Stolpersteine Prager Straße / Ecke Nachodstraße

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Verlegestelle Prager Str. Ecke Nachodstr.
Bild: C. Timper
  • Der Stolperstein für Dr. Hermann Horwitz wurde am 23.4.2013 verlegt.
  • Die Stolpersteine für Gertrud und Fritz Ohrenstein wurden am 29.10.2013 verlegt.
  • Die Stolpersteine für Nelly und Robert Neppach wurden auf Wunsch von Franziska Becker, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, am 22.10.2015 verlegt.

Das Wohnhaus existiert nicht mehr. Deshalb wurde der Gehweg an der Straßenkreuzung Nachod-, Ecke Prager Straße zum Gedenkort.

Link zu: Verlegung des Stolpersteins für Dr. Hermann Horwitz am 23.4.2013
Verlegung des Stolpersteins für Dr. Hermann Horwitz am 23.4.2013
Bild: Andreas Fritsch

Der Stolperstein für Dr. Hermann Horwitz wurde vom Fußballverein Hertha BSC gespendet und in Anwesenheit des Präsidenten Werner Gegenbauer, des Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Schiphorst, des Mannschaftsarztes Ulrich Schleicher, des israelischen Hertha-Profis Ben Sahar, des Bezirksbürgermeisters von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann, des Autors des Buchs „Hertha unterm Hakenkreuz“, Daniel Koerfer, und zahlreicher Fußballfans am 23.4.2013 verlegt.

Link zu: Stolperstein Dr. Hermann Horwitz, April 2013
Stolperstein Dr. Hermann Horwitz, April 2013
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, F. Siebold

HIER WOHNTE
DR. HERMANN
HORWITZ
JG. 1885
DEPORTIERT 19.4.1943
ERMORDET IN
AUSCHWITZ

Hermann Horwitz wurde am 27. Dezember 1885 in Berlin geboren. 1920 promovierte er über Lungen- und Kehlkopftuberkulose, eine in den Arbeitervierteln Berlins mit ihren feuchten, dunklen Hinterhöfen damals verbreitete Erkrankung. Dr. Hermann Horwitz war Allgemeinpraktiker und Sportarzt und 1935/36 Mannschaftsarzt des Fußballvereins Hertha BSC.
Im Hintergrund seiner Entlassung tobte eine private Auseinandersetzung zwischen dem damals „Vereinsführer“ (seit dem 30.1.1933 galt in Deutschland das “Führerprinzip”) genannten Vorsitzenden Hans W. Pfeiffer und seiner Frau Lieselotte. Beide waren NSDAP-Mitglieder seit Ende 1932. Sie hielt, obwohl eine glühende Hitler-Verehrerin, unbeirrt von sozialem Druck und ungeniert Kontakte mit jüdischen Freunden und Bekannten, auch mit Horwitz. Diese Affäre endete für sie sie allerdings mit dem Ausschluss aus der NSDAP. Ihr Mann hatte 1932 dem jüdischen Arzt ein privates Darlehen zum Ausbau seiner Praxis gegeben. Von der NSDAP-Ortsgruppe wurde er deswegen parteiintern angezeigt und vom Parteigericht mit einem Verweis bestraft.

Der eigentlich Leidtragende des Rassenwahns war Dr. Horwitz. Als Vereinsarzt war er spätestens 1936 nicht länger tragbar. 1938 wurde ihm wie fast allen jüdischen Ärzten die Approbation und Kassenzulassung entzogen. Von da an durfte er als „Krankenbehandler“ nur noch jüdische Patienten behandeln. Er blieb, zunehmend vereinsamt und sozial isoliert, dennoch in Berlin und flüchtete nicht vor dem sich ausweitenden Terror gegen jüdische Mitbürger. Wie so viele andere aus der Generation der über 50-jährigen konnte er sich nicht vorstellen, dass ausgerechnet in Deutschland nach den bitteren Phasen der Ausgrenzung und Austreibung sogar noch eine letzte, schreckliche Eskalationsstufe des Rassenantisemitismus erreicht werden sollte – die Deportation und anschließende Ermordung.

Im Zuge der von der Nazi-Partei mit dem Berliner NSDAP-Gauleiter und Reichspropagandaminister Hermann Goebbels an der Spitze fanatisch betriebenen „Judenfreimachung der Reichshauptstadt“ im Jahr 1943 wurde auch Hermann Horwitz wie alle der mehr als 50 500 deportierten jüdischen Berliner erfasst und erhielt die behördliche Aufforderung, sich für seinen Abtransport Richtung Osten bereit zu machen.
Den Auftakt für den letzten Abschnitt seines Lebens bildete eine Verfügung der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) vom 1.2.1943 für alle mit seinem Fall in Berührung kommenden Dienststellen. Mit ihr wurde Horwitz, der im Ersten Weltkrieg für „sein Vaterland“ gekämpft hatte und ausgezeichnet worden war, zum rechtlosen Reichsfeind erklärt, dessen sämtliche Vermögenswerte zugunsten des Deutschen Reiches einzuziehen waren. Dies geschah auf der Basis einer mörderischen Kette von Verordnungen und Gesetzen, deren erste Ansätze bis 1933 zurückreichten.

Am 4. April 1943 musste Horwitz eine ihm abgenötigte Vermögenserklärung abgeben, in der seine sämtlichen, äußerst bescheidenen Werte erfasst wurden. Lediglich die Mitnahme einiger weniger persönlicher Habseligkeiten war ihm gestattet, als er sich im Sammellager Große Hamburger Straße 26, einem ehemaligen jüdischen Altersheim, einfinden musste. Seine Wohnung in der Prager Straße 24 in Berlin-Wilmersdorf wurde unmittelbar nach seinem Auszug durch die jüdische Kultusgemeinde versiegelt, damit der Gerichtsvollzieher am 30.4.1943 das ganze Inventar vom Ruhebett bis zur Hutablage auf einer mehrseitigen Liste nochmals erfassen und auf 1 485 Reichsmark taxieren konnte. Der Möbelhändler Stargard verkaufte es dann innerhalb der nächsten Wochen vollständig und räumte bis Mitte Juli die Wohnung leer. Auch das restliche und nur noch höchst bescheidene, auf einem Postscheckkonto verbliebene Barvermögen von Hermann Horwitz in Höhe von 1 200 RM wurde nach Abzug der Rechnungen für BEWAG (Strom) und GASAG (Gas) durch Verfügung der Gestapo von der Vermögensverwertungsstelle der Oberfinanzdirektion Berlin-Brandenburg eingezogen. Die ihm übermittelten Behördenmitteilungen und Rechnungen, die er im Sammellager wohl noch erhalten hat, müssen auf ihn wie der reinste Hohn gewirkt haben.
Vermutlich nicht mehr mitbekommen hat Horwitz, wie bei der Vermögensstelle nach und nach Forderungen angemeldet wurden. Die erste ging mit dem Datum 10.4.1943 von seinem Vermieter Otto Schulz-Schwämme, Prager Straße 50, ein. Er machte 205,80 RM ausstehende Miete geltend und verwies ausdrücklich darauf, dass er, nachdem Horwitz am 3.4.1943 aus seiner Wohnung abgeholt worden sei, „an den genannten Juden noch Ansprüche an Renovierungsarbeiten in der Wohnung“ gehabt habe. Ihre bemerkenswerte Leistungsfähigkeit bewies die deutsche Bürokratie auch mit dem Schreiben der Vollstreckungsstelle des Finanzamts Wilmersdorf-Nord vom 8.9.1943. Die Behörde machte in allerletzter Sekunde gegenüber der Verwertungsstelle jüdischen Vermögens bei Oberfinanzpräsidenten noch eine Forderung geltend: ausstehende Einkommenssteuer für das Jahr 1942 in Höhe von 20,20 RM sowie zusätzliche Vollstreckungsgebühren von 1,- RM.

Niemand hat hier eingegriffen. Niemand hat hier „Halt“ gerufen. Als das letzte, beschiedene Restvermögen von Dr. Hermann Horwitz komplett eingezogen war, hatten sich seine Spuren schon verwischt oder haben seine Staatsmörder sie zu verwischen verstanden. Am 19. April 1943 ist er vom Sammellager in der Hamburger Straße nach Auschwitz deportiert worden. Der „Genannte ist nach dem Osten abgewandert“, wurde formuliert – ein schrecklicher Euphemismus. Hermann Horwitz ist im Vernichtungslager von Auschwitz-Birkenau unmittelbar nach seiner Ankunft als „nicht arbeitsfähig sonderbehandelt“ worden. Das heißt, dass er in die Gaskammer geschickt, dass er ermordet worden ist.
Für die Wohnung von Hermann Horwitz in der Prager Straße 24 wurde eine „vordringliche Räumung“ befohlen, weil der neue Nutzer „die Einrichtung nicht übernehmen“ wolle. Dieser neue Nutzer war der SS-Obergruppenführer und Generalleutnant der Ordnungspolizei, Georg Jedicke, der eine Dienstwohnung in Berlin benötigte. Jedicke war sein 1941 Befehlshaber der Ordnungspolizei (ORPO) in Riga (Lettland), wo es wiederholt Massaker sowohl an den dortigen jüdischen Ghettobewohnern als auch an aus Deutschland Deportierten gegeben hatte. Einer der hochrangigen NS-Täter profitierte also selbst ganz unmittelbar von der Deportation eines anderen Menschen in den Tod.
Text: Daniel Koerfer

Das Haus, in dem Dr. Hermann Horwitz gelebt hatte, wurde im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört. Dort, wo es einmal stand, wo Horwitz täglich ein- und ausging und aus dem er eines Tages zum letzten Mal hinausgetrieben wurde, ist auf dem Gehweg in der Nähe der Prager Straße / Ecke Nachodstraße zu seinem Gedenken ein Stolperstein verlegt worden. Es war mehr als eine symbolische Geste, dass der heutige Vereinsarzt von Hertha BSC, Dr. Ulrich Schleicher, und der aus Israel stammende Profi-Fußballspieler Ben Sahar gemeinsam den Stolperstein in das Pflaster setzten.

Dieser Text ist eine geringfügig bearbeitete Fassung eines Kapitels aus dem Buch von Daniel Koerfer: Hertha unter Hakenkreuz. Ein Berliner Fußballclub im Dritten Reich. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2009, S. 79-95. Es ist eine beachtliche zeithistorische Dokumentation, die nicht nur über Hertha BSC Auskünfte gibt, sondern wegen seiner Gesamtschau auf die Nazi-Zeit lesenswert ist. (Helmut Lölhöffel)
Fußballfans des Projekts „Spurensuche“, die Herthas Geschichte in der NS-Zeit erforschen, haben sein Buch in der Berliner Staatsbibliothek entdeckt und Weiteres über sein Leben herausgefunden. Siehe dazu den Artikel der Süddeutschen Zeitung Magazin

Link zu: Stolperstein Fritz Ohrenstein, 2013
Stolperstein Fritz Ohrenstein, 2013
Bild: C. Timper

HIER WOHNTE
FRITZ
OHRENSTEIN
JG. 1894
DEPORTIERT 19.2.1943
ERMORDET IN
AUSCHWITZ

Fritz Ohrenstein wurde am 30. Dezember 1894 in Berlin als Sohn der Kaufleute Heinrich Ohrenstein und seiner Frau Hedwig, geb. Gattel geboren.
Fritz Ohrenstein war ebenfalls Kaufmann, nach Beginn des Zweiten Weltkriegs musste er Zwangsarbeit als Transportarbeiter für die Firma Holzhof Centrum, in Berlin-Reinickendorf-West leisten. Am 19. Februar 1943 wurde er im Zuge der „Fabrikaktion“, bei der die letzten noch in Berlin als Zwangsarbeiter lebenden Juden deportiert wuden, von Berlin nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Link zu: Stolperstein Gertrud Ohrenstein, 2013
Stolperstein Gertrud Ohrenstein, 2013
Bild: C. Timper

HIER WOHNTE
GERTRUD
OHRENSTEIN
GEB. LESSER
JG. 1901
DEPORTIERT 29.1.1943
ERMORDET IN
AUSCHWITZ

Gertrud Ohrenstein wurde am 14. November 1901 in Schönlanke (Kuznica Czarnkowska/Polen) geboren. Ihr Vater, der Kaufmann Julius Lesser, war dort 1934 gestorben. Ihre Mutter war Johanna Lesser, geb. Weiss. Gertrud zog 1937 von Schönlanke nach Berlin. Hier heiratete sie den Kaufmann Fritz Ohrenstein.
Sie wurde nur wenige Tage vor ihrem Mann Fritz Ohrenstein am 29. Januar 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Ihre Mutter Johanna Lesser geb. Weiss, geboren am 23. Dezember 1868 in Gostin (Gostyń/Polen), lebte nach dem Tod ihres Mannes in Berlin-Wilmersdorf, Bamberger Straße 7. Sie wurde am 25. August 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 21. September 1942 ums Leben kam. Zu ihrem Gedenken ist ein Stolperstein verlegt

Von der Familie Ohrenstein haben nur Fritz’ Bruder Hans und dessen Kinder die nationalsozialistische Vernichtung überlebt. Sie emigrierten 1938 nach England. Von der Familie Lesser überlebte nur Martin Lesser, der Bruder von Gertrud, der ebenfalls nach England emigrierte.

Texte: Florence Moehl

Bildvergrößerung: Stolperstein Nelly Neppach
Stolperstein Nelly Neppach
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka

HIER WOHNTE
NELLY NEPPACH
GEB. BAMBERGER
JG. 1898
GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET
FLUCHT IN DEN TOD
7.5.1933

Nelly Neppach wurde am 16. September 1898 in Frankfurt am Main als Nelly Bamberger geboren. Sie stammte aus einer deutsch-jüdischen Familie. Im Alter von zwölf Jahren gewann sie ihr erstes Tennisturnier. Später heiratete sie den Filmarchitekten und -produzenten Robert Neppach, zog mit ihm an die Prager Straße 24 in Wilmersdorf und trat dem Berliner Tennis-Club Borussia bei.

Nelly Neppach
Nelly Neppach
Bild: Archiv Buschbom

Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere war die Deutsche Meisterschaft im Damentennis im Jahr 1925. Doch nur ein Jahr später fiel Nelly Neppach beim Deutschen Tennisbund (DTB) in Ungnade, weil sie zu Spielen mit internationalen Tennisstars nach Frankreich reiste – dem ehemaligen Gegner im Ersten Weltkrieg. Der DTB verunglimpfte sie öffentlich und ließ sie nicht mehr an Turnieren teilnehmen.

Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten trat Neppach unter ungeklärten Umständen aus ihrem Tennisverein aus, der sich im Frühjahr 1933 für „judenfrei“ erklärte. Als auch der Deutsche Tennisbund alle nicht-arischen Spieler aus seinen Reihen entfernte, nahm sie sich, enttäuscht und verbittert, in der Nacht vom 7. auf 8. Mai 1933 in ihrer Wohnung das Leben, indem sie sich mit Veronal und Gas vergiftete.

Nelly Neppach war wohl der erste echte weibliche Sportstar von internationalem Ruf in Deutschland. „Der Ausschluss vom Tennissport hat ihr den Lebensmut genommen“, sagte die SPD-Abgeordnete Franziska Becker, die ihren Wahlkreis in Wilmersdorf hat und Tennis-Borussia-Mitglied ist, bei der Verlegung. Neppachs Biografie sei „eines von vielen Schicksalen, die zeigen, wie Berlinerinnen und Berliner schuldlos aus ihrem Alltagsleben gerissen wurden“.

Text: Franziska Becker (Berlin)
Siehe auch: Webseite von Tennis Borussia Berlin
Literatur: Christian Eichler: Ein Schicksal. In: Deutscher Tennis Bund (Hrsg.): Tennis in Deutschland. Von den Anfängen bis 2002. Berlin 2002

Bildvergrößerung: Stolperstein Robert Neppach
Stolperstein Robert Neppach
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, Hupka

HIER WOHNTE
ROBERT NEPPACH
JG. 1890
ZWANGSAUFGABE DER
FIRMA 1936
FLUCHT 1938 SCHWEIZ
GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET
FLUCHT IN DEN TOD
18.8.1939

Robert Neppach wurde am 2. März 1890 in Wien geboren. Er war Österreicher und in Deutschland als Filmproduzent, Filmearchitekt und Kostümbildner bekannt. Er wurde in Zeichnen, Gestaltung und Malerei an der Münchner Akademie ausbildet und anschließend ans Neue Theater in Frankfurt am Main geholt. 1919 stieß Neppach zum Film, er begann als Chefarchitekt bei der Produktionsfirma Centaur-Film.

Kurz nach dem Ersten Weltkrieg heiratete Robert Neppach die Tennisspielerin Nelly Bamberger, mit der er in der Pager Straße 24 in Wilmersdorf wohnte. Sie war ein echter Sportstar, aber zunehmender Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Im Mai 1933 nahm sie sich infolge der zunehmenden Judenfeindlichkeit in Deutschland selbst das Leben.

1932 gründete Robert Neppach die Firma R.N. Filmproduktion GmbH, die bis Jahresende 1936 Filme herausbrachte. Nach der vom Reichspropagandaminister der Nazis Joseph Goebbels verordneten Liquidation dieser Firma sah Neppach keinen Platz mehr in der deutschen Filmindustrie. Er kehrte zu seinem ursprünglichen Architektenberuf zurück, ehe er sich am 15. September 1938 in Zürich niederließ.

Im Herbst 1933, bald nach dem Freitod von Nelly Neppach, hatte er die 16 Jahre jüngeren Marguerite “Grete” Walter, Tochter des berühmten Dirigenten Bruno Walter, geheiratet. Diese Verbindung hielt nicht lange, das Ehepaar lebte getrennt. Bei einem Treffen in Zürich am 18. August 1939, bei dem die Modalitäten einer Scheidung besprochen werden sollten, erschoss Robert Neppach seine Frau und dann sich selbst. Inwieweit bei dieser Verzweiflungstat auch Antisemitismus in Deutschland eine Rolle spielte, ist nicht abschließend zu klären.

Text: Helmut Lölhöffel (Stolpersteine-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf) mit Hilfe verschiedener Quellen

Filmografie