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Newsletter März I/2008



„Schule für Zukunft“ - Ein Wettbewerb der Lokalen Agenda 21 Marzahn-Hellersdorf

„Schule für Zukunft“ ist ein Wettbewerb der Lokalen Agenda 21. Mit ihm sollen Projekte und Ideen für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21 in Schulen des Bezirkes angeregt und unterstützt werden. Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit und Vernetzung unterschiedlicher Lernort eines Sozialraumes, wie Kindertagesstätten oder Jugendfreizeiteinrichtungen gefördert werde. Der Wettbewerb wurde zusammen mit der Ernst-Haeckel-Oberschule entwickelt, startete erstmals im Januar diesen Jahres und ist für einen Zeitraum von vier Jahren konzipiert. Die drei besten Beiträge werden mit jeweils 1.000,00 € ausgezeichnet. Das Projekt nimmt lokal Bezug auf die UNO-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ Wer sich näher über Teilnahmebedingungen wissen möchte, kann sich dazu im Internet unter

Homepage: Schule für Zukunft(Externer Link)

informieren.


„Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Auch im Jahr 2008 ruft die deutsche UNESCO-Kommission unter dem Motto »Nachhaltigkeit lernen« zur Beteiligung an den Aktionstagen »Bildung für nachhaltige Entwicklung« (BNE) im September auf. Während der Aktionstage sollen in ganz Deutschland an möglichst vielen Orten möglichst viele unterschiedliche Veranstaltungen zum Thema »Bildung für nachhaltige Entwicklung« stattfinden. Ziel der Aktionstage ist es, die Öffentlichkeit für Themen der nachhaltigen Entwicklung zu sensibilisieren und die Arbeit der zahlreichen deutschen Initiativen im Rahmen der UN-Kampagne vorzustellen.

Homepage: bne Portal(Externer Link)

Das „Lern- und Beratungsportal Marzahn-Hellersdorf“ ab sofort im Internet unter www.lebenslang-lernen-in-marzahn-hellersdorf.de präsent.


Im Februar veröffentlichte die EU-Kommission den Bericht zum Sozialschutz mit Daten zur Kinderarmut in Europa. Bei der Quote der Armutsgefährdung liegt Deutschland auf dem viertbesten Platz, bei der Bekämpfung von Kinderarmut im EU-Mittelfeld. Gute Praxis der Gesundheitsförderung in Deutschland bekannter zu machen und zu verbreiten, ist das Ziel der Internetplattform www.gesundheitliche-chancengleichheit.de. Dort finden sich über 1.300 nachahmenswerte Beispiele aus den Lebenswelten Kindergarten, Schule und Stadtteil, die auf den Abbau gesundheitlicher Ungleichheit abzielen. Weitere Informationen dazu unter:

Homepage: gesundheitliche Chanchengleichheit(Externer Link)

Gesundheitsförderung im Stadtteil

Die Ottawa-Charta benennt als ein vorrangiges Handlungsfeld der Gesundheitsförderung die Schaffung gesunder Lebenswelten. Wichtige Orte einer sozialraumorientierten Gesundheitsförderung sind Stadtteile und (Wohn-)Quartiere. Das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt zielt auf Stadtteile, in denen sich Belastungen wie hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Wohnbedingungen, hohes Verkehrsaufkommen und nur wenige Grün- und Spielflächen bündeln. Wichtige Akteure, Netzwerke, Programme und Beispiele guter Praxis sind zu finden unter

Homepage: gesundheitliche Chanchengleichheit(Externer Link)

„Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

Das Deutsche Institut für Urbanistik setzt im Winterhalbjahr 2007/2008 seine bewährte Veranstaltungsreihe „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" fort, die es vor neun Jahren begonnen hat. Die Reihe versteht sich als Forum vorrangig für die an Stadtentwicklungsfragen interessierten Praktikerinnen und Praktiker sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Raum Berlin-Brandenburg, ein Forum, auf dem in Workshop-Atmosphäre neue Erkenntnisse zur Debatte gestellt und offene Fragen diskutiert werden. Innovationsorientierte Netzwerke als Instrument der Wirtschaftsförderung - was leisten Wissensbilanzen für deren Entwicklung? 12. März 2008, 17 Uhr Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin


Berliner Zukunftsgespräch "Lebenslang qualifizieren in dynamischen Märkten"

Termin: 1. April 2008, 19.00 Uhr Ort: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin-Mitte

Das Zukunftsgespräch will den folgenden Fragen nachgehen: Wie können es auch kleine und mittlere Unternehmen schaffen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig weiter zu qualifizieren? Welche Möglichkeiten stehen ihnen angesichts ihrer knappen Weiterbildungs-Budgets zur Verfügung? Welche Unterstützung können sie von der Bundesregierung erhalten?

Nachhaltigkeit lebt vom Konflikt

Wenn der Begriff Nachhaltigkeit heute Konjunktur hat, liegt das auch daran, dass sich dieses Leitbild als Orientierung in einer zunehmend unübersichtlichen Welt anbietet. Aber kann es halten, was es verspricht? Ja, meint Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung – wenn Streitpunkte ehrlich benannt und offen ausgetragen werden.

Lesen Sie weiter unter

Homepage: Nachhaltigkeitsrat(Externer Link)

Bürgergesellschaft und Jugendpartizipation in der EU

Die Förderung der Europäischen Bürgergesellschaft und damit einhergehend die Forderung nach besseren Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche in Europa ist ein wichtiges Anliegen der Europäischen Gemeinschaft. Allerdings mangelt es im (europa-) politischen Alltag häufig an der Umsetzung dieser Strategie. Vor diesem Hintergrund hat das an der Ludwig-Maximilians-Universität München angesiedelte Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) eine aktuelle Analyse erstellt, die den Handlungsbedarf im Hinblick auf eine bessere Teilhabe und Partizipation Jugendlicher in Europa skizziert und konkret aufzeigt, welche Anforderungen sich an eine (europäische) Jugend- und Bildungsarbeit ergeben.

Die Analyse kann online abgerufen werden.

Homepage: Cap-Imu(Externer Link)

Bürgerschaftliches Engagement in Kindertageseinrichtungen

Das Nürnberger Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) hat ein umfangreiches Online-Handbuch zum bürgerschaftlichen Engagement in Kindertagesstätten veröffentlicht. Zielgruppen des Handbuchs sind alle, die an der systematischen Einführung ehrenamtlicher Mitarbeit in Kitas beteiligt sind. In den fünf verschiedenen Plattformen des Handbuchs wird der Aufbau einer Freiwilligenarbeit in Kitas aus der Perspektive der jeweiligen Akteure beleuchtet. Jedes Handbuch bietet umfangreiche Informationen zum Thema und beschreibt die Voraussetzungen, die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten, die zur Verfügung stehenden Materialien, die rechtlichen Fragen sowie die Chancen und Risiken, die mit dem Aufbau von Freiwilligenarbeit in Kitas verbunden sein können.

Homepage: iska Nürnberg(Externer Link)


World Children's Radio vor dem Start

Am 31. März 2008 geht in Berlin das erste internationale Kinderradio "World Children's Radio" auf Sendung. In englischer Sprache werden Beiträge von Kindern aus Deutschland, Europa, Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien gebracht, umrahmt von Musik aus aller Welt. Das Kinderradio RADIJOJO! kooperiert dabei mit Kindermedienprojekten auf der ganzen Welt. Dabei entsteht ein Pool mit englischsprachigen Sendungen die die internationalen Partner weltweit in ihren zumeist lokalen, gemeinnützigen Radiostationen ausstrahlen können.

Homepage: Word Childrens

WOHNPORTAL

Die Mediathek wurde ausgebaut und bietet nun zahlreiche Infos, Links sowie Literatur- und Filmtipps zu den Themen "Generationenübergreifendes Wohnen" und "Ökologisches Bauen". Außerdem wurde das Beratungsangebot ergänzt durch die Rubrik "Grundstücke", mit aktuellen Infos zur Vergabepolitik der Stadt und nützlichen Links.

Homepage: Wohnportal Berlin(Externer Link)

Agendarat in Pankow

Der beschließt am 18. März 2008, um 18.00 Uhr im Rathaus Pankow, seine Schwerpunkte für das Jahr 2008. Darüber hinaus werden die Leitlinien und Indikatorenvorschläge für eine "Gesunde Stadt" Berlin im Bezirk Pankow vorgestellt.

Kontakt: Ute Waschkowitz, Tel: (030) 90295 2633

E-Mail


Evaluierung

Evaluierung der Partizipation im Rahmen der Berliner Quartiersverfahren unter besonderer Berücksichtigung der Aktivierung von Berlinerinnen und Berlinern mit migrantischer Herkunft. Abschlussbericht. Deutsches Institut für Urbanistik -Difu-, Berlin (Hrsg.); Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Auftr.) Hanhörster, Heike (Verf.); Reimann, Bettina (Verf.); Dähner, Susanne (Mitarb.); Fritz, Hannes (Verf.); Hoorn, Alexandra (Mitarb.); Schlosser, Insa (Mitarb.); Seggern, Lena von (Mitarb.) Berlin (2007); 120 S. In der Literaturdatenbank mit Volltext, Homepage: difu(Externer Link)

Internetplattform MIGRApolis

Die interaktive Online-Plattform MIGRApolis will den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Meinungen zum Thema »Migration und interkulturelles Zusammenleben« fördern. Das Projekt möchte Migrant/innen und Deutschen ein mediales Forum bieten, auf dem sie – unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft und ihrer Religionszugehörigkeit – eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft mitentwickeln und gestalten können. MIGRApolis wird von etwa 50 ehrenamtlich aktiven Personen betreut und unterstützt und u.a. von der Aktion Mensch gefördert.

Homepage: migrapolis(Externer Link)

Woche gegen Rassismus 2008

Vom 10. bis 23. März 2008 finden bundesweit die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Seit vielen Jahren ermöglicht es die von den Vereinten Nationen initiierte Kampagne, das vielfältige Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland, Europa und der Welt sichtbar zu machen. Gemeinsam mit über 40 Kooperationspartnern organisiert der Interkulturelle Rat in Deutschland die Aktionswochen 2008. Im vergangenen Jahr fanden im Rahmen der Aktionswoche bundesweit über 500 Veranstaltungen in Form von Theaterstücken, Konzerten, Sportveranstaltungen bis hin zu Podiumsdiskussionen, Stadtteilfesten und Schulinitiativen statt.

Homepage: interkultureller Rat(Externer Link)

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Kontakt

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Lokale Agenda 21
Helene-Weigel-Platz 8
12681 Berlin


Stadtplan

Koordinator
Herr Hermes

Tel. (030) 90293-5006
Fax (030) 90293-5005
E-Mail

Postanschrift
12591 Berlin

Fahrverbindungen

Bus-Haltestelle:
Helene-Weigel-Platz:
194
S Springpfuhl:
194

Tram-Haltestelle:
Helene-Weigel-Platz:
18, M8
S Springpfuhl:
18, M8

S-Bahnhof:
S Springpfuhl:
S7, S75