Einblicke in den Bezirk 2019

September

"Fair play" beim Georg-Büchner-Gymnasium

Von links nach rechts: Michael Jopp (Moderation), Schülerinnen Francesca Poletzky und Leonie Wagner, Schulleiterin Frau Burkhardt, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Oliver Schworck und Geografie Lehrer Herr Dr. Seibel
Von links nach rechts: Michael Jopp (Moderation), Schülerinnen Francesca Poletzky und Leonie Wagner, Schulleiterin Frau Burkhardt, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Oliver Schworck und Geografie Lehrer Herr Dr. Seibel

Schüler_innen des Georg-Büchner-Gymnasiums haben bewiesen, dass Engagement für Nachhaltigkeit und Fair Trade auch in der Schule möglich ist. Durch Initiative der jungen Leute befindet sich die Schule derzeit in der Bewerbungsphase zu einer von Transfair ausgezeichneten Fairtrade School. Im Rahmen eines “fairen” Sommerfestes haben sie Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksstadtrat Oliver Schworck zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, um über die Zusammenarbeit zwischen Schule und Bezirksamt zu sprechen, den Fairen Handel besser im Schulalltag umsetzten zu können. Auch die Schulleitung war vor Ort.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Junge Leute werden immer aktiver und zeigen Engagement für soziale Themen wie Fair Trade und Klima. Auch im Georg-Büchner-Gymnasium haben Schüler_innen Eigeninitiative ergriffen. Als Fairtrade Town unterstützen wir jede Idee im Bezirk, die auf entwicklungspolitische Themen wie den Fairen Handel und Klimaschutz aufmerksam machen. Nur gemeinsam können wir unseren Bezirk fairer und nachhaltiger gestalten.”

Bezirksstadtrat für Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport Oliver Schworck:
„Ich freue mich sehr, dass sich das Georg-Büchner-Gymnasium auf den Weg gemacht hat und das Thema Fair Trade intensiver bearbeiten wird. Um den Fairen Handel zu stärken, brauchen wir aber auch ganz konkret eine Veränderung unseres Konsumverhaltens. Deshalb unterstütze ich alle Schulen im Bezirk bei ihren Bedarfsplanungen, um künftig mehr fair gehandelte Produkte in den Sportunterricht, den Freizeitbereich oder die Essensversorgung zu integrieren.“

Grundsteinlegung der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg

Auf der großen Bühne standen nicht so viele Frauen, genaugenommen eine. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hat dafür bei der Grundsteinlegung der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg heute als Erste die Gelegenheit, das Wort an die Gäste richten können.

Die EUREF Familie wächst weiter. Am heutigen Donnerstag wurden gleich zwei Meilensteine auf einen Streich gefeiert: zunächst die Grundsteinlegung von der NBB (Netzgesellschaft- Berlin-Brandenburg) und gleich im Anschluss der Richtkranz auf dem Dach der GASAG AG.

Mitten in Schöneberg entsteht ein Ort, der international seinesgleichen sucht. Mit dem zukünftigen Sitz der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg fügt sich passgenau ein neuer Baustein auf dem EUREF-Campus ein.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Da bin ich ganz offen egoistisch und freue mich, dass wir hier in unserem Bezirk so viele neue großartige Player an einem Ort versammelt sehen, die gemeinsam an den wichtigen Themen der Zukunft arbeiten. Ich wünsche der NBB, dass dieser Bau problemlos und zügig voranschreitet, damit wir uns pünktlich zur Einweihung ein drittes Mal an selber Stelle wiedertreffen können.”

Parkmanager für mehr Präsenz in Grünanlagen

von links nach rechts: Teamleiter Saglam Tufan, Parkmanager Lars Larisch, Parkläufer Pavlo Motuzko, Bezirksstadträtin Christiane Heiß, Parkläufer Ali Hasan und Parkläufer Ioan-Claudiu Tomita
von links nach rechts: Teamleiter Saglam Tufan, Parkmanager Lars Larisch, Parkläufer Pavlo Motuzko, Bezirksstadträtin Christiane Heiß, Parkläufer Ali Hasan und Parkläufer Ioan-Claudiu Tomita

Christiane Heiß, Bezirksstadträtin für Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt begrüßte heute im Heinrich-von-Kleist Park das neue Parkmanagement-Team des Bezirkes rund um Parkmanager Lars Larisch. Durch ein Pilot-Projekt der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat jeder Bezirk die Möglichkeit, in ausgewählten Grünanlagen ein Parkmanagement aufzubauen. Tempelhof-Schöneberg hat hierfür einen externen Dienstleister, die Firma si³ UG beauftragt. Der Parkmanager und die Parkläufer sind pädagogisch qualifiziert und verfügen über Kompetenzen aus dem sozialen Bereich.

Im Bezirk wurde dafür als Schwerpunkt unter anderem der Kleistpark sowie der Nelly-Sachs-Park als größere Grünanlagen ausgewählt. Im Park werden feste Anlaufstellen in Form von Bauwagen bzw. später als Bürocontainer im Park aufgestellt.

Bezirksstadträtin Christiane Heiß:
“Wir erhoffen uns durch die persönliche Anwesenheit vor Ort eine größere soziale Kontrolle und durch eine gute Vernetzung auch Lösungsstrategien für bekannte Problemsituationen, wie z. B. Vermüllung, Drogenkonsum und wildes Campieren.”

GUK Technische Gummi und Kunststoffe GmbH feiert sein 25-Jähriges Bestehen

Eigentlich stimmt das mit den 25 Jahren nicht so ganz, denn genaugenommen besteht die GUK seit 1874 und ist damit sage und schreibe 145 Jahre alt. Allerdings hieß das Unternehmen damals nicht so und hatte seinen Sitz auch nicht in der Buckower Chaussee 69 bis 70, an dem es jetzt allerdings seit 25 Jahren firmiert.

Das Unternehmen beliefert und bedient mit seinen passgenauen Lösungen vor allem Unternehmen aus der Region, wozu auch die ganz großen wie Siemens und Bombardier gehören. Der ICE der vierten Generation fährt mit Bauteilen von GUK. Mit Entwicklergeist, Ingenieurverständnis und breitem Expertenwissen beschafft das Unternehmen hochwertige Artikel, entwickelt passgenaue Prototypen für Anwendungen in der Industrie und fertigt auch selbst.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Ich bin jedes Mal wieder begeistert über die Vielfalt, das Engagement und die Einzigartigkeit der Unternehmen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Mir gefällt besonders, dass die GUK GmbH proaktiv den Kontakt zu Nachbarschulen wie der Theodor Haubach und Carl-Zeiss Schule sucht, um für Fachkräftenachwuchs zu werben. Sogar beim vom Bezirk geförderten Ringpraktikum hat das Unternehmen mitgemacht. Einfach nur vorbildlich.”

8. Interdisziplinäre Fachtagung zu "Gewalt in Paarbeziehungen: Wenn Patient_innen Kinder haben"

Am 04. September 2019 hat der Träger S.I.G.N.A.L. e. V. unter dem Titel „Gewalt in Paarbeziehungen: Wenn Patient_innen Kinder haben“ seine 8. Interdisziplinäre Fachtagung im Rathaus Schöneberg veranstaltet. Damit setzte S.I.G.N.A.L. einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Patient_innen und deren Kinder. um gemeinsam mit dem Bezirksamt für die wichtige Thematik zu sensibilisieren. Die Redner_innen stellten heraus, dass nur durch eine starke Vernetzung und dem regelmäßigen Austausch der verschiedenen Fachbereiche eine umfassende Versorgung der Betroffenen von häuslicher Gewalt gelingen kann.

Bezirksbürgermeisterin und Schirmherrin Angelika Schöttler:
„Beim Thema Häusliche Gewalt in Paarbeziehungen halte ich es für sehr wichtig, auch einen Fokus auf die Kinder der Betroffenen zu legen. Denn selbst wenn Kinder nicht konkret Ziel von Gewaltausübung sind, sind sie dennoch immer mit betroffen und tragen erhebliche und langjährige gesundheitliche Folgen davon.“

Vortrag und Get-together "Im Zeichen der Luftbrücke"

Bildvergrößerung: Hans-Ulrich Schulz und Bezirksbürgermeisterin und Gastgeberin Angelika Schöttler
Hans-Ulrich Schulz und Bezirksbürgermeisterin und Gastgeberin Angelika Schöttler

Unter dem Motto „70 Jahre Ende der Berliner Luftbrücke“ lud Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am 02. September 2019 alle „Luftbrücken-Kinder“ und Geschichtsinteressierte in den Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg ein.

Der Post- und Heimatgeschichtler Hans-Ulrich Schulz präsentierte in seinem bilduntermalten Vortrag Alltagseinblicke aus dem Leben der „Luftbrücken-Kinder“ und ging der Frage nach, was die Luftbrücke für das Leben der Berliner_innen bedeutete.

„Luftbrücken-Kinder“ und Geschichtsinteressierte waren zum Vortrag mit anschließendem Get-together gekommen und nutzten den Raum für einen regen Erfahrungsaustausch von Jung und Alt sowie zum Geschichtenerzählen und- lauschen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Die Erinnerung an die schwere Zeit der Berliner Luftbrücke wachzuhalten, ist eine wichtige Aufgabe.Die Luftbrücke war eine der größten humanitären Rettungsaktionen nach dem Zweiten Weltkrieg und wegweisend für die Freundschaft zwischen den Nationen.”

August

Einweihung der temporären Sitzbänke in der Lichtenrader Bahnhofstraße

Bürger_innen entspannen auf den neuen Sitzmöglichkeiten
Bild: Die Raumplaner 2019

Mit einer kleinen Einweihungsfeier hat das Gebietsgremium des Aktiven Zentrums Lichtenrade Bahnhofstraße am letzten Freitag, dem 30. August, zwei Sitzbänke an die Bürger_innen übergeben. Die Bänke sollen einen ersten Vorgeschmack auf die im Herbst 2020 beginnende Umgestaltung der Lichtenrader Einkaufsstraße und die damit entstehende neue Aufenthaltsqualität geben.

Sowohl die temporären Bänke als auch der Umbau der Bahnhofstraße in Lichtenrade sind durch das Städtebauförderprogramm Aktive Zentren (AZ) finanzierte Projekte. Die Umsetzung der beiden L-förmigen Holzbänke, die vor der Bahnhofstraße 29 aufgestellt wurden, basiert auf einer Idee des Gebietsgremiums samt Grundentwurf.

Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Jörn Oltmann:
„Es hat mich sehr begeistert, wie schnell die Sitzgelegenheiten von den Lichtenrader_innen in Anspruch genommen werden!”

Feierliche Einweihung des PieReg Towers in Marienfelde

Bildvergrößerung: Von links nach rechts: Gesellschafter Wolfgang Mücher, Prokuristin Gabriele Fuß, Regierende Bürgermeister Michael Müller, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Sven Regen GF, Prokurist Stephan Austilat, Prokurist Sebastian Preißler
Von links nach rechts: Gesellschafter Wolfgang Mücher, Prokuristin Gabriele Fuß, Regierende Bürgermeister Michael Müller, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Sven Regen GF, Prokurist Stephan Austilat, Prokurist Sebastian Preißler

“Gott grüß die Kunst” so hat Sven Regen, Geschäftsführer des PieReg Druckcenters seine illustren Gäste begrüßt. Michael Müller, der Regierende Bürgermeister von Berlin und Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg waren neben vielen anderen Gäste bei schönstem Sommerwetter der Einladung zur offiziellen Eröffnung des PieReg Towers in der Benzstraße 12 gefolgt.

Durch den Anbau konnte die Produktionsfläche der Druckerei um 450 Quadratmeter erweitert werden. Es wurden 2,5 Millionen Euro investiert, wodurch die 60 Arbeitsplätze des Unternehmens langfristig gesichert werden. In den letzten zehn Jahren hat PieReg in vier Ausbildungsberufen 30 Auszubildende ausgebildet. Besonders stolz ist das Druckcenter auf sein Umweltkonzept, die FSC-Zertifizierung und die klimaneutrale Druckproduktion.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Digitalisierung, Fachkräftemangel und eine immer älter werdende Gesellschaft sind Schlagworte, die oft verunsichern. Das Unternehmen PieReg ist Beweis dafür, dass ein gutes Firmenkonzept und eine engagierte Belegschaft auch in wechselvollen Zeiten zum Erfolg führen können. Dabei setzen Sie nicht blind auf ´schneller, größer, höher´ und das um jeden Preis, sondern, wie Sie selber sagen, auf Wachstum mit Augenmaß und auf Investitionen in moderne Technik. Ein gutes Konzept, denn Innovationen und Investitionen sind die Basis für anhaltende Wettbewerbsfähigkeit in einer immer stärker vernetzten Welt!”

fLotte kommunal kommt nach Tempelhof-Schöneberg

Das Angebot der fLotte-kommunal gibt es bald auch in Tempelhof-Schöneberg. Ab Herbst dieses Jahres wird es 10 Lastenräder zur kostenfreien Ausleihe im Bezirk geben. Diese werden vornehmlich in öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken stationiert sein.

Dies wird den Menschen in Tempelhof-Schöneberg die Möglichkeit bieten, ein Lastenrad ganz einfach und kostenfrei auszuprobieren. Lastenräder können eine praktische Ergänzung für die tägliche Mobilität sein. Sie sind eine sehr gute Alternative zum PKW für den Transport von mittleren Lasten auf kurzen bis mittleren Strecken. So entfällt. die lästige Parkplatzsuche und durch den Verzicht auf das Auto wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Die fLotte kommunal wird durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördert.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich freue mich über das neue Angebot. Mit den Lastenfahrrädern gibt es bald eine umweltschonende Alternative zum Auto im Bezirk.”

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg verleiht die Ehrenamtskarten

Bildvergrößerung: engagierte Ehrenamtliche bekamen im Goldenen Saal die Ehrenamtskarte verliehen
engagierte Ehrenamtliche bekamen im Goldenen Saal die Ehrenamtskarte verliehen

Im Rahmen einer Feierstunde am Freitag, dem 09. August 2019 im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg, bedankte sich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg bei über 80 Ehrenamtlichen für ihr Engagement, mit der Verleihung der Ehrenamtskarte. Überreicht wurden die Ehrenamtskarten von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, der stellvertretenden Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung, Martina Zander-Rade, Bezirksstadtrat Jörn Oltmann, Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz und Bezirksstadtrat Oliver Schworck.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sind entscheidend für unsere Gesellschaft. Wir brauchen aktive Menschen, die bereit sind, ihr Umfeld mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.“

Projekt "Geflüchtete in Arbeit" geht erfolgreich in die Schlussphase

Bildvergrößerung: Von links nach rechts: Machmoud Shobash (Auszubildender Promess), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
Von links nach rechts: Machmoud Shobash (Auszubildender Promess), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Das Projekt “Geflüchtete in Arbeit” wurde von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Wirtschaftsförderung initiiert, um die Geflüchteten bei der Integration in die Arbeitswelt zu unterstützen. Das Unternehmen Promess, das dieses Projekt besonders erfolgreich umgesetzt hat, besuchte Bezirksbürgermeisterin Schöttler am 07. August 2019. Durch die Teilnahme am Projekt “Geflüchtete in Arbeit” konnten fünf geflüchtete Menschen gefördert werden und Ihren Berufseinstieg in Tempelhof-Schöneberg beim Unternehmen Promess starten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist sehr erfreut:
“Über 350 Geflüchteten wird mit diesem Projekt eine Zukunftsperspektive geboten und mittlerweile unterstützen uns 24 Unternehmen dabei. Das ist ein stolzes Ergebnis. Mir ist wichtig, dass dabei gleichermaßen viel Wert auf die Bedürfnisse von Unternehmen und der Geflüchteten gelegt wird. Das Projekt ist sowohl sozial als auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Integration wird am besten unterstützt durch einen passenden Arbeitsplatz und gleichzeitig kann dem Fachkräftemangel in den Unternehmen begegnet werden.”

Viertklässler_innen erhalten vom Bezirk erstmals Hausaufgabenhefte mit "fairen" Themenseiten

Zum neuen Schuljahr 2018/2019 haben 2.700 Schüler_innen der vierten Klassen in Tempelhof-Schöneberg ein Hausaufgabenheft (Mörchenheft) zum Fairen Handel erhalten. Damit können die Themen „Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion“ aktiv in den Lehrplan einbezogen werden.

Bezirksbürgermesiterin Angelika Schöttler:
“Ich freue mich sehr, dass unser Bezirk als Fair-Trade-Town nicht nur die Erwachsenen, sondern auch Schüler_innen zu fairem Verhalten anregt. Die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Fairer Handel und Biodiversität sind für uns alle von zentraler Bedeutung. Gern unterstützt unsere bezirkliche Fairtrade-Koordinatorin die Schulen bei der Vertiefung des Themas, zum Beispiel in Form von Projekttagen oder Veranstaltungen.”

4. Tempelhofer Sommer

Bildvergrößerung: von links nach rechts: Marlies Königsberg (Öffentlichkeitsarbeit Unternehmer Initiative Te-Damm), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Andrea Jensch von der Unternehmer Initiative Te-Damm
von links nach rechts: Marlies Königsberg (Öffentlichkeitsarbeit Unternehmer Initiative Te-Damm), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Andrea Jensch von der Unternehmer Initiative Te-Damm
Bild: Karl-Heinz Kronauer
Bildvergrößerung: Offiziellen Eröffnung mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, der Kulturstadträtin Jutta Kaddatz und dem Vorstand der UI-Te-Damm und dem Moderator Swen Mai
Bild: Marlies Königsberg

Am 03. August 2019 eröffnete Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zusammen mit Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz und dem Vorstand der Unternehmer-Initiative Te-Damm Tobias Mette, Robert Hahn und Andrea Jensch den 4. Tempelhofer Sommer.

Bei gutem Wetter waren zahlreiche Bürger_innen gekommen um dem abwechslungsreichen Programm und der Unterhaltung für Groß und Klein mit zwei Bühnen rund um das Rathaus Tempelhof beizuwohnen. Mit dabei war auch RBB-Legende Ulli Zelle, der mit seiner Band Ulli und die grauen Zellen das Bühnenprogramm bereicherte.

Bildvergrößerung: Blick über das Fest am Rathaus Tempelhof
Bild: Marlies Königsberg

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg war auch mit Ständen der Seniorenarbeit, der Seniorenvertretung und einem Stand zur “Neuen Mitte Tempelhof” vertreten. Ebenso besuchten Bezirksstadträtin Christiane Heiß und Bezirksstadtrat Oliver Schwork das Fest.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Ich freue mich, dass es der Unternehmer-Initiative Te-Damm e. V. zum vierten Mal gelungen ist, den Tempelhofer Sommer auf die Beine zu stellen und damit einen wichtigen Beitrag zur Belebung des Tempelhofer Damms zu leisten und für alle Bürger_innen ein schönes Sommerfest zu geben.”

Wirtschaftsausschuss tagte auf dem Flughafen BER

Am 01. August 2019 tagte der Wirtschaftsausschuss auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg. Eingeladen wurde der Ausschuss von Birgit Steindorf, Bereichsleiterin Location Services/Airport Region Team. Gemeinsam mit dem Teamleiter Standortentwicklung Jan Alexander Ernst von der Wirtschaftsförderung Brandenburg bilden beide die Leitung des Airport Region Teams.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Es ist ein wirklich beeindruckend schöner Flughafen. Dieser Besuch hat uns bestärkt, dass der Flughafen im kommenden Jahr ans Netz geht. Ich bin sehr gespannt, wie sich das dann auf die wirtschaftliche Entwicklung des Bezirks auswirken wird. Ich freue mich darauf.”

Juli

Hissen der Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Schöneberg

Bildvergrößerung: von links nach rechts: Gerhard Hoffmann (Regenbogenfonds e. V.), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Jörn Oltmann und Mister Leather Berlin 2019 (Alexander Cabot)
von links nach rechts: Gerhard Hoffmann (Regenbogenfonds e. V.), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Jörn Oltmann und Mister Leather Berlin 2019 Alexander Cabot

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Gerhard Hoffmann vom Regenbogenfonds
e. V. gaben am 18. Juli 2019 zusammen den Startschuss für das Lesbisch-Schwule Stadtfest. Gemeinsam mit Bezirksstadtrat Jörn Oltmann und Mister Leather Berlin 2019 Alexander Cabot, sowie im Beisein vieler Gäste aus Politik und Zivilgesellschaft haben sie vor dem Rathaus Schöneberg die Regenbogenflaggen gehisst.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Bereits seit 1996 findet das jährliche Hissen der Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Schöneberg statt, was mittlerweile zu einer schönen, aber auch wichtigen Tradition geworden ist. Das Lesbisch-Schwule Stadtfest wird wieder hunderttausende Besucher_innen aus Nah und Fern anziehen, die zwei Tage lang Spaß haben werden. Aber Jahr für Jahr ist es auch ein wichtiges politisches Signal, denn der Weg zur Akzeptanz von queeren Lebensweisen hat auch viel mit Sichtbarkeit zu tun. Gerade bei uns in Tempelhof-Schöneberg ist die queere Community fester Bestandteil des nachbarschaftlichen Miteinanders und wir müssen uns gemeinsam denen entgegenstellen, die dies nicht akzeptieren wollen.“

Flaggentag der Mayors for Peace

Am 08. Juli 2019 wurde auf dem Vorplatz des Rathauses Schöneberg die Mayors for Peace Flagge gehisst. Alleine in Deutschland setzen damit rund 300 Städte gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen.

Seit 2017 ist der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein Mitglied des weltweiten Netzwerkes Mayors for Peace. Mit dem Flaggentag wird an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag erinnert, das am 08. Juli 1996 veröffentlicht wurde. Der IGH stellte fest, dass „eine völkerrechtliche Verpflichtung (besteht), in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.”

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Die Forderung nach einem Bann von atomarer Rüstung ist wieder aktueller denn je!”

Neuer "Polizei" Spielplatz am Lichtenrader Damm übergeben

Bezirksstadträtin Christiane Heiß hat am 04. Juli 2019 einen frisch sanierten Spielplatz an die Kinder in Lichtenrade übergeben. Die neue Anlage am Lichtenrader Damm 201 hat, wie viele weitere Spielplätze im Bezirk ein Motto, in diesem Fall die “Polizei”, da er auch in der Nähe des Polizeiabschnittes 47 liegt. Gebaut wurde er als Ausbildungsprojekt von den Auszubildenden des Straßen- und Grünflächenamtes.

Bezirksstadträtin Christiane Heiß:
“Wir freuen uns sehr, dass es in Zusammenarbeit mit der Spielplatzkommission gelungen ist, ein neues Spielgelände für die Kinder in Lichtenrade zu gestalten. Unser Dank geht an das Dezernat Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport, denn ohne die Mittel des Kita- und Spielplatzsanierungsprogramms (KSSP) wäre eine Umsetzung nicht möglich gewesen. Ganz besonders möchte ich mich aber bei unseren Auszubildenden bedanken, die mit so viel Einsatz und Engagement dabei waren und diesen Spielplatz zu neuem Glanz verholfen haben.”

Juni

Die Vorleser_innen - Taschenbuch "Mittendrin in Tempelhof -Schöneberg"

Das Café Haberland war bei schwül-warmem Wetter bis auf den letzten Platz gefüllt. Um das kleine Taschenbuch “Mittendrin in Tempelhof -Schöneberg” ging es an dem Abend. Niemand Geringeres als Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und der Schauspieler Frank Sandmann lasen gemeinsam aus dem ersten von zwei Bänden vor, das die Ortsteile Schöneberg und Friedenau vorstellt. Aber nicht nur das, auch die Autorin des Buches, Brigitte Schmiemann beantwortete Fragen rund um das Buch und wusste über die eine oder andere kleine Randanekdote zu berichten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Ich biete Ihnen jetzt allerdings die einmalige Möglichkeit, diesen ersten Band geschenkt zu bekommen. Die ersten 50 Mailbewerber_innen, die sich per E-Mail an die Wirtschaftsförderung bewerben, denen schenken wir dieses wirklich gelungene Werk.”

Happy Birthday - Erfolgreiche Geburtstagsfeier zu 70 Jahre Grundgesetz

In ihrer Begrüßungsrede verwies Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler auf die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes. Insbesondere der Artikel 3, mit seinem Gleichheitsgebot und Benachteiligungsverbot sei vor dem Hintergrund der Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung von Millionen von Menschen durch eine von der Bevölkerung gewählten menschenverachtenden nationalsozialistischen Diktatur entstanden.

Angelika Schöttler betonte weiterhin, dass das grundgesetzliche Benachteiligungsverbot noch nicht für alle Menschen gelte, die von Diskriminierung bedroht sind. Sie unterstütze darum die aktuellen Bestrebungen, auch Menschen auf Grund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität grundgesetzlich vor Benachteiligung zu schützen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Das Grundgesetz wird lebendig durch solche Veranstaltungen. Wir brauchen häufiger den direkten Erfahrungsaustausch mit den Menschen, um deren Rechte es im Grundgesetz geht. Und wir brauchen den gemeinsamen übergreifenden Ansatz, der durch die Beauftragten des Bezirks hier sichtbar wurde. Alle vier hatten zusammen eingeladen.“

Das „Fliegende Klassenzimmer“ ist gelandet

Bei einem Rundgang durch den temporären Holzmodulbau der Grundschule auf dem Tempelhofer Feld haben die Bezirksstadträte Jörn Oltmann und Oliver Schworck heute die Entwicklung des Pilotprojekts „Fliegendes Klassenzimmer“ vorgestellt.

Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Jörn Oltmann:
„Mit diesem Projekt wird ein neuer und innovativer Ansatz realisiert, mit dem auch Nachhaltigkeitsziele wie z.B. eine günstige CO2-Bilanz des Rohstoffes „Holz“ und eine hohe energetische Qualität des Gesamtgebäudes zu erreichen sind. Die modularen und mobilen Holzbauten können bis zu fünfmal an verschiedenen Standorten eingesetzt werden. Damit schaffen wir gute Lehr- und Lernbedingungen auch außerhalb der Schulgebäude und können auch in den Jahren nach einer Sanierung Schulstandorte weiter entwickeln.“

Bezirksstadtrat für Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport, Oliver Schworck:
„Die fliegenden Klassenzimmer versetzen uns auf intelligente Art in die Lage, schnell und variabel auf zusätzliche Raumbedarfe reagieren zu können, sei es durch anstehende Sanierungen oder durch wachsende Schülerzahlen. Damit entstehen vorübergehende Raumkapazitäten, die am Schulstandort genutzt werden können“.

Mai

Nachbarschaftsfest

Logo Nachbarschaftsfest 2019

Am 25. Mai 2019 war es wieder soweit: Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg feierte zusammen mit allen Nachbar_innen und Berliner_innen vor dem Rathaus Schöneberg ein farbenfrohes Fest.

MIt familienfreundlichen Preisen für Speisen und Getränke, sowie zahlreichen Attraktionen und Spielstände, war das 2. Nachbarschaftsfest ein voller Erfolg.

Das „Nachbarschaftsfest am Rathaus Schöneberg“ ist nicht gewinnorientiert. Die Einnahmeüberschüsse werden sozialen Zwecken zugeführt.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“In Schöneberg gibt es eine aktive Nachbarschaft, die vom Engagement der Menschen lebt. Das wollen wir zeigen und auf unserem Fest die Angebote und Möglichkeiten für Jung und Alt im Bezirk präsentieren. Es findet einmal im Jahr statt, um auch den Zusammenhalt in Schöneberg weiter zu stärken.”

Der erste Industrie- und Wirtschaftstreff bei The Drivery

Der erste Industrie- und Wirtschaftstreff bei The Drivery im Ullsteinhaus stand ganz unter dem Motto ‘into the future’. Wer oder was sind ‘The Drivery’? Das haben sich viele der über 100 Gäste vor der Veranstaltung gefragt. Vor knapp drei Monaten hat das Unternehmen eine schicke 10.000 m² große Etage im ersten Obergeschoss bezogen, die Eröffnung fand erst vor ein paar Tagen, am 23. Mai 2019 statt.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Ohne Zweifel ist das Thema Mobilität eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, die heftig von Politik und Gesellschaft diskutiert wird und vor dem Hintergrund des neuen Berichts des Weltbiodiversitätsrats noch mehr Dringlichkeit erhält. Mit der Drivery als Talentschmiede und Entwicklungszentrum leisten Sie als Gründer_innen einen unerlässlichen Beitrag, effektive Ideen für eine Mobilität der Zukunft mit zu entwickeln, ohne die eine umfassende Energiewende kaum möglich sein wird.”

Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises von Tempelhof-Schöneberg 2019

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat am 17. Mai 2019 im feierlichen Rahmen acht Verdienstmedaillen und einen Förderpreis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement in unserem Bezirk verliehen. Im Beisein von 80 Gästen wurden Ehrenamtliche mit den höchsten Auszeichnungen des Bezirks für ihr langjähriges Engagement gewürdigt.

Verliehen wurden die Verdienstmedaillen 2019 an:
  • Bärbel Koop
  • Karl-Heinz Heidemüller
  • Doris Gläsing
  • Elisabeth Korte-Hirschfeld
  • Anita Kümmel
  • Thomas Feller
  • Margarete Wegner
  • Eckhardt Mechow

Den Förderpreis von Tempelhof-Schöneberg erhielt der Straßenchor Berlin.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Es ist mir eine große Freude, engagierte Bürger_innen für ihre Verdienste in den unterschiedlichsten Engagementfeldern auszeichnen zu dürfen und ihnen für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zu danken. Die Engagierten bereichern mit ihrem Ehrenamt den Kiez, zeigen Solidarität und sind sichtbares Zeichen des Miteinanders in der Gesellschaft“

Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT)

Zur Erinnerung an die am 17. Mai 1990 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erfolgte Streichung von Homosexualität als psychische Erkrankung wird jährlich an diesem Tag der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit mit zahlreichen Veranstaltungen weltweit begangen.

Als Zeichen des Respekts gegenüber der Regenbogencommunity wehen an diesem Tag auch vor dem Rathaus Schöneberg die Regenbogenflaggen und erinnern daran, dass Lesben, Schwule, inter- und transgeschlechtliche Menschen und alle weiteren sexuellen und geschlechtlichen Identitäten selbstverständlicher Teil unser Gesellschaft und unserer funktionierenden Nachbarschaft im Bezirk sind.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“In dieser Gesellschaft ist Platz für alle – vollkommen unabhängig davon, wie man liebt oder wie man sich geschlechtlich einordnet. Diese Tatsache müssen wir allen, die sich gegen Vielfalt und ein friedliches Miteinander stellen, immer wieder gemeinsam und vor allem auch in aller Deutlichkeit klarmachen.”

April

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zu "Gemeinsam in Tempelhof-Schöneberg - Demokratie leben!" im Rathaus Schöneberg

Am 09. April war es endlich soweit! Nach monatelanger und intensiver Vorarbeit fand im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg die Auftaktveranstaltung zum Projekt “Gemeinsam in Tempelhof-Schöneberg – Demokratie leben!” statt.

Dieses Projekt soll Jugendliche und junge Menschen im Bezirk anregen, sich schwerpunktmäßig mit den Themen Antisemitismus und Demokratieförderung auseinanderzusetzen. Gleichermaßen sollen Sie auch sensibilisiert und gestärkt werden, menschenfeindlichen Äußerungen entschieden entgegenzutreten.

Neben der Informationsweitergabe war ein weiteres wichtiges Anliegen der Veranstaltung, das Kennenlernen und die Vernetzung der verschiedenen Akteur_innen zu unterstützen. Nach den offiziellen Programmpunkten bestand daher bei einem kleinen Imbiss noch ausreichend Zeit zum gemeinsamen Austausch, was rege in Anspruch genommen wurde. Bei dieser Gelegenheit konnten auch schon die verschiedenen bereits vorliegenden Projektideen kennengelernt werden.

März

Tempelhof-Schöneberg beteiligte sich am Girls Day 2019

Auch in diesem Jahr fand der Girls Day in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin statt. Nach einer kurzen Begrüßung im Büro von Bürgermeisterin Angelika Schöttler ging es gemeinsam in die Räumlichkeiten der Hochschule, wo die Schülerinnen und die Teilnehmerinnen des Mädchen-Kultur-Treffs „Dünja“ und der Alten Feuerwache e. V. die Möglichkeit hatten, das vielfältige Studienangebot der Hochschule kennenzulernen.

Im Gespräch mit den Mädchen stellten die Bezirksbürgermeisterin und die Studierenden der HWR, die sich im Rahmen des Cross Cultural Mentoring (CCM) Programms engagierten, ihre Biografien und Erfahrungen vor. Sie zeigten den Mädchen vielfältige Bildungswege auf und teilten ihre Arbeitserfahrungen mit ihnen. Auch eine ehemalige Studentin, die nun beim Landeskriminalamt arbeitet, erzählte von ihren Ausbildungs- und Studienerfahrungen und ihrem Arbeitsalltag bei der Berliner Polizei.

Equal Pay Day 2019

Anlässlich des Equal Pay Days haben Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Frau Selge am 19. März 2019 mit dem Jobcenter Tempelhof-Schöneberg und den freien Trägern Infomaterialien im Foyer des Rathauses Schöneberg verteilt, um auf die immer noch bestehende Lohnungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen aufmerksam zu machen.

Der Stand wurde von den Bürger_innen sehr gut angenommen und es entstanden zahlreiche Gespräche zu dem Thema. Viele Frauen berichteten auch, wie schwierig es ist, nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung wieder eine Anstellung zu finden, insbesondere wenn die Frau aufgrund der familiären Situation nicht in Vollzeit arbeiten möchte.

Bezirksbürgermeisterin besuchte die israelische Partnerstadt Nahariya

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Ronen Marelly, Bürgermeister von Nahariya (im blauen Hemd), mit einer Tanzgruppe und ihrem Leiter auf einer Veranstaltung mit den Gründer_innen der Stadt Nahariya
Bild: Werner Kühnemann

Auf Einladung des neu gewählten Bürgermeisters Ronen Marelly (gewann in den Kommunalwahlen am 30. Oktober 2018 und empfing mit dieser Delegation seine ersten internationalen Gäste) reiste Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zu einem 4-tägigem Besuch in das nordisraelische Nahariya (seit 1970 Partnerstadt des Bezirks). Mit dabei waren Ingrid Kühnemann, Martina Zander-Rade und Matthias Steuckardt als Vertreter_innen der drei großen Fraktionen in der BVV.

Während des Aufenthaltes war deutlich geworden, dass beide Partner ein gleichermaßen großes Interesse daran haben, diese traditionsreiche Verbindung stärker zu aktivieren.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Gemeinsam mit meinem Amtspartner Ronen Marelly freue ich mich sehr darauf, unsere Partnerschaft auszubauen und neu zu gestalten.”

Erster frauenpolitischer Empfang

Anlässlich des Internationalen Frauentages fand in Tempelhof-Schöneberg der erste frauenpolitische Empfang statt.

Zu Beginn der Veranstaltung stellten die Gleichstellungsbeauftragten von Mitte und Tempelhof-Schöneberg verschiedene Aspekte ihrer Arbeit vor. Dabei ging die hiesige Gleichstellungsbeauftragte insbesondere auf die zentralen Schwerpunkte ihrer Arbeit 2019 ein. So wurde gemeinsam mit den Antigewaltprojekten ein bezirklicher Aktionsplan gegen häusliche Gewalt entwickelt, der insbesondere die Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit noch weiter voranbringen soll.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler :
“Bis zur tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen ist es noch immer ein weiter Weg. Gerade deshalb sind solche Veranstaltungen besonders wichtig, um den Austausch untereinander zu fördern und gemeinsame Ziele zu entwickeln.”

Februar

Kranzniederlegung zum Gedenken an Hatun Sürücü

Am 07. Februar 2019 fand die Gedenkveranstaltung anlässlich des vierzehnten Todestages von Hatun Sürücü beim Gedenkstein in der Oberlandstraße statt.
An dem Gedenken nahmen die Staatssekretärin für Pflege und Gleichstellung, die Bezirksstadträte Frau Kaddatz und Herr Oltmann, der Berliner Arbeitskreis gegen Zwangsverheiratung sowie weitere politische und zivilgesellschaftliche Akteure teil.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Auch der Bezirk Tempelhof-Schöneberg setzt sich weiterhin verstärkt gegen Zwangsverheiratung ein. So soll dieses Jahr nach Vorbild von Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln, Schreiben an die pädagogischen Fachkräfte formuliert werden, um auf die Problematik von Zwangsverheiratung während der Sommerferien aufmerksam zu machen.”

"Made in Berlin": Hightech aus der Hauptstadt hat Zukunft

Bei dem Besuch im Berliner Werk von Gillette Anfang Februar warfen der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, und Bürgermeisterin Angelika Schöttler, einen Blick hinter die Kulissen der Fertigung von Premium-Rasierern “Made in Berlin”.

Bezirksbürgermeisterin ANgelika Schöttler:
„Ich bin stolz, dass wir im Bezirk Tempelhof-Schöneberg auch zukünftig die Produktionsstätte für Gillette-Premiumprodukte haben werden. P&G ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Unternehmen konstruktiv und erfolgreich an seiner Wettbewerbsfähigkeit arbeitet und in jeder Hinsicht fit ist für zukünftige Herausforderungen. Mich freut besonders, dass wir hier eine integrierte Strategie präsentiert bekommen haben, die auch Start-Up-Kooperationen und die gezielte Ausbildung von Mitarbeiter_innen berücksichtigt.“

Januar

Bad Kreuznacher Winzergemeinde Weinsheim zu Gast

Es ist inzwischen zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, dass Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler Ende Januar Winzer_innen aus dem Partnerlandkreis Bad Kreuznach im Rathaus Schöneberg empfängt, nachdem sie den Rebenschnitt und kleinere „Reparaturarbeiten“ am Weinberg der Gartenarbeitsschule durchgeführt haben.

Die Gruppe wurde begleitet von Landrätin Bettina Dickes und Angelina Vogt, der diesjährigen Naheweinkönigin, die aus der Weinanbaugemeinde Weinheim stammt – ein wahrlich passender Name für eine Weinkönigin.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Landrätin Bettina Dickes freuen sich schon gemeinsam auf die nächste Partnerschaftsbegegnung in Bad Kreuznach.

Startschuss für Regionalmanagement

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat zum Jahresbeginn 2019 ein Regionalmanagement für den gesamten Bezirk gestartet. Endlich geht es los. Das lang ersehnte erste Kennenlerntreffen mit den drei Unternehmensnetzwerken, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, der Wirtschaftsförderung und der complan Kommunalberatung fand im Rathaus Schöneberg statt. Die Tagesordnung war lang.

Ziel des Regionalmanagements ist es, unter anderem zur Stärkung und Stabilisierung der Wirtschaftsstrukturen im Bezirk sowie der bestehenden Unternehmensnetzwerke beizutragen, die industriell-gewerbliche Basis zu sichern, die wichtigen Einzelstandorte des Bezirks weiter zu profilieren sowie gemeinsame Marketingmaßnahmen abzustimmen und zu realisieren.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Für mich ist dieses Projekt ein wichtiges Instrument zur gezielten Wirtschaftsförderung mit aktuellen Themenschwerpunkten. Wir zeigen mit diesem Projekt, dass Zukunftsthemen in dieser Wirtschaftsregion aktiv angegangen werden. Ich verspreche mir davon, dass neue Impulse gesetzt und die Arbeit an bereits bekannten Themen intensiviert werden kann.
Außerdem erhoffe ich mir die Beteiligung von Unternehmen, die nicht in den drei bekannten Unternehmensnetzwerken organisiert sind”

„Neue Mitte Tempelhof“ - Planungen nehmen Fahrt auf

Bildvergrößerung: Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler erläutert gemeinsam mit Bezirksstadtrat Jörn Oltman und Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz sowie Staatssekretär Sebastian Scheel die Planungen zur "Neuen Mitte Tempelhof"
Bild: Anka Stahl

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg haben gemeinsam Ende Januar den Startschuss für die „Neue Mitte Tempelhof“ gegeben.

Neben einem neuen Kultur- und Bildungshaus am Tempelhofer Damm, der Erweiterung des Rathauses Tempelhof, sowie dem Neubau der in die Jahre gekommenen Polizeidienststelle und des Stadtbades sind auf landeseigenen Flächen rund 500 neue Wohnungen in zentraler Lage geplant.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Wir schaffen mit der ‚Neuen Mitte Tempelhof‘ einen neuen identitätsstiftenden Ort für die Bürger_innen. Wir haben uns hierbei viel vorgenommen, Senatsverwaltung und Bezirksamt ziehen hierfür bereits erfolgreich an einem Strang. Nun kommt es darauf an, sich auch mit den Partnern vor Ort zeitnah über die konkreten Umsetzungsschritte zu verständigen und die Planungen weiter voranzutreiben.“

Scheckübergabe des Netzwerkes Großbeerenstraße

Jedes Jahr organisiert das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg eine Weihnachtsfeier für Kinder aus sozial schwächeren Familien. Und was wäre eine Weihnachtsfeier ohne Geschenke? Mithilfe der Spendenaktion des Netzwerks wurden Weihnachtsgeschenke ermöglicht, die sich Familien alleine nicht hätten leisten können. Auch wenn die Weihnachtszeit schon vorbei ist und wir bald langsam in den Frühling übergehen, verdient die Aktion Erwähnung und Lob.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Die Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder ist eines meiner Herzensprojekte. Es ist wichtig, dass auch sozial schwächere Familien an der Gesellschaft teilhaben können. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die es uns ermöglicht haben, sie mit Geschenken glücklich zu machen.”