Drucksache - 0137/XX  

 
 
Betreff: Gymnasien bei der Inklusion in die Pflicht nehmen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:LINKELINKE
Verfasser:Reichenbach, MarinaReichenbach, Marina
Drucksache-Art:Große Anfrage 1Große Anfrage 1
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Vorberatung
29.03.2017 
5. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin vertagt   
10.05.2017 
6. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin vertagt   
21.06.2017 
7. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin beantwortet   

Beschlussvorschlag
Anlagen:
Große Anfrage
Große Anfrage vertagt
Große Anfrage vertagt 2
Große Anfrage beantwortet
Antwort

Ich frage das Bezirksamt:

Ich frage das Bezirksamt:

 

  1. Wie beurteilt das Bezirksamt, dass nur 11 der 571 Schüler*innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf an Neuköllner Gymnasien beschult werden, während die Hauptlast der Inklusion von den ISS/Gemeinschaftsschulen getragen wird?

 

  1. Welche Schritte unternimmt das Bezirksamt bereits, um die Schüler*innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf besser auf verschiedene Schulen in Neukölln zu verteilen und Eltern zu veranlassen, ihre Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf auf Gymnasien anzumelden, sowie die Schulen dazu zu veranlassen Schüler*innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf aufzunehmen und zu beschulen?

 

  1. Welche Schritte unternimmt das Bezirksamt, um die Schüler*innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf besser auf verschiedene ISS/Gemeinschaftsschulen zu verteilen?

 

  1. Kann sich das Bezirksamt vorstellen, dass einzelne Neukölner Gymnasien zu sog. "inklusive Schwerpunktschulen" werden könnten und wenn nein, warum nicht und welche Schritte müssten hierfür von Seiten des Bezirksamts noch getan werden?
 
 

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