Im Rahmen seiner Arbeit in der Sozialen Bücherstube, in der Seniorenbetreuung sowie für obdachlose Menschen und in der Blindenbetreuung, begegnete Christian Gajewski vielen Frauen in Marzahn-Hellersdorf, die mit ihrer Arbeit und viel Engagement dazu beitragen, unseren Bezirk so zu erhalten, wie er ist: sozial und liebenswert, in dem sich gut leben lässt. Die UnterstützerInnen der Fotografien – Ausstellung „Frauen in Marzahn“, die Agrarbörse Deutschland Ost e.V., das Kultur Gut Alt-Marzahn und die Soziale Bücherstube Marzahn, möchten einerseits ihr „Dankeschön“ den engagierten Marzahnerinnen und Hellersdorferinnen sagen. Andererseits laden sie uns alle ein, es den Frauen in Marzahn-Hellersdorf – frei nach dem selbst gewählten Motto von Peggy Keil *1985 - gleich zu machen: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“.
Christian Gajewski geboren 1962 aufgewachsen im Prenzlauer Berg, lebt seit 2004 mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Marzahn. Zur Fotografie kam er als Autodidakt. Seine fotografischen Vorbilder sind Henri Cartier-Bresson und Walter Ballhause, um nur die wichtigsten zu nennen. Neben Videoprojekten, unter anderem auf der Cebit in Hannover, entstanden einige Künstlerporträts sowie eine Ausstellung über das grüne Marzahn-Hellersdorf, die 2009 beim Bücherfest im KulturGut Alt-Marzahn ihre Premiere hatte.
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