Neues aus der Gesundheitswissenschaft
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Schlaganfallpatienten im Südwesten Berlins sind im Notfall jetzt noch besser versorgt.
Campus Benjamin Franklin, Charité Universitätsmedizin Berlin
Säuglingssterblichkeit erheblich gesunken, deutlicher Rückgang des täglichen Rauchens aufgrund politischer Präventionsmaßnahmen
OECD-Gesundheitsdaten 2009, Länderanalyse Deutschland.
Deutsche Krebsgesellschaft: Ratgeber Prostatakrebs I (lokal begrenztes Karzinom) und Ratgeber Prostatakrebs II (fortgeschrittenes und metastasiertes Karzinom). Ebenfalls einen guten Ratgeber zu Prostatakrebs hat der Deutsche Krebshilfe e.V. hier lesen
Neue BZgA-Kampagne zur Alkoholprävention für unter 16-Jährige gestarte
Unter dem Slogan „Null Alkohol - Voll Power“ hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute ihre neue Teilkampagne zur Alkoholprävention bei 12- bis 16-Jährigen gestartet.
Wie die Vorgängerkampagne „Na Toll“ hat sie zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre eine kritische Einstellung gegenüber Alkohol zu fördern und den Einstieg in den Alkoholkonsum hinauszuzögern. Auch die Peers der BZgA-Kampagne werden in diesem Sommer wieder unterwegs sein und mit Jugendlichen über Alkohol und die damit verbundenen gesundheitlichen Gefahren sprechen. Sie sind überall dort im Einsatz, wo Jugendliche ihre Freizeit verbringen.
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen ist ein auf dem Gebiet der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie tätiges wissenschaftliches Forschungsinstitut, dessen Zweck es laut Satzung ist, "Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen zu erweitern, zu sammeln, auszuwerten, aufzubereiten und zu verbreiten, damit dieses Wissen mit Blick auf die mit dem Altern der Bevölkerung einhergehenden gesellschaftlichen und sozialpolitischen Herausforderungen im Sinne einer wissenschaftlich unabhängigen Politikberatung nutzbar gemacht werden kann".
Deutsches Zentrum für Altersfragen
Bewegung und Sport bei Krebs !? Internationales Symposium und Patiententag am 11./12. Mai 2012. Aktuelle Studienergebnisse und innovative Versorgungsprojekte
Pressemitteilung der Sporthochschule Köln
In Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen stellt Alkoholkonsum nach Tabakkonsum das zweithöchste Risiko dar, zu erkranken und frühzeitig zu sterben
. Das gehe aus dem Bericht der WHO über weltweite Gesundheitsrisiken hervor (S.12), bericht die Deutsche Hauptstelle für Scuhtfragen e.V.
Enorme Bedeutung regelmäßiger körperlicher Aktivitäten
Deutsches Ärzteblatt
Sport so wichtig wie Krebsmedikament
Deutsches Ärzteblatt
Ein Bericht über das derzeit erfolgreichste Konzept zur Behandlung der Alkoholsucht.
Ein Bericht der Max-Plank-Gesellschaft.
EU kündigt Repressionen gegen Raucher
meldete die FAZ am 27.01.2010
Weitere Nachrichten im Forum Gesundheitspolitik
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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen für Patienten untersucht. Sie informieren laufend darüber, welche Vor- und Nachteile verschiedene Therapien und Diagnoseverfahren haben können. Die Stiftung wurde nach dem Willen des Gesetzgebers im Zuge der deutschen Gesundheitsreform des Jahres 2003 gegründet. Das Institut ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Sie verfolgt auch das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen.
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