4. Begegnungsfest in Reinickendorf Samstag, den 24. September 2016, 13 bis 17 Uhr

Pressemitteilung Nr. 7547 vom 31.08.2016

4. Begegnungsfest in Reinickendorf
Samstag, den 24. September 2016, 13 bis 17 Uhr

Mehr als 2.500 geflüchtete und asylsuchende Menschen werden zur Zeit im Bezirk Reinickendorf in Unterkünften versorgt und im Asylverfahren betreut. Es sind vorwiegend Menschen, die ihre Heimat aufgrund von Krieg, Verfolgung oder auch großer wirtschaftlicher Not verlassen mussten und sich nun ein neues Leben aufbauen müssen.

Gerade in dieser Situation ist es sehr wichtig, dass sie mit ihren neuen Nachbarinnen und Nachbarn in Kontakt kommen können und von ihnen willkommen geheißen werden. Schon dreimal konnten wir mit unseren Begegnungsfesten beeindruckend viele Menschen erreichen und genau diese Begegnung ermöglichen.
Auch durch diese Feste und die großartige Unterstützung aller Mitwirkenden, ist das Verständnis für und die Toleranz gegenüber geflüchteten und neu nach Reinickendorf kommenden Menschen bei den Bürgerinnen und Bürgern – nicht nur in unserem Bezirk – größer und offener geworden. Die PRISOD Wohnheimbetriebs GmbH, das Netzwerk „Willkommen in Reinickendorf“ und viele andere organisieren mit Unterstützung des Integrationsbeauftragten und des Jugendamtes Reinickendorf das diesjährige Begegnungsfest.

Das Fest findet* am 24.09.2016 in der Zeit von 13 bis 17 Uhr* wieder auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer Klinik, Oranienburgerstr. 285, 13437 Berlin-Reinickendorf, auf den Freiflächen hinter den Häusern 24 und 25, statt.

Das vorrangige Anliegen des Festes ist es, Begegnungen zwischen Alt- und Neu-Reinickendorferinnen und Reinickendorfern zu schaffen und Einblicke in die jeweiligen Situationen zu geben, damit aus Fremden neue Nachbarinnen und Nachbarn werden können! Hierzu können alle Besucherinnen und Besucher durch viele Angebote Vielfalt sichtbar und erlebbar erfahren sowie Menschen aus verschiedenen Kulturen begegnen. „Wir hoffen auf zahlreiche Gäste und Teilnehmende, um gemeinsam Brücken zu bauen und Türen zu öffnen und dadurch gegenseitige Vorurteile abzubauen und eine nachhaltige Willkommenskultur zu schaffen“, so Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen.

Sie sind alle herzlich willkommen!

Oliver Rabitsch
Integrationsbeauftragter

Uwe Brockhausen
Bezirksstadtrat