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Gärten und Parks



Der Heinz-Graffunder-Park

Der Heinz-Graffunder-Park liegt im Süden der Großsiedlung Marzahn eingebettet zwischen Neubauten und der Allee der Kosmonauten.
Gestaltet ist der Park mit einer Vielzahl von Wegen, Blumenbeeten und Gehölzen.
In dem Park befinden sich neben einem weiträumigen Spielplatz zahlreiche zeitgenössische Skulpturen, gestaltete Parkelemente und diverses Parkmobiliar.
Gerade diese Vielfalt von Funktionen begründen heutzutage den modernen Charakter einer Parkanlage, weil sie Naherholung, Schönheit, Idylle und moderne Kunst repräsentieren.

Heinz-Graffunder-Park

Heinz Graffunder, dem dieser Park gewidmet ist, war ein bedeutender Architekt, der durch zahlreiche besondere Bauvorhaben, aber auch in in der Planung und Errichtung der Großsiedlung Marzahn einen besonderen Ruhm erwarb. Erwähnt seien hier nicht nur der Palast der Republik, die Rathauspassagen und der Bezirk Marzahn-Hellersdorf, sondern auch seine Projekte in anderen Metiers.
So entstanden unter seiner Federführung Bauten in den Tierparks Berlin, Erfurt, Rostock und der Springbrunnen am Strausberger Platz.
Interessant ist auch, dass das Monbijou-Bad ebenfalls zu seinen Projekten zählte.
Mit dem Heinz-Graffunder-Park wurde Heinz Graffunder der ein vielseitiger Architekt war, ein würdiges Denkmal gesetzt.

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Der Jelena-Santic-Friedenspark

Diese ca. 9 ha große Grünanlage tritt im Landschaftsraum Wuhletal als Pendent zum Kienberg auf; erscheint der Kienberg als ehemalige Bauschuttdeponie mit seinem mehr oder weniger naturnahen Gehölzaufwuchs sehr ursprünglich und naturnah, so liegt dem Jelena Santic Park eine gestalterische Idee zugrunde, die sich auf eine feine Modellierung der Bodenmassen und sparsame Baumpflanzungen bezieht.

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Die Schmetterlingswiesen

Im Entwicklungsgebiet Biesdorf-Süd befinden sich die Schmetterlingswiesen. Sie setzen sich aus zwei miteinander verknüpften Bereichen zusammen. Im Westen liegt der urbane Stadtteilpark, der sich mit seiner städtebaulichen Figur in das Bild der Neubaugebiete einpasst. Im Südosten erstreckt sich der landschaftliche Wuhletalgrünzug, der entlang der Wuhle die Einbindung in den angrenzenden Landschaftsraum und in das Freiflächensystem schafft.
Der Park wird durch zwei doppelreihige Ahornalleen geprägt. Sie führen entlang der zwei an den Parkrändern verlaufenden Rad- und Gehwege aus Betonplatten. Die Wege werden durch Werkbetonmauern und Stechpalmenhecken zur Seite hin begrenzt. Die Grünanlage wird vorwiegend durch eine große Rasenfläche und vertieft angelegte Beete bestimmt. Rustikale Bänke und Tische laden zum Verweilen ein.
Ein Regenrückhaltebecken stellt den Übergang zum landschaftlichen Wuhletalgrünzug dar. Da das Becken nur bei starkem Regen überflutet, wurde der Bereich mit Sitzstufen ausgestattet. So kann er auch bei schönem Wetter genutzt werden.

Schmetterling Schmetterlingswiesen
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Springpfuhlpark

Diese Grünanlage zieht sich zwischen den S-Bahnhöfen Poelchaustraße und Springpfuhl hin . Seine weiten Wiesen und ausgeprägten Baumgruppen laden zum Verweilen ein. Der Springpfuhl als namensgebendes Gewässer ist eiszeitlichen Ursprungs, durch wasserbauliche Maßnahmen und Pflanzaktionen am Gewässerrand umgeformt.
Der Park enthält zahlreiche Plastiken eines 1984 in Biesdorf abgehaltenen Bildhauersymposiums plaziert.

Springpfuhl Plastik Springpfuhl Plastik Springpfuhl Plastik
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Der Waldowpark

Waldowpark

In mitten des malerisch gelegenen Waldower Parkes liegt der Waldower Weiher.
Umgeben von einer üppig gewachsenen Vegetation, wie den an den Ufern wachsenden Schilf- und Riedgrasbeständen, den Büschen und den hoch gewachsenen Bäumen, entfaltet der Park mit dem Waldower Weiher ein Flair der Schönheit, Ruhe und Erholung. Die an den Ufern wachsenden Ulmen und Weiden mit Ihren herunterhängenden Ästen spenden den in den Weiher lebenden Amphibien und auch den Besuchern wohltuenden Schatten. Eine besondere Attraktion ist die hölzerne Bogenbrücke, welche eingebunden in das Wegesystem des Parkes quer über den Weiher führt.

Waldowpark Waldowpark

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Der Westpark

Westpark Grafik
Gemäß des im Jahr 2000 beschlossenen Landschaftsplans für das Gebiet zwischen Köthener Straße, Dessauer Strasse, Hohenschönhauser Straße und Hellersdorfer Weg im Stadtteil Marzahn-Nordwest ist hier ein Park im Entstehen, der eine hohe Gestaltungs- und Aufenthaltsqualität mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten bietet.
Mit diesem Park ist ein weiteres Vorhaben im Stadtumbau Ost im Zusammenhang mit dem Abriss von nicht mehr genutzten Gebäuden verwirklicht worden.
Der Westpark ist Teil des übergeordneten Grünzuges "Wuhletal", der sich vom südlich gelegenen Biesdorf bis nach Marzahn-Nord erstreckt und im Nordwesten Anschluss an den Naturpark Barnim findet.
Im Jahr 2004 entstand im Zuge des Schulabrisses die Eichenallee westlich des Lindenhügels. Die Allee verläuft von der Köthener Straße bis zum Lindenhügel und wurde mit Zuwegen zum angrenzenden Wohngebiet versehen. Im gleichen Jahr wurde der westliche Eingang zum Park an der Dorfstraße/Hohenschönhauser Straße angelegt.
Der ca. 500 Quadratmeter große Aufenthaltsbereich für Jung und Alt erhielt seinen einmaligen Charakter durch die Gestaltung der "Bänder", die Verwendung besonderer Bänke und vor allem die Echinacea, eine "Gebrauchkunst" aus vielen Mosaiken der Künstlerin Christine Gersch.
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Der Wellenpark

Der Wellenpark ist im neuen Stadtteil "Landsberger Tor" gelegen. Der Grünzug bildet eine deutliche grüne Zäsur im neuen Wohngebiet und verbindet den Blumberger Damm mit dem Wuhletal bzw. dem Wiesenpark. Diese Grünanlage stellt einen bedeutsamen Baustein einer übergeordneten Grünverbindung innerhalb des Bezirkes dar, ihr besonderer Stellenwert kommt insbesondere durch hochwertige Bodenausformungen und ansdere gestaltungsmerkmale zum Ausdruck.
Der Wellenpark als "Stadtgarten" stellt eine Erdskulptur aus einer Vielzahl von Rasenwellen dar. Hohe und flache Wellentäler und -kämme erzeugen eine Abfolge vielfältiger Raumeindrücke. Da die Höhenunterschiede 90 cm nach oben und unten nicht überschreiten, sind keine Absicherungen notwendig. Begibt man sich in die Rasenwellen, ändert sich die Raumwahrnehmung ständig. Zwischen den größeren Wellen verschwindet der Ausblick in Längsrichtung sogar für Erwachsene. Um den plastischen Charakter der Welle zu verstärken, laufen die Wellen seitlich nicht aus, sondern werden von Betonscheiben gefasst. Die Rasenwellen bilden die einfache und offene Grundstruktur des Stadtgartens.

Wellenpark Aufenthaltsort

Im Westen bilden die Baumbepflanzungen auf der Welle eine Abfolge von lichten Wäldchen aus Purpureschen zu den locker verstreut angeordneten Hainbuchen. Ein Hain von pflaumenblättrigem Weißdorn und Gruppen von ortsfesten Drehstühlen präsentiert die als Platz ausgebildete Querverbindung.
Die besonderen Elemente, die Aufenthaltsorte und Querwege sind in die Wellen eingeschnitten und bilden eine klar überschaubare Landschaft. Die Rasenwellen werden von Anwohnern jeden Alters intensiv genutzt, Kinder erfinden im Auf und Ab neue Spiele, Anwohner spazieren über die Wellen oder sonnen sich auf den geneigten und windgeschützten Rasenflächen.

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Fahrverbindungen:

Jelena-Santic-Friedenspark
Metro U5, Neue Grottkauer Str.
Bus 197, Hellersdorfer Eck

Schmetterlingswiesen
Bus X69, 108, 154, 269; Dohlengrund

Springpfuhlpark
S-Bahn S7; Springpfuhl
Tram M8, 18; Helene-Weigel-Platz oder S Springpfuhl
Bus 194; Helene-Weigel-Platz

Westpark
Bus X69; Köthener Str.
Bus 197; Dessauer Str.

Wellenpark
Bus X54, 197; Landsberger Allee/ Blumberger Damm

Kontakt

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Umwelt- und Naturschutzamt
Premnitzer Str. 13
12681 Berlin

Stadtplan


E-Mail

Postanschrift
12591 Berlin

Ihr Anliegen

Fahrverbindungen

S-Bahnhof:
S Mehrower Allee:
S7

Bus-Haltestelle:
S Mehrower Allee:
X69
Märkische Allee/Wuhletalstr.:
197, N97

Sprechzeiten

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Dienstag 9-12 Uhr
Donnerstag 16-18 Uhr
und nach Vereinbarung