Ursula Hanke-Förster Vögel und andere Figuren. Skulptur und Grafik einer Berliner Künstlerin

Pressemitteilung Nr. 7245 vom 26.02.2016
Bildvergrößerung: Ursula Hanke-Förster in ihrem Atelierwohnhaus an der Arbeit zur Skulptur "Die Vögel", 1982, Museum Reinickendorf
Bild: Nachlass Ursula Hanke-Förster

Ursula Hanke-Förster (1924-2013) absolvierte die Schule für Kunst und Handwerk Berlin und die Hochschule für Bildende Künste Berlin, war Schülerin von Max Kaus und Gustav Seitz sowie Meisterschülerin von Renée Sintenis. 1954 erhielt sie den Kunstpreis der Stadt Berlin. Neben einem umfangreichen grafischen Werk und zahlreichen Skulpturen schuf sie auch Arbeiten für den öffentlichen Raum.

Bildvergrößerung: Skulptur "Die Vögel" vor dem Einkaufszentrum in der Cité Foch, 1982, Museum Reinickendorf
Bild: Nachlass Ursula Hanke-Förster

1982 wurde ihre Skulptur “Les Oiseaux” (Die Vögel) in der Cité Foch aufgestellt. Nachdem durch Diebstahl 2013 Teile entwendet wurden, steht die Skulptur nun auf dem Gelände des Romain-Rolland-Gymnasiums.
Die Ausstellung zeigt grafische Arbeiten und Plastiken aus verschiedenen Werkphasen und dokumentiert die Geschichte der Skulpturengruppe “Die Vögel”.

Die Ausstellung ist zu besichtigen vom 25.2. bis 29.5. 2016,
Mo–Fr und So 9–17 Uhr im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin.

Der Eintritt ist frei.

www.museum-reinickendorf.de
Tel.: 030/404 40 62