Gesundheitsamt Steglitz-Zehlendorf
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Informationen zum Thema Essstörungen finden Sie auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
und im Informationsblatt, das die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin herausgegeben hat:
Informationsblatt Essstörungen laden »
(Informationsblatt Essstörungen, 334 KB)
Alte Arzneimittel richtig entsorgen
Wohin mit Medikamenten, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist oder die nicht mehr benötigt werden?
Sie gehören weder in die Toilette noch in die Mülltonne.
Das Faltblatt der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz gibt Antworten auf Fragen und Hinweise zur Entsorgung alter Medikamente.
Alte Arzneimittel richtig entsorgen laden »
(Alte Arzneimittel richtig entsorgen, 107 KB)

Endlich den Sommer richtig genießen? Von wegen! Der Allergiker-Schrecken Ambrosia ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Das ursprünglich durch den Menschen aus Nordamerika eingeschleppte einjährige Kraut beginnt im Juli zu blühen und verlängert die Allergiesaison bis in den Oktober hinein. Ambrosia besitzt das stärkste aller Pollen-Allergene. Jede einzelne Ambrosiapflanze kann bis zu eine Million Pollen ausstoßen, die mit dem Wind nicht selten über 100 Kilometer weit fliegen. Bereits zehn Pollenkörner pro Kubikmeter Luft können ausreichen, um Kopfschmerzen, Heuschnupfen, ja sogar Asthma bei Allergikern auszulösen.
Die rasante Ausbreitung der Ambrosia wird durch die Klimaerwärmung stark begünstigt. In ganz Europa und auch in Berlin hat sich das einjährige Kraut inzwischen stark ausgebreitet. Die Auswirkungen könnten dann auch hierzulande drastisch werden, wie die Beispiele unserer europäischen Nachbarn zeigen: Im französischen Rhonetal reagieren bereits 12% der Bevölkerung allergisch auf Ambrosia. In Norditalien beobachten Ärzte einen drastischen Anstieg von Asthma-Anfällen durch Ambrosia.
Erste Erhebungen, die bei Berliner Fachärzten durchgeführt wurden, zeigen bereits auch hier hohe
Sensibilisierungsraten.
Was also tun? Wie den Kampf gegen die gesundheitsgefährdende Pflanze vom Wegesrand aufnehmen? Wie kann erreicht werden, dass die Verwendung von gebietsfremden Pflanzen – z.B. auch im eigenen Garten – wesentlich sorgfältiger als bisher betrieben wird.
Das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin hat in enger Zusammenarbeit mit dem
Pflanzenschutzamt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung), der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, den beiden Beschäftigungsträgern meco und trias mit ihren „Ambrosia-Scouts“ und dem Botanischen Garten das "Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia"
entwickelt.
Durch eine groß angelegte Informations- und Aktionskampagne wollen die Initiatoren gemeinsam mit der Berliner Bevölkerung dem "Eindringling" zu Leibe rücken. Unter www.fu-berlin.de/ambrosia
werden die von der Bevölkerung und den "Scouts" gemeldeten Vorkommen sowie die durchgeführten Maßnahmen zur Bekämpfung im "Berliner Ambrosia Atlas" dokumentiert.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Merkblättern:
Ambrosia – eine Gefahr für unsere Gesundheit laden »
(Merkblatt Ambrosia, 492 KB)
Ambrosia-Pflanzen erkennen und handeln! laden »
(Ambrosia erkennen und handeln, 192 KB)
Ambrosia und Verwechslungsmöglichkeiten mit anderen Pflanzen laden »
(Ambrosia Verwechslung, 763 KB)
Berliner Aktionsprogramm gegen Ambrosia
Ambrosia artemisiifolia – eine unscheinbare Gefahr im Anflug! laden »
(Ambrosia Berliner Aktionsprogramm, 1.61 KB)
Gesundheitsrisiken bei Sommerhitze
Bei anhaltender Sommerhitze bestehen gesundheitliche Gefahren vor allem für Kleinkinder, ältere und pflegebedürftige Menschen. Nachfolgend werden Empfehlungen zur Vorbeugung gegen Schäden, die durch hohe Temperaturen auftreten können, gegeben:
Sommerhitze – Was ist zu tun?
Informationen für die Bevölkerung laden »
(Sommerhitze - Was tun, 37 KB)
Gesundheitsrisiken bei Sommerhitze für ältere und pflegebedürftige Menschen
Hinweise für Pflegekräfte, Heimleitungen und Hausärzte laden »
(Sommerhitze - Gesundheitsrisiken, 66 KB)
Hitze – Vorsorge und Selbsthilfe
Gefahren erkennen – Schäden vermeiden
Selbsthilfe und Verhalten bei Hitze/Schwüle laden »
(Hitze - Vorsorge Selbsthilfe, 857 KB)
Die Sonne gefahrlos genießen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) rät, auf den richtigen Schutz zu achten und hat anlässlich des jährlichen Informationstages Sonnenschutz am 21. Juni Tipps für den richtigen Umgang mit Sonnenstrahlen
gegeben.