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Konrad Knebel - Straße und Haus

Biographie
1932 in Leipzig geboren, die Eltern waren Musiker
1943 nach dem ersten großen Bombenangriff auf Leipzig Umzug der Familie nach Marienberg im Erzgebirge
1951 Abitur
1951 - 1957 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Kurt Robbel, Arno Mohr, Bert Heller und Toni Mau
seit 1957 freischaffend in Berlin als Maler tätig
1962 - 1974 Leitung der Mal- und Zeichenzirkel an der Ingenieurschule für Bekleidungsindustrie Berlin und im VEK Tiefbau Berlin
1965 - 1966 Lehrauftrag an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee
1980 Nationalpreis der DDR
1989 - 1990 Mitarbeit am Runden Tisch im Bauministerium der DDR
1990 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste, Berlin
seit 1967 lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland
Arbeiten befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen

Literatur (Auswahl)
Kat.: Konrad Knebel. Gemälde. Temperablätter.- Hrsg. Galerie Rähnitzgasse 8, Dresden.- Dresden 1986;
Kat.: Konrad Knebel. Stadtlandschaften.- Hrsg. Ephraim-Palais.- Berlin 1989;
Lothar Lang: Berliner Montmartre. Künstler vom Prenzlauer Berg.- Hrsg. Lothar Lang.- Berlin 1991;
Kat.: Konrad Knebel. Stadtlandschaften.- Hrsg. Konrad Knebel.- Berlin 2003;
Kat.: Kunst in der DDR.- Hrsg. Eugen Blume, Roland März.- Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz.- Berlin 2003; Nationalgalerie Berlin. Kunst in der DDR. Katalog der Gemälde und Skulpturen.- Hrsg. Fritz Jacobi unter Mitarbeit von Manfred Tschirner.- Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz.- Leipzig, Berlin 2003.
Kathleen Krenzlin: Wochenmarkt und Knochengeld. Aus dem Kunstbesitz des Bezirksamtes Pankow von Berlin.- Hrsg. Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Kultur und Bildung.- Berlin 2005, Seite 120



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