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Hygiene- und Umweltmedizin

Sie haben Fragen zu den Themen:

  • Infektionskrankheiten
  • Impfungen
  • Hygienemaßnahmen
  • Schadstoffe in Wasser, Boden, Luft
  • Schädlinge (z. B. Ratten)
  • Trinkwasser- und Badewasserhygiene

Sie wünschen:

  • Informationen und Informationsmaterial
  • Beratung
  • Hilfestellung zu Untersuchungen

...dann nutzen Sie unsere Angebote:

  • Umfassende Aufklärung zur Übertragung, Weiterverbreitung und Verhütung von Infektionskrankheiten
  • Infektionshygienische Überwachung (von Gemeinschaftseinrichtungen, Kosmetik- und Tätowierstudios, Saunen, Fitnessstudios, Badeeinrichtungen, zentralen Trinkwasser- und Eigenwasserversorgungsanlagen, Straßenbrunnen, etc.)
  • Beratung zu hygienisch medizinischen Fragestellungen
  • Kopflausuntersuchungsstelle
  • umweltmedizinische Beratung
  • Informationen über ordnungsbehördliche Maßnahmen im Gesundheitsbereich

Wichtige Informationen finden Sie am Ende der Seite zum Downloaden

Standort, Erreichbarkeit, Sprechzeiten...

Standort:

Rathaus Tiergarten
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin Stadtplan

Erreichbarkeit:

Kopflausuntersuchungsstelle
Telefon: (030) 9018-33208
Fax: (030) 9018-33254 /-33263
E-Mail

Sprechzeiten:

Kopflausuntersuchungsstelle
Di und Do 7:30 - 10:00
und nach Vereinbarung
nur Beratung und Kontrolle
keine Behandlung

Ansprechperson

Leiter der Hygiene- und Umweltmedizin

Herr Dr. Karl Schenkel M.Sc.
Rathaus Tiergarten
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin Stadtplan

Telefon: (030) 9018-33208
Fax: (030) 9018-33263
E-Mail

Aktuelle Informationen zu Infektionserkrankungen (Stand: Oktober 2011):

Influenza: Beginn der Saison 2011/2012

Influenza ist eine durch Tröpfcheninfektion übertragene Viruserkrankung.

Influenza-typische Symptome sind

  • plötzlicher Erkrankungsbeginn mit Fieber (≥ 38,5°)
  • trockener Reizhusten
  • Halsschmerzen
  • Muskel- und/oder Kopfschmerzen

Die Übertragung von Influenzaviren erfolgt vermutlich überwiegend durch Tröpfchen, die insbesondere beim Husten oder Niesen entstehen und über geringe Distanz auf Kontaktpersonen übertragen werden. Darüber hinaus ist eine Übertragung auch durch direkten Kontakt der Hände zu kontaminierten Oberflächen und anschließendem Hand-Mund-/Hand-Nasen-Kontakt möglich (z. B. durch Händeschütteln). Die Inkubationszeit der saisonalen Influenzaviren beträgt 1 - 2 Tage.

Die Saison für die jährliche Influenza-Schutzimpfung hat begonnen. Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören

  • Menschen über 60 Jahre,
  • chronisch Kranke,
  • Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und
  • Schwangere.

Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf ihre Patienten übertragen können.

  • Bürgerinformationen der BZgA zur Grippe-Impfung

    Bürgerinformationen der BZgA zur Grippe-Impfung laden »

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Noroviren: Empfehlungen für Privathaushalte

Norovirus- Erkrankungen sind weltweit verbreitet, sie betreffen besonders häufig Kinder unter 5 Jahren und ältere Personen über 70 Jahre. Infektionen mit Noroviren können das ganze Jahr über auftreten, wobei ein saisonaler Gipfel in den Monaten Oktober bis März zu beobachten ist.

Da das Virus am häufigsten durch direkten Kontakt zu Erkrankten (virushaltiges Erbrochenes oder Stuhl) oder indirekt über kontaminierte (verschmutzte) Flächen (z. B. Waschbecken, Türgriffe etc.) übertragen wird, kann das Infektionsrisiko allgemein reduziert werden, indem man

  • den Kontakt zu Erkrankten meidet
  • auf sorgfältige Händehygiene (sorgfältiges Händewaschen) achtet.

Bei der Betreuung von erkrankten Personen im eigenen Haushalt steht eine gute Hände- und Toilettenhygiene (regelmäßige Reinigung der Kontaktflächen, personenbezogene Hygieneartikel/Handtücher) im Vordergrund. Durch Erbrochenes oder durch Stuhl kontaminierte Gegenstände und Flächen sollten unter Benutzung von Haushaltshandschuhen gründlich gereinigt werden. Für Erkrankte ist neben Bettruhe wegen der zum Teil erheblichen Flüssigkeits- und Elektrolytverluste auf eine adäquate Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten zu achten. Bei schweren Verläufen (starke Flüssigkeitsverluste durch Erbrechen, Durchfall) sollte vor allem bei Kleinkindern, älteren Patienten und Personen mit Grunderkrankungen frühzeitig ein Arzt konsultiert werden.

(Quelle: RKI: „Hinweise zum Schutz vor Norovirus-Infektionen“ Epidemiologisches Bulletin 6/2008).


Impfen

Informationen zum Thema Impfen beim Robert-Koch-Institut:

Weitere Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Impfen:


Eichenprozessionsspinner

Die Haare der Raupen dieses Baumschädlings können auch für Menschen eine gesundheitliche Gefährdung darstellen, wenn durch Berührung eine allergische Reaktion bei Personen mit einem empfindlichen Immunsystem ausgelöst wird. Die Symptome reichen von lokale Hautausschlägen (so genannte Raupendermatitis), Quaddeln/Bläschen am ganzen Körper, Reizungen an Mund und Nasenschleimhäuten, Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündung bis hin zu asthmatischen Atembeschwerden.
Bei Auftreten eines oder mehrerer allergischer Symptome sollte der behandelnde Arzt aufgesucht werden. Um mögliche allergische Reaktionen zu vermeiden, sollten nachfolgende Verhaltensregeln beachtet werden:

  • Befallsgebiete (Eichenwälder) meiden
  • Raupen und Gespinste nicht berühren
  • Empfindliche Hautbereiche (zum Beispiel Nacken, Hals, Unterarme) durch Kleidung schützen
  • Auf Holzernte- oder Pflegemaßnahmen verzichten, solange Raupennester erkennbar sind
  • Bekämpfung wegen gesundheitlicher Belastung und spezieller Arbeitstechnik nur von Fachleuten (Schädlingsbekämpfer) durchführen lassen

Was ist vorbeugend zu tun, wenn es zu einem Kontakt gekommen ist?

  • Schnellstmöglich nach Hause gehen, Kleidung ablegen und sofort den gesamten Körper abduschen, um alle Brennhaare zu entfernen
  • Bei Kontakt mit den Augen, die Augen gut mit sauberem Wasser ausspülen
  • Die komplette Kleidung sofort wechseln und waschen
  • Bei allergischen Symptomen (s. oben) einen Arzt aufsuchen

Vorkommen an öffentlichen Bäumen im Bezirk können Sie dem Fachbereich Naturschutz und Grünflächen mitteilen.

  • Eichenprozessionsspinner

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Parasitosen

Merkblätter zu Parasiten

  • Floehe

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  • Doerrobstmotten

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  • Schaben

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Trinkwasser


Informationen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSO) zur neuen Trinkwasserverordnung finden Sie hier:

  • Anzeige neue Trinkwasserverordnung

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  • Informationen zu Legionellen und zur neuen Trinkwasserverordnung

    Informationen zu Legionellen und zur neuen Trinkwasserverordnung laden »

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Ambrosia

Merkblätter zu Ambrosia

  • Ambrosia Erkennen

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  • Ambrosia Verwechslung

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  • Merkblatt Ambrosia

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Kopfläuse

Informationen zum Thema Kopflausbefall finden Sie im folgenden Informationsblatt des RKI

  • Kopfläuse

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und auf der Informationsseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Kopfläuse - Was tun?(Externer Link)

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Kontakt

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Gesundheitsamt
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Erreichbarkeit
Tel.: (030) 9018-45500
E-Mail

Barrierefreiheit
Rollstuhlgerecht WC nach DIN 18024 Fahrstuhl

Fahrverbindungen

U-Bahnhöfe:
U Turmstr.:
U9
U Birkenstr.:
U9

Bus-Haltestellen:
U Turmstr.:
M27, TXL
Kleiner Tiergarten:
245, N40, TXL
Turmstr./Lübecker Str.:
101, 123, 187, 245