Drucksache - 0175/XX  

 
 
Betreff: Verkehrssicherheit steigern
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Bündnis'90/Die GrünenBezStR Bewig
Verfasser:BezStR Bewig 
Drucksache-Art:AntragVorlage - zur Kenntnisnahme -
   Beteiligt:BzBm Kleebank
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Entscheidung
29.03.2017 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin überwiesen   
Bauen, Verkehr und Grünflächen Vorberatung
09.05.2017 
Außerordentliche öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Verkehr und Grünflächen vertagt   
16.05.2017 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen, Verkehr und Grünflächen ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Entscheidung
31.05.2017 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung als Zwischenbericht
27.09.2017 
Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n
Anlagen:
Antrag Bü'90/Die Grünen v. 19.03.2017
BE BVG v. 16.05.2017
Vorl. z.K. v. 05.09.2017

Bisher wurden vom Bezirksamt mehrere Alternativen zur Verbesserung der Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Weißenburger Straße/Götelstraße-Krowelstraße geprüft, darunter der Einbau einer oder mehrerer Mittelinseln, die Anlegung von Gehwegvorstreckungen und auch die von der AG Verkehr der Stadtteilvertretung Wilhelmstadt angeregte Einrichtung eines Kreisverkehrs.

 

Aufgrund der äerst ungünstigen Kreuzungsgeometrie erwies sich jedoch keiner der Vorschläge als umsetzbar, da entweder die erforderlichen Fahrradien für größere Fahrzeuge (Feuerwehr!) nicht eingehalten werden könnten oder aber die mit einem generellen Kreuzungsumbau verbundenen Kosten sowohl die bezirklichen als auch wohl die eventuell zu aquirierenden Drittmittel übersteigen würden.

 

Hinzu kommt die weiterhin ungeklärte Lage in Bezug auf eine mögliche Sanierung oder einen Neubau der Schulenburgbrücke, was nach heutigem Kenntnisstand auch mit einer Anhebung der Brückenkonstruktion verbunden wäre. Dies hätte dann aber zweifelsfrei eine grundlegende Veränderung der Fahrbahnhöhen und/oder der Straßenführung zur Folge. Aus diesem Grunde verbieten sich unter haushaltswirtschaftlichen Gesichtspunkten größere Investitionen.

 

 

Berlin-Spandau, den 05.09.2017

Das Bezirksamt

 

 

Kleebank                                                                                                  Bewig

Bezirksbürgermeister                                                                                    Bezirksstadtrat


 


 

 
 

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