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Einladung zum Fototermin und zur Pressekonferenz am 6. Mai 2009

Pressemitteilung
Berlin, den 29.04.2009

Einladung zum Fototermin (ab 10 Uhr, Lapidarium im ehemaligen Pumpwerk Hallesches Ufer) und zur Pressekonferenz (ab 14 Uhr, Zitadelle Spandau, Fürstenzimmer) am Mittwoch, dem 6. Mai 2009

Denkmäler in Bewegung: Die monumentalen Skulpturen der Siegesallee ziehen vom Lapidarium im ehemaligen Kreuzberger Pumpwerk auf die Geschichtsinsel Zitadelle Spandau.

Mittwoch, der 6. Mai ist Umzugstag für die »Berlingründer« Markgraf Johann I. und Markgraf Otto III.

Sechsundzwanzig Skulpturen, die Kaiser Wilhelm II. von 1898 bis 1901 für die Siegesallee erstellen ließ, ziehen vom Lapidarium im ehemaligen Pumpwerk Hallesches Ufer auf die Geschichtsinsel Zitadelle Spandau. Nach ihrer Restaurierung werden die Denkmalgruppen, im Volksmund »Puppen« genannt, auf der besterhaltenen Renaissancefestung Europas der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht, als Bestandteile einer neuen Dauerausstellung im Proviantmagazin (Haus 8): »Enthüllt Berlin und seine Denkmäler«. Die Ausstellung wird ab 2012 mit zahlreichen Denkmälern, die zu unterschiedlichen Zeiten das Stadtbild geprägt haben, deutsche Geschichte illustrieren.

Am Mittwoch, dem 6. Mai ist Umzugstag für die »Berlingründer« Markgraf Johann I. und Markgraf Otto III.: Damit wird das Figurenensemble wieder zusammengeführt, mit dem der Bildhauer Max Baumbach die Gründung Berlins um 1230 veranschaulichen wollte: Die Doppelgruppe zeigt das Brüderpaar Markgraf Johann I. und Markgraf Otto III. mit der Urkunde, durch die Berlin und seine Schwesterstadt Cölln das Stadtrecht erhalten sollten – Johann sitzend, Otto stehend und 2,75 Meter groß. Spandau zählte zu Lebzeiten der beiden Markgrafen zu ihren bevorzugten Aufenthaltsorten. Die zur markgräflichen Doppelgruppe gehörenden Büsten des Propstes Simeon und des Marsilius, Schulheiß von Berlin, befinden sich bereits auf der Zitadelle.

Die Skulpturen werden von der Transportfirma »Stoppel und Barros« am ehemaligen Kreuzberger Pumpwerk verladen und voraussichtlich ab 12 Uhr mit einem Tiefbett-Tieflader zur Zitadelle Spandau gebracht. Auf der Fahrt von Kreuzberg nach Spandau sind kurze Zwischenstopps (circa zwei Minuten) vor dem Schloss Charlottenburg und an der Straße des 17. Juni geplant, sollten die Verkehrsverhältnisse dies zulassen. Voraussichtlich spätestens um 14 Uhr werden die Skulpturen auf der Zitadelle von Spandaus Bezirksstadtrat Gerhard Hanke in Empfang genommen. Die Pressekonferenz auf der Zitadelle mit anschließendem kleinen Empfang beginnt um 14 Uhr im Fürstenzimmer auf der Zitadelle / Südkurtine.

Beim Pressegespräch stehen Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung:

Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur und Sport in Berlin-Spandau
Prof. Dr. Jörg Haspel, Landeskonservator
Uta Lehnert, Autorin von »Der Kaiser und die Siegesallee«
Andrea Theissen, Leiterin des Spandauer Kunstamtes Zitadelle Spandau, Leiterin des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau

Zum Fototermin und zur Pressekonferenz sind Sie herzlich eingeladen! Wir bitten um kurze Rückmeldung mit beiliegendem Antwortfax oder per E-Mail an info@kunstkatalyse.de.

Verlauf und Adressen im Überblick

• ab 10.00 Uhr Fototermin Beladung des Transportfahrzeugs, Ort: Lapidarium im ehemaligen Pumpwerk Hallesches Ufer

• voraussichtlich um 12.00 Uhr Transportstart zur Zitadelle Spandau, kurze Zwischenstopps (circa zwei Minuten) vor dem Schloss Charlottenburg und an der Straße des 17. Juni.

Die Route: Lapidarium – Reichpietschufer – Klingelhöfer Str. – Großer Stern – Straße des 17. Juni

(1. Stopp) – Ernst-Reuter-Platz – Otto-Suhr-Allee, Schloss Charlottenburg (2. Stopp) – Spandauer Damm – Fürstenbrunner Weg – Nonnendammallee – Am Juliusturm
ab 14.00 Uhr Pressegespräch mit kleinem Empfang auf der Zitadelle Spandau, Fürstenzimmer / Südkurtine.

• Voraussichtlich um 14 Uhr werden die Skulpturen auf der Zitadelle eintreffen und vom Spandauer Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur und Sport, Gerhard Hanke, in Empfang genommen.

Planungsstand: 27.4. Änderungen vorbehalten.

Wir bitten um Ihr Verständnis: Beladungsdauer und Transportdauer lassen sich nicht präzise vorhersagen.

Adresse Lapidarium im ehemaligen Pumpwerk Hallesches Ufer:

Hallesches Ufer 78, 10963 Berlin
U-Bahn Gleisdreieck/Möckernbrücke, S-Bahn Anhalter Bahnhof, Bus 129

Adresse Zitadelle Spandau:

Am Juliusturm, 13599 Berlin
U-Bhf. Zitadelle Spandau, von dort entlang der Straße am Juliusturm zu Fuß in ca. 8 Minuten. Bitte beachten Sie: Begrenzte Parkmöglichkeiten auf dem Zitadellengelände, Auskunft an der Pforte


Medienkontakt:

KunstKatalyse, Konzepte.Kontakte.Kulturfinanzierung
fon 030 / 82 70 32 53, fax 030 / 82 70 32 54
Elke Scheler, mobil 0163 / 301 06 14 und Christine Oehrlein, 0176 / 22 39 03 52
info@kunstkatalyse.de



Einladung zum Fototermin (ab 10 Uhr, Lapidarium im ehemaligen
Pumpwerk Hallesches Ufer)
und zur Pressekonferenz (ab 14 Uhr, Zitadelle Spandau, Fürstenzimmer)
am Mittwoch, dem 6. Mai 2009
Antwortfax
Wir bitten um Rückmeldung bis zum 4.5.2009
per E-Mail an info@kunstkatalyse.de oder per Fax 030/ 82 70 32 54
Medium _______________________________________
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Telefon ________________________________________
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Ich nehme am Fototermin am »Lapidarium« im ehemaligen Kreuzberger Pumpwerk teil. O
Ich nehme an der Pressekonferenz teil. O
Wir kommen mit einem Kamerateam. O
Ich kann leider nicht teilnehmen. O
Ich kann leider nicht teilnehmen und bitte um Zusendung der Pressemappe. O
Für Rückfragen:
KunstKatalyse, Konzepte.Kontakte.Kulturfinanzierung
fon 030 / 82 70 32 53, fax 030 / 82 70 32 54
Elke Scheler, mobil 0163 / 301 06 14 und Christine Oehrlein, 0176 / 22 39 03 52
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