Drucksache - DS/1190/V  

 
 
Betreff: Jahreskarte der Bäderbetriebe ohne Schwimmbäder?
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:B'90/Die GrünenVorsteherin
Verfasser:Gärtner, TainaJaath, Kristine
Drucksache-Art:AntragBeschluss
Beratungsfolge:
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
27.03.2019 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg (BVV) überwiesen   
Ausschuss für Schule und Sport Vorberatung
15.05.2019 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport      
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Entscheidung
05.06.2019 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg (BVV) ohne Änderungen in der BVV beschlossen   

Beschlussvorschlag
Anlagen:
Antrag_Jahreskarte Bäderbetriebe  

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt, mit den Berliner Bäder Betrieben und der zuständigen Senatsverwaltung dafür zu sorgen, Informationen, mit den von denderschließungen betroffenen Jahreskartenbesitzer*innen transparent zu kommunizieren. In den Schwimmbädern sollte gut sichtbar ein Aushang sein, der über die künftigen derschließungen und daraus bedingte Einschränkungen beim öffentlichen Schwimmen informiert. Das Gleiche gilt für die Website der Bäderbetriebe.

 

Ebenso sollte eine Anweisung an das Personal und den telefonischen Kundendienst der derbetriebe ergehen, dass Neukund*innen und Menschen, welche ihre Jahreskarte turnusmäßig verlängern wollen, darauf hingewiesen werden, dass Schwimmen wie bislang die nächsten Jahre nicht mehr möglich sein wird.

 

r Kund*innen, welche jetzt schon uninformiert eine Jahreskarte erworben haben, welche sie nach Schließung des Spreewaldbades nicht mehr in gewohnter Weise nutzen nnen, sollte eine unbürokratische Rücknahmeregelungr jeden Monat der Nichtnutzung erfolgen.

 

Begründung:

 

Recherchen haben ergeben, dass vielen Bürger*innen nicht bekannt ist, dass in den nächsten Jahren bis auf die Freibadsaison kein öffentliches Schwimmen im Bezirk mehr möglich sein wird. Eine Jahreskarte amortisiert sich aber nur, wenn man regelmäßiges Schwimmen in sein Leben einbauen kann. Daher wäre es zu kurz gegriffen, ausschließlich auf Bäder in anderen Bezirken zu verweisen, wo längere An- und Abfahrtszeiten einkalkuliert werden müssen. Das entspricht nicht der Lebensrealität vieler Kund*innen. Darüber hinaus wird es auch massive Einschränkungen für das öffentliche Schwimmen in anderen Bezirken geben, um das Schul- und Vereinsschwimmen berlinweit überhaupt noch gewährleisten zu können. Bevor ein Kartenkauf erwogen wird, sollten diese Fakten den Kund*innen bekannt sein, zumal auch die Möglichkeit besteht, nur eine Saisonkarte für das Prinzenbad zu erwerben.

 

 

BVV 27.03.2019

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Überweisung: Ausschuss für Schule und Sport

 

 

SchulSport 15.05.2019

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den Berliner der Betrieben und der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, Informationen, mit den von den Bäderschließungen betroffenen Jahreskartenbesitzer* innen transparent zu kommunizieren. In den Schwimmbädern sollte gut sichtbar ein Aushang sein, der über die künftigen Bäderschließungen und daraus bedingte Einschränkungen beim öffentlichen Schwimmen informiert. Das Gleiche gilt für die Website der Bäderbetriebe.

 

Ebenso sollte eine Anweisung an das Personal und den telefonischen Kundendienst der Bäderbetriebe ergehen, dass Neukund*innen und Menschen, welche ihre Jahreskarte turnusmäßig verlängern wollen, darauf hingewiesen werden, dass Schwimmen wie bislang die nächsten Jahre nicht mehr möglich sein wird.

 

r Kund*innen, welche jetzt schon uninformiert eine Jahreskarte erworben haben, welche sie nach Schließung des Spreewaldbades nicht mehr in gewohnter Weise nutzen können, sollte eine unbürokratische Rücknahmeregelung für jeden Monat der Nichtnutzung erfolgen.

 

 

BVV 05.06.2019

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt, sich bei den Berliner der Betrieben und der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, Informationen, mit den von den Bäderschließungen betroffenen Jahreskartenbesitzer* innen transparent zu kommunizieren. In den Schwimmbädern sollte gut sichtbar ein Aushang sein, der über die künftigen Bäderschließungen und daraus bedingte Einschränkungen beim öffentlichen Schwimmen informiert. Das Gleiche gilt für die Website der Bäderbetriebe.

 

Ebenso sollte eine Anweisung an das Personal und den telefonischen Kundendienst der Bäderbetriebe ergehen, dass Neukund*innen und Menschen, welche ihre Jahreskarte turnusmäßig verlängern wollen, darauf hingewiesen werden, dass Schwimmen wie bislang die nächsten Jahre nicht mehr möglich sein wird.

 

r Kund*innen, welche jetzt schon uninformiert eine Jahreskarte erworben haben, welche sie nach Schließung des Spreewaldbades nicht mehr in gewohnter Weise nutzen können, sollte eine unbürokratische Rücknahmeregelung für jeden Monat der Nichtnutzung erfolgen.

 

 
 

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