Auszug - Vorstellung der vom Bezirk finanzierten 3 Frauenprojekte  

 
 
42. Sitzung in der VI. Wahlperiode des Ausschusses Gleichstellung/Integration
TOP: Ö 7
Gremium: Gleichstellung/Integration Beschlussart: erledigt
Datum: Mi, 12.05.2010 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 21:00 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Rathaus Lichtenberg, Raum 7 (barrierefrei)
Ort: Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstr. 6, 10367 Berlin
 
Wortprotokoll
Beschluss

Ausgangslage war den Wegfall der Finanzierung von 9 Fraueninfrastrukturstellen in Lichtenberg durch Neuausschreibung 2009

Ausgangslage war den Wegfall der Finanzierung von 9 Fraueninfrastrukturstellen in Lichtenberg durch Neuausschreibung  2009. Es gab einen Antrag des Gleichstellungsausschusses an die BVV, einen Ausgleich zu organisieren. Die BVV fasste einen Beschluss und ersuchte das BA Lichtenberg die Finanzierung von spezifischen Angeboten für Frauen aufrechtzuerhalten. Vorrangige Zielgruppen der Angebote sollen allein erziehende Frauen, arbeitslose Frauen, Spätaussiedlerinnen und Frauen mit Migrationshintergrund sein.

Das BA hat im Dezember 2009 beschlossen, 105.000,00 Euro für 3 Stellen mit den o. g. Schwerpunkte an 3 Orten – Welsekiez, Ostseeviertel und Alt-Hohenschönhausen bereit zu stellen.

Beauftragt mit der Durchführung der Projekte wurden drei Träger, die in der Vergangenheit bereits auf diesen Gebieten gearbeitet und ARP-Stellen hatten. Folgende Träger wurden beauftragt:  Frauenpunkt Courage mit dem Thema langzeitarbeitslose Frauen im Welsekiez, Verein für ambulante Versorgung mit dem Thema alleinerziehende Frauen im Ostseeviertel und BI ausländische Mitbürger/innen mit dem Thema Frauen mit Migrationshintergrund und Spätaussiedlerinnen mit Sitz in Alt-Hohenschönhausen. Mit den o. g. Trägern wurde wie folgt vereinbart: quartalsweise Berichterstattung, regelmäßige Treffen mit Bezirksbürgermeistern und Indikatorenliste für jedes Projekt.

Die Frauen, die die Stellen bekommen haben, Susanne Jankowski (BI

Ausländische Mitbürger/innen), Frau Veronika Block (Frauenpunkt Courage) und Monika Bretzhauer (Verein für ambulante Versorgung), berichteten über ihre Arbeit und über die auf der Basis der Indikatoren erreichten Ergebnissen.

Es folgte Diskussion.

 


 

 
 

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