Anti-Kriegs-Museum seit 10 Jahren in der Brüsseler Straße 11

Pressemitteilung vom 25.01.2008

Der Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Dr. Christian Hanke, gratuliert bei der Ausstellungseröffnung am 30. Januar 2008.

Am 30. Januar 2008 um 18.00 Uhr bei der Eröffnung der Ausstellung „ Gandhis Weg zur Gewaltlosigkeit – zum 60. Todestag von Mahatma Gandhi “ gratuliert der Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte zum 10-jährigen Bestehen des Museums an seinem jetzigen Standort Brüsseler Str. 11, 13353 Berlin.

Seit 1925 ist das Anti-Kriegs-Museum als ein Museum vor allem für die Jugend gedacht. Junge Menschen sollen aus den Fehlern und Kriegen der älteren Generationen lernen. Daher hat das Museum als kulturelle Begegnungsstätte die Aufgabe – in Zusammenarbeit mit Friedensforschern der Universitäten – die Werte und Traditionen der Friedensbewegung zu vermitteln.

Das Anti-Kriegs-Museum zeigt Fotos, Dokumente und Objekte aus dem I. und II. Weltkrieg. Eine große Weltkarte informiert über aktuelle Krisenherde.
Der Eintritt ist frei!

Das Anti-Kriegs-Museum wurde 1982, 15 Jahre nach dem Tod des Gründers Ernst Friedrichs, erneut eröffnet.
Seitdem kümmern sich Ernst-Friedrich-Enkel Tommy Spree und eine engagierte Gruppe Ehrenamtlicher um die Besucher/innen und die Belange des Museums. Es ist heute als gemeinnützige Organisation anerkannt und finanziert sich weitgehend durch Spendengelder.

Tel: (030) 45 49 01 10,
Termine für Gruppenbetreuungauch unter (030) 402 86 91

Medienkontakt :
Bezirksamt Mitte, Pressestelle, Telefon 9018 32267