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Mauerpark

Aktuell

Informationen, Hinweise und Links zu ausgewählten Veranstaltungen, bevorstehenden Premieren und Festen, zu Ausschreibungen und Projektpräsentationen und vieles mehr.


singuhr - hoergalerie 2012

26. April 2012 - 27. Mai 2012
Maia Urstad
Meanwhile, in Shanghai... (berlin)

Vernissage am Mittwoch, 25. April 2012, 19.00 Uhr

Die norwegische Künstlerin Maia Urstad arbeitet im Grenzbereich von Klangkunst und visueller Kunst. In ihren Installationen verwendet sie oft Kofferradios und Kassettenrekorder als Klangquellen und skulpturale Objekte im Raum. Seit einigen Jahren sammelt sie Radioansagen, die sich auf konkrete Orte und Zeitpunkte beziehen. In „Meanwhile, in Shanghai...(berlin)“ werden diese zusammen mit Berliner Radiosendern, weißem Frequenzrauschen und Funkstörgeräuschen zu einer Komposition verdichtet und an etwa 80 unterschiedlichste Kofferradios im Raum gesendet. Eine begehbare Skulptur entsteht, die auf spielerische Weise über Aspekte technischer Entwicklung, über Bewegung, Nähe und Distanz, aber auch über Globalität und unser Verhältnis dazu reflektiert.

Kunsthaus MEINBLAU, Pfefferberg, Haus 5
Christinenstr. 18/19, 10119 Berlin
Verkehrsverbindung: U2 Senefelderplatz
Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag 14.00 bis 20.00 Uhr
Lange Nacht: 27.05. bis 24.00 Uhr
Eintritt: frei

Mit Unterstützung der Europäischen Kommission (“Culture Programme 2007-2013“), Bergen Kommune, Bergen Kulturrad, Office for Contemporary Art Norway (OCA), Bezirksamt Pankow von Berlin, Initiative Neue Musik Berlin e.V., Meinblau e.V.
Das Kunst- und Atelierhaus MEINBLAU wird gefördert durch die Stiftung Pfefferwerk.

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cie. toula limnaios - every single day

17. - 20. | 23. | 25. - 27. | 31. Mai und 1. - 2. Juni 2012, 21 Uhr

Das Stück ist frei inspiriert nach dem Mythos von Sisyphos. Er ist Symbol für ein Lebensgefühl und wirft uns zurück auf unseren vorübergehenden Zustand in unserer Fragilität als Menschen. Wie Sisyphos sind die Interpreten gefangen in einer stetigen Wiederholung – nicht, weil sie es wollen, sondern weil sie unfähig sind, sich aus ihr zu lösen. In einer Zeitschleife wiederkehrender Bewegungen mit leichten, fast unmerklichen Veränderungen, eskaliert die Situation und führt zwangsläufig zum Ausbruch, der eine mögliche Auflösung erreichbar werden lässt. Alles scheint in eine entrückte Zeitlosigkeit getaucht ... Das Absurde ist bei Toula Limnaios ein emotionales Gefühl, eingefangen in Bildern, die ebenso bizarr wie poetisch sind. „every single day“ ist eine Choreographie des Betrachtens, eine poetische Erwägung über den beständig wachsenden Verdacht des Absurden. Sie treibt Alltagssituationen an die Grenze zum Sur-Realen und lässt dort zutiefst menschliche Eigenschaften erscheinen.

Konzept/ Choreographie: Toula Limnaios
Musik: Ralf R. Ollertz
Tanz/Kreation: María de Dueñas López, Elia López González, Amit Preisman, Karolina Wyrwal, Giacomo Corvaia, Yannis Karalis, Hironori Sugata
Lichtdesign: Jan Langebartels
Kostüme: Antonia Limnaios/ Toula Limnaios

Eine Produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher Unterstützung der Kulturverwaltung des Landes Berlin und des Fonds Darstellende Künste e.V. aus
Mitteln des Bundes. Präsentiert von: Berlin Poche, Neues Deutschland.

HALLE TANZBÜHNE BERLIN, Eberswalder Str. 10 - 11, 10437 Berlin
Eintritt: 15 €, erm. 10 €, Tickets: 440 44 292
www.halle-tanz-berlin.de(Externer Link), ticket@halle-tanz-berlin.de
Die HALLE TANZBÜHNE BERLIN ist Partner der tanzcard.

Cie. toula limnaios wird am 24. Mai 2012 im Maxim Gorki Theater mit dem george tabori preis des Fonds Darstellende Künste für „herausragende professionelle Ensembles freier Theater- und Tanzschaffender“ ausgezeichnet. Die Laudatio wird von Frau Prof. Barbara Kisseler (Kultursenatorin der Stadt Hamburg und bis 2011 Chefin der Senatskanzlei des Landes Berlin) gehalten.

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    (george tabori preis 2012, 7739 Bytes)
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    (Der Fonds Darstellende Künste vergibt den george tabori preis 2012, 881990 Bytes)
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Ausschreibung: Losito Kunstpreis 2012

Die Losito • Kressmann-Zschach Foundation schreibt in diesem Jahr erstmalig den Losito Kunstpreis für Malerei und Zeichnung aus. Insgesamt werden Preisgelder von 15.000,00 Euro vergeben. Die Entscheidung wird in zwei Stufen von je einer Fachjury getroffen.
Der Kunstpreis ist ausgerichtet auf den Kulturraum Berlin-Brandenburg. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Ausstellung der in die engere Wahl gekommenen Kunstwerke statt.
Der Ausschreibungszeitraum erstreckt sich vom 16. April bis 30. Mai 2012.
Die Bewerbungsunterlagen und alle Informationen zum Kunstpreis finden Sie unter www.lkzf.de(Externer Link).

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Berliner Datenbank für kulturelle Bildung online

Ab sofort ist die „DATENBANK KULTURELLE BILDUNG – Berliner Netzwerk für Kooperationen“ für alle Interessierten und Aktiven der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und die Öffentlichkeit kostenlos unter www.DatenbankKulturelleBildung.de(Externer Link) zugänglich.

Claudia Zinke, Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie und der Leiter der Kulturabteilung der Senatskanzlei, Volker Heller, haben heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Museum für Kommunikation die neue DATENBANK KULTURELLE BILDUNG vorgestellt.
Staatssekretärin Claudia Zinke: „Ziel ist, mithilfe der Datenbank die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Kultur, Schule und Jugendarbeit auszubauen und die an Kultureller Bildung Beteiligten innerhalb der Stadt stärker miteinander zu vernetzen. Projektideen können in der neuen Internetplattform eingesehen, Kontakte geknüpft, bestehende Beziehungen intensiviert und Partnerschaften entwickelt werden. Die Datenbank ist ergänzend zu den vielfältig vorhandenen Angeboten ein virtueller Ort, der die Grundlage für reale Begegnungen schafft und neue Kooperationen ermöglicht.“
Volker Heller betonte, die Datenbank biete Kulturschaffenden, die sich in der Kulturellen Bildung engagieren, ein Forum, sowohl Projektformate und -ideen als auch gelungene schon durchgeführte Projekte vorzustellen. „Wir haben mit der Datenbank eine kostenfreie und nutzerfreundliche Ideen- und Kontaktbörse für kulturelle Bildung.“

Die DATENBANK KULTURELLE BILDUNG geht aus dem Berliner Rahmenkonzept Kulturelle Bildung hervor. Sie wurde unter Federführung der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Berlin e.V. in Kooperation mit der JugendKulturService gGmbH, der Kulturprojekte Berlin GmbH, dem Kulturwerk des bbk berlin GmbH und der Stiftung Demokratische Jugend/jugendnetz-berlin.de entwickelt und von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie aus Mitteln der Stiftung für kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung gefördert.

Ansprechpartnerin: Julia Effinger, Leiterin Koordinationsbüro LKJ Berlin e.V.
Telefon: (030) 2966-8766, julia.effinger@lkj-berlin.de, www.lkj-berlin.de(Externer Link)
Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V.
Obentrautstr. 57, 10963 Berlin
Rückfragen: Dr. Torsten Wöhlert, Telefon: (030) 9022-8203

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Berliner Projektfonds kulturelle Bildung

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Studie zur Kulturwirtschaft in Pankow

Die Studie wurde vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) erstellt. Auftraggeber war die Abteilung Kultur, Wirtschaft und öffentliche Ordnung des Bezirksamtes Pankow. Finanziert konnte die Studie werden über das Berliner Programm "Wirtschaftsdienliche Maßnahmen", das mit Geldern aus dem Europäischen Strukturfonds (EFRE) gespeist wird. Nachdem 2005 erstmals ein Berliner Kulturwirtschaftsbericht von den Senatoren Harald Wolf und Dr. Thomas Flierl vorgelegt wurde, können nun Situation und Perspektiven der Kreativwirtschaft auf der Basis regionaler Daten zum ersten Mal vorgestellt werden.
Im Rahmen der Förderung des Projektes aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist es gelungen, der als PDF-Format abrufbaren Kulturwirtschaftstudie Pankow nun auch allen Interessierten eine Druckfassung zur Verfügung stellen zu können. Sie erhalten die Broschüre im Fachbereich Kultur, Danziger Straße 101, 10405 Berlin, Telefon: 90295-3803.

  • Studie zur Kulturwirtschaft in Pankow

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Pressemitteilungen | Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten

Einzelprojektförderung, einjährige Spielstättenförderung und Einstiegsförderung für das Jahr 2013 ausgeschrieben - Informationsveranstaltung am 5. Juni 2012

Pressemeldung vom 15.05.2012
Die Berliner Kulturverwaltung weist darauf hin, dass sich privatrechtlich organisierte Theater bzw. Theater- und Tanzgruppen bis zum 30. Juni 2012 (Ausschlussfrist) um Einzelprojektförderung, einjährige Spielstättenförderung und Einstiegsförderung für das Jahr 2013 bewerben können.
Im Rahmen der Einzelprojektförderung kann Theatern oder Theater-/Tanzgruppen ein Produktionskostenzuschuss für zeitlich begrenzte Inszenierungsvorhaben bzw. für Wiederaufnahmen und Weiterentwicklungen von bereits bestehenden Produktionen gewährt werden.
Die Vergabe der Mittel für die Einzelprojektförderung, einjährige Spielstättenförderung und Einstiegsförderung erfolgt auf Grundlage der Empfehlungen einer Jury.
Die Kulturverwaltung empfiehlt den Bewerberinnen und Bewerbern jedoch, die neue Möglichkeit der Online-Bewerbung zu nutzen. Anträge und Informationen
Am Dienstag, den 5. Juni 2012, 12.00 Uhr findet in der Berliner Kulturverwaltung, Sitzungssaal in der 5. Etage, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin eine Informationsveraltung zum Thema statt.
Weitere Informationen erhalten sie beim Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Stichwort: Projektförderung Theater und Tanzgruppen,
Brunnenstrasse 188-190, 10119 Berlin (U-Bhf. Rosenthaler Platz)
Rückfragen: Mareike Ligges, Telefon: (030) 90 228 711, -712, -759

Kontakt

Fachbereich Kunst und Kultur
Danziger Straße 101
10405 Berlin

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Leiterin:
Dr. Christa Juretzka
Tel.: (030) 90295-3801
Fax: (030) 90295-3849
E-Mail

Sekretariat:
N. N.
Tel.: (030) 90295-3803
Fax: (030) 90295-3849

Fahrverbindungen

S-Bahnhof:
Prenzlauer Allee :
S41, S42
Greifswalder Straße:
S41, S42

U-Bahnhof:
Eberswalder Straße :
U2

Tram-Haltestelle:
Prenzlauer Allee:
M2
Greifswalder Straße:
M4
Winsstraße:
M10