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Das Team der Hugo-Heimann-Bibliothek, in der Mitte Bezirksstadträtin Dagmar Hänisch (Foto: BAMitte Pressestelle)

Ortsteil: Wedding




Einzigartige Kombination zwischen Natur, Architektur, Kunst und Industrie

Bibliotheken sind ein wichtiger Bestandteil der Bildung und Kultur im Bezirk Mitte. Auf die Hugo-Heimann-Bibliothek wurde Ende Juli 2005 ein feiger Brandanschlag verübt, der Mobiliar und Medien im Wert von mehreren zehntausend Euro vernichtete bzw. unbrauchbar machte. Dank des unermüdlichen Einsatzes und überdurchschnittlichen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek, vieler freiwilliger Helfer sowie dank zahlreicher Spenden, konnte die Hugo-Heimann-Bibliothek nach mehr als 7 Monaten Anfang März 2006 wieder eröffnet werden.

Geschichte:
  • seit 01.01.2001 Ortsteil im Bezirk Mitte von Berlin

  • Keimzelle und Namensgeber für den früheren Bezirk Wedding
  • Hieronymus Graf Schlick von Passau und Weiskirchen, kurfürstlicher Oberhofkämmerer, erwarb 1601 etwa 50 Ackerstücke und Wiesen zur Einrichtung einer „böhmischen Meierei“
  • das ehemalige Vorwerksgehöft mit Garten- und Gutsland umfasste etwa das Gebiet zwischen Gerichts-, Reinickendorfer und Pankstraße
  • die Gärten rechts der Panke erstreckten sich zur Wedding- und Kösliner Straße
  • Nördlich der Wiesenstraße folgte die Gutsgrenze dem alten Pankelauf
  • der Verlauf der Panke trennte bei der Gründung der Kolonie am Wedding 1782 das Kolonistenland vom Vorwerksland

  • vom Südrand des großen Gesundbrunnen-Gartens, heute etwa Thurneysserstraße, lief die Grenzlinie auf die Pankstraße zu
  • 1766: Bau des Luisenbads (Artillerie-Exerzierplatz), Verpachtungen, Grenzveränderungen, Wohnbebauung

  • in Folge dessen: zunehmende Verkleinerung des Vorwerkes in der Fläche, Bedeutungsverlust als landwirtschaftlicher Betrieb
  • Verschmelzung von Vorwerk Wedding und Gesundbrunnen zu einem Siedlungsgebiet

  • seit 1861 gehören die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen zu Berlin

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10551 Berlin

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