Aktuell

Termine und Veranstaltungen

Innovationstag Mittelstand des BMWi in Berlin:
Dialog-, Informationsplattform und Leistungsschau mit über 200 Weltneuheiten

Eine bundesweit einmalige Gelegenheit zum Dialog mit Wissenschaftlern und Vertretern forschungsorientierter Unternehmern sowie Politikern bietet der Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Auf der Open-Air-Leistungsschau am 18. Mai in Pankow werden 300 kleine und mittlere Unternehmen sowie industrienahe Forschungsinstitute erwartet, darunter zahlreiche Aussteller aus der Hauptstadtregion. Über 200 Weltneuheiten aus den Entwicklungslabors und Forschungsabteilungen werden präsentiert.

Mehrheitlich verdanken die Hightech-Innovationen ihre Existenz der Projektförderung durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi. Das für alle Technologien und Branchen offene Programm verhilft mit einem 2017 auf 548 Mio. Euro aufgestockten Jahresbudget jährlich Tausenden Entwicklungsideen zum Durchbruch. Für Projekte in Berlin wurden allein von Anfang 2015 bis Ende Januar 2017 über 82 Mio. Euro bewilligt.

Von ZIM-Mitteln profitieren insbesondere Projekte aus den Bereichen Produktionstechnologie, Elektro, Messtechnik und Sensorik, Werkstoffe, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Gesundheitsforschung und Medizintechnik. Viele Vorhaben adressieren Zukunftsfelder wie Leichtbau, intelligente Mobilität, Green Economy sowie Industrie 4.0 und weitere Digitalisierungstechnologien.
Andere beim Innovationstag gezeigte Neuerungen entstanden aus Vorlaufforschung im Rahmen der BMWi-Programme Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und Innovationskompetenz (INNO-KOM).

Auf der Veranstaltung präsentiert das BMWi auch weitere Unterstützungsmöglichkeiten seines Programmportfolios, etwa Angebote für Start-ups und im Venture-Captial-Bereich. International orientierte Mittelständler finden zudem Anlaufstellen zur Anbahnung grenzüberschreitender Innovationsprojekte.

Die Leistungsschau im Grünen findet auf dem weitläufigen Parkgelände der AiF Projekt GmbH statt, die vom BMWi mit der Projektträgerschaft für ZIM-Kooperationsprojekte beauftragt ist.

Auf einen Blick:

Was:
Innovationstag Mittelstand
Wo:
AiF Projekt GmbH, Tschaikowskistraße 49, 13156 Berlin-Pankow
Wann:
18. Mai 2017, 10 bis 15.30 Uhr
Eintritt:
kostenfrei
Details:
www.zim-bmwi.de
www.aif-projekt-gmbh.de

Aktuelle Wettbewerbe

Zur Zeit liegen keine aktuellen Wettbewerbe vor.

Projektmanagement

Mit dem Projektmanagement unterstützen wir Ideen und Konzepte zu wirtschaftnahen, touristischen und infrastrukturverbessernden Maßnahmen, zeigen Fördermöglichkeiten (EU- Bundes- und Landesmittel) auf, begutachten Projektvorschläge und geben Hilfestellung bei der Beantragung von Projektanträgen. Bei Projekten in eigener Regie (Maßnahmenträger) begleiten wir die Umsetzung und die haushaltsmäßige Abwicklung.

Friedrichstraße - mobiles Leit- und Informationssystem

In einer Zusammenarbeit der bezirkliche Wirtschaftsförderung und der Interessengemeinschaft Friedrichstraße e.V. entstand das Projekt “Friedrichstraße – mobiles Leit- und Informationssystem“.
Das Projekt ist mit EU Mitteln (EFRE) gefördert und hat eine Laufzeit von 22 Monaten. Es begann im November 2013 und endet Ende August 2015.
Ziel ist die Profilierung und Positionierung der Friedrichstraße. Mit Maßnahmen der Leitbildentwicklung, der Entwicklung und Implementierung eines mobilen Leit- und Informationssystems sowie des Standortmarketings sollen neue Besucher und Touristenpotentiale erschlossen werden.
Mit Kurzfilmen und Informationen über Architektur, Kultur, Geschichte und Events wird die Friedrichstraße erlebbar. Diese können an unterschiedlichen Standorten der Friedrichstaße mit mobilen Endgeräten (z.B. Smartphone) abgerufen werden.
www.friedrichstrasse.de
Kontakt:
E-Mail

Elektromobilität in Mitte

Mit dem Projekt „eMobility in Mitte“ will sich der Bezirk Mitte im Zuge der Implementierung der Landesinitiative „Schaufenster Elektromobilität Berlin“ präsentieren und dabei Projekte der Elektromobilität in Mitte verstärkt verorten, entwickeln und kommunizieren. Durch Sensibilisierungs- und Mitwirkungsinitiativen soll an möglichst viele gesellschaftliche Gruppen und Akteure im Bezirk ein Signal gesendet werden, damit der Faktor „Elektromobilität“ in die bezirklichen Entwicklungsstrategien und Planungen der Infrastruktur Eingang findet. Es soll ein Diskussionsprozess über ein Umdenken der Mobilität im Bezirk angestoßen werden, mit dem Ziel, die schrittweise Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität zu unterstützen. Dazu sollen unterschiedliche Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Bezirksverwaltung eng zusammenarbeiten und die Verankerung der Elektromobilität im öffentlichen und privaten Raum voranbringen.
Die Vernetzung der einzelnen Fachabteilungen innerhalb der Bezirksverwaltung stellt eine wichtige Voraussetzung für integrierte, ganzheitliche Entwicklungsstrategien für neue Formen von ressourcenschonender Mobilität dar. Ideen und Projekte der Fachabteilungen sollen in übergeordnete Entwicklungspläne integriert werden.
Damit steht der Bezirk Mitte bei der Aktivierung der Elektromobilität und der Zielsetzung des Leitthemas „Elektromobilität in Mitte“ im Fokus. Die Wirtschaftsförderung Mitte ist Hauptakteur des Projekts, das im Rahmen des Förderprogramms „Wirtschaftsdienliche Maßnahmen“ eingerichtet wurde, zusammen mit externen Kooperationspartnern umgesetzt wird und eine Laufzeit bis August 2015 hat.

Aufgaben für das Projekt Elektromobilität im Bezirk Mitte

  • Entwicklung eines Leitbildes Elektromobilität für den Bezirk Mitte; Mitwirkung bei Planungsverfahren, um die Berücksichtigung von Elektro-Mobilität in der Infrastrukturentwicklung des Bezirks Mitte zu sichern;
  • Einbindung von Unternehmen und weiteren Akteuren in die Planungsprozesse Elektromobilität und Unterstützung von Infrastruktur-planungen für Elektromobilität im Bezirk Mitte;
  • Darstellung der Vernetzung verschiedener Mobilitätsangebote und Informa-tionen von Unternehmen und der Öffentlichkeit über die Infrastruktur und Angebote der Elektromobilität im Bezirk Mitte.

Das Team
Im Rahmen einer kooperativen Projektsteuerung und –umsetzung sind neben den Mitarbeiterinnen des Bezirksamtes Mitte, Frau Kathrin Großgebauer (Projektleitung) und Frau Sylvia Heußner, externe Beauftragte beteiligt: Helmut Rösener von der S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH, Helmut Geißler und Manfred Gutzmer von der STATTwerke Consult GmbH und Jürgen Allesch (Experte für Energie-, Verkehrstechnik und Elektromobilität).

Kontakt:
Bezirksamt Mitte von Berlin – Wirtschaftsförderung
Projektleitung: Kathrin Großgebauer
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
im BIG – Gebäude 12, Raum 247
Tel.: 030-46776375
E-Mail
www.emobility-in-mitte.de

Supermarkt

“Zukunftsort Brunnenviertel” ist ein Projekt der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Mitte enstanden durch eine Initiative zur Förderung freier, kreativer Arbeitsstrukturen im Brunnenviertel. Es wird für die nächsten 3 Jahre mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Kofinanzierung erfolgt durch Streampark TV und die Projekt-Trägerschaft übernimmt Förderband e.V. Kulturinitiative Berlin. Das SUPERMARKT-Team ist für Projektmanagement und inhaltliche Planung zuständig.

Ein wichtiger Bestandteil des Projekts “Zukunftsort Brunnenviertel” ist der Aufbau einer Infrastruktur für Freiberufler, junge unternehmen und kreative Produzenten aus dem Brunnenviertel und darüber hinaus. Dazu gehört der SUPERMARKT als Ort für sozialen Austausch und Wissenstransfer im Rahmen von Veranstaltungen, sowie die SUPERMARKT Studios als Arbeits-und Workshopräume.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Förderung sind die DIY Masterclasses, in denen wir spezielles Know How für Freie Kreative vermitteln. Diese Workshopserie ist bereits seit März 2012 erfolgreich gestartet – mit Themen wie Crowdfunding, freie Publikationsmodelle für Journalisten & Autoren oder Open Design.
Ziel ist es, diese Workshops und auch weitere Veranstaltungsreihen auszubauen und auch in Zukunft einen spannenden Mix an Themen, Referenten und Teilnehmern anbieten zu können.

Dann versteht sich der SUPERMARKT als Schaufenster und Präsentationsfläche für das Brunnenviertel. Schon jetzt bietet der SUPERMARKT SHOP Bücher, Mode und Designobjekte von Produzenten aus der Nachbarschaft an. Die Sichtbarmachung all dieser Aktivitäten ist ebenfalls ein entscheidender Teil des Projekts. Die Projektleiter wollen gemeinsam mit ihren Nachbarn eine Vision entwickeln, wie kreative Arbeitsstrukturen künftig im Brunnenviertel gestaltet werden können. Was braucht es dazu an Räumen, an Ressourcen und an Wissen? Was für ein Arbeits-und Lebensumfeld soll entwickelt werden? Und, ganz wichtig: wie können wir diese Räume auch in Zukunft erhalten?

Kontakt
Ela Kagel
E-Mail
www.supermarkt-berlin.net

Regionalmanagement Moabit West

Mit der Etablierung des Projektes Regionalmanagement Moabit West unterstützt der Bezirk die Entwicklung des Standorts Moabit West, des größten innerstädtischen Industrie- und Gewerbegebiets in Berlin. Geprägt vom Turbinenwerk der Siemens Power Generation profitiert das Gebiet von seiner zentralen Lage sowie von der Nähe zu den Forschungseinrichtungen in Charlottenburg und Tiergarten.
Ziel des Projektes ist es, das Image des Industriegebietes weiterzuentwickeln, Synergien durch Stärkung der lokalen Kooperationsbeziehungen zu erzielen sowie die Vernetzung der lokalen Wirtschaftsakteure, insbesondere des Unternehmensnetzwerkes Moabit e.V. zu unterstützen.
Das Projekt wird finanziert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Wirtschaftsstruktur (GRW) und läuft von Juni 2011 bis Juni 2015

Weitere Informationen zum Projekt Regionalmanagement Moabit West
Sandra Wagner-Endres
c/o GFAD Systemhaus AG
Huttenstraße 34 / 35, 10553 Berlin
Fon: 030 789 59 452
E-Mail