Stolpersteine Trautenaustraße 5

Link zu: Hauseingang Trautenaustr. 5
Hauseingang Trautenaustr. 5
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 10.06.2012

Die Stolpersteine vor dem Haus Trautenaustr. 5 wurden am 29.04.2012 verlegt.

An der Trautenaustraße 5 waren im Berliner Adressbuch in den 1930er Jahren eine Privat-Klinik Wilmersdorf und eine Trautenau-Klinik eingetragen. Die Privat-Klinik Wilmersdorf war eine jüdische Einrichtung, die vom Kommerzienrat Hans Löwenstein und seinem Partner, dem Internisten Alfred Hirschfeld, betrieben wurde. Sie lag in den oberen Stockwerken. Etliche Beschäftige, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, waren hier untergebracht. Jedenfalls ließen sich unter dieser Adresse bei der Volkszählung vom 17.5.1939 Herta Sonnenberg, Nanny Louise Friedmann, Eva Cahn, Hedwig Cohn, Margarete Haase, Emilie Josephine Jacobi und Edith Senger sowie zwei Männer, Hans-Peter Goldemann und Alfred Zeidler, im Melderegister eintragen. Sie alle wurden zwischen November 1941 und Januar 1944 an verschiedene Orte deportiert.
Die Klinik wurde 1942 von dem Steuerberater Curt Pelny, der schon vorher das ganze Gebäude von einer jüdischen Erbengemeinschaft gekauft hatte und der mit der Gestapo zusammenarbeitete, unter erheblichem Druck für den Spottpreis von 1000 Reichsmark erworben und somit arisiert. Sie wurde von Anna-Lena Tomaschat geleitet, die bereits die in den unteren Etagen gelegene Trautenau-Klinik unter sich hatte. Pelny eignete sich nach 1933 in ganz Berlin mehrere Grundstücke mit Klinikgebäuden aus jüdischem Besitz an, indem er die Notlagen der Eigentümer ausnutzte.
Außerdem befand sich in diesem Haus auch eine medizinische Badeanstalt namens Cecilien-Bad. Ausriss aus dem Adressbuch 1935:
C e c i l i e n -B a d
Therese Petersen / Wilmersdf.,
Trautenaustraße 5 J 2 Oliva 0533

Aus dem Branchenbuch 1938:
III. Privatheilanstalten.
Trautenau-Klinik, Wilmersdorf,
Trautenaustr. 5 T.

Aus dem Adressbuch 1938:
Trautenaustraße 5
Privat-Klinik Wilmersdorf T.
Trautenau-Klinik

Heute befinden sich in diesem Haus, das „Pangea-Haus“ genannt wird, ein Interkulturelles Begegnungszentrum, eine Fachstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) für Integration und Migration sowie ein Pflegedienst.

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Stolperstein Eva Cahn
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 22.07.2012

HIER WOHNTE
EVA CAHN
GEB.ELSNER
JG.1881
DEPORTIERT 29.7.1942
THERESIENSTADT
1944 AUSCHWITZ
ERMORDET

Eva Cahn geb. Elsner ist am 24. Januar 1881 in Berlin geboren, ihre Eltern hießen Moritz und Elise Elsner. Verheiratet war sie mit dem Kaufmann Paul Cahn. Sie hatten einen Sohn Richard, der aus Deutschland hinausgeschleust wurde und so sein Leben rettete. Unter dem Namen Richard Collins, der in London lebte, verfasste er 1978 für seine Mutter ein Gedenkblatt, das bei Yad Vashem in Jerusalem aufbewahrt ist. Darin hielt er fest, seine Eltern hätten in der Waltharistraße 34 in Nikolassee (in Wahrheit war es, wie aus dem Adressbuch 1931 hervorgeht, die Hausnummer 16) gewohnt und während des Zweiten Weltkriegs in Charlottenburg in der Giesebrechtstraße 43 (was ebenfalls ein Irrtum sein muss, denn diese Hausnummer gibt es nicht). Jedenfalls war Eva Cahn bei der Volkszählung am 17.5.1939 mit dem Wohnsitz Privatklinik Wilmersdorf in der Trautenaustraße 5 gemeldet – ob als Patientin oder als Schwester, ist ungewiss.

Sie wurde zunächst ins Sammellager an der Großen Hamburger Straße 26 geschafft, dann am 29. Juli 1942 zum Anhalter Bahnhof gebracht und von da mit 100 Menschen in zwei Eisenbahnwaggons ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Mit 2493 Menschen ist sie am 16. Mai 1944 nach Auschwitz weitertransportiert und sicherlich bald nach Ankunft vergast worden. Dokumente über den Todeszeitpunkt gibt es nicht.

Auch ihr Mann Carl Cahn, der am 23. April in Aschersleben (Sachsen) als Sohn von Moritz und Emilie Cahn geboren wurde, ist am 29. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert worden. Am 24. Februar 1943 ist er dort – nach dem Totenschein an einem Herzschlag – ums Leben gekommen.

Text: Helmut Lölhöffel. Quellen: Bundesarchiv; Yad Vashem Datenbank; Adressbücher.

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Stolperstein Hedwig Bertha Cohn
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 22.07.2012

HIER WOHNTE
HEDWIG BERTHA
COHN
JG. 1898
DEPORTIERT 12.3.1943
ERMORDET IN
AUSCHWITZ

Hedwig Bertha Cohn ist am 3. September 1898 in Havelberg (Brandenburg) geboren. Sie wohnte zum Zeitpunkt der Volkszählung am 17.5.1939 in einer Privatklinik in Wilmersdorf in der Trautenaustraße 5, wo sie vermutlich als Krankenpflegerin tätig war.

Sie war nicht verheiratet. Bevor Hedwig Bertha Cohn am 12. März 1943 mit 44 Jahren nach Auschwitz deportiert wurde, hatte sie sich zwangsweise zum Siegmundshof 5 nach Tiergarten umquartieren lassen müssen. In dem Zug, der vom Güterbahnhof Moabit abging, saßen 971 Menschen. Unter ihnen war auch Edith Senger, die ebenfalls in dem Krankenhaus tätig war. Im Vernichtungslager Auschwitz ist Hedwig Bertha Cohn ermordet worden.

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Stolperstein Nanny Louise Friedmann
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 22.07.2012

HIER WOHNTE
NANNY LOUISE
FRIEDMANN
JG. 1920
DEPORTIERT 17.11.1941
KOWNO FORT IX
ERMORDET 25.11.1941

Nanny Louise Friedmann wurde am 3. März 1920 in Berlin geboren. Nach allem, was von ihr bekannt ist, war sie Krankenpflegerin und nicht verheiratet. Sie war bei der Volkszählung am 17.5.1939 in der Trautenaustraße 5 registriert, wo sich eine Privatklinik befand. Zu den jüdischen Beschäftigten gehörte Nanny Louise Friedmann.

Am 17. November 1941 ist sie nach Kowno (Kauen) in Litauen deportiert worden, musste einige Tage im Ghetto zubringen, bevor sie am 25. November 1941 im Fort IX, einem Teil der alten Stadtbefestigung, erschossen wurde.

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Stolperstein Hans-Peter Goldemann
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 22.07.2012

HIER WOHNTE
HANS-PETER
GOLDEMANN
JG.1924
DEPORTIERT 10.1.1944
THERESIENSTADT
1944 AUSCHWITZ
1944 DACHAU
TOT 14.5.1945

Hans-Peter Goldemann wurde am 22. August 1924 in Berlin geboren. Sein Vater war der Pappenfabrikant Werner Goldemann, geboren am 18. August 1893 in Berlin und seine Mutter Victoria Goldemann geb. Tischler, am 21. November 1892 ebenfalls in Berlin geboren. Sie war Schneiderin. Hans -Peter wurde Hannes genannt und hatte keine weiteren Geschwister. Die Familie wohnte in der Mommsenstraße 41. Werner Goldemann war Prokurist, wohl bei der auf den Namen seines Vaters Julius Goldemann eingetragenen Packpapier- und Pappengroßhandlung, gegründet 1906. Es ist anzunehmen, dass Werner Goldemann später Eigentümer oder Teilhaber dieser Firma wurde. Das Geschäftslokal befand sich in der Alexanderstraße 22 – später 53 – im Stadtbezirk Mitte. Das Unternehmen wurde 1938 zwangsliquidiert.

Am 17.5.1939, dem Tag der Volkszählung, bei der Juden in einer extra „Ergänzungskartei“ getrennt erfasst wurden, wurde Hans-Peter mit seinen Eltern in der Gustloffstraße 17 registriert, der heutigen Dernburgstraße. Vermutlich hatten Goldemanns ihre langjährige Wohnung in der Mommsenstraße aufgeben müssen, um für Nichtjuden Wohnraum freizumachen. Gleichzeitig war Hanns-Peter auch in Wilmersdorf in der Trautenaustraße 5 polizeilich gemeldet, wo sich die Trautenau-Klinik und auch eine jüdische Privatklinik befanden. Wahrscheinlich war der damals 14-jährige in der jüdischen Einrichtung in Ausbildung, denn der Besuch deutscher Schulen, schon seit 1933 für jüdische Kinder eingeschränkt, wurde ihnen gleich nach dem Novemberpogrom mit dem Erlass vom 15. November 1938 gänzlich verboten. Fünf Jahre später wird Hans-Peter als Elektriker bezeichnet.

Hans-Peter ist zusammen mit seinen Eltern Anfang Januar 1944 von der Gustloffstraße aus in ein Sammellager gebracht und am 10. Januar 1944 mit 352 Menschen vom Güterbahnhof Moabit nach Theresienstadt deportiert worden. Am 29. September 1944 wurde der nun 19 Jahre alte Hans-Peter nach Auschwitz und am 10. Oktober 1944 nach Dachau weiterverschleppt. In Dachau erlebte er zwar die Befreiung, aber am 17. Mai 1945 – neun Tage nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – starb er an den Folgen der Haft in den drei Konzentrationslagern.

Kurz nach seinem Sohn wurde auch Werner Goldemann am 16. Oktober 1944 von Theresienstadt mit 1498 Menschen nach Auschwitz weiterdeportiert und dort ermordet. Victoria Goldemann überlebte. Unklar bleibt, ob sie auch nach Auschwitz kam, wahrscheinlich ist aber, dass sie – trotz verheerender Lebensbedingungen – Theresienstadt überstand, als dass sie die noch schlimmeren Umstände der Zwangsarbeit in Auschwitz überlebt hätte. Ende der 60er Jahre lebte Victoria Goldemann in Berlin, in der Reichstraße 86.

Text: Helmut Lölhöffel mit Ergänzungen von Micaela Haas (Stolpersteine-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf).
Quellen: Bundesarchiv; Berliner Adressbücher; Verzeichnis jüdischer Unternehmen; Deportationslisten vom 10.1.1944; Datenbank Theresienstadt; Datenbank Yad Vashem

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Stolperstein Margarete Haase
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 22.07.2012

HIER WOHNTE
MARGARETE HAASE
JG. 1892
DEPORTIERT 5.9.1942
RIGA
ERMORDET 8.9.1942

Margarete Haase ist geboren am 19. Februar 1892 in Filehne (Wielen) in der Region Posen (Poznan). Sie war am 17.5.1939 (Volkszählung) in der Trautenaustraße 5 gemeldet, wo sich eine Privatklinik befand, aus der heraus mehrere jüdische Angestellte deportiert wurden. Wahrscheinlich war Margarete Haase eine von ihnen.
Sie ist am 5. September 1942 nach Riga deportiert worden, wo sie am 8. September 1942 ankam und vermutlich – wie fast alle Zuginsassen – sogleich erschossen wurde.

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Stolperstein Emilie Josephine Jacobi
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 10.06.2012

HIER WOHNTE
EMILIE JOSEPHINE
JACOBI
GEB. MAYER
JG 1860
DEPORTIERT 17.3. 1943
THERESIENSTADT
ERMORDET 20.4.1943

Emilie Josephine Jacobi geb. Mayer ist am 17. Februar 1860 in Koblenz geboren. Deportiert wurde sie im Alter von 83 Jahren am 17. März 1943 nach Theresienstadt, wo sie gut vier Wochen danach am 20. April 1943 ums Leben kam.
Merkwürdigerweise ist Emilie Josephine Jacobi nicht in der Datenbank der Opfer des Ghettos Theresienstadt erfasst, sie stand allerdings auf der Deportationsliste des Zuges, der am Güterbahnhof Moabit abging, als Nummer 356 unter 1342 Namen. Als letzte Adresse war angegeben: Nassauische Straße 20. Bei der Volkszählung 1939 war sie noch in der Privatklinik Trautenaustraße 5 registriert – wegen ihres damals schon hohen Alters ist anzunehmen: als Patientin. Über ihren Mann ist nichts bekannt.

Link zu: Stolperstein Edith Senger
Stolperstein Edith Senger
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 10.06.2012

HIER WOHNTE
EDITH SENGER
GEB. RIESS
JG 1904
DEPORTIERT 12.3.1943
ERMORDET IN
AUSCHWITZ

Edith Senger geb. Riess ist am 29. Mai 1904 in Ferdinandshof in Pommern geboren. Wann sie nach Berlin kam, ist nicht verbürgt. Jedenfalls heiratete Edith Riess einen Mann namens Senger, über dessen Identität nichts zu ermitteln ist. Von ihm trennte sie sich, 1939 war sie als „geschieden“ eingetragen. Gemeldet war sie in der Trautenaustraße 5, wo sie wahrscheinlich Krankenschwester in einer Privatklinik war, wo sie wohl auch wohnte. Sie und die sechs Jahre ältere Hedwig Bertha Cohn, die im gleichen Haus lebte, wurden in einem Zug der Reichsbahn am 12. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort sicherlich ums Leben gebracht.

Link zu: Stolperstein Herta Sonnenberg
Stolperstein Herta Sonnenberg
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 10.06.2012

HIER WOHNTE
HERTA SONNENBERG
JG.1919
DEPORTIERT 24.6.1942
MINSK
ERMORDET 26.6.1942

Herta Sonnenberg wurde am 11. September 1919 in Königsberg (Ostpreußen) geboren, ging mit 18 oder 19 Jahren nach Berlin an eine Pflegeschule und wurde Krankenschwester und Kindergärtnerin. Sie war unverheiratet, arbeitete und wohnte in einem privaten Krankenhaus in Wilmersdorf an der Trautenaustraße 5.

Ihr 1923 geborener Bruder Joachim Sonnenberg hat seinem Sohn erzählt, wie sein letztes Treffen mit Herta verlief: „Als ich 16 Jahre alt war, kam ich aus Königsberg auf dem Bahnhof in Berlin an, um mit meiner Jugendorganisation nach Triest zu reisen. Herta kam zum Bahnhof, um mich zu verabschieden und versuchte mich auf Wunsch unseres Vaters zu überzeugen, nicht nach Israel zu gehen.“ Aber er wandte sich von der Schwester ab, stieg in den Zug und hörte von da an nichts mehr von ihr.

Joachim Sonnenberg, der tatsächlich nach Israel flüchtete, hat als einziger der Familie den Holocaust überlebt. Auch sein Vater Julius, der aus Selters im Westerwald stammte und hoch dekorierter Soldat im Ersten Weltkrieg war, und seine Mutter Klara wurden ermordet. Ein Neffe Herta Sonnenbergs, hat bei der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem für sie ein Gedenkblatt hinterlegt.

Herta Sonnenberg wurde eines Tages aus dem Krankenhaus herausgeholt, in die als Sammellager missbrauchte Synagoge an der Levetzowstaße in Moabit verschleppt und am 24. Juni 1942 mit einem Zug, der in ihrer Geburtsstadt Königsberg hielt und dort weitere Juden aufnehmen musste, nach Minsk deportiert. 770 Menschen kamen in Minsk an, darunter Cora Berliner und Paula Fürst, zu deren Andenken ebenfalls Stolpersteine verlegt worden sind. Dort ist sie an einem nicht bekannten Tag, vermutlich bei einer Massenerschießung, ermordet worden.

Text: Stolpersteine-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf. Quelle: Aufzeichnungen des Neffen Yoav Paz (Israel)

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Stolperstein Alfred Zeidler
Bild: Stolpersteine-Initiative CW, A. Bukschat & C. Flegel, 10.06.2012

HIER WOHNTE
ALFRED ZEIDLER
JG. 1880
DEPORTIERT 14.4.1942
GHETTO WARSCHAU
ERMORDET

Alfred Zeidler wurde am 11. November 1880 in Strausberg (Brandenburg) nicht weit von Berlin entfernt geboren. Er war bei der Volkszählung am 17.5.1939 in Wilmersdorf in der Trautenaustraße 5 gemeldet. In diesem Haus befand sich eine Privatklinik, in der Alfred Zeidler möglicherweise beschäftigt war. Offenbar hatte er jedoch auch einen Wohnsitz in Strausberg an der Weinbergstraße 1. Er war verheiratet mit Luise Zeidler, geboren am 6. Januar 1886 in Exin (Kzynia) in der Umgebung von Posen (Poznan).

Deportiert wurden Alfred Zeidler und seine Frau Luise in einem Reichsbahn-Zug, der aus Magdeburg kam und über Potsdam und Berlin am 14. April 1942 nach Warschau fuhr. Sie wurden mit 938 Menschen, darunter 65 aus Berlin, in das schon total überfüllte Ghetto eingewiesen, wo sie ermordet worden sind.

Auch in Strausberg sind zum Gedenken an Alfred Zeidler und Luise Zeidler am 10.6.2006 Stolpersteine verlegt worden.

Ansprache zur Stolpersteinverlegung in der Trautenaustraße und zur Einweihung der Gedenkstele am Nikolsburger Platz am 29. April 2012

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