Sie befinden sich im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauaufsicht, Quartiersmanagement, Mariannenplatz
Das Quartiersmanagement wird gefördert vom Programm „Soziale Stadt“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und seit dem 01.03.2004 von Jugendwohnen im Kiez e.V getragen. Die Schwerpunkte liegen zum einem in der Aktivierung der Bewohner, sich für einen lebens- und liebenswerten Kiez zu engagieren, sowie in der zielgerichteten Vernetzung der lokalen Infrastruktur.
Das Verfahren wird in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, der Wohnungsbaugesellschaft Bewoge und dem Netzwerk Mariannenplatz durchgeführt.
| Unsere Aufgabenfelder | Unsere Visionen |
|---|---|
| Anwohneraktivierung | Ein Kiez, mit dem sich die Bewohner gern identifizieren. |
| Netzwerk Mariannenplatz | Eine zielgerichtet vernetzte Infrastruktur, die alle Potenziale nutzt |
| Qualifikation/ Bildung | Miteinander, von einander und für das Leben lernen |
| Dialog der Kulturen | Multikulturelles Leben, das nicht nur nachbarschaftlich, sondern freundschaftlich ist |
| Wohnumfeldverbesserung | Ein angenehmer, zum Verweilen einladender Kiez |
| MyFest | Ein friedlicher 1. Mai |
| Quartiersfonds | Initiativen ins Leben rufen, die lange nachwirken (Nachhaltigkeit) |
| Aktionsfonds | Anwohner aktivieren, Engagement fördern |
Seit Bestehen des Verfahrens wurden Projekte mit oben genannten Zielen von der Steuerungsrunde und dem Quartiersrat, bestehend aus VertreterInnenn der Schulen und Kitas, Polizei, Wohnungsbaugesellschaft, Jugend, Migration und Soziales, Kultur und BewohnerInnen initiiert.
Bisher wurden u. a. gefördert:
Vernetzung ist unser großes Ziel. Wir wollen, dass die vielen Helfer und Vereine, Projekte und Maßnahmen so zu einander finden, dass sie den Menschen im Stadtteil den größtmöglichen Nutzen bringen.
Das Quartiersmanagement Mariannenplatz bietet durch seinen Auftrag und seine Strukturen beste Möglichkeiten dafür.
An der Schnittstelle zwischen Senat, Bezirk, Projekten und Vereinen, Anwohnerinitiativen und engagierten Einzelpersonen gelingt es, die vorhandenen Potentiale noch stärker zu entfalten – und zu fördern.
Mehr und mehr werden AnwohnerInnen aktiv, übernehmen Verantwortung für ihren Kiez. Stadtteilfeste symbolisieren das fröhliche und engagierte Zusammenleben. Vereine erhalten Anregungen und Mittel für die Umsetzung von Ideen, die Jung und Alt zu Gute kommen.

Yorckstr. 4-11
10965 Berlin
Zimmer 2043 (a-c)
Stadtplan