Verkehrseinschränkung im Seegefelder Weg

Pressemitteilung vom 16.09.2015

zwischen Klosterbuschweg und Finkenkruger Weg aufgrund von Straßenbauarbeiten sowie Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe

Im Seegefelder Weg zwischen Straße 393 und Hackbuschstraße (Staaken) werden voraussichtlich ab Anfang Oktober 2015 Straßenbauarbeiten sowie Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe durchgeführt. Im Zuge dieser Arbeiten wird eine geschlossene Regenwasserkanalisation gebaut, die Fahrbahn, Radverkehrsangebotsstreifen sowie Gehwege und Parktaschen werden errichtet. Es ist geplant, die Arbeiten Ende 2016 fertigzustellen.

Während der Durchführung der Arbeiten ist folgende Verkehrsführung durch die Verkehrslenkung Berlin angeordnet:
Im Seegefelder Weg wird zwischen Klosterbuschweg und Finkenkruger Weg eine Einbahnstraßenregelung stadtauswärts eingerichtet.
Der stadteinwärtsführende Verkehr wird über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke über Finkenkruger Weg – Torweg – Klosterbuschweg geführt. Um die Verkehrssicherheit der Umleitungsstrecke zu erhöhen, werden zusätzliche Lichtzeichenanlagen am Finkenkruger Weg/Torweg, Torweg/Am Heideberg, Torweg/Hackbuschstraße, Torweg/Klosterbuschweg und Seegefelder Weg/Hackbuschstraße errichtet.
Auf Grund der geänderten Verkehrsführung werden drei provisorische Bushaltestellen zum einen in der Hackbuschstraße, nur ca. 50 m hinter der jetzt vorhandenen Bushaltestelle, im Torweg Ecke Klosterbuschweg und im Seegefelder Weg Ecke Klosterbuschweg stadteinwärts östlich der Kreuzung aufgestellt.
Die Gehwegbeziehungen sowie die Zufahrten zu den Grundstücken bleiben während der Bauarbeiten gewährleistet.

Bezirksstadtrat Röding führt aus:
„Nach langer Vorbereitungsphase und nach über einem Jahr langes Warten auf die Baustellenanordnung können nun endlich die Bauarbeiten beginnen. Alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger bitte ich um Verständnis für die vorübergehenden Nutzungseinschränkungen der Straße. Nach Abschluss der Arbeiten wird für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer eine deutlich spürbare Verbesserung eintreten. Weiterhin gute Fahrt durch Spandau!“