Zwischen der Altentreptower Straße und der B1/5 ragt die Biesdorfer Höhe mit ihrem zum Teil hohen Baum- und Strauchbestand hervor. Sie liegt unmittelbar am Wuhletal, bildet gleichzeitig aber auch einen Randabschnitt des Barnim hin zur Spreeniederung. Von 1713 an bis in die Jahre des Ersten Weltkriegs wurde die damals noch kleine Anhöhe als Müllberg genutzt. Die eiszeitlich bedingte Höhe von ca. 50 m über NN wurde nach dem zweiten Weltkrieg durch die Ablagerungen von Schutt und Ziegelbruch künstlich überhöht. Die heutige Höhe des Berges beträgt 82 m über NN. Die Biesdorfer Höhe ist wie der Kienberg und die Ahrensfelder Berge ein naturnaher Erholungsraum. Hinzu kommt eine erstaunliche Vielfalt der Vegetation. Eine Bestandsaufnahme aus dem Jahre 1976 wies insgesamt 276 Pflanzenarten nach. Die Biesdorfer Höhe bietet durch ihre Lage am Rande von zwei Niederungen eine ideale Aussicht auf die umliegende Umgebung.








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