Drucksache - 0259/XX  

 
 
Betreff: Situation im Regionalen Sozialpädagogischen Dienst (RSD)
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Bündnis'90/Die GrünenBündnis'90/Die Grünen
Verfasser:Ahmadi / Gellert 
Drucksache-Art:Große AnfrageGroße Anfrage
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beantwortung
31.05.2017 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin schriftlich beantwortet   

Sachverhalt
Anlagen:
Gr.Anfr. Bü'90/Die Grünen v. 22.05.2017
Antwort vom 31.05.2017

  1. Wie viele der zu Jahresbeginn offen Stellen (VZÄ) im RSD konnten mittlerweile besetzt werden?
     
  2. r wie viele Stellen (VZÄ) läuft derzeit ein Besetzungsverfahren?
     
  3. Wie viele Stellen (VZÄ) sind aktuell unbesetzt (Stand 31.05.2017)?

 

  1. Wie viele Bewerbungen entfallen im Durchschnitt auf eine ausgeschriebene Stelle im RSD?

 

  1. Ist es richtig, dass des Öfteren weniger Bewerbungen eingehen, als Stellen ausgeschrieben sind?
     

5.1              Wenn ja, wie plant das Bezirksamt dies zu ändern?

 

  1. Wie viele Familien mit wie vielen Kindern betreuen die Mitarbeiter/-innen des RSD Spandau durchschnittlich?

 

  1. Wie oft wirken die Mitarbeiter/-innen des RSD durchschnittlich in gerichtlichen Verfahren mit?

 

  1. Wie häufig nehmen die Mitarbeiter/-innen im Durchschnitt hoheitliche Aufgaben wahr?

 

  1. Welche Verwaltungsanteile übernehmen die Mitarbeiter/-innen des RSD im Rahmen der Aktenhrung und darüber hinaus?

 

  1. Wie ist das Stellenverhältnis zwischen Verwaltungsmitarbeiter/-innen und pädagogischen Fachkräften im RSD?

 

  1. Ist es richtig, dass die verschiedenen Jugendamtsstandorte verschiedene Personal- und Raumausstattungen haben?

 

11.1              Wenn ja, wie sind die Standorte ausgestattet?
 

11.2              Wie erklären sie die unterschiedlichen Ausstattungen?
 

11.3              Ist geplant Veränderungen in den Ausstattungen vorzunehmen?

 

  1. Ist es richtig, dass es an einzelnen Standorten des RSD Raumausstattungen gibt, die die Arbeit der Mitarbeiter/-innen einschränken, wie z.B. Mehrpersonenbüros in den Hilfekonferenzen abgehalten werden müssen; Anrufe die nicht entgegen genommen werden können, weil gerade eine Hilfekonferenz im selben Büro stattfindet?
     

12.1              Wenn ja, wie möchte das Bezirksamt den Datenschutz der Klient/-innen und die Arbeitssituation der Mitarbeiter/-innen verbessern?
 

12.2              Hat das Bezirksamt ein Raum - und/oder Standortkonzept entwickelt oder in Vorbereitung?
 

12.3              Wann ist mit der Fertigstellung und Umsetzung eines solchen Konzeptes zu rechnen?

 

  1. Inwieweit werden die Mitarbeiter/-innen des RSD in die Jugendhilfeplanung einbezogen?
 
 

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