Drucksache - DS/1049/III  

 
 
Betreff: Jüdisches Museum - educationcenter unterstützen (Jüdisches Museum unterstützen - Blumengroßmarkt als Standort für Forschung, Archivierung und Jugendprojektarbeit sowie für Angebote der Kreativwirtschaft entwicklen)
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPDVorsteherin
Verfasser:1. Lorenz, Dorit
2. Noa, Miriam
Burkert-Eulitz, Marianne
Drucksache-Art:AntragBeschluss
   Beteiligt:SPD
Beratungsfolge:
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
17.12.2008 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg überwiesen   
Stadtplanung und Bauen Vorberatung
06.01.2009 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen vertagt   
21.01.2009 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Wirtschaft, Bürgerdienste und Ordnungsamt Vorberatung
15.01.2009 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Bürgerdienste und Ordnungsamt ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen (Beratungsfolge beendet)   
Kultur und Bildung Vorberatung
19.02.2009 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
25.02.2009 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ohne Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)   
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
15.12.2010 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg überwiesen   
Wirtschaft, Bürgerdienste und Ordnungsamt Vorberatung
13.01.2011 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Bürgerdienste und Ordnungsamt zur Kenntnis genommen (Beratungsfolge beendet)   
Kultur und Bildung Vorberatung
02.02.2011 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung zur Kenntnis genommen (Beratungsfolge beendet)   
Stadtplanung und Bauen Vorberatung
04.01.2011 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen vertagt   
16.02.2011 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen zur Kenntnis genommen (Beratungsfolge beendet)   
BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Vorberatung
23.02.2011 
Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg ohne Änderungen in der BVV beschlossen     

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlagen:
1. Version vom 09.12.2008 PDF-Dokument
DS1049_VzK Jüdisches Museum  

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird beauftragt das Vorhaben des Jüdischen Museums zu

unterstützen, nach Auszug des Blumengroßmarktes die Halle für Forschung,

Archivierung und Jugendprojektarbeit sowie für Angebote der Kreativwirtschaft

zu nutzen. In diesem Zusammenhang ist eine städtebauliche Planung der

umliegenden Flächen durch einen Ideenwettbewerb zu entwickeln, die dieser

Nutzung in angemessener Weise entspricht und eine städtebauliche

Lückenschließung ebenso umfasst wie auch Angebote für die Entwicklung von

Baugruppen beinhaltet.

 

Der BVV ist bis zur Februar-Sitzung über die Umsetzung zu berichten.

 

Begründung:

Mit der Aufgabe des Blumengroßmarktes wird die Veräußerung der Halle durch die

BGM als Eigentümerin betrieben. Mit der Veräußerung wurde der Lifo als

Geschäftsbesorger beauftragt.

Die Aufgabe des Blumengroßmarktes bietet die Chance zur städtebaulichen

Entwicklung eines zentralen Teils der Südlichen Friedrichstadt. Das Jüdische

Museum kann durch seine räumliche Nähe und seinen Bekanntheitsgrad eine

wichtige Funktion bei der Erhöhung der Attraktivität dieses Bereiches

einnehmen. Das Museum benötigt dringend Raum zur Erweiterung von Angeboten des

Museums. Darüber hinaus kann die Halle als Ort für Angebote von Sparten der

Kreativwirtschaft genutzt werden. Zusammen mit einer zur Hallennutzung

passenden städtebaulichen Planung besteht die Chance, dem sozioökonomischen

Abschwung umliegender Bereiche wie bspw. dem Mehringplatz entgegenzuwirken,

wenn durch die Anbindung der Halle an das Jüdische Museum dem Bereich ein

Gesicht gegeben wird. Die zur Hallennutzung passende städtebauliche Planung

soll die Entwicklung von Baugruppen beinhalten, um eine nachhaltige Entwicklung

nachbarschaftlicher Beziehungen der Nutzer zu fördern. Dabei sind Projekte

generationsübergreifenden Wohnens ausdrücklich zu unterstützen.

 

 

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die Drucksache wird in die Ausschüsse StadtPlan, WiBo und KuBi (ff) überwiesen.

 

StadtBau 06.01.09: vertagt

 

 

Kubi 19.02.2009

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die BVV begrüßt und unterstützt die enge Kooperation des Bezirksamtes mit dem Jüdischen Museum  bei dem Vorhaben des Jüdischen Museums , nach Auszug des Blumengroßmarktes die Halle für Forschung, Archivierung und Jugendprojektarbeit zu nutzen.

 

Das Bezirksamt wird ersucht, der BVV bis zur März-Sitzung über die weitere Entwicklung des Vorhabens zu berichten.  Die BVV soll insbesondere darüber unterrichtet werden, welche Randflächen auf dem Areal  der Blumengroßmarkthalle nach Beachtung der Sicherheitsbelange des Jüdischen Museums bebaubar sind.

Die BVV unterstützt das Bezirksamt in seinem Bemühen gegenüber dem Liegenschaftsfonds darin, für diese Restflächen eine Nutzung auszuweisen, die dem Kulturstandort entspricht.

 

Das Bezirksamt wird ersucht, dem Ausschuss für Kultur und Bildung regelmäßig über die weitere Entwicklung zu berichten.

 

 

 

Begründung:

Die Aufgabe des Blumengroßmarktes bietet die Chance zur städtebaulichen

Entwicklung eines zentralen Teils der Südlichen Friedrichstadt. Das Jüdische

Museum kann durch seine räumliche Nähe und seinen Bekanntheitsgrad eine

wichtige Funktion bei der Erhöhung der Attraktivität dieses Bereiches

einnehmen. Das Museum benötigt dringend Raum zur Erweiterung von Angeboten des Museums.

Zusammen mit einer zur Hallennutzung passenden städtebaulichen Planung besteht die Chance, dem sozioökonomischen Abschwung umliegender Bereiche wie bspw. dem Mehringplatz entgegenzuwirken, wenn durch die Anbindung der Halle an das Jüdische Museum dem Bereich ein Gesicht gegeben wird.

 

 

25.02.2009 BVV

 

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die BVV begrüßt und unterstützt die enge Kooperation des Bezirksamtes mit dem Jüdischen Museum  bei dem Vorhaben des Jüdischen Museums , nach Auszug des Blumengroßmarktes die Halle für Forschung, Archivierung und Jugendprojektarbeit zu nutzen.

 

Das Bezirksamt wird ersucht, der BVV bis zur März-Sitzung über die weitere Entwicklung des Vorhabens zu berichten.  Die BVV soll insbesondere darüber unterrichtet werden, welche Randflächen auf dem Areal  der Blumengroßmarkthalle nach Beachtung der Sicherheitsbelange des Jüdischen Museums bebaubar sind.

Die BVV unterstützt das Bezirksamt in seinem Bemühen gegenüber dem Liegenschaftsfonds darin, für diese Restflächen eine Nutzung auszuweisen, die dem Kulturstandort entspricht.

 

Das Bezirksamt wird ersucht, dem Ausschuss für Kultur und Bildung regelmäßig über die weitere Entwicklung zu berichten.

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird zur Kenntnis genommen.

 

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird in die Ausschüsse für Wirtschaft, Bürgerdienste und Ordnungsamt / Kultur und Bildung / Stadtplanung und Bauen ff. überwiesen.

 

 

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird zur Kenntnis genommen.

 

23.02.11

 

Die Bezirksverordnetenversammlung beschließt:

 

Die Vorlage des Bezirksamtes wird zur Kenntnis genommen.

 

 
 

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