Pressemitteilung Nr. 05/2010 vom 19.01.2010
Die Abschlussklasse von Sibylle Hoffmann an der VHS Friedrichshain-Kreuzberg zeigt ihre Arbeiten vom 06.02. - 21.02.2010.
In einer Fotografie treffen Gegenwart und Vergangenheit unmittelbar zusammen. Hierbei ist die Grenze zwischen subjektiver Wahrnehmung und objektiver Abbildung von Realität fließend. Fotografien werden zum Archiv unserer Erinnerung, mit ihnen ist Vergangenheit mitteilbar geworden, erhält das Gestern ein Gesicht.
19 Fotografinnen und Fotografen haben unter der Leitung von Sibylle Hoffmann das Thema „Fotografie und Erinnerung“ künstlerisch bearbeitet. Herausgekommen sind unter dem Titel „Was am Ende bleibt“ 19 ambitionierte und sehr unterschiedliche Beschäftigungen mit dem, was Fotografie an Erinnerungsarbeit leisten kann.
Der Programmbereich Fotografie der VHS Friedrichshain-Kreuzberg ist aus der „legendären Werkstatt für Fotografie“ (das Kunstmagazin Monopol) hervorgegangen und macht immer wieder mit weit beachteten Ausstellungen und Fotokunstprojekten auf sich aufmerksam.
Hierzu möchten wir Sie sehr herzlich einladen:
Vernissage:
Freitag, 5. Februar 2010 um 19 Uhr im Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Es sprechen:
- Dr. Klaus-Dieter Niemann, Direktor der VHS Friedrichshain-Kreuzberg
- Peter Held, Programmbereichsleiter für Fotografie an der VHS Friedrichshain-Kreuzberg
- Sibylle Hoffmann, Kursleiterin Fotografie und Erinnerung
Künstlergespräch:
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 19:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 17:00 - 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag 12:00 - 19:00 Uhr
Kontakt:
Sibylle Hoffmann
Telefonnummer: 0170-38 080 24,
E-Mail oder
Sibylle Hoffmann