Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl der Seniorenvertretung

Geschäftsmann mit viel Auswahl weiß nicht, welcher Weg zu gehen
Bild: feedough / depositphotos.com

Die zur Berfung Vorgeschlagenen werden von der Wahlkommission in einer Abstimmungsliste, in alphabetischer Reihenfolge, mindestens zwei Monate vor dem ersten Wahltag, an denen zur vor auch der Aufruf ausgehängt wurde, veröffentlicht. Die Kandidatenbroschüre können Sie sich hier herunterladen.

Für den Inhalt der Kandidatenvorstellungen sind ausschließlich die Kandidaten verantwortlich.

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten haben ihre Zustimmung zum Berfungsvorschlag erklärt:

Kandidatenbroschüre

PDF-Dokument (1.1 MB)

Herr Ernst Böck

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Ernst Böck
Bild: Ernst Böck

Was mich veranlasst für die Seniorenvertretung zu kandidieren ist, daß ich dreimal darauf angesprochen wurde. Wohl weil ich persönlich einiges sehe, das nicht in Ordnung ist, wie vor allem die drei Dinge:

Das Erste war, daß Berlin eine Autofahrerstadt ist und die Fußgänger vor allem die Senioren unberücksichtigt bleiben. Das zeigt sich dadurch, daß sich Ampelschaltungen immer an den Autofahrern ausrichten, nicht an den Fußgängern. Das aber in einem Zeitfenster, das es Senioren meist unmöglich macht die andere Seite innerhalb zu erreichen. Ausnahmen sind die Fußgänger-Ampeln, die Regierungsbeamte nutzen.

Das Zweite war, daß wenn sie z.B. die Bismackstraße überqueren, sie immer zwei Ampelphasen brauchen um die andere Seite zu erreichen, außer sie sind ein Sprinter. Es wird aber unerträglich, wenn sie diese Ampeln mehrfach täglich benutzen müssen. Dies potenziert sich emotional, wenn es regnet oder schneit und die Autofahrer lächeld im trockenen vorbeifahren und mit einer Wasserfontäne grüßen, vor allem in der Mitte stehend.

Das Dritte war, daß Berlin sehr wohl weiß was Sozial bedeutet, sich selbst aber über seine eigenen Gesetze stellt. Es sind die öffentlichen Toiletten, die alle abgeschafft wurden und die Lizenzen dafür an die Privatwirtschaft verkauft worden. Für jeden Veranstalter oder Bautrupp sind Toiletten vorgeschrieben, nur nicht für das Land selbst. Nicht einmal am Reichstag, oder am Brandenburger Tor, wo sich das gesamte Jahr über täglich Massen von Menschen aufhalten.

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Frau Consuela Brosda-Rambichler

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Consuela Brosda-Rambichler
Bild: Consuela Brosda-Rambichler

geb. 1.7.1946 in München, verheiratet, 2 Kinder

47 Berufsjahre als Kinderkrankenschwester und Erzieherin in Kita und Schule

Motivation:
Die Seniorenvertretung in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Ziele:
Erkennbare alte und neue Probleme aufgreifen, z.B. Verhinderung der Verdrängung aus dem angestammten Wohnumfeld.

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Herr Jens Friedrich

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Jens Friedrich
Bild: Jens Friedrich

Jens Friedrich
Jahrgang 1943, verheiratet
Dipl.-Ing.

Geboren in Berlin. Den Großteil meines beruflichen Lebens arbeitete ich auf den Gebieten der Umwelttechnologien und -planungen. Wichtigste Phasen: Berliner Landessammelstelle zur Behandlung radioaktiver Abfälle, Amtsleiter des Umweltamtes Neukölln, zuletzt als Leiter Stabsabteilung Planung bei der BSR.
Seit dem Ruhestand bin ich ehrenamtlich tätig als Schiedsmann (Friedensrichter), Ausbildungsbegleiter beim SeniorExpertenService und kümmere mich im Arbeitskreis Berliner Senioren um die Vernetzung der Senioreninteressen gegenüber Politik und Verwaltung.
Mitglied in der Seniorenvertretung seit 2011.
Meine unterschiedlichen politischen Erfahrungen- Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses- sollen helfen, die Arbeit der Seniorenvertretung mit ihrem Dienst am Bürger, zielführend zu gestalten.

Ich setze mich ein zum Erhalt der Seniorenclubs, der Weiterentwicklung der Angebote für Senioren, der Ermunterung der Senioren zur Mitwirkung an der Gestaltung Ihres Bezirks und Verbesserung der Aufenthaltsqualität: Mehr Grün in den Straßen, ausreichende Beleuchtung, Erhalt der Kleingärten, Verstärkung des Sicherheitsgefühls.
Wie kann es sein, dass die Senioren auf den Gehwegen vor den Radfahrern zur Seite springen müssen.

Die Senioren sollen mit ihren Sorgen bei den Ämtern Gehör und Unterstützung finden. Sie sollen sich wohlfühlen in unserem Bezirk und angstfrei leben können.

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Herr Samuel George

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Samuel George
Bild: Samuel George

Ich, Samuel George, wurde am 28.04.1955 in Kerala, Indien als Sohn des christlichen Missionars Chacko George und der Krankenschwester Mary Eapen geboren.

In Kulasekharam (District Kanyakumari) habe ich die Grundschule abgeschlossen. Danach erfolgte ein Umzug der Familie nach Thiruvananthapuram, Bundesstaat Kerala.

Als ich 14 Jahre alt war, verstarb unsere Mutter (fünf Geschwister) und unser Vater war Alleinerziehender.
Nachdem ich die Realschule und Junior-College erfolgreich abgeschlossen hatte führte mich mein Lebensweg 1975 mit 19 Jahren nach Europa, direkt nach West-Berlin.

Mit intensivem Deutschunterricht überwand ich schließlich den anfänglichen Kulturschock und bestand erfolgreich mein Fachabitur.
Ich studierte dann an der „Technischen Fachhochschule Berlin“ Maschinenbau und Wirtschaft.

Im Jahr 1980 gründete ich eine Familie und heiratete Cicily Thottumarickal. Wir bekamen 2 Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Sie gingen in Berlin zur Schule, studierten an der FU bzw. HU und sind heute in Ihren Bereichen erfolgreich tätig.

In meinem Heimatland herrscht große soziale Not. Die Erfahrung aus meiner Kindheit wird mich lebenslang begleiten und verlangt nach sozialem Engagement.

In meiner Situation als Frührentner arbeite ich als Ehrenamtlicher in der Erwachsenenbildung im „Dritten Lebensalter“ (Senioren) im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Abteilung für Gesundheit und Soziales.
Ich freue mich, in der Seniorenvertretung dieses Bezirks tatkräftig mitwirken zu dürfen.

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Frau Anita Gnielinski

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Anita Gnielinski
Bild: Anita Gnielinski

Ich möchte dazu beitragen, daß Menschen, die aus Altersgründen aus dem Erwerbsleben ausscheiden, weiterhin ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft bleiben.

Wenn die Kontakte zu den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen weniger werden, sollten sie durch andere, neue Kontakte ersetzt werden. Die Menschen können aufgrund ihres Berufslebens und ihrer Lebenserfahrung wichtig für gesellschaftliche und politische Entscheidungen sein. Ihre Meinungen, ihre Sorgen, ihre Vorschläge sollen angehört und auf die politische / kommunalpolitische Ebene weitergetragen werden.

Auch zu den Menschen, die einer Heimpflege bedürfen, ist der Kontakt wichtig. Ihre Interessen und Wünsche müssen wahrgenommen werden und sollen auf die politische / kommunalpolitische Ebene weitergetragen werden.

Genauso wichtig ist der Kontakt zwischen alt und jung. Hier können beide Seiten voneinander lernen.

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Frau Henriette Gorski

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Henriette Gorski
Bild: Henriette Gorski

Henriette Gorski,

geb. 27.05.1949 in Düsseldorf. Nach dem Abitur Studium der Sozialarbeit, 21 Jahre als Sozialarbeiterin im Jugendamt (sozialer Dienst) Düsseldorf beschäftigt Zusatzausbildungen als Familien- und Gastalttherapeutin.
Von 1991-94 Fachberaterin und Supervisorin im Jugendamt Chemnitz (Partnerstadt von Düsseldorf). 1994 Umzug nach Berlin, dann 15 Jahre als Projektleiterin bei der „tandem-Beschäftigungs-und Qualifizierungsgesellschaft“ tätig. Zudem Gewerkschafts- und Betriebsrat-Mitglied. Seit 2014 im aktiven Ruhestand.

Aufgrund meiner langjährigen beruflichen wie auch persönlichen Erfahrungen im Umgang mit mobilen und pflegebedürftigen Senioren bin ich überzeugt, dass der demografische Wandel mehr Engagement der älteren Generation für die ältere Generation erfordert. ,Hierfür möchte ich mich mit meinen langjährig erworbenen Kenntnissen einbringen.

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Frau Christel Grünert

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Christel Grünert
Bild: Christel Grünert

Christel Grünert
Geb.1950
verwitwet

1971 Abitur, anschließend Ausbildung für die gehobene Verwaltungslaufbahn bei der damaligen Deutschen Bundespost. Nach Eheschließung und Geburt von 2 Kinder folgte eine längere Familienphase (derweil gibt es schon ein Enkelkind von 3 Jahren).

Durch familiäre Umstände veranlaßt erwarb ich 1994 vor der IHK Berlin die Urkunde zur „Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft“. In diesem Bereich war ich tätig.

Ab 2001 bis November 2016 folgte mein ehrenamtliches Engagement für die Seniorenarbeit in einer ev. Kirchengemeinde. Mit außerordentlicher Freude habe ich selbständig Tagesausflüge und Reisen organisiert, durchgeführt und gleichzeitig die Generation 60+ begleitet, außerdem für diesen Personenkreis Seniorennachmittage gestaltet.

Die Zeit war interessant und bereichernd, aber nach so langer Wirkungszeit möchte ich nun neue Herausforderungen annehmen.

Für die Zukunft stelle ich mir die Mitarbeit in einem Gremium vor, die es mir ermöglicht, Probleme der älteren Bevölkerung zu erkennen, diese zu benennen, deren Lösung anzuschieben und folgerichtig umzusetzen.

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Frau Dr. Gabriele Gutzmann

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Dr. Gabriele Gutzmann
Bild: Gabriele Gutzmann

Dr. Gabriele Gutzmann

Ich wurde 1948 in Hamburg geboren. Seit 1970 lebe ich in Berlin, seit 2006 in Berlin-Wilmersdorf. Nach einem Studium der Philosophie und Soziologie an der FU Berlin war ich in Lehre und Forschung und auch in einem Seniorenwohnhaus tätig. Später habe ich künstlerisch gearbeitet und zur Wendezeit eine Produzentengalerie betrieben. Seit einigen Jahren studiere ich Landschaftsplanung und architektur an der TU Berlin und bin ehrenamtlich im Kleingartenwesen und Naturschutz engagiert. Ich würde gern in der Seniorenvertretung mitarbeiten, um mich auch hier dafür einzusetzen, dass das Stadtgrün im Konflikt mit anderen Nutzungsinteressen nicht den Kürzeren zieht. Stadtentwicklung sollte Gesundheit und Wohlergehen der Anwohner und gerade auch der älteren Menschen nicht aus den Augen verlieren und auf Bürgerbeteiligung setzen.

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Frau Marion Halten-Bartels

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Marion Halten-Bartels
Bild: Marion Halten-Bartels

Marion Halten-Bartels
Geb. 1940
45 Jahre Berufstätigkeit in der Verwaltung

Durch meine langjährige Mitgliedschaft in der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirkes, dort 15 Jahre Vorsitzende des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden sowie Beratungstätigkeit im Sozialverband Deutschlands (SoVD) sind mir die Probleme und Wünsche von Senioren und Seniorinnen bekannt.
Hier setzt meine Motivation an, aktiv mitzuarbeiten, um die Lebenssituation der älteren und alten Menschen zu verbessern.
Das Motto als Senior und Seniorin muss lauten: „Selbstbestimmtes Leben im Alter“.
Dazu gehören u.a.

  • Erhalt des Wohnraumes im angestammten Kiez
  • Ausweitung von Barrierefreiheit
  • Sicherheit im öffentlichen Raum auch durch ausreichende Beleuchtung
  • Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • Beratung und Hilfe im Umgang mit Behörden.
    Mein besonderes Augenmerk gilt ebenso der Versorgungssituation in den Pflegeeinrichtungen sowie einem verbesserten Entlassungsmanagement von alleinstehenden älteren Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt.

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Herr Eberhard Henze

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Eberhard Henze
Bild: Eberhard Henze

“Man muss die Welt so nehmen, wie sie ist – aber man darf sie nicht so lassen”

Dieser Grundsatz hat mein bisheriges privates und berufliches Leben bestimmt und so soll es auch weiterhin sein. Deshalb kandidiere ich für die bezirkliche Seniorenvertretung in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Mein beruflicher Werdegang: Volksschule, Einzelhandelskaufmann im KFZ-Handwerk; zweiter Bildungsweg Abendschule, Dipl. Betriebswirt, dann Arbeitsvermittler/Arbeitsberater im Arbeitsamt/-Agentur und zuletzt beschäftigungsorientierter Fallmanager im Jobcenter. Von Beginn an war ich immer Vertrauensmann sowie Betriebs- und Personalrat vor Ort, im Bezirk und auf Bundesebene. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen meiner Kolleginnen und Kollegen zu verbessern standen dabei für mich und meine Gewerkschaft ver.di (vorher ötv und IGM) im Mittelpunkt.

Diese Tätigkeiten haben mich qualifiziert als stellvertretendes Mitglied der Versicherten im Verwaltungsrat der AOK-Nordost sowie als ehrenamtlicher Sozialrichter beim Sozialgericht Berlin-Brandenburg berufen zu werden. Bei ver.di bin ich weiterhin ehrenamtlich im Fachbereich Sozialversicherung und in der Ortsseniorengruppe von Charlottenburg-Wilmersdorf tätig.
Meine persönlichen Daten: 67 Jahre, geboren in Duisburg-Hamborn, seit 1968 wohnhaft in Wilmersdorf, ledig, zwei Kinder und 1 Enkelkind.
An den geplanten öffentlichen Veranstaltungen werde ich persönlich zur Verfügung stehen.
Eberhard Henze

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Herr Ulrich Hesse

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Ulrich Hesse
Bild: Ulrich Hesse

Mein Motto als Reservist lautet: „Tu was für dein Land“.
Mein Motto als Bürger lautet:„Tu was für deinen Bezirk“.

Mein Ziel ist es, Charlottenburg-Wilmersdorf fit zu machen für die Zukunft um einen lebendigen, lebenswerten, liebenswerten und barrierefreien Bezirk zu schaffen und erhalten.

Es gibt noch viel zu tun. Bezahlbarer Wohnraum, Verbesserung der Infrastruktur, Sauberkeit und Sicherheit in den Parks und auf den Straßen, das vernünftige rücksichtsvolle miteinander aller Menschen und vieles mehr.

Packen wir es an.

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Herr Klaus-Jürgen Hintz

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Klaus-Jürgen Hintz
Bild: Klaus-Jürgen Hintz

Klaus-Jürgen Hintz

Für diese Seniorenvertretung entspr. SMG (Seniorenmitwirkungsgesetz) möchte ich mich hiermit als Kandidat bewerben.

Ich bin im Jahre 1935 hier in Berlin geboren und habe mich auch schon während meiner aktiven Berufszeit als Kameramann in den unterschiedlichsten Interessensgruppen getummelt. Das waren Berufsverbände, Gewerkschaften, Partei oder Mitarbeitervertretungen wie Personalräte.
Diese habe ich dann seit Beginn meines sogenannten Ruhestandes im Seniorenbereich- soweit möglich- fortgesetzt.

Denn, wie sagte doch schon der römische Staatsmann CICERO vor knapp 2000 Jahren zu seinen Altersgenossen – er war kurz über 60 Jahre alt – : “Das Alter wird nur dann respektiert, wenn es um seine Rechte und Interessen kämpft und sich seine Unabhängigkeit und Kontrolle über das eigene Leben bis zum letzten Atemzug bewahrt.”

Recht hatte er!!

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Frau Barbara Hoofe

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Barbara Hoofe
Bild: Barbara Hoofe

Barbara Hoofe

Geboren 1956, Jura-Studium an der FU Berlin, Referendarzeit in Bremen, Ausbildung zur Industriekauffrau, Tätigkeiten in der Wirtschaft , 2004 Gründung der eigenen Anwaltskanzlei, 2012 Zusammenschluss mit Rechtsanwältin Christine Vandrey.

Rechtsanwältin für Erbrecht, Betreuungsrecht und Sozialrecht und Berufsbetreuerin.

Bisherige ehrenamtliche Tätigkeit im ambulanten und stationären Hospizbereich und Förderung der selbständigen beruflichen Tätigkeit von Frauen. Seit vielen Jahren beruflich engagiert für die Förderung von selbstbestimmter Lebensführung im Alter.

Meine Ziele in der Seniorenvertretung: Ich möchte dazu beitragen, dass die alltäglichen Wünsche und Bedürfnisse von älteren Menschen von der Verwaltung und den Institutionen mehr berücksichtigt werden (z.B. barrierefreie Zugänge, altersgerechte und bezahlbare Wohnformen). Ich will den Anliegen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Bezirk Gehör verschaffen.

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Herr Gerold Ihnken

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Gerold Ihnken
Bild: Gerold Ihnken

Motivation und Ziele der Kandidatur zur bezirklichen Seniorenvertretung

1.Meine Motivation begründet sich im Selbstverständnis zur Mitarbeit der Bürger im demokratischen Staat. Eine funktionierende Demokratie besteht aus der Mitarbeit der Bürger.

2. Folgende Ziele möchte ich als Mitglied der Seniorenvertretung verfolgen:

Thema: Wohnen
Die Wohnungen sollten barrierefrei, familienfreundlich, altersgemischt und bezahlbar sein. Das Wohnumfeld sollte ortsnahe Versorgung gewährleisten (Geschäfte, Ärzte vor Ort bzw. Versorgungsfahrzeuge, Märkte …), Alternativ sollte in Ergänzung des öffentliche Nahverkehrs über Taxigutscheine die Mobilität sicher gestellt werden.

Thema: Ehrenamt
Der Übergang von Beruf ins Ehrenamt sollte verbessert werden. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit sozialen Träger und Schulen. Auch die Gründung von Geschäften zur ortsnahen Versorgung oder ein Lieferantenservice führt zu einer
Verbesserung der Lebenssituation

Thema: Rente
Die zunehmenden Unterschiede zwischen den Rentenzahlungen muss wieder rückgängig gemacht werden.

Gerold Ihnken

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Herr Dr. Norbert Jacob

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Dr. Nobert Jacob
Bild: Dr. Norbert Jacob

Dr. Norbert Jacob

Im April 1951 in Berlin geboren, seit 1978 lebe ich in Wilmersdorf. Studium der Humanmedizin in Berlin, zum Dr. med. promoviert. Weiterbildung in der Anästhesie und Intensivmedizin. Im Anschluss Facharzt für Allgemeinmedizin, bis 2005 in eigener Praxis hausärztlich und notärztlich tätig. Die hausärztliche Praxis habe ich bis 2005 auch als Lehrpraxis, mit Lehrtätigkeit der Charité geführt. Als Sachverständiger und Gutachter bin ich weiterhin für die Rentenversicherung und das LAGeSo tätig. In den letzten 11 Jahren vor meinem Renteneintritt war ich als Beratungsarzt bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) angestellt. In dieser Tätigkeit war ich u.a Vorstandsmitglied im Lenkungsausschuss zum Berliner Projekt (ein Zusammenschluss von Pflegeeinrichtungen, Kostenträgern und der KV) tätig. Auf Grund meiner fachlichen Qualifikationen, der langjährigen Erfahrungen im Bereichen des Renten- des Schwerbehindertenrechts und der Rehabilitation, aber auch zu Fragen der Pflegeversicherung und im Umgang mit Krankenkassen, Ämtern und Behörden, verfüge ich über viel Wissen und Erfahrungen. Ich sehe in der Mitarbeit in der Seniorenvertretung eine neue herausfordernde interessante Tätigkeit, insbesondere in der Wahrnehmung der Interessen der Senioren. Gern würde ich Sie und Ihre Interessen hier vertreten, Sie mit Rat und Tat in alltäglichen Problemen Ihnen zur Seite zu stehen und Ihnen zu helfen. Ich würde mich daher sehr über Ihre Stimme zur Wahl der Seniorenvertretung freuen.

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Herr Wilfried Jacobi

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Wilfried Jacobi
Bild: Wilfried Jacobi

Wilfried Jacobi, Dipl.-Verw.-Wirt (FH)
Polizeioberrat a.D.
Jahrgang 1928
Verheiratet, eine Tochter

Nach meiner Pensionierung 1988 und dem Ende meiner Amtszeit als Ehrenamtlicher Richter am VG Berlin und OVG Berlin wollte ich mich im Bürgerschaftlichen engagement einbringen.
Über die Abt. Soziales beim Bezirksamt Wilmersdorf erhielt ich eine Berufung in eine SoKo, die ich bald als Vorsteher übernahm. Gleichzeitig wurde ich in die Seniorenvertretung berufen und 1998 zum Vorsitzenden gewählt. Nach der Fusion der Bezirke war ich vier Legislaturperioden (bis 2011) Vorsitzender der Seniorenvertretungen.
Meine Arbeitsfelder sehe ich mit Zielen:

  • Forderung nach einem selbstbestimmten, würdevollen Leben im Alter
  • Festschreibung eines qualifizierten Pflegestandards
  • Aus- und Weiterbildung der Altenpfleger für die Normen
  • Überschaubare Abrechnungen der häuslichen Krankenpflege
  • Stärkung der Solidargemeinschaft
  • Verbesserung der objektiven Sicherheitslage
  • Stadtweites, gezieltes Umsetzen der Barrierefreiheit im öffentlichen und geschäftlichen Bereich
  • Migranten in unsere Gesellschaft eingliedern
  • Hilfe bei Formulierung von Anträgen an die Bezirksverordnetenversammlung

Als Mitglieder Landesseniorenvertretung habe ich an der Entstehung des BerlSenG mitgearbeitet.

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Herr Joachim Jetschmann

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Joachim Jetschmann
Bild: Joachim Jetschmann

Die persönliche Vorstellung erfolgt im Februar/März 2017. Ich, Joachim Jetschmann, lebe schon immer in Wilmersdorf und bin verheiratet. Zum Zeitpunkt der Wahl habe ich das 73. Lebensjahr vollendet. Als Beamter wurde ich Anfang 2009 in den Ruhestand versetzt. Das Geschehen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf beobachte ich sehr aufmerksam. Eine mehrjährige Tätigkeit als Bezirksverordneter ist hierbei noch immer sehr hilfreich. Gerne mische ich mich weiter ein. Besonders widme ich mich den Problemen der inneren Sicherheit im Bezirk. So gebe ich den Newsletter VOLLZUGSTHEMEN VT – heraus. Die in fast 47 Berufsjahren gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse aus vielfältigen Tätigkeiten in wichtigen Gremien und Interessenvertretungen der Berliner Verwaltung sind dabei sehr wertvoll. Für uns Ältere ist das Leben im Bezirk nicht immer sicher. Es sind Veränderungen notwendig! Aus eigenem Erleben in der Familie weiß ich, wie man sich fühlt, wenn die Sicherheit der Wohnung, die Gesundheit oder das Angesparte bedroht sind. Hier können wir zusammen mit den Jüngeren unsere Beiträge in Eigenverantwortung zu unserer individuellen Sicherheit und Freiheit leisten. Die Gesundheitsförderung und die brisante Fragestellung der Altersarmut dürfen nicht vergessen werden. Immer kommt es bei der Vertretung der Seniorinnen und Senioren auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller an. Niemand darf sich ausgeschlossen fühlen oder an einer Mitarbeit oder Mitwirken gehindert werden.

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Frau Ilona Jurcyk

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Ilona Jurczyk
Bild: Ilona Jurczyk

Seit 1991 in Berlin lebend, eine Tochter in Australien. Zahnmedizinische
Fach-/Verwaltungsangestellte in Zahnarztpraxen und Labors, sowie beim zahn
medizinischen Dienst der Stadt Duisburg.

Seit 1994 ehrenamtlich tätig für den Seniorenclub am Schloss Mollwitzstr.l
Nehringstr. Mitglied des Arbeitskreises Senioren-aktiv! und des Arbeitskreises
Internationale Begegnungen. Engagement besonders für den Erhalt der
Seniorenfreizeitstätten in Charlottenburg-Wilmersdorf. Unterstützung bei der
Integration von geflüchteten unbegleiteten Jugendlichen im Interkulturellen
Stadtteilzentrum Divan.

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Frau Christa Kaleck

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Christa Kaleck
Bild: Christa Kaleck

Mich interessiert das Thema: Älterwerden im Wandel, Älterwerden in Vielfalt und Älterwerden in der heutigen Zeit – Chancen, Möglichkeiten, Gefahren, Probleme. Wann ist Unterstützung im Bedarfsfall notwendig und hilfreich? Wer kann sie geben? Sind die vorhandenen Strukturen/Netzwerke ausreichend?
Geht man davon aus, dass ältere Menschen unabhängig von Herkunft, Bildungsstand und Religion so lange es geht, selbstbestimmt ihr Leben gestalten, in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben möchten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben wollen, so muss sich jeder einzelne und die Solidargemeinschaft fragen, wie diese Ziele zu erreichen sind.
Bezahlbarer und wenn nötig, barrierearmer Wohnraum, Mobilität, Teilhabe am kulturellen Leben inclusive Freizeitgestaltung und Begegnungen im sozialen Umfeld in unserem innerstädtischen Raum müssen genauso möglich sein wie gesundheitliche Vorsorge oder qualitativ gute Pflege. Die Vereinsamung und Isolation von älter werdenden oder pflegebedürftigen Menschen sollte vermieden werden.

Mein Ziel ist es, mich für die Erreichbarkeit dieser Vorgaben einzusetzen, d.h. individuelle oder gesellschaftliche Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren aufzugreifen, sie zu den Politikern des Bezirks zu transportieren und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Dabei halte ich sowohl zuverlässige Präsenz, Gesprächsangebote und Öffentlichkeitsarbeit für unerlässlich wie auch die Einbeziehung der Betroffenen mit ihren vielschichtigen Erfahrungen und Fähigkeiten.

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Frau Ute Kmiec

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Ute Kmiec
Bild: Ute Kmiec

Ute Kmiec
geb. 23.09.1947

Rentnerin
Mitglied der Gewerkschaft Verdi und bin für einen Erfahrungsaustausch in den Bereichen Gesundheit, Verkehr, Wohnen, Bildung und Kultur, sowie in allen Themen die Förderung in der Beziehung und der Solidarität zwischen den Generationen bringen.

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Herr Hans-Detlev Küller

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Hans-Detlev Küller
Bild: Hans-Detlev Küller

Hans-Detlev Küller
Alter: 73
Ortsteil: Wilmersdorf-Südost
Ich bin 73 Jahre alt und seit acht Jahren in Rente. Von der Ausbildung her Diplom-Kaufmann war ich mein ganzes Berufsleben tätig als Gewerkschaftssekretär. Seit 2016 bin ich wieder halbtags berufstätig und betreue zwei europäische Forschungs- bzw. Bildungsprojekte.
Kommunalpolitische Erfahrungen habe ich ab 2011 als Bürgerdeputierter im Ausschuss für Wirtschaft, Ordnung und Verkehr der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf sammeln können. Ebenfalls seit 2011 habe ich in der Seniorenvertretung mitgearbeitet. Dabei konnte ich bei der Planung der Beratungsarbeit, der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Durchführung von Veranstaltungen gemeinsam mit anderen Organisationen Akzente setzen. Dies möchte ich fortsetzen, deshalb kandidiere ich erneut.
Das Seniorenmitwirkungsgesetz ist ein Instrument, welches es verdient, offensiv genutzt zu werden. In einer Seniorenvertretung, die sich als Team versteht, will ich versuchen darauf hinzuwirken, dass

  • die Angebote verschiedener Träger der Altenselbsthilfe noch mehr unterstützt und gefördert werden können,
  • die Freizeitangebote für Senioren im Bezirk ausgeweitet und/oder neu ausgerichtet werden,
  • die Beratungstätigkeit der Seniorenvertretung stärker genutzt wird,
  • das Sicherheitsgefühl älterer Mitbürgerinnen und -Bürger in unserem Bezirk mit Hilfe geeigneter Informationsveranstaltungen und Aufklärungsaktionen wieder anwachsen kann.

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Frau Eveline Kupke

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Eveline Kupke
Bild: Eveline Kupke

Eveline Kupke

Ich bin 65 Jahre alt und war über 40 Jahre als Marktforscherin in der pharmazeutischen Industrie tätig. In meinem Berufsleben war ich Betriebsratsmitglied auch speziell für Schwerbehinderte.
Bin jetzt seit zwei Jahren Rentnerin.

Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und habe immer ein offenes Ohr für die Probleme anderer Menschen.

Mir sind Kontakte und das persönliche Gespräch den Bürgern immer sehr wichtig und ich bin immer bemüht ihnen bei ihren Problemen / Anliegen zu helfen und sie hierin zu unterstützen.
Darum bin ich auch in verschiedenen ehrenamtlichen Positionen tätig:

  • Seit 2014 ehrenamtlich im Heimbeirat des Pflegeheims Schönow, Haus Luther
  • Patientenfürsprecherin in der Wiegmann-Klinik sowie vertretungsweise in der Bodelschwingh-Klinik,
  • seit vielen Jahren Mitglied im Sozialverband Deutschland SoVD und im Partnerschaftsverein Wilmersdorf,
  • seit 2014 Schöffin am Amtsgericht Tiergarten.

In den letzten fünf Jahres war ich Bezirksverordnete in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf. Dort arbeitete ich mich auch in sozialpolitische Themen ein und engagierte mich dafür.

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Frau Christa Lüsch

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Christa Lüsch
Bild: Christa Lüsch

Christa Lüsch, 74 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, drei Enkelkinder. Ich wohne seit ca. 40 Jahren im Bezirk und war beruflich als Exportkauffrau tätig.
Ehrenamtlich habe ich 24 Jahre in einer Kreuzberger Kirchengemeinde gearbeitet, in den letzten 6 Jahren als Geschäftsführerin und Vorsitzende des Gemeindekirchenrats. Eines meiner Hobbys ist das Singen in einem Konzertchor.

Bis vor ca. zwei Jahren haben mein Mann und ich unseren über 100-jährigen an Demenz erkrankten Vater zu Hause betreut. Seit mehreren Jahren arbeite ich nun ehrenamtlich in der Seniorenvertretung und möchte mich auch zukünftig einsetzen für die Verbesserung im Bereich “Pflege” für ältere Mitbürger
Es ist mir ein großes Anliegen, dass Menschen auch im Alter ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben führen können und auch die Möglichkeit haben, im gewohnten Umfeld weiter zu leben.

Daher würde ich gern ältere Mitbürger unterstützen wollen bei der Suche nach z.B. seniorengerechten Wohnungen oder Pflegeheimen oder Wohngemeinschaften für ältere Menschen mit und ohne Demenzerkrankung oder einem Pfleger/in für die Betreuung und Pflege zu Hause “rund um die Uhr”!
Auch würde ich gern ältere Menschen motivieren, am kulturellen Leben in unserer Stadt teilzunehmen. Ich habe bereits mehrere kulturelle Veranstaltungen organisiert (z.B. 2015 ein “afrikanisches Familienfest”) und möchte auch zukünftig eine Brücke der Gemeinsamkeit zwischen den Generationen schlagen.Gerne würde ich weiterhin in der Seniorenvertretung mitarbeiten.

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Frau Ingrid Maier

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Ingrid Maier
Bild: Ingrid Maier

Seit 1974 wohnhaft in Berlin. Als Dipl. Sozialpädagogin 16 Jahre Leiterin einer ev. Kita mit 121 Kindern & 25 MA. Integration bes. von gehörlosen Kindern. Dreijährige Zusatzausbildung zur Supervisorin & Praxisberaterin. Landesdelegierte in der Gewerkschaft-Erziehung & Wissenschaft, arbeits- und sozialpolitisch aktiv. Siebenjähriger Auslandsaufenthalt in Spanien. Dort u.a.Organisatorin des Deutsch-
Kanarischen-Kulturkreises. Mitarbeit bei Amnesty International Spanien. Erwerbsminderungsrenterin seit sechs Jahren. Kommunalpolitisch engagiert in Renten-, gesundheits- und sozialpolitischen Fragen, u. a. gegen Altersarmut bes. bei Frauen, sowie für größere Mobilität von Senioren und Behinderten im Straßenverkehr. Seit 2011 stellv. Bürgerdeputierte im Integrationsausschuss. Mitglied im Arbeitskreis Senioren aktiv.

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Herr Tombolo Mukengechay

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Tombolo Mukengechay
Bild: Tombolo Mukengechay

Tombolo Mukengechay
Alter: 70 Jahre
wohnhaft in Berlin Wilmersdorf

Geboren am 27.04.1946 in Tshikapa (Belgisches Kongo)heute Demokratische Republik Kongo. Nach Abschluss der Primar- und Sekundar- Schule im Kongo 1964 Jura Studium als Stipendiat in Polen. Magister im Jahr 1970.

Verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Seit 1975 in Deutschland. Hier ausgeübte Tätigkeiten:
6 Jahre Verwaltungsarbeit
20 Jahre Verwaltungsmitarbeiter an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin. 5 Jahre Stellvertretender Vorsitzender der Afrikanischen Ökumenischen Kirche Berlin Brandenburg.
Seit 2010 im Ruhestand.

Warum ich erneut für die Seniorenvertretung C/W kandidiere:
Ich konnte in den letzten 5 Jahren als Mitglied der SV Cha-Wi umfangreiche praktische Erfahrungen und methodische Kenntnisse sammeln, die mich befähigen, mich weiter für die Belange der Seniorinnen und Senioren einzusetzen.

Ich will mich besonders für die Belange von Mitbürger/innen mit Migrationshintergrund einsetzen, sie befähigen ihre Interessen auch selbst zu vertreten und der zunehmenden Isolation und Einsamkeit entgegenwirken. Dabei ist mir ein sensibler Umgang mit dieser Zielgruppe besonders wichtig.
Einen weiteren Schwerpunkt sehe ich im Abbau von Vorurteilen und Ängsten, die leider immer noch unser Zusammenleben beeinträchtigen.

Um o.g. Ausführungen Ausdruck zu verleihen, bitte ich Sie mir Ihr vertrauen zu schenken und ich werde Sie ehrlich nicht enttäuschen.

T.Mukengechay

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Herr Axel Neukum

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Axel Neukum
Bild: Axel Neukum

Ich stelle mich als Kandidat für die Seniorenvertretung zur Verfügung, weil ich mich noch mehr aktiv für die Belange der Senioren einbringen will. Ich bin seit ca. 10 Jahren ehrenamtlich im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf als Kursleiter und Organisator von Computerkursen für Senioren tätig.
Es gibt einen großen Bedarf an Bildung auch im Alter, natürlich nicht nur im digitalen Bereich. Deswegen werde ich mich u.a. dafür einsetzen, dass die Bildungsmöglichkeiten in unserem Bezirk erhalten und auch auf Grund des demographischen Wandels weiter ausgebaut werden müssen. Bildungsstätten sind auch ein Ort für soziale Kontakte und in diesem Zusammenhang ist es auch eine Herausforderung für mich, Jung und Alt in gemeinsamen Projekten mehr zusammen zu bringen, sowie Menschen im persönlichen Bereich zu beraten, und dazu beizutragen, das Aktivitäten und Selbständigkeit im Alter solange wie möglich erhalten werden.
Weiterhin sehe ich als Seniorenvertreter auch mehr Möglichkeiten, Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung nimmt zu und damit auch unser politisches Gewicht. Nutzen wir diesen Vorteil, nutzen wir die Potentiale des Alters.

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Frau Christine Neumann

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Christine Neumann
Bild: Christine Neumann

Christine Neumann,
geb. 29.03.1950 in Berlin, zwei Kinder, von 1972 an zehn Jahre Festanstellung im Printmedienbereich, danach freiberuflich tätig.

Ein selbstbestimmtes Leben auch im Alter sollte denen, die es körperlich und geistig schaffen, möglich sein. Dazu gehört allerdings ein Einkommen, das dies gestattet.

Die Erfahrungen mit der häuslichen Betreuung einer demenzkranken Mutter haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, eine solche Aufgabe mit Humor zu bewältigen. Zudem sehe ich heute, dass ein derartiger Einsatz die soziale Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen kann.

Als Berlinerin, die immer mit ihrem jeweiligen Kiez und den dort lebenden Menschen verbunden war und ist, möchte ich mich – mit dem Lebensende im Blick – sozialen Belangen nach wie vor nicht verschließen.

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Frau Ursel Ortmann

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Ursula Ortmann
Bild: Ursula Ortmann

Ursel Ortmann, ich bin 72 Jahre alt und nach meiner beruflichen Tätigkeit als Postbeamtin seit einigen Jahren im Ruhestand.

Seit 10 Jahren gehöre ich der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf an.
Ich engagiere mich seit 3 Jahren im Stadtteilzentrum Halemweg und betreue dort die Senioren, besonders in Charlottenburg Nord für die Gestaltung eines seniorenfreundlichen Bezirks ein. Mein besonders Anliegen ist die Erhöhung der Mobilität der Senioren-Innen, dazu gehören die Forderungen des barrierefreien Zuganges zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Arztpraxen sowie ihre Bemühungen, dies auch bei Um-und Neubauten zu berücksichtigen. Als besonders wichtig sehe ich auch die Begleitdienste an, die den mobilitätseingeschränkten die Möglichkeit der Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen.
Ich bin zugleich Ansprechperson für Ratsuchende in der Bürgersprechstunde am Halemweg.

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Herr Bent Paulsen

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Bent Paulsen
Bild: Bent Paulsen

Nach fast vierzig Jahren beruflicher Tätigkeit im Bundesinstitut für Berufsbildung hatte ich im Jahr 2009 beim Übergang in die Rente das Glück, von mehreren Seiten darauf angesprochen zu werden, dass ich „gebraucht“ würde. Aus Gesprächen mit früheren Kollegen vor und nach dem Ende der hauptberuflichen Tätigkeit weiß ich jedoch, dass das nicht die Regel ist. Von einer Verwandten in Kopenhagen weiß ich auch, dass es dort auf kommunaler Ebene Angebote zur Unterstützung beim Übergang von der Berufstätigkeit „in die Zeit danach“ gibt. Die Seniorenvertretung soll für alle Menschen über 60 da sein. Deshalb will ich mich dafür einsetzen, dass es in unserem Bezirk vergleichbare Angebote geben und dabei geholfen wird, dass der dritte Lebensabschnitt aktiv und sinnvoll gestaltet werden kann.

Bent Paulsen
Geboren am 16.August 1944 in Lübeck, seit 1965 in Berlin wohnhaft, verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Söhnen und Großvater von Zwillingen.

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Herr Holger Petersen

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Holger Petersen
Bild: Holger Petersen

Meine Motivation der Bewerbung begründet sich aus meiner vorherigen Tätigkeit als Psychologe (u.a. Einzelfallhilfe, Familienhilfe ),der ehrenamtlichen Betreuung von Patienten in der Alzheimergesell. und meinem derzeitigen Wohnort der ehemaligen Seniorenresidenz Mollwitzstr. 6 10 und der latenten dissozialen Entwicklung innerhalb dieser Wohnanlage, die offenkundig als tendenziell gesehen werden kann.

Vordringlich erscheint mir die Aufrechterhaltung oder Herstellung von Würde und Respekt gegenüber dem Alter, den altersbedingten Beschränkungen von Gebrechen/Behinderung älterer Personen im soz. Verkehr. Des weiteren sehe ich z.Zt. die Marginalisierung durch die dig. Kommunikation und dem Bank-/ Geschäftsverkehr durch den Abbau der von Personal und Automatisierung in den verschiedenen wirtschaftlichen Bereichen, wofür es dringend einer regelnder Unterstützung bedarf.

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Herr Eberhard Reinacher

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Eberhard Reinacher
Bild: Eberhard Reinacher

Guten Tag.

Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass Senioren zwar einen immer größeren Anteil der Bevölkerung stellen aber immer mehr an den Rand der Bevölkerung gedrängt werden, kandidiere ich für die bezirkliche Seniorenvertretung in Charlottenburg Wilmersdorf.

Ich bin 73 Jahre alt, seit 53 Jahren mit derselben Partnerin liiert, seit 46 Jahren mit ihr verheiratet, seit 36 bzw, 33 Jahren mit ihr zusammen Eltern eines Sohnes und einer Tochter.

Aufgrund meiner leitenden beruflichen Tätigkeiten, Entwicklung und Erfahrung, meines bisherigen ehrenamtlichen Engagements im beruflich-fachlichen, politischen, sozialen und kulturellen Bereich und meiner persönlichen Fitness, bin ich überzeugt, einen guten Beitrag zur Seniorenvertretung in Charlottenburg-Wilmersdorf leisten zu können.

Mein gegenwärtiger ehrenamtlicher Schwerpunkt ist das von mir initiierte und geleitete Projekt „Nachbarn für Nachbarn, miteinander füreinander“ in der Schlange. Mittlerweile sind hier eine Vielzahl von Gruppen aktiv wie: Malen, verschiedene Kartenspiele, Englisch, Spanisch, Gedächtnistraining, Freies künstlerisches Gestalten: www.nachbarn-schlange.de .

Meine persönlichen Hobbys sind neben Musik, Literatur und Ausstellungen besuchen darüber hinaus insbesondere Malen, Wandern und Fotografieren.
Ich würde mich freuen, meine Kraft für die Seniorinnen und Senioren in Charlottenburg-Wilmersdorf einsetzen zu dürfen, um die gesellschaftliche Situation zu verbessern.

Eine gute Zeit wünscht

Eberhard Reinacher

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Frau Jutta Riemann

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Jutta Riemann
Bild: Jutta Riemann

Kandidatur zur Mitarbeit in der bezirklichen Seniorenvertretung

Ich bin 66 Jahre alt und lebe seit sechzig Jahren im jetzigen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier fühle ich mich mit meinem Mann Zuhause, mit keinem anderen Bezirk in Berlin fühle ich mich so verbunden.

Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und Leiterin einer großen Hausverwaltung bin ich auch mit den Bedürfnissen und Wünschen vieler älterer Mitbürger vertraut. Deshalb ist es mir ein Anliegen deren Situation in ihren eigenen Wohnungen oder in Senioren-Einrichtungen zu verbessern.

Aber auch der Punkt Verkehrssicherheit auf Gehwegen und Straßen hat noch viel Potenzial nach oben. Gerade in urbanen Ballungsräumen wie in der City West wäre es wichtig an verschiedenen Stellen die Bordsteinkanten abzusenken, damit Rollstuhlfahrer(Innen) und Menschen mit Rollator ungehindert die Straßen überqueren können. Darüber hinaus haben Rollatorenbenutzer teilweise massive Probleme wegen der Pflastersteine auf Gehwegen diese so benutzen zu können, damit diese Hilfsgeräte nicht
kaputt gehen.

Privat kümmere ich mich um mehrere ältere Damen, deren gesamten Schriftwechsel ich übernommen habe (Erlangung der Pflegestufen) und unterstütze seit Jahren die Finkenkrug-Schule, ein sonder-pädagogisches Förderzentrum für schwerstbehinderte Kinder.
Ich würde mich freuen, in der Seniorenvertretung den älteren Bürgern helfen und sie in ihren Anliegen unterstützen zu dürfen.

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Frau Hannelore Rohde-Käsling

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Hannelore Rohde-Käsling
Bild: Hannelore Rohde-Käsling

Ich war 35 Jahre im öffentlichen Dienst beschäftigt, zum Schluss als Sozialarbeiterin. Seit über 30 Jahren bin ich in unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich tätig. Fast 13 Jahre war ich Mitglied im Landesbehindertenbeirat des Landes Berlin. 6 Jahre habe ich die Härtefallkommision für Rollstuhlfahrer des Landes Berlin geleitet.
Seit April 2012 bin ich Mitglied der Seniorenvertretung und Vertreterin
im BVV- Ausschuss für Soziales für die Seniorenvertretung. Des Weiteren bin ich als Vertreterin der Seniorenvertretung in der AG Gesundheit, Pflege, Verbraucherschutz der Landesseniorenvertretung tätig.

Außerhalb der Seniorenvertretung bin ich noch in diversen Fachgremien ehrenamtlich tätig. Seit 11,5 Jahren führe ich eine ehrenamtliche Sprechstunde zum Thema „Schwerbehinderung“ bei Sekis durch. Hierfür wurde mir die Bürgermedaille des Bezirks verliehen. Im Jahr 2010 wurde mir für 25 Jahre soziales Engagement die goldene Berliner Ehrennadel verliehen.

Meine zusätzlichen fachlichen Qualifizierungen habe ich mir durch fortlaufende geriatrische Kenntnisse im Pflegebereich, medizinischen Bereich und demenziellen Erkrankungen, sowie im Bereich Pflege von Angehörigen, erworben.
Seit 30 Jahren bin ich auch als ehrenamtliche Amtsbetreuerin tätig.
Ferner engagiere ich mich ehrenamtlich im Sozialwerk Berlin e.V.

Ich möchte mich in der Seniorenvertretung weiterhin für die Belange, Sorgen und Nöten der Senioren im Bezirk engagieren und würde mich freuen, wenn Sie mich wählen würden.

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Herr Dr. Udo Scheer

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Dr. Udo Scheer
Bild: Udo Scheer

Physiker, 62 Jahre. Beruflich war ich lange in der Computerindustrie tätig. Privat machte ich Familienarbeit , meine Kinder sind seit langem erwachsen. Die Seniorenvertretung ist zwar neutral, aber ich finde es nur fair gegenüber den Wahlberechtigten zu erwähnen, daß ich in einer christlichen Kirche und in einer großen demokratischen Partei bin. Jetzt suche ich eine ehrenamtliche Tätigkeit um meine Zeit ohne Verdienst sinnvoll weiter auszufüllen. Ich habe mehrmals die Sitzungen der ehrenamtlichen Seniorenvertretung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf besucht und viel von den veröffentlichten Texten dazu gelesen. Es werden dort viele Themen behandelt, die das Leben von Seniorinnen und Senioren im Bezirk betreffen. Insbesondere möchte ich mich neben anderen bei den Problemen der Altersarmut und der Selbstbestimmung engagieren.

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Herr Siegfried Schlosser

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Siegfried Schlosser
Bild: Siegfried Schlosser

Mein Name ist Siegfried Schlosser, ich bin 61 Jahre alt, verheiratet, leider ohne Kinder. Von 2011 bis 2016 war ich Bezirksverordneter in unserem schönen Bezirk. Beruflich beschäftige ich mich damit, Anwälten das Erstellen ihrer Honorarrechnungen zu ermöglichen: ich bin Programmierer in einer kleinen, aber feinen Software-Firma. Dieser Job macht mir viel Freude, und ich möchte das gerne noch ein paar Jahre machen.

In meiner Zeit als Bezirksverordneter war mein Interessen-Schwerpunkt die Stadtentwicklung mit all ihren Facetten. In diesem Bereich möchte ich auch als Senioren-Vertreter tätig sein, um die Interessen und Belange der Bürgerinnen und Bürger, die als „Alte“ andere Anforderungen an die Stadtentwicklung stellen, in die Politik des Bezirkes einbringen zu können. Ich habe in den 5 Jahren gute Kontakte in die Verwaltung aufgebaut, und unter Anderem durch meine Bemühungen um die Rettung der Kleingartenkolonie Oeynhausen bin ich durchaus bekannt im Bezirk und bei den Medien.

Eine seniorengerechte Politik bedeutet für mich, dass Straßen und Plätze, Parks und Gebäude barrierefrei für alle ausgestattet sein müssen. Dass es Geschäften nicht erlaubt wird, Bänke auf dem Gehweg aufzustellen, ist da nur einer von vielen Aspekten, die bedacht werden müssen. Hier mit meiner Erfahrung aus 5 Jahren aktiver Politik und gleichzeitig aus den größer werdenden körperlichen Einschränkungen, die ich langsam bei mir erkenne, für uns „Alte“ bedarfsgerechte Entwicklungen anzustoßen, ist mein Ziel.

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Frau Gabriele Schmidt

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Gabriele Schmidt
Bild: Gabriele Schmidt

Zur Wahl der Seniorenvertretung möchte ich einige Eckdaten über meinen Lebensweg und meine Motivation zur Mitarbeit in diesem Gremium benennen.

Geboren 1946 in Berlin Charlottenburg, Schulbesuch ebenfalls in Charlottenburg.

Besuch der Textilfachschule, nach einigen Jahren der Berufstätigkeit als Direktrice in Berliner Modefirmen, Studium an der Fachschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Berlin (Abschluss Dipl. Sozialpädagogin).

Danach Beschäftigung als Beamtin bei der Senatsverwaltung für Jugend und Soziales in Berlin. Tätigkeitsbereiche waren: Kinder- und Jugendhilferecht, Vorschulerziehung und Frauenförderung. Zuletzt einige Jahre als Bewährungshelferin. Berufsbegleitend habe ich ein Zusatzstudium im Bereich Psychosoziale Versorgung in Berlin mit Abschluss absolviert.

Nach dem Ende der Berufstätigkeit/Pensionierung kam es zu vielfältigen Kontakten zu älteren Menschen, zum Teil im privaten Rahmen, aber auch in Seniorenfreizeitheimen und Seniorenwohnheimen.

Dadurch wurde ich mit den speziellen Problemen älterer Menschen vertraut, z. B. Wohnsituation (Barrierefreies Wohnen, Pflegesituation, Hospiz, Altersarmut, Psychosoziale Probleme).

Meine im Beruf und im Leben erworbenen Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten würde ich gerne zur Verbesserung der Lebenssituation von älteren Menschen im Bereich der Seniorenvertretung einsetzen.

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Frau Perran Schmitz

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Perran Schmitz
Bild: Perran Schmitz

Persönliche Angaben
Name: Schmitz Vorname: K. Perran
Geboren am 15.03.1949 in Istanbul, Türkei
Lebt seit 1965 in Deutschland
Staatsangehörigkeit: deutsch
Wohnanschrift: Triberger Straße 2, 14197 Berlin
Beruf: Rentnerin
Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

Zum zweiten Mal bewerbe ich mich um eine Mitarbeit in der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf
Seit vielen Jahren bin ich im Stadtteilzentrum DIVAN in der Nehringstraße in Charlottenburg aktiv. Hier baute ich ein Angebot für türkische und deutsche Frauen auf, die sich wöchentlich an verschiedenen Aktivitäten ( u.a. Tagesausflüge, Feste, Kochen, Nachhilfe für Schüler/innen) beteiligen. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen, da es den Dialog und die Solidarität zwischen den Generationen unterstützt und fördert. Bis zu 70 Teilnehmerinnen nehmen an der Veranstaltung teil.

Im Jahr 2011 wurde ich erstmals in die Berliner Seniorenvertretung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf gewählt. Hier setze ich mich in der vergangenen Wahlperiode für die Belange älterer Mitbürger/innen im BVV-Ausschuss für Integration ein und gestalte in der Arbeitsgruppe Migration des Landesseniorenbeirats (LSBB) die Seniorenpolitik in Berlin zum Thema ältere Migrantinnen und Migranten aktiv mit. Mein Anliegen war und ist es, das aktive politische Engagement sowie die soziale, kulturelle Teilhabe und Selbstbestimmung älterer Einwanderinnen und Einwanderer zu fördern. Die Mitwirkung an der Umsetzung der Leitlinie 13 der Berliner Seniorenpolitik ist mir dabei ein wichtiges Anliegen.

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Frau Jenny Schon

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Jenny Schon
Bild: Jenny Schon

Gelernte und studierte Berufe: Steuerfachfrau, Buchhändlerin, Sinologin, Publizistin;
Schriftstellerin, Stadtführerin

Ich wurde als junger Mensch aus dem Rheinland, nach der Besichtung der Berliner Mauer im Oktober 1961, nach Westberlin zum Arbeiten geworben und wohne seit 30.12.1961 überwiegend in Wilmersdorf, und damit seit 55 Jahren in Westberlin, was ich betone, weil es damals meine Motivation war, Westberlin zu helfen, weil Arbeitskräfte fehlten.
Über diese mittlerweile verlorengegangene Geschichte der Stadt habe ich geschrieben und es ist auch Teil meiner Führungen zu den Orten hauptsächlich im Südwesten Berlins, da ich auch 10 Jahre in Wannsee gelebt habe, u.a. wegen meiner Liebe zu Heinrich von Kleist, der dort beerdigt ist, auch zu seiner Grabstätte mache ich Führungen.

1.) Durch Unfälle u.a. auf den schlechten Straßen habe ich ein besonderes Feeling für die Gefahren z.B. auch beim Busfahren. Ich hab einen Behindertenausweis.
Während meiner Beschäftigung an der freien Universität war ich auch Sicherheitsbeauftragte (ehrenamtlich) und weiß um die Gefahrenstellen insgesamt.

2.) Da ich umständebedingt in West-Berlin viele Male umziehen musste, wollte ich ab 60 im ruhigen Schmargendorf zur Ruhe kommen. Aber meine Einzimmerwohnung ist bedroht durch die maßlose Nachverdichtung. Daher kenne ich das Gefühl als alter Mensch, seine Heimat zu verlieren, zumal ich ein Vertriebenenkind bin.

Das wären meine Schwerpunkte, mich im Hinblick auf die Seniorenarbeit darum zu kümmern.

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Herr Gerhard-Peter Schulz

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Gerhard-Peter Schulz
Bild: Gerhard-Peter Schulz

Vorstellung meiner Motivation und Ziele für die Kandidatur zur Wahl der bezirklichen Seniorenvertretung

Persönliche Vorstellung
Gerhard Peter Schulz, geboren am 04.10.1948 in Berlin Wilmersdorf. Abgeschlossenes Studium der „ Angewandten Gesundheitswissenschaften“, tätig an der Charité, Aufbau des Betrieblichen Gesundheitsmanagement in meiner Funktion als stellv. Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Charité. Seit 2014 bin ich in Rente und arbeite im Bezirksseniorenausschuss von ver.di mit.

Meine Motivation
Ich möchte mit meinem Wissen und meiner Erfahrung zum Thema: „ Gesundheit“ in der bezirklichen Seniorenvertretung einen Beitrag zur Wahrnehmung der Rechte und Interessen der Seniorinnen und Senioren leisten. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Prozess des Älterwerdens in Würde und ohne Diskriminierung im Alltag unter aktiver Beteiligung der Seniorinnen und Senioren gestaltet wird.

Meine Ziele
Mein Ziel ist es, den Arbeitsschwerpunkt: „Gesundheit„ in der bezirklichen Seniorenvertretung als Querschnittaufgabe zu betreuen.
Neben einer Problemanalyse zur aktuellen gesundheitlichen Versorgung im Bezirk liegt mir die Umsetzung der Handlungsbedarfe aus dem Präventionsgesetz und den Pflegestärkungsgesetzen am Herzen. Hierzu möchte ich in einen Dialog und Austausch mit allen Beteiligten treten, die Probleme vor Ort kennenlernen, um Anregungen und Wünsche in die Arbeit der bezirklichen Seniorenvertretung einfließen lassen zu können.

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Herr Karl Hans Suckel

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Karl Hans Suckel
Bild: Karl Hans Suckel

Da die Interessen älterer Bürger in der Politik nicht genügend vertreten werden und die Gruppe der Senior.innen in unserer Gesellschaft immer größer wird, habe ich mich entschlossen, für die bezirkliche Seniorenvertretung 2017 zu kandidieren. Besonders wichtig sind mir die Bereiche Sicherheit, Wohnungspolitik, Pflege und die Stärkung der Rechte von Fußgängern. Auch eine gerechtere Rentenpolitik, um die zukünftige Generation von Senior.innen vor Altersarmut zu schützen, liegt mir am Herzen. Als ehemaliges Mitglied im Betriebsrat meiner früheren Arbeitsstelle und noch aktives Mitglied in der Gewerkschaft ver.di, verfüge ich über Erfahrung mit einigen der oben genannten Punkte. So bin ich noch aktiv im Landesfachbereichsvorstand von ver.di, sowie in den Arbeitskreisen Wohnen und Alterssicherung der Senior.innen in ver.di. In der Ortssenior.innen-Gruppe bin ich ebenfalls aktiv. Auch möchte ich erreichen, daß über die Bezirksverordnetenversammlung Einfluß auf den Senat von Berlin genommen wird, um die Rechte der Senir.innen zu stärken und auch von dort über den Bundesrat die Senior.innenrechte gestärkt werden.

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Frau Mona-Elise Sy

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Mona-Elise Sy
Bild: Mona-Elise Sy

Mona-Elise Sy

Älter werden ist nicht immer schön, aber kein Grund von der Gesellschaft übersehen zu werden. Daher würde ich mich als Seniorenvertreterin gerne für die speziellen Bedingungen, Belange und Bedürfnisse älterer Menschen einsetzen und ihnen auch politisch Gehör verschaffen. Mein Anliegen ist es, dass Senioren weiterhin aktiv sein und sich als wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft fühlen können.

Von Beruf bin ich Diplom-Psychologin und habe 30 Jahre als Psychotherapeutin und Gerichtssachverständige gearbeitet. Jetzt suche ich nach neuen Aufgaben.

Bisher habe ich mich politisch nicht engagiert und bin auch parteipolitisch nicht gebunden. Da wäre die Seniorenvertretung ja vielleicht ein guter Anfang.

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Herr Andreas Walter

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Andreas Walter
Bild: Andreas Walter

Nach vierzigjähriger Tätigkeit als Kaufmann und Buchhalter, später als Bibliotheks- und Archivassistent, sowie Dokumentar, außerdem zwölf Jahren ehrenamtlicher Arbeit, u. a., bei der BVG, dem VBB, der Rheumaliga Berlin, dem Zucker-Museum Berlin und bei InWEnt/GIZ, hier mit der Betreuung von internationalen Stipendiaten mit deutschen Kulturprogrammen, suche ich jetzt ein neues Aufgabengebiet.

Sicherlich gibt es so einiges zu tun, was im täglichen Leben für Senioren noch verbesserungswürdig wäre.So zum Beispiel, sich mit den Berliner Verkehrsunternehmen ins Benehmen zu setzen, um zu erreichen, dass abgestellte Rolltreppen und Aufzüge, zügiger wieder in Betrieb genommen werden können.

Des Weiteren ist mir, allein in meiner Umgebung aufgefallen, dass auf den Gehwegen oft Löcher sind, welche gerade bei älteren Menschen zu Stürzen führen können. Hier sollte Kontakt zu dem Tiefbauamt des Bezirkes geknüpft werden, um diese Schäden schnellstens beseitigen zu lassen. Das Schölerschlösschen in der Wilhelmsaue ist einen “St. Nimmerleinsschlaf” verfallen, hier sollte der Innenausbau dringend anberaumt werden, damit es genutzt werden kann. Wünschenswert wäre dann dieses als eine Begegnungsstätte für Jung und Alt, mit einem Cafe und einer Bibliothek, einzurichten.

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Herr Peter Winistädt

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Peter Winistädt
Bild: Peter Winistädt

Nach über 46 Berufsjahren als Facharbeiter im Grafischen Gewerbe, suche ich als 63jähriger, noch nicht zum „alten Eisen“ gehörender, eine neue Aufgabe, um meinen dritten Lebensabschnitt sinnvoll zu gestalten.

Aufgrund meines früheren Engagements als Betriebsrat und Sicherheitsbeauftragter, sowie meines Gerechtigkeitsempfindens möchte ich mich weiterhin für andere Personen verantwortungsvoll einsetzen.

Ich halte die Seniorenvertretung für ein geeignetes Gremium, um sich sozial, politisch und ehrenamtlich für die Seniorenspezifischen Angelegenheiten, bzw. vielfältigen Themen zu engagieren

Des Weiteren möchte ich als kommunikativer Mensch mein erworbenes Wissen und Können gerne zum Wohle anderer (Jüngerer + Älterer) weitergeben.

Peter Winistädt

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Herr Steffen Michael Witt

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Steffen Michael Witt
Bild: Steffen Michael Witt

Name: Steffen Michael Witt
Geb.: 02.01.1946
Verh. 2 Kinder
Mittlere Reife, Lehre in Berlin bei der Fa.Siemens
Danach war ich als Fachtechniker für die Gießerei tätig.
Durch meine Heirat wurde ich Juniorchef in einem Lebensmittel unternehmen bis zur Scheidung. Bis zur Rente Kehrte ich in meinen Beruf zurück.

2002 wurde ich in die Sozialkommission und

2009 in die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf berufen.

Ich vertrete die Seniorenvertretung in den BVV-Ausschüssen für Sport und Bürgerdienste.

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Frau Christine Wußmann-Nergiz

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Christine Wußmann-Nergiz
Bild: Christine Wußmann-Nergiz

Mein Name ist Christine Wußmann-Nergiz und Anfang der 50ziger Jahre in Berlin geboren. Aufgewachsen bin ich in Berlin-Charlottenburg und habe hier die Schulen besucht. Ich bin nicht mehr verheiratet und habe keine Kinder.
Nach einem erfolgreichen u. erfüllten Berufsleben, verfüge ich über ausreichende Lebenserfahrung und Sachverstand auch in Verbindung mit den Bedürfnissen unserer älteren Bevölkerung.

Ehrenamtliche Tätigkeiten: Lesepatin, ehem. Mieterbeirätin, Mitbegründerin der Mieterinitiative Schlange, Mitarbeit beim Bürgerbegehren zum Grünerhalt in unserem Bezirk, Vorstandsmitglied bei der Wählergemeinschaft Aktive Bürger e.V.

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