Technische Sondernutzung und provisorische Gehwegüberfahrten

Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes im Zusammenhang mit privaten Bautätigkeiten

  • TiefGrün V 31, Frau Petermann, Zi 8031, Tel (030) 9029-18341
  • TiefGrün V 32, Frau Kirsten, Zi 8034, Tel (030) 9029-18340
  • TiefGrün V 33, Frau Brings, Zi. 8034, Tel (030) 9029-18342

Fax: (030) 9029-18358, E-Mail: sondernutzung-bau@charlottenburg-wilmersdorf.de

Verlinkung zum Service-Portal Berlin mit dem Antrag auf Baustellensondernutzung

!!! Wichtig !!!
Die bauausführende Firma reicht bitte einen schriftlichen Antrag mit einem anordnungsfähigen Verkehrszeichenplan an die Straßenverkehrsbehörde und mailt diesen an: baustellen@charlottenburg-wilmersdorf.de

Bitte reichen Sie parallel zur Antragstellung bei uns einen Antrag (mit Skizze) bei unserer zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein.

Fax: (030) 9029-18269
Tel: (030) 9029-18254/ 18256/ 18257/ 18156/ 18157

Baumschutzplakat

PDF-Dokument (3.6 MB)

Herstellung, Änderung und Entfernung von Gehwegüberfahrten

  • TiefGrün V 24, Frau Kübler, Zi 8033, Tel (030) 9029-18356
    Fax: (030) 9029-18358

Antrag GUE

PDF-Dokument (32.4 kB)

Gehwegüberfahrten werden durch das Straßen-und Grünflächenamt (Straßenbaulastträger) hergestellt, geändert oder entfernt.

Der Anlieger ist verpflichtet, einen entsprechenden Antrag zu stellen und die Herstellungskosten (ggf. auch für eine Baumersatzpflanzung oder Lichtmastumsetzung u.ä.) zu tragen.
Das Straßen- und Grünflächenamt prüft diesen Antrag. Die Herstellungskosten sind abhängig von Größe und Beschaffenheit der Gehwegüberfahrt. Hinzu kommen die weiteren Kosten, die z.B. durch Baumfällung, Baumersatzpflanzung, Lichtmastumsetzung u.a. entstehen. Anschließend wird Ihnen die Höhe der Kostenschätzung mitgeteilt. Nach Eingang der Vorauszahlung für die Herstellung der Gehwegüberfahrt beauftragt das Straßen-und Grünflächenamt die Herstellung.
Nach erfolgter Herstellung der Gehwegüberfahrt erhält der Anlieger über die endgültigen Herstellungskosten einen Bescheid.

!!! Wichtig !!!

Der Antrag ist rechtzeitig vor dem geplanten Baubeginn schriftlich einzureichen.
Der Antragsteller muss Eigentümer des Grundstücks sein bzw. eine Vollmacht des Grundstückeigentümers vorlegen.