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Jobcenter Berlin Spandau

Leitung

Geschäftsführer:
Winfried Leitke

stellvertretender Geschäftsführer:
Jörn Silhavy

Aufgaben

  • Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem Sozialgesetzbuch II für den Personenkreis der hilfebedürftigen Erwerbslosen und deren Angehörige

  • Maßnahmen zur Vermittlung der von Arbeitslosigkeit betroffenen Personen in Arbeit und Ausbildung

Aufbau

  • Leistungsbereich
    Prüfung der Voraussetzungen und Gewährung von Arbeitslosengeld II
    Zuständigkeiten gliedert sich in Teams

  • Vermittlung
    Maßnahmen zur Vermittlung in ein Beschäftigungsverhältnis und zur Qualifizierung
    Zuständigkeit in Form von persönlichen Ansprechpartnern

    Berücksichtigung des besonderen Vermittlungsschwerpunktes von jugendlichen Arbeitslosen durch Aufteilung der Vermittlungsabteilung in 2 Bereiche:
    1. Unter 25-Jährige
    2. 25 Jahre und Älter
Träger

Das Jobcenter Spandau ist entstanden im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) von Bezirksamt Spandau und Agentur für Arbeit Berlin-Nord. In der Trägervertretung, die die Geschäftsführung des Jobcenters jeweils für einen Zeitraum von 5 Jahren wählt, sind beide Träger mit je 3 Mitgliedern vertreten. Die Trägervertretung bestimmt die strategischen Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Sie tagt ordnungsgemäß alle 3 Monate.

Beirat

Für die Arbeitsgemeinschaft ist ein Beirat eingerichtet worden, der sie in grundsätzlichen Fragen der Umsetzung des Sozialgesetzbuches II berät. Er setzt sich aus höchstens 10 Vertreter/innen wesentlicher gesellschaftlicher Gruppen zusammen. Die Entscheidung, welche gesellschaftlichen Gruppen einbezogen werden, trifft die Trägervertretung. Der Beirat kann Empfehlungen an die Geschäftsführung und die Träger der Arbeitsgemeinschaft richten.

Zusatz-Job (sogenannte "1-Euro-Jobs")

Alle Maßnahmen des Jobcenters sind auf Vermittlung in Arbeit und Ausbildung ausgerichtet. Neben einer Vielzahl von Vermittlungs- und Qualifizierungsmaßnahmen können Arbeitslose, die derzeit keine Aussicht auf eine reguläre Beschäftigung haben, in eine geförderte Beschäftigung in Zusatzjobs (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) vermittelt werden. Dadurch soll die soziale Integration gefördert, die Beschäftigungsfähigkeit erhalten oder wiederhergestellt und so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht werden.

Der in einem Zusatzjob Beschäftigte erhält eine Mehraufwandsentschädigung zusätzlich zum Arbeitslosengeld II. Es handelt sich hierbei nicht um Vollzeitarbeit, die wöchentliche Arbeitszeit und die Dauer des Jobs werden nach individuellen Erfordernissen festgelegt.

Die Zusatzjobs müssen gemeinnützig und zusätzlich sein. Um zu verhindern, dass durch diese Maßnahme bestehende Arbeitsplätze gefährdet werden, haben sich im Mai 2005 der Senat, die Industrie- und Handelskammer und die Handwerkskammer auf eine sogenannte Positiv-Liste verständigt. Hier sind Beschäftigungsmöglichkeiten aufgelistet, die Empfänger von Arbeitslosengeld II ausüben können, ohne dass reguläre Arbeitsplätze verdrängt werden. Diese Positiv-Liste kann auf folgenden Internetseiten eingesehen werden:
www.berlin.ihk24.de(Externer Link)
www.hwk-berlin.de(Externer Link)

Hinweis!

Arbeitslosengeld II wird längstens für den Zeitraum von 6 Monaten gewährt. Bei weiterhin vorliegender Hilfebedürftigkeit ist vor Ablauf des Gewährungszeitraumes ein Folgeantrag zu stellen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Jobcenters Spandau

Kontakt

Anschrift:
Altonaer Str. 70/72,
13581 Berlin

Tel. 5555 71 2222
Fax: 5555 71 6999
E-Mail
Internet

Öffnungszeiten

Mo, Di, Fr.
8.00-12.30 Uhr

Mi
geschlossen

Do
8.00-18.00 Uhr (ab 12.30 Uhr nur für Berufstätige und Maßnahmeteil-nehmer/innen)

Formulare

Ombudsrat