Ab durch die Mitte

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zum Projekt zur Reduzierung von Hundekot in Grünanlagen

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Bild: BA-Mitte, Umwelt- und Naturschutzamt

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„Ab durch die Mitte“

ist eine freundschaftliche Aufforderung für einen Spaziergang mit dem Hund durch den Bezirk Mitte

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Bild: BA-Mitte, Umwelt- und Naturschutzamt

Tu ´s für dich

Was denn?

… Verantwortung übernehmen !

Wenn ´s offensichtlich Probleme gibt und Hilfe nötig ist, können Menschen, die veranwortungsbewußt zupacken, viel zur Lösung beitragen. Auch über die Sache nachdenken, sich selbst überwinden, den Trotz und den Unmut lassen, sind gute Ansätze. Mitte bleibt zuversichtlich.

… akzeptieren und respektieren !

Der eine mag Hunde, der andere Katzen, wieder andere halten Fische oder Echsen – viele mögen Tiere nur kross auf dem Teller, manche meiden jeglichen Umgang und wollen sie nicht einmal essen. Und alle leben sie in Berlin – auch in Mitte, kreuzen
die Wege, haben umeinander und miteinander zu tun, wollen sich im Grunde gute Nachbarn und Mitmenschen sein und in Frieden zusammen die Großstadtreviere teilen.
Das geht nicht ohne Zugeständnisse.

… Vorbild sein !

Niemand ist erfreut über abgefackelte oder umgekippte Mülltonnen, herumliegende Glassplitter, benutzte Spritzen und Kondome, vollgekotzte und zugepinkelte Hauseinfahrten, ausgeschlachtete Autowracks am Straßenrand, ausrangierte Fernseher, Kühlschränke und Teppiche in den Rabatten… und so weiter, und so weiter… .
Das mit den Beuteln und dem Hundekot – nun ja, du kannst es dir denken…. . Aber es wäre ein Anfang. Und Vorbilder braucht jede Kampagne.

Tu ´s für mich

Warum denn?

… wegen meiner Gesundheit !

Weil ich als Hund von Natur aus eben neugierig bin und meine Nase aber auch überall ´reinstecken muss. – Manchmal sehr riskant: Es lauern Salmonellen, Würmer und andere schlimme Krankheitserreger.

… für mein Image !

Damit ich nicht immer nur die “Scheiß – Töle” oder der “Drecks – Köter” bin. Ich kann nämlich nix dafür, wenn mein Image immer schlechter wird – aber du.

… hilf deinem besten Freund !

Außerdem: Das ist doch nun wirklich nicht die Welt. Ich geb´ mir ja schon selbst alle Mühe: Kratze, kratze mit der Tatze; Aber Mühe allein genügt nicht.
Wenn ich könnte wie ich wollte… Kann ich leider nicht, da brauch’ ich Hilfe. Also her mit dem Beutel, das “Ganze” eingepackt und weg damit in den nächsten Abfalleimer!
Mensch, es könnte doch sooo schön sein.
Die Vernünftigen haben´ s gerafft und gehen mit gutem Beispiel voran. Mach´ s ebenso – zeig, dass du ´s kannst. So schwer isses doch gar nicht – und wenn du erst ´mal damit angefangen hast…

Tu ´s für Mitte

Wie denn?

… Beutel benutzen !

Mitte bietet in seinen vielen Parks Grünanlagen und Promenaden auf ca. 885 Hektar reichlich Platz zum Ausruhen und Entspannen.
Internen Untersuchungen, sowie Veröffentlichungen im Internet zufolge, werden hier im Durchschnitt nur 30% der Hundehäufchen entsorgt, in anderen Bereichen immerhin schon 60% bis 80% . Prima! – Weiter so!
Denn: Weniger ist manchmal mehr: Jedenfalls bedeuten weniger Hundehäufchen mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Grün.

… Anleinen !

Wer Angst hat, kann nichts dafür und kann das nur bedingt verbergen. Menschen kann man täuschen, Hunde nicht ! Sie entscheiden letzten Endes nach ihrem Geruchsinn.

… Spielplätze meiden !

“Der will doch nur spielen” – OK – das Kind vielleicht auch. Aber der Hund hat seine eigenen Regeln von denen er nicht abweichen kann. Ein Kind weiß das nicht und kann Begegnungen der spontaneren Art nicht einschätzen.
Kinder sind die Schwächsten von allen und sollten unbedrängt und ungefährdet das tun können, was sie am liebsten machen – Spielen.

Ansprechpersonen

  • Frau Blumenthal

    Tel.: (030) 9018-24384
    Fax: (030) 9018-23057
    Mail: Ab-durch-die-Mitte
    Raum: 219