Das "Gesunde Städte"-Projekt in Berlin-Mitte

Logo "Gesunder Bezirk Mitte" 2016
Bild: BA Mitte, QPK

Gemäß dem WHO – Programm ist eine “Gesunde Stadt” eine Stadt (oder eine Gemeinde oder Bezirk), in der alle Politikbereiche ihre Entscheidungen auf Gesundheitsverträglichkeit überprüfen und auf mehr Gesundheit ausrichten.

In Deutschland haben sich ca. 80 Städte, Gemeinden und Bezirke zum Gesunde-Städte-Netzwerk zusammengeschlossen. Wedding war bereits seit 1993, Tiergarten seit 1997 Mitglied. Der neue Bezirk Berlin-Mitte ist nach der Fusion ebenfalls dem Netzwerk beigetreten.

In Berlin sind zurzeit 9 Bezirke sowie auch die Stadt selbst Mitglied im Gesunde-Städte-Netzwerk. Zwischen diesen findet eine Zusammenarbeit im Gesunde-Städte-Regionalverbund Berlin statt.

Wer vertritt den Bezirk?

Gemäß dem “9-Punkte-Programm” des Gesunde-Städte-Netzwerks wird jedes Mitglied vertreten durch einen Vertreter der Stadt (bzw. der Kommune/dem Bezirk) sowie einem Vertreter aus dem Kreis der dortigen Bürger- und Selbsthilfe-Initiativen.

Vertreter für den Bezirk ist der Bezirksbürgermeister, Dr. Christian Hanke, Vertreterin für die Initiativen ist Angelika Vahnenbruck von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Mitte.

Die Koordination der bezirklichen “Gesunde Städte”-Mitgliedschaft liegt im Bezirksamt beim Arbeitsbereich “Gesundheitsförderung”. Die Kontaktdaten können Sie der nebenstehenden Kontaktspalte entnehmen.

Dokumente für einen "Gesunden Bezirk" Berlin-Mitte

Konzept für einen "Gesunden Bezirk" Berlin-Mitte, 2000

Dieses Konzept bildete die Grundlage für den Beitritt des Bezirks Mitte ab 2001. Das Konzept ist von den Bezirksämtern der drei fusionierenden Bezirke Mitte(Alt), Tiergarten und Wedding am 19.9.2000 beschlossen worden.

PDF-Dokument (722.2 kB)

Strukturen für einen "Gesunden Bezirk" Berlin-Mitte, 2008

Zur Konkretisierung des Konzepts wurde das Strukturmodell für einen Gesunden Bezirk Mitte am 3. Juni 2008 durch das Bezirksamt Mitte beschlossen.

PDF-Dokument (200.3 kB)