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René Obermann im comX

Pressemitteilung vom 01.07.2011
Bezirksstadtrat Andreas Höhne (3.v.l.) mit den Jugendlichen und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom (5.v.r.) im comX
Bezirksstadtrat Andreas Höhne (3.v.l.) mit den Jugendlichen und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom (5.v.r.) im comX
Bild: BA-Reinickendorf

Das kommt nicht alle Tage vor: René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom und Chef von 220.000 Mitarbeitern, besucht eine Jugendeinrichtung in Reinickendorf. Gemeinsam mit Mitgliedern der “Ich kann was!”-Initiative der Telekom und der Bundestagsabgeordneten Miriam Gruß war er zu Gast im comX, um sich über die erfolgreiche Arbeit vor Ort zu informieren.

Natürlich ließ es sich Jugendstadtrat Andreas Höhne (SPD) nicht nehmen, den hohen Gast persönlich zu begrüßen, gemeinsam mit der Leitung des Jugendamtes und des comX.

Die Deutsche Telekom hatte seit 2009 mit der Initiative zusammen ein besonderes Projekt des Jugendamtes Reinickendorf im comX finanziell gefördert: Das comX-Radio, welches von Jugendlichen aus dem MV gestaltet wird und täglich, teils live und teils als Aufzeichnung, im Internet mehrere Stunden auf Sendung geht.
René Obermann und Miriam Gruß wurden von dem 13-jährigen Nico für die nächste Sendung interviewt und standen ihm und den anderen Jugendlichen ausführlich Rede und Antwort. Dabei waren – trotz anfänglicher Nervosität der Jugendlichen – ihr Selbstbewusstsein und ihre Professionalität für Obermann und Höhne besonders beeindruckt.

Aber auch die anderen Angebote des comX wurden vorgestellt. René Obermann nahm sich viel Zeit und zeigte sich besonders interessiert an der Sozialstruktur im MV und den Perspektiven für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit Stadtrat Höhne stellte er die Bedeutung der Jugendarbeit heraus, können doch Jugendliche hier in offener Atmosphäre Talente, Neigungen und Kompetenzen entwickeln und ausbauen, die für das spätere Berufsleben von Bedeutung sind.

Höhne bei der Verabschiedung: “Sehr geehrter Herr Obermann, wir danken herzlich für Ihr Interesse und Ihren Besuch. Und selbstverständlich auch für Ihr soziales Engagement und die finanzielle Förderung dieses Projektes. Gerade hier im MV werden derartige Initiativen benötigt, um Perspektiven aufzuzeigen. Und die Jugendlichen haben bereits bewiesen, in welcher hervorragenden Weise dieses genutzt wird.“

Andreas Höhne
Bezirksstadtrat für
Jugend, Familie,
Gesundheit und Soziales