Picknick-Tours - Papas treffen Papas mit ihren Kindern

Pressemitteilung vom 23.10.2008

Picknick-Tours auf dem Abenteuerspielplatz Forckenbeckplatz
am 1. November von 12.00- 16.00 Uhr mit buntem Programm

Beim Stockbrot backen, Buttons machen oder Bogenschießen und vielen anderen Spiel- und Aktionsangeboten kann man sich kennenlernen und Kontakte zu anderen Papas und Kindern herstellen. Aktive Väter übernehmen heute viel mehr Verantwortung für die Kinder und unternehmen gerne etwas mit ihnen.
Egal ob sie dauernd mit ihnen zusammenleben oder nach Trennung und Scheidung nur noch begrenzten Kontakt zu ihnen behalten können. Wochenendelternschaft bringt ihre ganz eigenen Probleme mit sich, da Umgangseltern oftmals nicht über den Alltag ihrer Kinder in deren Lebensumfeld eingebunden sind.
Trennungen und Scheidungen gehören auch in Berlin zum Alltag von Familien. Gerade Wochenend-Papas haben es da manchmal schwer mit anderen Eltern aus Kita und Schule, die zum Lebensumfeld des Kindes gehören in Kontakt zu bleiben. Eigene soziale Netzwerke mit anderen Eltern aufzubauen fällt manchmal noch viel schwerer.
Ziel der Picknick-Tour-Veranstaltungen ist es, eine nachhaltige Kontakte und eine Netzwerkstruktur der Eltern und ihrer Kinder, eine Börse für Treffen, Unternehmungen und Veranstaltungen aufzubauen, um die Eltern-Kind-Beziehung der Väter zu stärken.

Organisiert wird die Picknick-Tour vom Familieninfotreff e.V. in Zusammenarbeit mit dem Väteraufbruch für Kinder e.V. und dem Team vom Abenteuerspielplatz Forcki-Rabe des Kinderring Berlin e.V.

Die „Picknick Tours“ finden in Parks, Einkaufszentren, Spielplätzen oder anderen öffentlichen Flächen statt und bieten ein buntes Programm, welches schwerpunktmäßig Väter mit ihren Kindern ansprechen soll.
Aktive Väter sollen im Kontakt mit anderen Vätern und Kindern über die Möglichkeiten zur Gestaltung der Erziehung ins Gespräch kommen und gegebenenfalls auch zur Inanspruchnahme von Beratungs- und Hilfsangeboten informiert werden.
Die „Picknick Tours“ werden freundlicherweise durch die „Aktion Mensch“ Rahmen der Aktion „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ finanziell unterstützt.