„Für Elise“ im Fontane-Haus – wie Beethovens Meisterwerk wirklich entstand…

Pressemitteilung Nr. 7793 vom 20.03.2017
Bildvergrößerung: Das Kammerorchester Unter den Linden spielt das szenische Konzert „Für Elise“
Das Kammerorchester Unter den Linden spielt das szenische Konzert „Für Elise“ Bild: Tanja Szekessy

Im Fontane-Haus wird es meisterlich: Das Kammerorchester Unter den Linden widmet sich am Samstag, dem 22. April 2017, 16 Uhr dem Genie Ludwig van Beethoven und erzählt in einem szenischen Konzert des Meisters Weg vom Kind zu einem der bekanntesten deutschen Komponisten.

In dem unterhaltsamen Programm spielt das Kammerorchester darstellerisch und musikalisch Stationen aus Beethovens Kindheit in Bonn nach. Neben dem schwierigen Verhältnis zum Vater, selbst Musiker und strenger Lehrer und Förderer seines Sohnes, wird auch Beethovens Beziehung zur Familie von Breuning, für die er erst Pflegekind und später auch Klavierlehrer war, beleuchtet. In den Erzählungen ist zudem die Freundschaft zu seinem Schüler und Förderer seiner Werke, Graf Ferdinand Ernst von Waldstein, ein wichtiges Kapitel.

Im Rahmen des Konzertes werden die kleinen Zuschauer einbezogen – und vielleicht können sie dem Meister ja auch helfen, wenn er mit der Komposition eines bestimmten kleinen Albumblattes nicht recht weiterkommt …?

Eine weitere Aufführung von „Für Elise“ findet am Montag, dem 24. April 2017, 10 Uhr im Fontane-Haus vornehmlich für Kindergruppen statt.

Für die szenischen Konzerte „Für Elise“ des Kammerorchesters Unter den Linden sind Tickets für Erwachsene ab 12 Euro, ermäßigt 6 Euro unter der Rufnummer 030 – 479 974 23 und an den Theaterkassen erhältlich. Zudem gibt es Karten speziell für Kindergruppen unter reinickendorf-familyclassics@reinickendorf.berlin.de oder unter 030- 90294 3840. Das ausführliche Programm der gesamten Konzertreihe gibt es im Internet unter www.reinickendorf-classics.de.