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Angelika von Schwedes

Malerei und Zeichnung

Nachdem die Galerie Parterre sich im letzten Jahr besonders der Zeichnung gewidmet hatte, werden in diesem Jahr mit Walter Libuda, Dorit Bearach und auch Angelika von Schwedes herausragende malerische Positionen vorgestellt.

„Angelika von Schwedes baut ihre Bilder in starkem Duktus und dem Nebeneinander kräftiger Farben, der Gewalt zerrissener Formen und der Gegenwart des menschlichen Körpers, durchdrungen von Welt. Daher rührt die große Kraft in ihren Bildern, eine Kraft, die nicht aggressiv ist, sondern die die Explosion des Chaos zur werdenden Form darstellt. Eine Kraft, die direkt aus der Erde entsteht, eine Kraft des körperlichen Miteinander und des Zerfalls, repräsentiert in Farbstürmen und Präsenz des Stofflichen.“
(Khalida Said aus: Angelika von Schwedes, Katalog zur Ausstellung der Lippischen Gesellschaft für Kunst e.V., Detmold 2007)

Biografie

1950 geboren
1973 - 1979 Studium der Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin
1981 - 1983 Stipendiatin der Karl-Hofer-Gesellschaft
1991 - 1993 Lehrauftrag an der Hochschule der Künste, Berlin
1998 - 1999 Dozentin an der Freien Kunstschule Berlin lebt und arbeitet als freischaffende Malerin in Berlin


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