AG den Frühling per Knopfduck, mit der Eröffnung der Brunnensaison am Viktoria-Luise-Platz, ein.
Bereits seit 1998 sponsert die Wall AG die Bewirtschaftung und Erhaltung vieler Berliner Brunnen – dieses Jahr sind es wieder 75!
In Tempelhof-Schöneberg werden 23 Brunnen gefördert, wovon heute auch die Brunnen am Wittenbergplatz und am Bayerischen Platz an den Start gegangen sind.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich bin froh, dass wir aufgrund des Engagements der Wall AG wieder 23 Brunnen im Bezirk sprudeln lassen können. Die Wartungs- und Unterhaltungskosten könnte sich der Bezirk nicht leisten. Ich freue mich, dass die Wall AG hier über viele Jahre mit ihrem Einsatz einem wunderschönen Beitrag zur Lebensqualität unserer Stadt leistet.
Hierfür danke ich im Namen des Bezirkes recht herzlich.“

Gedenken an die Opfer des Kapp-Putches

Am 20. März 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler auf dem Friedhof in der Eythstraße zum Gedenken an die Schöneberger Opfer des Kapp-Putches einen Kranz niedergelegt.

In Ihrer Ansprache erinnerte sie an die Schöneberger Opfer des rechtsgerichteten Kapp-Putsches, die sich am 13. März 1920 mutig für die junge Demokratie eingesetzt haben.

Von den sieben Schöneberger Opfern sind drei auf dem Friedhof in der Eythstraße beerdigt.

Vom Baudenkmal Bärensiedlung bis zum Franckepark

Am 19. März 2016 zeigte Frau Schöttler bei dem Kiezspaziergang den Wirtschaftsstandort Tempelhof-Schöneberg. Startpunkt war das Baudenkmal Bärensiedlung. Weiter ging es durchs Industriegebiet in Richtung Tempelhofer Damm und endete am Franckepark.Weitere Informationen

Bürgerversammlung in Friedenau zum aktuellen Stand der Unterkünfte für Geflüchtete

Bei einer zweiten Informationsveranstaltung am 18.03.2016 in der Kirche “Zum guten Hirten” berichteten u.a. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz die AnwohnerInnen in Friedenau über den aktuellen Sachstand der Notunterkunft im Rathaus Friedenau und der neu entstandenen Gemeinschaftsunterkunft in der Handjerystraße.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei den vielen Ehrenamtlichen, die sich für eine lebenswerte Einrichtung der Gemeinschaftsunterkunft in der Handjerystraße engagierten.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Beispielhafte Inklusion im Arbeitsleben - Verleihung des Annedore-Leber-Preises

Bildvergrößerung: Preisträger des Annedore-Leber-Preises 2016
Bild: albbw - A. Thiele

Der Annedore-Leber-Preis für beispielhafte Inklusion ging in diesem Jahr an die in Berlin ansässige Flexim GmbH. Im Rahmen der Preisverleihung am 17. März 2016 würdigte der Berufsbildungswerk Berlin e. V., Träger des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks Berlin und Preisstifter, das herausragende Engagement des Unternehmens bei der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler war Jurymitglied und hielt die Laudatio:
„Unternehmen oder Organisationen, die Menschen mit einer Behinderung beschäftigen, übernehmen nicht nur soziale Verantwortung. Ein solches Engagement zahlt sich auch betriebswirtschaftlich aus: Eine vielfältige Belegschaft – und dazu gehören eben auch Beschäftigte mit Handicap – ist ein Erfolgsfaktor!„

Mehr Informationen über die Verleihung und die Preisträger finden Sie in unserer Pressemitteilung.

Gedenksteineinweihung für Kitty Kuse

Auf Initiative des Freundinnenkreises die „Rememberries“ wurde am 17. März 2016 ein Gedenkstein für Kitty Kuse (17.3.1904 – 7.11.1999) auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof nahe dem für Gertrude Sandmann eingeweiht.

Kitty Kuse lebte auf der „Roten Insel“ in Schöneberg und gründete 1974 die L74, die erste Lesbengruppe für ältere Frauen in Deutschland. Auch das Berliner Lesbenmagazin UKZ (Unsere kleine Zeitung) wurde von ihr gegründet. Sie gehörte zum Freundinnenkreis der jüdischen Malerin Gertrude Sandmann und trug gemeinsam mit diesem zum Überleben von Gertrude Sandmann während der faschistischen Diktatur und nach dem 2. Weltkrieg bei.

Die Musikwissenschaftlerin Eva Rieger und Christiane von Lengerke würdigten als Zeitzeuginnen das Leben und das herausragende Engagement von Kitty Kuse. Traude Bührmann und Gabriele Schilling lasen Texte der Geehrten.
Musikalisch umrahmt wurde die Einweihung von Maria Seelhorst mit Liedern von Claire Waldoff; spontan sangen viele der Teilnehmenden den Refrain mit zu „Hannelore! Hannelore! Schönstes Kind vom Hall’schen Tore!“. Im Café finovo zeigte Tille Ganz im Anschluss ihren Dokumentarfilm über Kitty Kuse.

Die bezirkliche Frauenbeauftragte unterstützte diese Veranstaltung, die im Rahmen des Frauenmärz‘ und im Rahmen der 160-Jahr-Feier des Alten St.-Matthäus-Kirchhofs stattfand.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Frauenbeauftragen.

Bezirksbürgermeisterin begrüßt neuen Präsidenten der HWR Berlin

Am 14. März 2016 ließ es sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler nicht nehmen Herrn Prof. Dr. Bernd Reissert zu verabschieden, der sich nach 2 Amtszeiten als Präsident der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin nun in den Ruhestand verabschiedet.
Gleichzeitig begrüßte sie Herrn Prof. Dr. Andreas Zaby als seinen neuen Nachfolger in der Badenschen Straße 152 Haus A.

Die Bezirksbürgermeisterin beabsichtigt künftig noch mehr mit der HWR am Standort zu kooperieren. Bereits jetzt arbeitet die Hochschule erfolgreich mit den Unternehmensnetzwerken Tempelhof-Schönebergs zusammen.

„Ich fände es sehr spannend, wenn sich Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den Partnerstädten des Bezirks ergeben würden. Auf den Vorschlag der Hochschule, diesen Vorschlag zu prüfen, gehe ich sehr gerne ein.
Und natürlich werde ich die HWR gemeinsam mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung bei der Suche nach dauerhaften Miet- und Ersatzflächen unterstützen“, so die Bezirksbürgermeisterin.

Eintrag in das Kondolenzbuch für Ekkehard Band

Am 14. März 2016 hat sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in das Kondolenzbuch für Ekkehard Band eingetragen. Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg ist am 8. März 2016 gestorben.

Ekkehard Band war SPD-Politiker und hat sich um den Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin verdient gemacht. Von Dezember 1995 an war er im damaligen Bezirk Tempelhof Bezirksstadtrat für Volksbildung und Wirtschaft. Diese Funktion bekleidete er nach der Bezirksfusion von Tempelhof-Schöneberg im Jahre 2000 weiter. Von 2001 bis 2011 lenkte er die Geschicke des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg als Bezirksbürgermeister und Leiter der Abteilung für Finanzen, Personal, Wirtschaftsberatung/-förderung.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Plötzlich und unerwartet verstarb am 8.3.2016, mein direkter Vorgänger im Amt des Bezirksbürgermeisters, Ekkehard Band.
Mit ihm verbinden mich viele Jahre in der Bezirkspolitik,
insbesondere die 10 gemeinsamen Jahre im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.
Sein Tod hat mich sehr getroffen.“

"Women of the world - communitydancing"

Am 11. März 2016 veranstaltete die Frauenbeauftragte Tempelhof-Schönebergs in Kooperation mit BEGlNE – Treff und Kultur für Frauen e.V., im Rahmen des Frauenmärzprogramms, einen Tanzabend von und für Frauen.

Die Veranstaltung “Women of the world – communitydancing” fand in der BEGINE statt.

Marion Schmidt von donnadanza leitete viele tanzbegeisterte Frauen u.a. im Line-Dance an und animierte dank ihrer außergewöhnlichen Kreativität die Frauen zu schwungvollen, kommunikativen Tänzen.

Choreografisches Highlight an dem Abend war der „Spiralen-Tanz“ -: Die Tanzenden bildeten eine Spirale, die sich im Tanz aufbaute und wieder löste.

Urkundenverleihung Modellquartier Schöneberger Norden

Bildvergrößerung: Urkundenverleihung Modellquartier Schöneberger Norden
Bild: Wolkenhauer - tulip-photo.de

Am 10. März 2016 wurde Auf dem Präventionsrat Schöneberger Norden von der Deutschen Umwelthilfe DUH die Urkunde für das Modellquartier Schöneberger Norden verliehen – in der Begründung heißt es „Der beteiligungsorientierte Quartiersansatz in der Entwicklung von Grün- und Freiflächen erzeugt eine vitale und inklusive Nachbarschaft, schafft naturnahe Flächen zum Erhalt der städtischen Biodiversität, fördert Naturerfahrung und berücksichtigt gesundheitliche Aspekte“.

Viele der Aktiven, die in den vergangenen Jahren mitgeholfen hatten den Stadtteil schöner und grüner zu machen, wurden zur Übergabe der Urkunde auf die Bühne gebeten. Alexander Meyer vom Team QM nahm stellvertretend für alle Aktiven die Urkunde in Empfang und alle erhielten von der Stadtentwicklungsdezernentin Dr. Sibyll Klotz, Kräutertöpfchen als kleine Anerkennung überreicht.

Und am nächsten Tag wurde für die Aktiven und interessierte Fach- und Verwaltungsmitarbeiter/innen der erste Workshop der DUH abgehalten.

Flüchtlinge in ‚Praktikum‘ - Gemeinsamer Aktionsplan

Am 9. März 2016 führte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler durch die dritte Arbeitsrunde zum Thema Flüchtlinge in Arbeit im Rathaus Schöneberg. Unternehmer aus den drei Unternehmensnetzwerken, Vertreter der Arbeitsagentur, der AWO, der Flüchtlingskoordinatorin und der bezirklichen Wirtschaftsförderung haben sich gemeinsam auf Folgendes verständigt:

Das erklärte Ziel muss es sein, dass das Thema Flüchtlinge in Arbeit mit Sorgfalt angegangen wird, um die beteiligten Arbeitgeber_innen, die betroffenen Menschen und Träger gleichermaßen in der sensiblen Anfangsphase mitzunehmen. Die Maxime hierfür lautet Qualität statt Quantität. Aus diesem Grund hat sich die Runde darauf verständigt, die Kontaktaufnahme niedrigschwellig für beide Seiten anzulegen. Außerdem haben sich die Unternehmer_innen entschlossen, dass sie auf der Ebene der kleinen und mittelständischen Unternehmen arbeiten wollen.

„Fair Trade“ ist das Gebot der Stunde - Tempelhof-Schöneberg macht sich!

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist wieder ein Schritt weiter auf dem Weg zur „Fair-Trade-Town“.

So machen sich zum Beispiel die ersten Schulen auf dem Weg zur „Fair-Trade-Schule“ .

Am 9. März 2016 hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Gustav-Langenscheidt-Schule in der Belziger Straße besucht, die sich auch in Sachen „Fair Trade“ engagiert. Die Schüler_innen der siebten Klassen haben für diesen Tag mit gesponserten Lebensmitteln der Biocompany bereits zum zweiten Mal ein tolles „Fair-Trade-Menü“ gezaubert und es stolz in der Aula der Schule präsentiert.

Administrativ ist noch einiges zu erledigen, um als „Faire-Trade-Schule“ anerkannt zu werden, aber die ersten Schritte sind gemacht. So plant die Schule zum Beispiel eine Fahrrad-Reise in einen Nationalpark nach Polen sowie Workshops zum Thema „fair gehandelte Waren“.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Ich bin begeistert, mit welchem Engagement sich die Schüler_innen für das „Fair Trade Projekt“ interessieren und hoffe, dass sich viele Schulen diesem Engagement anschließen. Sich mit gleichberechtigter Lebensweise auf der Welt schon in jungen Jahren auseinander zu setzen ist prägend und absolut wünschenswert.“

„women in jazz – transatlantisch“

Am 6. März 2016 hat die Frauenbeauftragte In Kooperation mit BEGINE – Treff & Kultur für Frauen, e.V. die Veranstaltung „women in jazz – transatlantisch“ mit dem Duo Amelie Zapf und Marion Schwan (Piano + Saxophon) durchgeführt.
Die Frauenbeauftragte würdigte die gute Kooperation mit der BEGINE und übermittelte ihre Wertschätzung für die gute und wichtige Arbeit, welche die BEGINE nun schon seit drei Jahrzehnten leistet. Diese Wertschätzung sprach sie auch im Namen von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler aus.
Mit Blick auf den Internationalen Frauentag betonte die Frauenbeauftragte die Wichtigkeit frauenpolitischer Positionen wie u.a. gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit und „Keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie Keine Gewalt gegen Frauen auf der Flucht und in Flüchtlingsheimen. – Frei leben ohne Gewalt!“ – Für Frauenrechte, für eine täglich gelebte Gleichberechtigung der Geschlechter zu kämpfen ist wichtiger denn je, sagte sie.

Schließlich bat die Frauenbeauftragte um eine ebenso aufmerksame wie achtsame Hinwendung zu den musikalischen Darbietungen von Marion Schwan und Amelie Zapf.
Das Duo bot ein überaus vielseitiges und interessantes Programm, das von den beiden Musikerinnen mit großem Können dargeboten wurde. – Es enthielt auch zwei Kompositionen von Amelie Zapf.
Das Publikum forderte unter fulminantem Beifall für die Musikerinnen nicht nur eine Zugabe, sondern mit großer Unbedingtheit auch eine Fortsetzung im Frauenmärz 2017. – Die Zugabe wurde den Frauen schon mal gewährt.

Eröffnung der Ausstellung „Sozialfiguren der Gegenwart“

Am 27. Februar 2016 eröffnete Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Ausstellung „Sozialfiguren der Gegenwart“ im U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz .

Der Lette Verein Berlin feierte offiziell sein 150. Jubiläum mit der Eröffnung der Fotografie Ausstellung im U-Bahnhof. Viele kamen, um bei frühlingshaftem Sonnenschein gemeinsam zu feiern.

Wie immer – launig moderiert – wurde die Veranstaltung von Frank Sandmann, dem Pressereferenten des Lette Vereins. Vor 150 Jahren wurde der Grundstein für den Lette Verein Berlin gelegt. Rund 130 Jahre später lernte Martin Schoeller hier das Fotografieren. Er hat den Kult-Regisseur Quentin Tarantino in eine Zwangsjacke gesteckt und das Foto dazu hängt nun in der Austellung.

Bildvergrößerung: Fotografie Ausstellung im U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz
Bild: Lette Schüler Moritz Kind und Olaf Janson

„Den Bezirk und den Lette Verein verbindet eine lange Freundschaft und wir kooperieren sehr gut miteinander. So war es für mich überhaupt keine Frage, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserer Wirtschaftsförderung hatte zur Folge, dass die Absolventen der Bereiche Fotodesign, Modedesign und Grafikdesign gemeinsam auf dem Schindler Campus ihre Abschlussarbeiten präsentieren und das nicht nur einmal. Im letzten Jahr wurde als weitere Steigerung das erste Mal dort der Lette Design Award verliehen. Außerdem sind wir mit der Jury Sitzung unseres Green Buddy Award mittlerweile direkt in den Lette Verein gezogen.
Der Lette Verein hat nicht nur einen besonderen Stellenwert für den Bezirk. Ich würde soweit gehen, dass er einen besonderen Stellenwert für Berlin und darüber hinaus hat…”, so Angelika Schöttler.

Hinter Friedenauer Türen

Am 20. Februar 2016 fand der 29. Kiezspaziergang mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler statt. Dieser führte diesmal, gemeinsam mit der Friedenau-Kennerin Gudrun Blankenburg, durch den literarischen Kiez Friedenau, der für seine Künstler_innen bekannt ist.Weitere Informationen

Bürgerversammlung Daimlerstraße

Am 11. Februar 2016 konnten sich Bürger_innen in der Ev. Kirchengemeinde Mariendorf-Süd zur neuen Flüchtlingsunterkunft in der Daimlerstraße informieren.
Die derzeitige Notunterkunft soll perspektivisch in eine Gemeinschaftsunterkunft mit höherem Standard und eigener Essenversorgung umgewandelt werden.

Ende Januar ist die Flüchtlingsunterkunft mit 400 Geflüchteten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak belegt worden. In der Einrichtung sind größtenteils Familien aus der Notunterkunft des ehemaligen Flughafens Tempelhof untergebracht. Mehr als die Hälfte sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Fragen der 260 Bürger_innen wurden von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, dem Staatsekretär für Flüchtlingsfragen, Dieter Glietsch, den Bezirksstadträtinnen Dr. Sibyll Klotz und Jutta Kaddatz und dem Bezirksstadtrat Oliver Schworck sowie dem Leiter der Einrichtung, Carsten Steinmetz, beantwortet. Außerdem waren Herr Diebel und Herr Heidelbacher des Polizeiabschnittes 47 und Vertreter_innen der WillkommensAG der Ev. Kirchengemeinde Mariendorf-Süd, die ehrenamtliche Unterstützung anbietet, vor Ort.

Kranzniederlegung zum Gedenken an Hatun Sürücü

Am 7. Februar 2016 jährte sich der Todestag von Hatun Sürücü zum elften Mal. Am Gedenkstein in der Oberlandstraße legte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gemeinsam mit der Bezirksverordnetenvorsteherin Petra Dittmeyer einen Kranz als Zeichen der Anteilnahme nieder.

Hatun Sürücü war eine Deutsche kurdisch-türkischer Herkunft, die durch ihren Bruder ermordet wurde, weil sie ein selbstbestimmtes Leben frei von patriarchalen Strukturen und Repressionen führen wollte.

Mit der stetigen Erinnerung an Hatun Sürücü soll die öffentliche Aufmerksamkeit für die Probleme von jungen Mädchen und Frauen auch aus Einwanderfamilien wach gehalten werden. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen und die Unverletzbarkeit ihrer Würde sind ein immer wieder einzuforderndes Grundrecht.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Archaisch-Patriarchale Familienstrukturen und aus dem Mittelalter tradierte Lebensformen gehören nicht in unser Zeitalter. Frauenunterdrückung darf nicht geduldet werden, wo auch immer sie auftritt. Aufklärung tut not, in jeder Form und ich freue mich, mit vielen verschiedenen Vereinen im Bezirk tatkräftige Mitstreiterinnen und Mitstreiter für Frauenrechte und Integration zu haben und danke Ihnen auch für Ihren unermüdlichen Einsatz.“

2te Veranstaltung zum Thema Flüchtlinge in Arbeit

Bildvergrößerung: 2te Veranstaltung zum Thema Flüchtlinge in Arbeit - von links nach rechts: Martina Marijnissen (Leiterin der Witschftsförderung), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
Bild: Omicron

Am 4. Februar 2016 ging Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg und Unternehmen des Bezirks die zweiten Runde der Thematik „Flüchtlinge in Arbeit„ an.

Die Akteursgruppe einigte sich darauf, eine nach wie vor angedachte Veranstaltung mit geflüchteten Menschen und Unternehmen in einem kleineren persönlicherem Format zu wählen. Dabei richtet sich das neue Format insbesondere an kleine und mittelständige Unternehmen. Zur Vermittlung von Ausbildungsplätzen soll vor allem auch die Jugendberufsagentur mit bereits registrierten jungen Leuten einbezogen werden.
Als wichtig erachtet wird auch, die Unternehmen davon zu überzeugen, Flüchtlinge als Azubis anzustellen. Voraussetzung hierfür ist die Akzeptanz in der Belegschaft, ein Kümmerer, der als Ansprechpartner_in für die jungen Leute zur Verfügung steht.

„Ich freue mich, dass wir gemeinsam zu diesen Ergebnissen gekommen sind und bin begeistert wie schnell wir konkrete Verabredungen über das weitere Vorgehen getroffen haben. Die kleine Arbeitsgruppe, die aus der großen Gesprächsrunde entstanden ist, wird jetzt an den unterschiedlichen Ansätzen arbeiten und trifft sich bereits in zwei Wochen wieder. Wichtig ist mir in dieser Arbeitsgruppe, dass der Anteil an Unternehmen überwiegt. Das ist ein gutes Zeichen“, so Bezirksbürgermeisterin Schöttler.

Wiedereröffnung der Teltowkanalbrücke

Am 4. Februar 2016 freute sich Bezirksbügermeisterin Angelika Schöttler, dass sie die Teletowkanalbrücke in Berlin-Mariendorf wieder eröffnen konnte.
Denn die Anwohner_innen und Kleingärtner_innen auf der Marienfelder Seite sowie die Mieter_innen des Marienparks warteten schon ungeduldig, dass diese historische Fußwegeverbindung zwischen Mariendorf und Lankwitz wieder geöffnet wird. Die Brücke war aufgrund von Schäden seit Ende 2014 gesperrt.

Die Teltowkanalbrücke ist seit 1995 ein Baudenkmal und in der Denkmalliste als Fußgängerbrücke an der Kolonie Bahndamm eingetragen.

Sie wurde 2014 im Rahmen einer Brückenprüfung untersucht. Im Ergebnis war die Nutzung der Brücke als Fußgängerbrücke nicht mehr möglich, da der Belag erheblich beschädigt war. Sie wurde daraufhin gesperrt. Zum Glück ist die Stahlkonstruktion der Brücke weiterhin tragfähig, wenn auch instandsetzungsbedürftig.

Im Zuge der Demontage von Leitungen aus der Brücke durch Vattenfall, wurde der Belag der Fußgängerbrücke jetzt instand gesetzt, so dass diese für den Fußgängerverkehr wieder freigegeben werden konnte.

Partnerstadt Nahariya auf Kurzbesuch in Tempelhof-Schöneberg

Am 2. Februar 2016 freute sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler über die Begegnung mit drei Stadtverordneten aus Nahariya, die auf dem Weg zur
Deutsch-Israelischen Partnerschaftskonferenz in Leipzig einen kurzen Zwischenstopp in Berlin einlegten.

Im Gespräch ging es um die aktuelle Situation in Deutschland und in Israel und Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zwischen beiden Partnerstädten.

Darüber hinaus planen die Städtepartner die Weiterführung der Jugendbegegnungen. „Es ist mir sehr wichtig, dass junge Menschen aus Nahariya und Tempelhof-Schöneberg einander kennen lernen und so unsere seit 1970 bestehende Partnerschaft lebendig halten“, so Angelika Schöttler.

„Den Kiez in der Hosentasche“ – Berlin jenseits der Hauptattraktionen

Am 27. Januar stellte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ein neues Tourismusformat für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg im Hotel Riu Plaza vor:
Drei Spaziergänge durch den Schöneberger Kiez in Form von Faltblättern, die jeweils auf Scheckkartengröße zusammengefaltet werden können, werden in Zukunft an interessierte Berlin-Touristen in Schöneberger Hotels vergeben.

Das Paket mit den Spaziergängen: „Schöneberger Norden“, „Rund ums Rathaus“, „Regenbogenkiez“, will Besucher_innen die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten Schönebergs schmackhaft machen und richtet sich auch an jene, die abseits der Hauptattraktionen das Umfeld ihrer Hotels erkunden wollen. Das praktische Faltblattformat ist einfach zu transportieren und kann beliebig auf weitere Bereiche des Bezirks ausgeweitet werden.

Partnerstadt Amstelveen zu Gast in Tempelhof-Schöneberg

Auf Einladung von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler weilte Ende Januar 2016 eine Delegation aus dem niederländischen Amstelveen zu einer dreitägigen Partnerbegegnung im Bezirk.
Die seit 1957 bestehende Städtepartnerschaft war und ist auf vielen Gebieten aktiv.

Neben Treffen der Volkshochschulen, Jugendbegegnungen und künstlerischen Aktivitäten hat es in der jüngsten Vergangenheit auch Aktivitäten zum Erfahrungsaustausch zwischen den Mitarbeiter_innen gegeben, was mit gegenseitigen vierwöchigen Hospitationen verbunden war.
Für die Zukunft haben sich beide Städtepartner fest vorgenommen und gemeinsam in einer Vereinbarung festgehalten,

den Austausch von Mitarbeiter_innen mit gemeinsamen Projekten zu verbinden. Dies soll sich vor allem auf die Bereiche der wirtschaftlichen Entwicklung, der gesellschaftlichen Teilhabe und des demografischen Wandels beziehen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Austausch und der Zusammenarbeit bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge.

Unternehmensbesuch im Mercedes-Benz Werk Berlin

Wussten Sie, dass Sie keinen einzigen Mercedes-Benz Pkw auf der Welt finden werden, indem es kein Bauteil aus dem Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde gibt?
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler freut sich bei ihrem Besuch, Ende Januar, über diese für sie neue Erkenntnis. „Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Berlin und natürlich freut es mich als Wirtschaftsdezernentin besonders, dass dieser Zukunftsort sich in Tempelhof-Schöneberg befindet. Über 2500 Menschen finden hier Arbeit und das wird auch künftig so sein. Auch für das Thema Flüchtlinge macht sich das Werk stark. Zurzeit sucht das JobCenter nach geeigneten Praktikanteninnen und Praktikanten für das Werk“.

Außerdem konnte die Bezirksbürgermeisterin sich persönlich davon überzeugen, dass das Werk umfangreich in die Zukunft investiert.
Insgesamt 500 Millionen Euro steckt der Autobauer mit dem Stern in den Standort Berlin. Das Werk wird zum Hightech-Standort für Motorkomponenten zur Verminderung von Kohlendioxid-Emissionen ausgebaut. Es wird etwa künftig zum weltweiten Kompetenzzentrum für die Produktion der innovativen Motorsteuerung CAMTRONIC, die den CO2-Ausstoß im Motor senkt, indem sie den Kraftstoffverbrauch im häufig vorkommenden Teillastbereich des Motors durch die Reduzierung von Ladungswechselverlusten mindert.

Bezirksbürgermeisterin gratuliert zur Eröffnung des Herzkatheter-Zentrums

Am 26. Januar 2015 weihte das Vivantes Wenckebach-Klinikum das neue Herzkatheter-Labor ein.

Hierbei führte Chefärztin Dr. Prof. Zohnlhöfer-Momm die Bezirksbürgermeisterin durch die neuen Räumlichkeiten und erklärte ihr die Behandlungsabläufe, welche nun durch das neue Herzkatheter-Zentrum möglich sind.

„Die Bevölkerung Berlins wächst stetig, denn die Stadt bietet eine hohe Lebensqualität und Menschen bevorzugen heute das Leben in einer Großstadt, zu der natürlich auch eine gute medizinische Versorgung gehört. In diesem Sinne freue ich mich als Bezirksbürgermeisterin natürlich, dass wir mit der Eröffnung des Herzkatheter-Zentrums einen Schritt zu einer effektiveren medizinischen Versorgungslage der Bevölkerung unseres Bezirks – aber eben auch berlinweit – gegangen sind“, freute sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Winzer_innen aus der Partnerlandkreis Bad Kreuznach zu Gast im Rathaus Schöneberg

Winzer_innen aus der Partnerlandkreis Bad Kreuznach zu Gast im Rathaus Schöneberg (zugeschnitten)
Winzer_innen aus der Partnerlandkreis Bad Kreuznach

Am 21. Januar 2016 empfing Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler Landrat Franz Josef Diel und Winzerinnen und Winzer aus dem Partnerlandkreis Bad Kreuznach.

Gemeinsam mit Clarissa Peitz, der diesjährigen Naheweinkönigin aus Wallhausen, kamen die Gäste aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim sowie den Ortsteilen Wallhausen und Gutenberg und nahmen den Rebenschnitt und kleinere „Reparaturarbeiten“ am Weinberg der Gartenarbeitsschule des Bezirks vor.

Auch Markus Lüttger, Bürgermeister von Rüdesheim, Franz-Josef Jost, Ortsbürgermeister von Wallhausen, und Frank Günther, Ortsbürgermeister der Nachbargemeinde Gutenberg, hatten es sich nicht nehmen lassen, die Winzer_innen auf ihrer Reise nach Berlin zu begleiten.

Bürgerversammlung im Flughafengebäude Tempelhof

Am 21. Januar luden der Senat von Berlin und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler – stellvertretend für die betroffenen Bezirke Tempelhof-Schöneberg, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg – zu einer Bürgerversammlung in der Abfertigungshalle des ehemaligen Flughafens Tempelhof ein.

Nachdem bereits zwei Hangars zur Unterbringung von Geflüchteten, die in Berlin Zuflucht und Hilfe suchen, genutzt werden, stellte der Senat bei der Versammlung seine Pläne zur Erweiterung der Unterkünfte und einer ergänzenden Infrastruktur auf den befestigten Flächen neben dem Vorfeld vor.

Da viele organisatorische Aufgaben auch in die Zuständigkeit des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg fallen, stellte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler gegenüber dem Senat Forderungen für eine Reihe von unabdingbaren Rahmenvoraussetzungen.

Kondolenzbuch für Siegmund Jaroch im Rathaus Tempelhof

Am 18. Januar 2016 trug sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler als Erste in das Kodulenzbuch ein, welches aus Anlass des Todes von Siegmund Jaroch im Foyer des Rathauses Tempelhof auslag.

Siegmund Jaroch hat lange im Rathaus Tempelhof gewirkt und im Bezirk viel bewegt. Der CDU Politiker hat 1948 seine Ausbildung im Bezirk begonnen und „von der Pieke auf“ der Berliner Verwaltung gedient.

Von 1959 bis 1965 war er Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und ab 1965 als Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Finanzen in Tempelhof tätig.
Nach 4 Jahren als stellvertretender Bezirksbürgermeister übernahm er von 1975 bis 1991 das Amt des Bezirksbürgermeisters von Tempelhof.
Am 9. Januar 2016 verstarb Siegmund Jaroch im Alter von 89 Jahren.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Siegmund Jaroch hat das politische Leben und den Bezirk Tempelhof stark geprägt. Ein „Tempelhofer-Urgestein“ ist von uns gegangen und hinterlässt eine große Lücke in unserem Bezirk.“

Gratulation zum gemeinsamen Neujahrsempfang

Zunächst war es nur eine vage Idee: Ein gemeinsamer Neujahrsempfang von Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm und Unternehmer Netzwerk Lichtenrade. Dann kristallisierte sich immer mehr heraus, dass aus der Idee ein zukunftsweisendes und für alle Netzwerker förderliches Projekt werden könnte.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler äußerte sich begeistert über die Idee eines gemeinsamen und terminsparenden Neujahrsempfangs beider Netzwerke. Auch die darüber hinaus weitreichende Kooperation beider Netzwerke fand ihre volle Zustimmung.

“Bereits 2013 wurde als Startinitiative der Te-Damm-Taler ins Leben gerufen. Er ist in Berlin eine einzigartige Initiative und ein gutes Beispiel dafür, wie die Händler_innen vor Ort für ihren Standort auf charmante Art werben und sich für ihn stark machen”, so Schöttler.

Gemeinsam mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung unterstützt sie die Te-Damm Initiative seit ihrer Gründung im Jahre 2014.
Die beiden Vorstandsvorsitzenden Tobias Mette und Karl Wachenfeld thematisierten aktuelle Geschehnisse an den jeweiligen Einkaufsstraßen, den Tempelhofer Damm sowie der Bahnhofstraße in Lichtenrade und bedankten sich für die Unterstützung aus dem Kreis der Anwesenden zur Erreichung der jeweils gesteckten Ziele.