Sie lieben die Fotografie? Sie kennen Ihren Bezirk schon seit vielen Jahren? Sie haben Fotos von gestern und von heute? Dokumentieren Sie den Wandel. Stellen Sie Ihre Fotos vor. Wühlt man in alten Fotosammlungen, gibt es immer wieder Bilder, die, wenn man sie erstmal in der Hand hält, einen länger fesseln und zu denen einem immer gute Geschichten einfallen. Fotos, die den gleichen Ort aus der Perspektive verschiedener Zeiten zeigen.
Wir laden Sie ein, uns Bilder zu senden, die für Sie Ereignisse beschreiben, die Sie in besonderer Weise mit dem Bezirk in Verbindung bringen. Die besten Motive werden von einer Jury ermittelt, in einer Ausstellung gezeigt und deren Autoren werden im Rahmen des Festes zum 30. Jahrestag Marzahn-Hellersdorfs ausgezeichnet. Die Preisträger werden mit einer Geldprämie belohnt. An dem Wettbewerb können sich Gruppen und Einzelne beteiligen. Genauere Angaben, die Möglichkeiten und Bedingungen der Teilnahme beschreiben, erfahren Sie demnächst unter
Homepage: Umweltpreis.com
oder unter Lokale.Agenda21@web.de
Dieser Beitrag zum 30. Jahrestag des Bezirkes Marzahn-Hellersdorfs ist ein Projekt, das gemeinsam vom „Springpfuhlhaus“ und der Lokalen Agenda 21 organisiert wird. Er wird von der Abteilung Ökologische Stadtentwicklung des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf ausgeschrieben.
Das Buch "Kunst in der Großsiedlung - Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf" wurde am 26. März in der Galerie M von Bezirksstadtrat Norbert Lüdtke und Mitgliedern der Kommission "Kunst im öffentlichen Raum" vorgestellt.
Mehr dazu unter: stadtumbau berlin![]()
Gesucht werden innovative Bildungsprojekte in Deutschland, die Umwelt und Entwicklung konzeptionell verschmelzen. Veranstalter sind der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland (agl). Die finanzielle Förderung erfolgt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Bis zum 1. Mai 2009 können Skizzen innovativer Ideen für Bildungsprojekte bei der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) eingereicht werden. Die Skizze mit einer Projektidee kann ausschließlich per E-mail eingereicht werden bei: wettbewerb@agl-einewelt.de . Die ausgewählten Projekte sollen mit Hilfe der Fördermittel bis spätestens Ende 2010 realisiert werden. Weitere Informationen zu Verfahren und Auswahlkriterien gibt es im Internet unter agl eine Welt![]()
Stellen Sie sich vor: Eine Stadt, die von einem Netz grüner Spazierwege durchzogen wird – bis in ihre Innenstadtquartiere. Und weiter, über die Stadtgrenzen hinaus bis ins Umland... Diese Stadt ist Berlin.
Und dieses Netz sind die „20 grünen Hauptwege“, insgesamt 550 km. Der nahe Park, der vertraute Ufer- oder Waldweg, ein Durchgang zwischen Häusern... sie könnten zu einem solchen Weg gehören. Doch obwohl diese großen grünen Verbindungen über weite Strecken vorhanden sind, wissen bislang nur wenige davon.
In der Ausstellung sehen Sie die erste Übersichtskarte mit den 20 grünen Hauptwegen. Berlin ist also schon jetzt auf diesen Wegen neu zu erkunden.
Mehr dazu können Sie in bis zum 29. April 2009 in der Ausstellung dazu entdecken. Mehr dazu erfahren Sie unter: berlin 21.net![]()
Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft alle europäischen Städte, Kommunen, Architekten, Stadtplaner, Entwickler, Investoren, Vereine, Unternehmen und Institutionen auf, sich um den Stiftungspreis 2009 zu bewerben.
Preiswürdig sind Konzepte und Vorhaben, die bereits realisiert worden sind oder in naher Zukunft umgesetzt werden und die zur Sicherheit und Mobilität von Kindern im öffentlichen Verkehr beitragen, indem sie von Verkehrsteilnehmern mehr gegenseitige Rücksicht fordern und z.B. Schul- und Kitawege sicherer machen. Dem Grundanliegen der Stiftung folgend, Best-Practice-Beispiele zu fördern, die für andere Kommunen Vorbild sein können, kommen innovativen und zugleich wirtschaftlichen Lösungen, die dauerhaft zu mehr Sicherheit und kinderfreundlicher Mobilität beitragen, eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgelobt.
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2009. lebendige Stadt.de![]()
Das JobCenter Berlin-Marzahn-Hellersdorf wird am 29. April 2009 die vierte Jugendkonferenz durchführen. Mehr Informationen unter 90293 – 2091 oder E-Mail: Gudrun Gerhardt
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll künftig in mehr deutschen Kindergärten auf der Tagesordnung stehen. Erzieherinnen und Erzieher können die dazu nötigen Kenntnisse im berufsbegleitenden Fortbildungsprojekt „Leuchtpol“ der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V. (ANU) erwerben. Im Vordergrund der kostenlosen Weiterbildungen stehen die Themen Energie und Umwelt. Erfahren Sie mehr unter Nachhaltigkeitsrat![]()
Energieeffizienz in Deutschland Info und Anmeldung: Server Info![]()
Partizipative Qualitätsentwicklung Die Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) eine Website zur partizipativen Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten entwickelt. Partizipative Qualitätsentwicklung meint die ständige Verbesserung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention durch eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Projekt, Zielgruppe, Geldgeber und eventuell anderen wichtigen Akteuren. Genutzt wird in dieser Zusammenarbeit vor allem auch das vorhandende lokale Wissen der Beteiligten. Die Seite bietet hilfreiche Konzepte, Methoden und Praxisbeispiele und richtet sich an die Mitarbeiter/innen von Trägern und Organisationen, die mit der Planung und Umsetzung gesundheitsfördernder Interventionen bei sozial Benachteiligten befasst sind. Die Gestaltung der Website orientiert sich am Gedanken der Beteiligung und will den Diskussionsprozess für alle Interessierten transparent machen.
Homepage: Partizipative Qualitätsentwicklung![]()
Kann man das soziale Engagement der radikalen Rechten und deren weitläufige Akzeptanz in einigen Regionen der Bundesrepublik als »rechtsradikale Zivilgesellschaft« verstehen? Handlungstheoretische Vorstellungen von Zivilgesellschaft sind gegen die Kombination dieser Begriffe besser abgeschirmt als jene, die sich einer sektoralen Logik bedienen. Vor allem aber hat das Konzept einer rechtsradikalen Zivilgesellschaft einen heuristischen Wert. Es verweist auf die Grenzen der Zivilgesellschaft und darauf, dass Rechtsradikalismus nicht als Problem von devianten Organisationen und Szenen zu verstehen ist, sondern nur als deren Interaktion mit anderen Teilen der Gesellschaft. Simon Teune, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), diskutiert in seinem Beitrag Sinn und Unsinn des Begriffs »Rechtsradikale Zivilgesellschaft«.
Homepage: Bürgergesellschaft![]()
Das Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) hat eine neue Projektpublikation »Zukunft Quartier – Lebensräume zum Älterwerden. Eine neue Architektur des Sozialen« veröffentlicht. Ausgehend von sechs Fallstudien werden die Potenziale kleinräumiger Unterstützungformen dargelegt und die Idee eines sog. Welfare Mix entwickelt. Beschrieben wird eine neue Architektur des Zusammenlebens, in der die Beteiligten füreinander mitdenken. Das institutionelle Rückrat dieser Architektur bildet die in den Wohnprojekten fest verankerte Gemeinwesenarbeit. Weitere Publikationen der Reihe »Zukunft Quartier« können im Internet bei der Bertelsmann Stfitung, die das Netzwerk SONG initiiert hat, bestellt oder heruntergeladen werden. Netzwerk: Soziales neu gestalten (Hrsg.): Zukunft Quartier – Lebensräume zum Älterwerden, ISBN 978-3-86793-032-1
Folgekosten der Siedlungsentwicklung Bewertungsansätze, Modelle und Werkzeuge der Kosten-Nutzen-Betrachtung Thomas Preuß, Holger Floeting (Hrsg.); Berlin 2009, 192 S.; ISBN: 978-3-88118-443-4 (Beiträge aus der REFINA-Forschung, Reihe REFINA Band III).
Homepage: edoc.difu.de![]()
Das Bundeskabinett hat Anfang Februar den Bericht zur Lage der Natur beschlossen. Der knapp 80-seitige Bericht gibt einen Überblick über die Gefährdung der biologischen Vielfalt in Deutschland und weltweit und macht deutlich, dass trotz guter Entwicklungen der Bestand vieler Tier- und Pflanzenarten weiterhin bedroht ist. So gelten gegenwärtig zum Beispiel 75 Prozent der Biotope in Deutschland als gefährdet. Der Bericht zeigt daneben, welche Schwerpunkte die Bundesregierung in der aktuellen Legislaturperiode national und international gesetzt hat und in Zukunft setzen will. So bekräftigt die Bundesregierung beispielsweise ihr Ziel, bis zum Jahr 2020 auf fünf Prozent der Waldfläche eine natürliche Waldentwicklung zuzulassen.
Den kompletten Lagebericht können Sie hier herunterladen:
Homepage: bmu![]()
Unter dem Motto "Demokratie gemeinsam stärken!" veranstaltet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seinen Bundesprogrammen "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" sowie "kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus" eine bundesweite Projektmesse. Etwa 100 Projekte, Initiativen und Einrichtungen werden sich an Ständen dem Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit vorstellen und zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich aktiv für Demokratie stark zu machen und sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus einzusetzen. 25.-26.05.2009, Berlin Veranstalter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Homepage:soziale Stadt![]()
Helmut H e r m e s
Koordinator Lokale Agenda 21
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Abteilung Ökologische Stadtentwicklung
E-Mail: Lokale Agenda 21
Tel.: 90293 - 5006
Rathaus Marzahn Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin, Bitte prüfen Sie, ob diese Mail wirklich ausgedruckt werden muss!
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Lokale Agenda 21
Premnitzer Str. 11
12681 Berlin
Raum 218
Stadtplan
Koordinator
Herr Hermes
Tel. (030) 90293-6857
Fax (030) 90293-6805
E-Mail
Postanschrift
12591 Berlin
Fahrverbindungen
S-Bahnhof:
S Mehrower Allee:
S7
Bus-Haltestelle:
S Mehrower Allee:
X69
Märkische Allee/Wuhletalstr.:
197, N97