Zur nächste Bürgersprechstunde lädt die
Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit
am 13. Juni 2012 von 17.00 bis 19.00 Uhr
in das Rathaus Möllendorffstraße 6
10367 Berlin
Raum 203
herzlich ein.

Zur nächste Bürgersprechstunde lädt die
Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit
am 13. Juni 2012 von 17.00 bis 19.00 Uhr
in das Rathaus Möllendorffstraße 6
10367 Berlin
Raum 203
herzlich ein.
Christina Emmrich tritt dem Bündnis Recht auf Spiel bei
Weltspieltag in Lichtenberg
Das Bündnis Recht auf Spiel ist eine Initiative des Deutschen Kinderhilfswerkes, in dem sich Fachkräfte unterschiedlicher Berufe, Institutionen und Organisationen sowie Privatpersonen im Interesse von Kindern zusammengeschlossen haben. Das Bündnis Recht auf Spiel tritt dafür ein, die Spielwelten und Spielkulturen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, aufzubauen, zurück zu gewinnen und zu sichern. Es trägt dazu bei, das Recht auf freies Spiel – jederzeit und überall – in Deutschland politisch durchzusetzen und vor Ort mit vielen Partnern auch konkret zu verwirklichen.
Im Vorfeld des Weltspieltages lädt die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, Christina Emmrich (Die Linke), Lichtenberger Familien zum Spielen ein. In Kooperation mit der JULI gGmbH, dem Berliner Familienfreunde e.V., dem existere e.V., dem publicata e.V., den Jugendfreizeiteinrichtungen NTC und Betonoase sowie mit freundlicher Unterstützung der HOWOGE und der WGLi veranstaltet Christina Emmrich
am 19. Mai 2012 von 11.00 – 15.00 Uhr
auf dem Aktivspielplatz Dolgenseestraße 16-18
10319 Berlin
einen Lichtenberger Spieltag. Der Bezirk Lichtenberg beteiligt sich damit an den Aktivitäten um den Weltspieltag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam spielen im Freien“ steht.
Es besteht die Möglichkeit zu einem kleinen Imbiss.
Antragstellung zur Förderung von Erholungsmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und Familien im Jahr 2012
Anerkannte Träger der freien Jugendhilfe aus Lichtenberg können für sozialpädagogische Ferienmaßnahmen mit Lichtenberger Kindern, Jugendlichen und Familien in den Ferien 2012 finanzielle Zuwendungen beantragen.
Die Antragsfrist für Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen gilt bis 24.05.2012.
Sommerferien (21.06.-03.08.2012)
Herbstferien (01.10.-13.10.2012)
Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, gewährt nach § 74 SGB VIII in Verbindung mit § 47 AG KJHG nach Maßgabe des Bezirksamtsbeschlusses vom 20.04.2004 sowie vom 23.11.2004 bzw. des Jugendhilfeausschussbeschlusses vom 06.10.2009 und den Ausführungsvorschriften zu § 44 der Landeshaushaltsordnung (LHO) auf der Grundlage der §§ 8 und 9 AG KJHG Zuwendungen für sozialpädagogische Kinder-, Jugend- und Familienerholungsmaßnahmen.
Der Förderbetrag beträgt maximal 20,00 € je Tag und Teilnehmer des sozialpädagogischen Ferien- und Freizeitprojektes. Für wohnortnahe Erholungsmaßnahmen ohne Übernachtung beträgt der Förderbetrag maximal 10,00 € je Tag und Teilnehmer. Diese Zuwendungen sind ausschließlich für sozial bedürftige Kinder und Jugendliche bestimmt. Für eine angemessene Anzahl von Betreuern können Zuschüsse in Höhe von 10,00 € pro Tag beantragt werden.
Der Förderbetrag für Familienerholungsmaßnahmen beträgt maximal 10,00 € je Tag und Teilnehmer, für wohnortnahe Maßnahmen 7,50 € pro Tag und Teilnehmer.
Für eine angemessene Anzahl von Betreuern können Zuschüsse in Höhe der entsprechenden Maßnahme beantragt werden.
Für alle Maßnahmen gilt als Qualitätsstandard das vom Landesjugendhilfeausschuss beschlossene „Gütesiegel für freie Träger der Jugendarbeit, die Ferien- und Erholungs-maßnahmen durchführen“.
Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen verfügbarer Haushaltsmittel. Eine Bewilligung kann nur erfolgen, wenn ein Beschluss zum Haushaltsgesetz für das Land Berlin durch das Abgeordnetenhaus vorliegt.
Bei Bedarf steht die Verwaltung des Jugendamtes den freien Trägern für eine Beratung zur Verfügung.
Die Anträge auf Zuwendungen bitte an das Bezirksamt Lichtenberg, Abteilung Jugend und Gesundheit, zu Händen Frau Kauffmann-Blüher, Jug RD 431, Große-Leege-Str. 103, 13055 Berlin Raum 742 richten.
Der Antrag ist formgebunden und entsprechende Formblätter können unter der Telefonnummer 90296 5154 oder per Mail: Monika.Kauffmann-Blueher@lichtenberg.berlin.de angefordert werden bzw. stehen hier zum Download bereit:
Antrag
Konzeption Ferienreisen
Finanzierungsplan
Kalkulation
Aktuelles aus den Ämtern
Ein Elternabend im Rathaus Lichtenberg - ein Erfolg von Netzwerken der Berufsorientierung
Am 25.05.2011 lud die AG duales lernen - eine AG aller wichtigen regionalen Akteure und Netzwerke in der Berufsorientierung - die Eltern und Schüler der Klassen 9 und 10 aller Schulen des Bezirkes Lichtenbergs zu einem Elternabend ins Rathaus Lichtenberg ein. Thema des Abends war "Wie weiter nach der Schule?". Den zirka 130 Eltern und Schülern standen im Ratssaal und den angrenzenden Korridoren 20 Informationsquellen zur beruflichen Perspektive zur Verfügung. Neben dem Ausbildungsatlas Lichtenberg, dem regionalen Projekt der Berufsorientierung IMBILDE, dem Lichtenberger Beratungszentrum für Berufseinsteiger, Beratern der HWK und der Berufsberatung der Arbeitsagentur, dem Schullaufbahnberater, fünf Oberstufenzentren standen auch neun Betriebe der Region für Antworten auf die vielfältigen Fragen bereit.
Der Ausbildungsatlas und die teilnehmenden Betriebe offerierten auch Ausbildungsplätze für 2011 beziehungsweise 2012. Für alle Teilnehmer war der Abend eine neue Möglichkeit sich zu informieren und Kontakte herzustellen. Eine Befragung der Besucher zeigte, dass großes Interesse an derartigen Veranstaltungen besteht. Deshalb werden die Netzwerke der Ausbildung und Berufsorientierung diese Veranstaltung fortsetzen. Vorgesehen ist der November 2011 oder das Frühjahr 2012.
"Kita-Offensive" gestartet
Die Nachfrage nach Kitaplätzen im Bezirk Lichtenberg steigt weiter an. Im Juni 2009 hatte das Jugendamt Lichtenberg den Entwicklungsplan der Kindertagesstätten im Bezirk Lichtenberg (KEP) veröffentlicht. Mit dem hier vorliegenden Lichtenberger Kindertagesstättenentwicklungsplan 2011-2020 stellte das Jugendamt die zum Juni 2011 aktualisierten Daten zur Bevölkerungsfortschreibung und zur Entwicklung von Kitaplätzen in den einzelnen Stadtteilen dar und erläutert weitere Maßnahmen zur bedarfsgerechten Versorgung Lichtenberger Familien mit Angeboten der Kindertagesbetreuung.
Kinderschutz
Informationen zum Thema Kinderschutz finden Sie in der Broschüre "Kinderschutz in Lichtenberg"
.
Die Berliner Hotline Kinderschutz ist unter Telefon +49 30 610066 zu erreichen.
Den Bereitschaftsdienst des Jugendamtes Lichtenberg erreichen Sie Montag bis Freitag von 08:00 - 18:00 Uhr unter Telefon +49 30 90296-55555.
Der Lichtenberger Gesundheitswegweiser 2011 ist erschienen. Es werden wieder regionale und überregionale Beratungsstellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie viele Beratungs- und Serviceangebote der Gesundheitsförderung präsentiert. Ebenso informieren wir Sie über therapeutische Einrichtungen, wie z. B. Krankenhäuser, über niedergelassene Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen sowie über andere Heilberufe und Apotheken im Bezirk Lichtenberg. Die Broschüre ist außerdem kostenlos im Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz - Planungs- und Koordinierungsstelle erhältlich.
Psychiatriewegweiser überarbeitet
Der Lichtenberger Wegweiser für Menschen mit psychischen Störungen und Suchtproblemen
ist überarbeitet worden. Die aktuelle Ausgabe ist auch als Broschüre in den Lichtenberger Bürgerämtern und in der Planungs- und Koordinierungsstelle Gesundheit, Alfred-Kowalke-Straße 24, 10315 Berlin, 2. Etage kostenlos zu erhalten.

Lichtenberg beteiligt sich auch 2012 an der berlinweiten Suchtpräventionskampagne Na klar!
Bereits im Jahr 2007 hatte Lichtenberg mit der Gründung des Bündnisses für Jugendschutz auf die Zunahme von Alkoholexzessen unter Jugendlichen reagiert. Diese sind nach wie vor Grund zu großer Besorgnis. Flatratepartys kennzeichnen dabei eine dramatische Entwicklung. Lichtenberg setzt deshalb ein Zeichen gegen unkontrolliertes Trinken von Jugendlichen und jungen Heranwachsenden. Ziel des Bündnisses ist es, für einen maßvollen Umgang mit Alkohol zu werben und nachhaltig für den Jugendschutz einzutreten. Eine gemeinsame Erklärung mit fünf Grundsätzen wurde von allen Partnern unterschrieben. Sie dokumentiert gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Mehr Informationen »

