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LoGo Europe - Hospitationsprogramm der Berliner Verwaltung 2018

Puzzle Fahnen der Europäischen Union
Bild: treenabeena - Fotolia.com

Auf diesen Seiten berichten Beschäftigte des Bezirksamtes, die in die am Europäischen Hospitationsprogramm der Berliner Verwaltung teilnehmen. Unsere Beschäftigten sammelten unterschiedlichen Ländern im Rahmen einer Hospitation Erfahrungen zur Arbeit in anderen Verwaltungen.

Seit 2005 haben bereits mehrere hundert Beschäftigte am vierwöchigen Erfahrungsaustausch der Berliner Bezirke in europäischen Partnerverwaltungen teilgenommen.

Die Förderung der Projekte erfolgte zunächst aus dem EU-Programm „Lebenslanges Lernen – Unterprogramm Leonardo da Vinci“. Seit 2015 werden Stipendien für Arbeitsaufenthalte aus dem Berliner Programm „Wissenstransfer“ gefördert.

Durch die Corona-Krise musste die Durchführung in 2020 leider ausfallen und auch für 2021 sieht es bisher nicht gut aus (Stand Februar 2021). Im Folgenden finden Sie also Berichte der Beschäftigten 2018 und 2019.

„Weil Vertrauen für uns verbindlich ist“

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Bild: Anke Apt

Wien hat ähnliche Herausforderungen zu bewältigen wie sie sich für uns in Berlin darstellen, was nicht verwunderlich ist. Ich hospitiere in der Magistratsabteilung 3 – Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung. Beraten und betreut werden über 30.000€ Beschäftigte der gesamten Stadtverwaltung Wien. Die anderen städtischen Beschäftigten unterstehen Fachbereichen des Magistrats und werden extra betreut. Weitere Informationen

Die Community of Practice – „Das Herzstück von „wien mags wissen“, „Es geht um die Menschen“

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Bild: Cordula Kaatz

Innerhalb der letzten vier Wochen hatte ich Gelegenheit zu erleben, zu erspüren, zu erfahren wie unter dem Commitment von „wien mags wissen“ Menschen ihr Wissen teilen, gemeinsam Herausforderungen lösen, Neues kreieren. Wie netzwerken, kommunizieren, zusammenarbeiten experten-, gruppen- und abteilungsübergreifend umgesetzt wird. Die Initiative „wien mags wissen“ wurde in einer Gruppe von interdisziplinären Akteuren der Magistratsverwaltungen und dem Excellence Institute entwickelt. Weitere Informationen

Vivre entre les Charentonnais

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Bild: Anke Penski-Ghani

Die erste Woche ist inzwischen vergangen und ich habe bereits viel mitgenommen über die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im Service Médiation-Prévention. Der Zugang zu den Angeboten ist sehr niedrigschwellig, die Jugendlichen können innerhalb der Öffnungszeiten kommen wann sie möchten, sofern sie sich einmalig registriert haben und sich an die Hausordnung halten. Weitere Informationen

Bienvenu in Charenton

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Bild: Anke Penski-Ghani

Auch 9 Stunden Zugfahrt gehen einmal vorbei. Da ich mir dieses Mal Zeit für die Anreise nach Paris nehmen konnte, hatte ich mich für die Bahn entschieden, um die Entfernung am eigenen Leib "erfahren" zu können. Zudem konnte ich mir so ausreichend Proviant und Lesestoff für die Reise einpacken. Ich kam auch tasächlich ohne nennenswerte Verspätung und relativ entspannt am Sonntagnachmittag in Paris Gare d'Est an. Auch der Weg nach Charenton-le-Pont, bzw. Weitere Informationen

„Nawi, disloziertes Arbeiten, Waben“ – Was ist das?

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Bild: Cordula Kaatz

NAWI, disloziertem Arbeiten und Waben, begegnete ich gleich zu Beginn meiner Hospitation in der Magistratsdirektion. Mein Interesse wurde sofort geweckt. Ich wollte mehr erfahren. „NAWI“ steht für Neues Arbeiten in Wien. Eingebettet ist das Pilotprojekt in das Programm: „Arbeitswelt und Gesundheit“. Weitere Informationen