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Brücke Nordhafen

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fba-spandau%2Fbuergerhaushalt%2Fnode%2F1133
Vorschlags-Nr: 
2015-0008
Art des Vorschlages: 
Sparvorschlag
Abteilung: 
Haushaltsjahr: 
2015
Stand der Umsetzung: 
abgelehnt abgelehnt
Ortsteil: 
Hakenfelde

Das ist mein Vorschlag:

Verzicht auf den Bau einer Brücke über den Nordhafen.
Dieser Vorschlag wurde dem Bezirksamt per E-Mail eingereicht.

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Das Realisieren der  im Verlauf des nationalen Radwanderwegs geplanten Brücke über den Nordhafen ist schon mehrmals zurück gestellt worden. Sie würde ja auch verflixt teuer werden, wenn alle damit verbundenen Besonderheiten berücksichtigt würden.
Mein Vorschlag ist, diese Brücke aus der Planung völlig zu streichen. Dies nicht nur weil sie unangemessen aufwendig sein würde, sondern auch, weil ein Wanderweg ja nun nicht unbedingt geradeaus führen muss und ruhig um den Nordhafen herum geführt werden könnte. Die damit verbundenen Kosten sind sicherlich erheblich niedriger als bei der Brücke. Vor allem aber würde damit auch das in der Havelschanze für die Radfahrer und Fußgänger vorhandene Sicherheits-Dilemma beseitigt werden. Billiger und zweckmäßiger wäre diese Lösung aus meiner Sicht.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Dieser Vorschlag fällt nicht in die Zuständigkeit des Bezirksamtes Spandau. Er wurde an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt weiter geleitet.

Fehlende Brücke Nordhafen Am Bootshaus, © Th. Neumann
Fehlende Brücke Nordhafen Am Bootshaus, © Th. Neumann

Stellungnahmen

Abteilung Wirtschaftsförderung, Soziales, Weiterbildung und Kultur - 6. Mai 2015 - 11:03

Das Straßen und Grünflächenamt teilt hierzu folgendes mit:

Der Bau der Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Nordhafen ist weiterhin zweckmäßig, notwendig und von der BVV ausdrücklich erwünscht (s. Jugendantrag Generationen-BVV). Die Brücke stellt den unverzichtbaren Lückenschluss im Fußgänger- und Radwegesystem um den Spandauer See dar und ist Bestandteil des Havelradweges.
Eine Finanzierung würde jedoch NICHT aus dem Bezirkshaushalt erfolgen (, so dass auch keine Einsparung im Sinne des Antragsstellers gegeben wäre), sondern durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Brückenbauamt) nach Befassung durch den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

Kommentare

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Ich unterstütze den Vorschlag nicht. Ohne die letzte noch fehlende Brücke bleibt der gesamte Weg Stückwerk. Vor allem Fußgänger, die wohl in der Mehrheit der Fälle den Weg benutzen, müssten so einen sehr langen Umweg um den Stichkanal/an der Straße in Kauf nehmen. Ein Sicherheits-Dilemma bleibt unklar.

Diesen Vorschlag unterstütze ich sehr. Die eingesparten Mittel sollten besser zur Instandhaltung und Pflege vorhandener Anlagen verwendet werden. Der kleine Umweg ist Radfahrern durchaus zuzumuten.

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Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
abgelehnt abgelehnt
Abschlussvermerk: 

Die bezirklichen Gremien können sich dem Vorschlag nicht anschließen. Da die Angelegenheit nicht vom Bezirk bearbeitet wird, sondern von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, ist hier keine weitere Bearbeitung möglich.