Der Ortsteil war ursprünglich ein durch Schrebergärten und Landwirtschaft genutztes Areal. Das Falkenhagener Feld entstand als städtische Großsiedlung erst Ende des 20. Jahrhunderts. Die südliche Grenze des Falkenhagener Feldes bildet der Spektegrünzug, ein Naherholungsgebiet für die Bewohner der Siedlung. Am Spektesee und rund um das gesamte Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet kommen Spaziergänger und Radfahrer auf ihre Kosten und können die Natur pur erleben. Nördlich wird der Ortsteil durch den Spandauer Forst begrenzt.
Lassen Sie sich mit nachfolgender Bildergalerie virtuell durch den Ortsteil Falkenhagener Feld führen.
Der Spektesee (ehemaliger Kiesteich) ist Bestandteil des Spektegrünzuges und liegt in einem eiszeitlich geprägten Landschaftsraum. Nach dem Ende der Ausbaggerung des Kiesteichs (1978) entstand bis 1984 der „Große Spektesee“. Die Seeoberfläche umfasst ca. 7 Hektar bei einem Umfang von ca. 1,2 km. Die größte Tiefe liegt bei 11,90 m.
Ein beliebtes Ausflugziel sowohl im Sommer wie auch im Winter.
Die Spektelake - mit dem Blick zur Holzbrücke - hat eine Länge von fünf Kilometern und eine Breite zwischen 200 und 500 Metern.
Genießen Sie einen Spaziergang inmitten des Naturschutz- und Landschaftschutzgebietes.
Ebenso können Sie auf asphaltierten Wegen mit dem Fahrrad die Natur genießen.
Im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ entstanden am Spektegrünzug in diesem Jahr (2009) drei neue Spielplätze.
Als Einfahrt zum Falkenhagener Feld - entlang der Zeppelinstraße an der Kreuzung Falkenseer Chaussee - gelten die in den Jahren 1923 bis 1927 vom Architekten Richard Ermisch im expressionistischen Stil erbauten Häuser mit ihren vier Türmen.
Ein Beispiel für das Wohnen in der Großsiedlung mit wunderschönem Ausblick rund um Spandau.
Eine Vielfalt an Wohnmöglichkeiten bietet Ihnen das Falkenhagener Feld.
An der nordwestlichen Ecke des Falkenhagener Feldes befindet sich das Evangelische Waldkrankenhaus.
In den Kisseln ist ein landeseigener Friedhof im Berliner Bezirk Spandau. Mit einer Gesamtfläche von knapp 62 Hektar ist diese Begräbnisstätte die größte auf dem Stadtgebiet Berlins.
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