StadtplanInfluenza ist eine durch Tröpfcheninfektion übertragene Viruserkrankung.
Influenza-typische Symptome sind
Die Übertragung von Influenzaviren erfolgt vermutlich überwiegend durch Tröpfchen, die insbesondere beim Husten oder Niesen entstehen und über geringe Distanz auf Kontaktpersonen übertragen werden. Darüber hinaus ist eine Übertragung auch durch direkten Kontakt der Hände zu kontaminierten Oberflächen und anschließendem Hand-Mund-/Hand-Nasen-Kontakt möglich (z. B. durch Händeschütteln). Die Inkubationszeit der saisonalen Influenzaviren beträgt 1 - 2 Tage.
Die Saison für die jährliche Influenza-Schutzimpfung hat begonnen. Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören
Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf ihre Patienten übertragen können.
Norovirus- Erkrankungen sind weltweit verbreitet, sie betreffen besonders häufig Kinder unter 5 Jahren und ältere Personen über 70 Jahre. Infektionen mit Noroviren können das ganze Jahr über auftreten, wobei ein saisonaler Gipfel in den Monaten Oktober bis März zu beobachten ist.
Da das Virus am häufigsten durch direkten Kontakt zu Erkrankten (virushaltiges Erbrochenes oder Stuhl) oder indirekt über kontaminierte (verschmutzte) Flächen (z. B. Waschbecken, Türgriffe etc.) übertragen wird, kann das Infektionsrisiko allgemein reduziert werden, indem man
Bei der Betreuung von erkrankten Personen im eigenen Haushalt steht eine gute Hände- und Toilettenhygiene (regelmäßige Reinigung der Kontaktflächen, personenbezogene Hygieneartikel/Handtücher) im Vordergrund. Durch Erbrochenes oder durch Stuhl kontaminierte Gegenstände und Flächen sollten unter Benutzung von Haushaltshandschuhen gründlich gereinigt werden. Für Erkrankte ist neben Bettruhe wegen der zum Teil erheblichen Flüssigkeits- und Elektrolytverluste auf eine adäquate Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten zu achten. Bei schweren Verläufen (starke Flüssigkeitsverluste durch Erbrechen, Durchfall) sollte vor allem bei Kleinkindern, älteren Patienten und Personen mit Grunderkrankungen frühzeitig ein Arzt konsultiert werden.
(Quelle: RKI: „Hinweise zum Schutz vor Norovirus-Infektionen“ Epidemiologisches Bulletin 6/2008).
Informationen zum Thema Impfen beim Robert-Koch-Institut:
Weitere Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Impfen:
Die Haare der Raupen dieses Baumschädlings können auch für Menschen eine gesundheitliche Gefährdung darstellen, wenn durch Berührung eine allergische Reaktion bei Personen mit einem empfindlichen Immunsystem ausgelöst wird. Die Symptome reichen von lokale Hautausschlägen (so genannte Raupendermatitis), Quaddeln/Bläschen am ganzen Körper, Reizungen an Mund und Nasenschleimhäuten, Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung bis hin zu asthmatischen Atembeschwerden.
Bei Auftreten eines oder mehrerer allergischer Symptome sollte der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Um mögliche allergische Reaktionen zu vermeiden, sollten nachfolgende Verhaltensregeln beachtet werden:
Was ist vorbeugend zu tun, wenn es zu einem Kontakt gekommen ist?
Vorkommen an öffentlichen Bäumen im Bezirk können Sie dem Fachbereich Naturschutz und Grünflächen mitteilen.
Merkblätter zu Parasiten
Informationen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSO) zur neuen Trinkwasserverordnung finden Sie hier:
Merkblätter zu Ambrosia
Informationen zum Thema Kopflausbefall finden Sie im folgenden Informationsblatt des RKI
und auf der Informationsseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Kopfläuse - Was tun?![]()
Fahrverbindungen
U-Bahnhöfe:
U Turmstr.:
U9
U Birkenstr.:
U9
Bus-Haltestellen:
U Turmstr.:
M27, TXL
Kleiner Tiergarten:
245, N40, TXL
Turmstr./Lübecker Str.:
101, 123, 187, 245